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<translation id="1002439864875515590">Wenn diese Richtlinie auf einen leeren String festgelegt oder nicht konfiguriert ist, zeigt <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> beim Nutzeranmeldeprozess keine Option zur automatischen Vervollständigung an.
Ist diese Richtlinie auf einen String festgelegt, der einen Domainnamen darstellt, dann zeigt <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> beim Nutzeranmeldeprozess eine Option zum automatischen Vervollständigen an. In diesem Fall muss der Nutzer nur einen Nutzernamen eingeben und kann die Domainnamenserweiterung weglassen. Der Nutzer kann diese Domainnamenserweiterung überschreiben.
Ist der Wert der Richtlinie keine gültige Domain, dann wird die Richtlinie nicht angewendet.</translation>
<translation id="1010151305531217567">Rechte Maustaste als primäre Maustaste festlegen</translation>
<translation id="1011266755572744012">Gibt die maximal zulässige Anzahl an Blättern an, die der Nutzer während eines einzelnen Druckauftrags drucken kann.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, gelten keine Einschränkungen und der Nutzer kann eine beliebige Anzahl an Dokumenten drucken.</translation>
<translation id="101438888985615157">Bildschirm um 180 Grad drehen</translation>
<translation id="1017967144265860778">Energieverwaltung auf dem Anmeldebildschirm</translation>
<translation id="1018427234617066902">Damit werden Sprachen für die Rechtschreibprüfung erzwungen. Sprachen in der Liste, die nicht erkannt werden, werden ignoriert.
Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, wird die Rechtschreibprüfung für die angegebenen Sprachen aktiviert, und zwar zusätzlich zu den Sprachen, für die der Nutzer die Rechtschreibprüfung aktiviert hat.
Ist sie deaktiviert oder nicht konfiguriert, bleiben die Einstellungen des Nutzers für die Rechtschreibprüfung unverändert.
Wenn die Richtlinie "<ph name="SPELLCHECK_ENABLED_POLICY_NAME" />" auf "false" gesetzt ist, hat diese Richtlinie keine Auswirkungen.
Sollte eine Sprache sowohl in dieser Richtlinie als auch in der Richtlinie "<ph name="SPELLCHECK_LANGUAGE_BLOCKLIST_POLICY_NAME" />" enthalten sein, hat diese Richtlinie Vorrang und die Sprache wird für die Rechtschreibprüfung aktiviert.
Aktuell werden die folgenden Sprachen unterstützt: af, bg, ca, cs, da, de, el, en-AU, en-CA, en-GB, en-US, es, es-419, es-AR, es-ES, es-MX, es-US, et, fa, fo, fr, he, hi, hr, hu, id, it, ko, lt, lv, nb, nl, pl, pt-BR, pt-PT, ro, ru, sh, sk, sl, sq, sr, sv, ta, tg, tr, uk, vi.</translation>
<translation id="1019101089073227242">Verzeichnis für Nutzerdaten festlegen</translation>
<translation id="1021843807738753764"> Diese Richtlinie ist veraltet und wird in Version 89 von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> entfernt. Verwenden Sie stattdessen <ph name="MANAGED_GUEST_SESSION_PRIVACY_WARNINGS_POLICY_NAME" /> zum Konfigurieren der Datenschutzwarnungen verwalteter Gastsitzungen.
Steuert die Benachrichtigung zum automatischen Start der verwalteten Gastsitzung unter <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />.
Ist die Richtlinie auf "true" gesetzt, wird die Benachrichtigung mit der Datenschutzwarnung nach einigen Sekunden geschlossen.
Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, bleibt die Benachrichtigung mit der Datenschutzwarnung angepinnt, bis der Nutzer sie schließt.</translation>
<translation id="1022361784792428773">Erweiterungs-IDs, die der Nutzer nicht installieren darf ("*" für alle)</translation>
<translation id="102492767056134033">Standardstatus für die Bildschirmtastatur auf der Anmeldeseite festlegen</translation>
<translation id="1027000705181149370">Legt fest, ob Authentifizierungs-Cookies, die von einem SAML IdP während der Anmeldung gesetzt wurden, an das Nutzerprofil übertragen werden sollen.
Sobald ein Nutzer bei der Anmeldung eine Authentifizierung über einen SAML IdP durchführt, werden die vom IdP gesetzten Cookies zunächst in einem temporären Profil gespeichert. Diese Cookies können dann an das Profil des Nutzers übertragen werden, um den Authentifizierungsstatus weiterzugeben.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt wird, werden die vom IdP gesetzten Cookies immer an das Nutzerprofil gesendet, sobald sich dieser bei der Anmeldung mit dem SAML IdP authentifiziert.
Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert wird, werden die vom IdP gesetzten Cookies nur bei der ersten Anmeldung auf einem Gerät an das Nutzerprofil übertragen.
Diese Richtlinie betrifft nur Nutzer, deren Domain der Geräteanmeldedomain entspricht. Bei allen anderen Nutzern werden die vom IdP gesetzten Cookies nur während der ersten Anmeldung auf dem Gerät an das Nutzerprofil gesendet.</translation>
<translation id="1029052664284722254">Bei Nutzerabmeldung Geräteneustart erzwingen</translation>
<translation id="1032533786864478457">Wenn die Richtlinie aktiviert ist, können Nutzer ihre SMS mit Chromebooks synchronisieren. Diese Funktion muss durch die Nutzer eingerichtet und explizit freigeschaltet werden. Anschließend können sie auf ihren Chromebooks SMS senden und empfangen.
Ist die Richtlinie deaktiviert, kann die Synchronisierung von SMS nicht eingerichtet werden.
Ist sie nicht konfiguriert, gilt die Standardeinstellung, in der diese Funktion zwar für verwaltete Nutzer nicht zulässig ist, für andere Nutzer jedoch schon.</translation>
<translation id="1040446814317236570">Stripping von PAC-URLs für https:// aktivieren</translation>
<translation id="1046484220783400299">Veraltete Webplattformfunktionen für einen begrenzten Zeitraum aktivieren</translation>
<translation id="1047128214168693844">Verfolgung des physischen Standorts der Nutzer für keine Website zulassen</translation>
<translation id="1049138910114524876">Konfiguriert die Sprache, die auf der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Anmeldeseite erzwungen wird.
Ist diese Richtlinie festgelegt, wird die Anmeldeseite immer in der Sprache angezeigt, die durch den ersten Wert der Richtlinie bestimmt wird. Sie ist als eine Liste für Aufwärtskompatibilität definiert. Ist sie nicht festgelegt oder verweist auf eine leere Liste, wird die Anmeldeseite in der Sprache der letzten Nutzersitzung dargestellt. Ist für diese Richtlinie eine ungültige Sprache festgelegt, wird die Anmeldeseite in einer Ersatzsprache angezeigt, derzeit en-US.</translation>
<translation id="1052499923181221200">Diese Richtlinie zeigt nur Wirkung, wenn "SamlInSessionPasswordChangeEnabled" auf "true" festgelegt ist.
Wenn die besagte Richtlinie auf "true" festgelegt ist und für diese Richtlinie zum Beispiel der Wert 14 konfiguriert wurde, bedeutet dies, dass SAML-Nutzer, deren Passwort zu einem bestimmten Datum abläuft, 14 Tage vor diesem Datum benachrichtigt werden.
Die Nutzer können die notwendigen Schritte dann sofort ausführen und bei laufender Sitzung ihr Passwort ändern, bevor es abläuft.
Allerdings werden diese Benachrichtigungen nur angezeigt, wenn vom SAML-Identitätsanbieter während des SAML-Anmeldeablaufs Informationen zum Ablauf des Passworts an das Gerät gesendet werden.
Wenn Sie für diese Richtlinie 0 konfigurieren, bedeutet dies, dass die Nutzer nicht vorab informiert werden. Sie erhalten erst eine Benachrichtigung, wenn das Passwort bereits abgelaufen ist.
Ist diese Richtlinie eingestellt, dann kann der Nutzer sie weder ändern noch überschreiben.</translation>
<translation id="105369313766849861">Hiermit wird das Verzeichnis konfiguriert, in dem <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> die Nutzerdaten speichert.
Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, verwendet <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> das bereitgestellte Verzeichnis.
Unter https://support.google.com/chrome/a?p=Supported_directory_variables finden Sie eine Liste mit Variablen, aus denen Sie wählen können.
Sollte diese Richtlinie nicht konfiguriert sein, kommt das Standardprofilverzeichnis zum Einsatz.</translation>
<translation id="1062011392452772310">Remote-Bescheinigung (Remote Attestation) für das Gerät aktivieren</translation>
<translation id="1062407476771304334">Ersetzen</translation>
<translation id="1069489575852947981">Wenn die Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird ein lokales Gerätekonto für die verzögerungsfreie automatische Anmeldung eingerichtet. <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> verwendet die Tastenkombination Strg + Alt + S, um die automatische Anmeldung zu umgehen und stattdessen den Anmeldebildschirm aufzurufen.
Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, kann eine verzögerungsfreie automatische Anmeldung, sofern konfiguriert, nicht umgangen werden.</translation>
<translation id="1073983258515362346">Diese Richtlinie gibt Informationen zur Hintergrundbeleuchtung eines Geräts aus.
Wenn sie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, werden keine Informationen ausgegeben.
Ist sie auf "true" gesetzt, werden Informationen zur Hintergrundbeleuchtung des Geräts ausgegeben.</translation>
<translation id="1076751984131277498">Zulassungsliste von trennbaren USB-Geräten</translation>
<translation id="1079801999187584280">Nutzung der Entwicklertools nicht zulassen</translation>
<translation id="1087437665304381368">Mit dieser Richtlinie wird nur der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Entwicklermodus gesteuert. Wenn Sie den Zugriff auf Android-Entwickleroptionen verhindern möchten, müssen Sie die Richtlinie "<ph name="DEVELOPER_TOOLS_DISABLED_POLICY_NAME" />" konfigurieren.</translation>
<translation id="1087707496788636333">Die Adresse der Chrome Enterprise-Richtlinienliste wird geändert. Bitte ändern Sie sie in Ihren Lesezeichen zu <ph name="POLICY_DOCUMENTATION_URL" />.</translation>
<translation id="1093082332347834239">Ist diese Einstellung aktiviert, läuft der Host für Remote-Unterstützung in einem Prozess mit <ph name="UIACCESS_PERMISSION_NAME" />-Berechtigungen. So kann der Remote-Nutzer mit geöffneten Fenstern auf dem lokalen Desktop arbeiten.
Ist diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, läuft der Host für Remote-Unterstützung nur im Nutzerbereich. Remote-Nutzer können nicht mit geöffneten Fenstern auf dem Desktop arbeiten.</translation>
<translation id="1095209545735032039">Serial API auf diesen Websites blockieren</translation>
<translation id="1096105751829466145">Standardsuchmaschine</translation>
<translation id="1099282607296956954">Website-Isolierung für jede Website aktivieren</translation>
<translation id="1117535567637097036">Die über diese Richtlinie festgelegten Protokoll-Handler werden bei der Verarbeitung von Android-Intents nicht verwendet.</translation>
<translation id="1118093128235245168">Websites dürfen den Nutzer um Zugriff auf ein angeschlossenes USB-Gerät bitten</translation>
<translation id="1128717055763152639">Mit dieser Richtlinie können Sie eine Liste mit URL-Mustern festlegen und so Websites angeben, auf denen blockierbare (aktive) gemischte Inhalte (HTTP-Inhalte auf HTTPS-Websites) angezeigt werden dürfen und für die HTTPS-Upgrades für optional blockierbare gemischte Inhalte deaktiviert werden.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, werden blockierbare gemischte Inhalte gesperrt und optional blockierbare gemischte Inhalte auf HTTPS umgestellt. Nutzer können Ausnahmen für bestimmte Websites festlegen.
Genaue Informationen zu gültigen URL-Mustern finden Sie unter https://cloud.google.com/docs/chrome-enterprise/policies/url-patterns.</translation>
<translation id="1138294736309071213">Diese Richtlinie ist nur im Händlermodus aktiv.
Legt fest, wie lange es dauert, bis für Geräte im Händlermodus der Bildschirmschoner auf der Anmeldeseite erscheint.
Der Wert für die Richtlinie sollte in Millisekunden angegeben werden.</translation>
<translation id="1151353063931113432">Bilder auf diesen Websites zulassen</translation>
<translation id="1160479894929412407">QUIC-Protokoll zulassen</translation>
<translation id="1160939557934457296">Fortfahren von der Safe Browsing-Hinweisseite deaktivieren</translation>
<translation id="1163080558183062209">Druckertypen auf der "Deny"-Liste deaktivieren</translation>
<translation id="117059611145966538">Externe Druckserver</translation>
<translation id="1171785618439752042">Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, wird angegeben, welche Verschlüsselungstypen bei der Anforderung von Kerberos-Tickets von einem <ph name="MS_AD_NAME" />-Server zulässig sind.
Richtlinienkonfiguration:
* „Alle“ gestattet die AES-Verschlüsselungstypen aes256-cts-hmac-sha1-96 und aes128-cts-hmac-sha1-96 sowie den RC4-Verschlüsselungstyp rc4-hmac. AES hat Vorrang, wenn der Server die Verschlüsselungstypen AES und RC4 unterstützt.
* Bei „Stark“ oder keiner Konfiguration sind nur AES-Typen zulässig.
* Bei „Veraltet“ ist nur der Typ RC4 zulässig. RC4 ist nicht sicher. Es sollte nur in speziellen Fällen erforderlich sein. Wenn möglich, konfigurieren Sie den Server neu, damit dieser die AES-Verschlüsselung unterstützt.
Weitere Informationen finden Sie auch unter https://wiki.samba.org/index.php/Samba_4.6_Features_added/changed#Kerberos_client_encryption_types.</translation>
<translation id="1177567780207290133">Mit dieser Richtlinie wird die Anwendung des URL-Filters "SafeSites" konfiguriert. Der Filter greift auf die Google Safe Search API zurück, um URLs als pornografisch oder nicht pornografisch einzustufen.
Wenn diese Richtlinie
* auf "Websites mit Inhalten nur für Erwachsene nicht filtern" festgelegt oder nicht konfiguriert ist, werden Websites nicht gefiltert.
* auf "Websites auf oberster Ebene mit Inhalten nur für Erwachsene filtern" festgelegt ist, werden als pornografisch eingestufte Websites gefiltert.</translation>
<translation id="1177624681620856105"> Mit dieser Richtlinie kann festgelegt werden, ob das Kästchen für "Immer öffnen" auf Bestätigungsaufforderungen beim Start externer Protokolle angezeigt werden soll. Hiermit kann der Nutzer angeben, ob ein Link immer mit dem gewählten externen Protokoll geöffnet werden soll.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist und eine Bestätigungsaufforderung für ein externes Protokoll angezeigt wird, kann der Nutzer "Immer zulassen" auswählen und das Protokoll auf dieser Website so in Zukunft ohne die Bestätigung öffnen.
Wird sie auf "false" gesetzt, wird das Kästchen für "Immer zulassen" nicht angezeigt und der Nutzer jedes Mal, wenn ein externes Protokoll aufgerufen wird, zur Bestätigung aufgefordert.</translation>
<translation id="11903325225202653">Wenn Sie die Richtlinie auf "True" setzen, bleibt der Modus mit hohem Kontrast aktiviert. Wenn Sie die Richtlinie auf "False" setzen, bleibt der Modus mit hohem Kontrast deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie von Nutzern nicht geändert werden. Wird sie nicht konfiguriert, ist der Modus mit hohem Kontrast erst einmal deaktiviert, kann aber jederzeit von Nutzern aktiviert werden.</translation>
<translation id="1192875037379495940">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird die angegebene Sitzung ohne Interaktion des Nutzers auf dem Anmeldebildschirm innerhalb der in der Richtlinie <ph name="DEVICE_LOCAL_ACCOUNT_AUTO_LOGIN_DELAY_POLICY_NAME" /> angegebenen Zeit automatisch angemeldet. Das lokale Gerätekonto muss bereits konfiguriert sein (siehe <ph name="DEVICE_LOCAL_ACCOUNTS_POLICY_NAME" />).
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, findet keine automatische Anmeldung statt.</translation>
<translation id="1197437816436565375">Android-Apps können nicht zur Verwendung eines Proxys gezwungen werden. Ein Teil der Proxyeinstellungen ist für Android-Apps verfügbar und kann auf freiwilliger Basis übernommen werden. Weitere Informationen finden Sie in der Richtlinie "<ph name="PROXY_MODE_POLICY_NAME" />".</translation>
<translation id="1198183996903759302">Wenn die Richtlinie auf "True" (oder <ph name="HARDWARE_ACCELERATION_MODE_ENABLED_POLICY_NAME" /> auf "False") gesetzt ist, können Webseiten nicht auf die WebGL API zugreifen und Plug-ins die Pepper 3D API nicht verwenden.
Wenn sie auf "False" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, können Webseiten die WebGL API und Plug-ins die Pepper 3D API nutzen, doch bei den Standardeinstellungen des Browsers kann es weiterhin erforderlich sein, dass zur Verwendung dieser APIs Argumente über die Befehlszeile eingegeben werden müssen.</translation>
<translation id="1204263402976895730">Aktivierte Unternehmensdrucker</translation>
<translation id="120937472976628837">Informationen zum Lüfter melden</translation>
<translation id="1216919699175573511">Unterstützung für Signed HTTP Exchange (SXG) aktivieren</translation>
<translation id="1219695476179627719">Gibt an, ob das Gerät auf die von <ph name="DEVICE_TARGET_VERSION_PREFIX_POLICY_NAME" /> festgelegte Version zurückgesetzt werden soll, obwohl bereits eine neuere Version ausgeführt wird.
Standardwert ist RollbackDisabled.</translation>
<translation id="1221359380862872747">Bei Demo-Anmeldung angegebene URLs laden</translation>
<translation id="1223789468190631420">Safe Browsing-Aktivierungsstatus für vertrauenswürdige Quellen</translation>
<translation id="123081309365616809">Streamen von Inhalten an das Gerät aktivieren</translation>
<translation id="1240722269871366886">Diese Richtlinie ermöglicht <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />, Emojis vorzuschlagen, wenn Nutzer Text mit ihrer Bildschirmtastatur oder physischen Tastatur eingeben.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wird die Funktion aktiviert und kann vom Nutzer geändert werden.
Standardmäßig ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt. Es werden keine Emojis vorgeschlagen und Nutzer können diese Einstellung nicht ändern.</translation>
<translation id="1243570869342663665">Filterung von Inhalten nur für Erwachsene durch "SafeSites" konfigurieren.</translation>
<translation id="1247850578871017740">Wenn die Richtlinie auf einen gültigen Wert festgelegt ist, nutzt <ph name="PRODUCT_NAME" /> keine SSL- oder TLS-Versionen, die niedriger als die vorgegebene Version sind. Nicht erkannte Werte werden ignoriert.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, zeigt <ph name="PRODUCT_NAME" /> einen Fehler für TLS 1.0 und TLS 1.1 an, den der Nutzer jedoch umgehen kann.</translation>
<translation id="1252536192437793850">Websites erlauben, den Nutzer um Zugriff auf einen seriellen Port zu bitten</translation>
<translation id="125655429495551011">Wird für die Richtlinie ein String festgelegt, wird er während der DHCP-Anfrage als Gerätehostname verwendet. Die Variablen <ph name="ASSET_ID_PLACEHOLDER" />, <ph name="SERIAL_NUM_PLACEHOLDER" />, <ph name="MAC_ADDR_PLACEHOLDER" />, <ph name="MACHINE_NAME_PLACEHOLDER" /> und <ph name="LOCATION_PLACEHOLDER" /> des Strings können durch Werte auf dem Gerät ersetzt werden, bevor der String als Hostname verwendet wird. Das Ergebnis muss ein gültiger Hostname gemäß RFC 1035, Abschnitt 3.1 sein.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder der Wert nach dem Ersetzen kein gültiger Hostname ist, wird in der DHCP-Anfrage kein Hostname festgelegt.</translation>
<translation id="1257550411839719984">Standard-Downloadverzeichnis festlegen</translation>
<translation id="1265053460044691532">Zeit beschränken, für die sich ein über SAML authentifizierter Nutzer offline anmelden kann</translation>
<translation id="127264587838521316">Mit dieser Richtlinie werden Anfragen für die Installation von Erweiterungen für <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktiviert</translation>
<translation id="1290634681382861275">Legt sonstige Einstellungen fest, u. a. für USB, Bluetooth, Richtlinienaktualisierung, Entwicklermodus und mehr.</translation>
<translation id="1291880496936992484">Achtung: RC4 wird nach Version 52, etwa im September 2016, vollständig aus <ph name="PRODUCT_NAME" /> entfernt. Anschließend funktioniert diese Richtlinie nicht mehr.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" festgelegt ist, werden RC4-Verschlüsselungssammlungen in TLS nicht aktiviert. Sie kann auf "true" gestellt werden, um die Kompatibilität mit veralteten Servern zu gewährleisten. Hierbei handelt es sich jedoch um eine provisorische Maßnahme. Der Server sollte neu konfiguriert werden.</translation>
<translation id="1294263471858445589">Aktiviert die passive Authentifizierung für Inkognito- und reguläre Sitzungen.</translation>
<translation id="1295737447968372331">Hiermit wird die Funktion "Spracheingabe" auf dem Anmeldebildschirm aktiviert</translation>
<translation id="1297182715641689552">PAC-Proxy-Skript verwenden</translation>
<translation id="1297961932043741908">Festlegen, wie viel Megabyte Arbeitsspeicher eine einzelne Instanz von Chrome nutzen darf.</translation>
<translation id="1304973015437969093">Ohne Nutzereingriff zu installierende Erweiterungs-/App-IDs und Aktualisierungs-URLs</translation>
<translation id="1305400589435476516">Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird Daten-Roaming für das Gerät zugelassen.
Ist sie deaktiviert oder nicht konfiguriert, ist Daten-Roaming nicht verfügbar.</translation>
<translation id="1307454923744766368">Quellen oder Hostnamenmuster, für die Einschränkungen für
unsichere Quellen nicht gelten sollen</translation>
<translation id="1309465583050255779">Wenn "<ph name="DEFAULT_SEARCH_PROVIDER_ENABLED_POLICY_NAME" />" aktiviert ist, gibt "<ph name="DEFAULT_SEARCH_PROVIDER_NAME_POLICY_NAME" />" den Namen des Standardsuchanbieters an.
Wenn "<ph name="DEFAULT_SEARCH_PROVIDER_NAME_POLICY_NAME" />" nicht konfiguriert ist, wird der von der Such-URL angegebene Hostname verwendet.</translation>
<translation id="1312799700549720683">Legt die Displayeinstellungen fest.</translation>
<translation id="131353325527891113">Nutzernamen auf Anmeldeseite zeigen</translation>
<translation id="1327466551276625742">Eingabeaufforderung zur Netzwerkkonfiguration im Offlinemodus aktivieren</translation>
<translation id="1330145147221172764">Bildschirmtastatur aktivieren</translation>
<translation id="13356285923490863">Richtlinienname</translation>
<translation id="1347198119056266798">Diese Richtlinie wurde eingestellt. Verwenden Sie stattdessen "<ph name="FORCE_GOOGLE_SAFE_SEARCH_POLICY_NAME" />" und "<ph name="FORCE_YOUTUBE_RESTRICT_POLICY_NAME" />". Diese Richtlinie wird ignoriert, wenn entweder die Richtlinie "<ph name="FORCE_GOOGLE_SAFE_SEARCH_POLICY_NAME" />", "<ph name="FORCE_YOUTUBE_RESTRICT_POLICY_NAME" />" oder die veraltete Richtlinie "<ph name="FORCE_YOUTUBE_SAFETY_MODE_POLICY_NAME" />" konfiguriert ist.
Erzwingt die Ausführung der Google Websuche mit aktivierter SafeSearch-Funktion und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern. Durch diese Einstellung wird auf YouTube auch der moderate eingeschränkte Modus erzwungen.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, sind in der Google Suche SafeSearch und auf YouTube der moderate eingeschränkte Modus immer aktiv.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder keinen Wert festlegen, werden SafeSearch in der Google Suche und der eingeschränkte Modus auf YouTube nicht erzwungen.</translation>
<translation id="134745581157553029">Wenn die Richtlinie „DeviceArcDataSnapshotHours“ eingestellt wurde, ist die Schnappschussfunktion für ARC-Daten aktiviert. In den festgelegten Zeiträumen kann die Aktualisierung des ARC-Datenschnappschusses automatisch gestartet werden. Ist zu Beginn eines solchen Zeitraums eine Aktualisierung des ARC-Datenschnappschusses erforderlich und kein Nutzer angemeldet, beginnt der Prozess ohne Benachrichtigung des Nutzers. Ist eine Nutzersitzung im Gange, muss einer Benachrichtigung auf der Benutzeroberfläche zugestimmt werden, damit das Gerät neu startet und die Aktualisierung des ARC-Datenschnappschusses beginnt. Hinweis: Während der Aktualisierung des ARC-Datenschnappschusses kann das Gerät nicht benutzt werden.</translation>
<translation id="1353416417709895349">DNS-Abfangprüfungen und „Meinten Sie: http://intranetsite/“-Infoleisten deaktivieren.</translation>
<translation id="1353985065430729216">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, können Sie eine Liste mit URL-Mustern erstellen, die Websites angeben, die auf Sensoren wie Bewegungs- und Lichtsensoren zugreifen dürfen.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt <ph name="DEFAULT_SENSORS_SETTING_POLICY_NAME" /> für alle Websites, sofern konfiguriert. Falls nicht, wird die persönliche Einstellung des Nutzers verwendet.
Sollte das URL-Muster sowohl in dieser Richtlinie als auch in der Richtlinie <ph name="SENSORS_BLOCKED_FOR_URLS_POLICY_NAME" /> enthalten sein, hat letztere Vorrang und der Zugriff auf Bewegungs- und Lichtsensoren wird gesperrt.
Genaue Informationen zu gültigen <ph name="URL_LABEL" />-Mustern finden Sie unter https://cloud.google.com/docs/chrome-enterprise/policies/url-patterns.</translation>
<translation id="1354424209129232709">Maximum:</translation>
<translation id="1359553908012294236">Wenn für diese Richtlinie "true" festgelegt oder wenn sie nicht konfiguriert ist, sind Gastanmeldungen in <ph name="PRODUCT_NAME" /> möglich. Anmeldungen als Gast entsprechen <ph name="PRODUCT_NAME" />-Profilen, in denen sich alle Fenster im Inkognitomodus befinden.
Ist für die Richtlinie "false" festgelegt, erlaubt <ph name="PRODUCT_NAME" /> das Erstellen von Gastprofilen nicht.</translation>
<translation id="1363275621236827384">Abfragen an Quirks-Server für Hardwareprofile aktivieren</translation>
<translation id="1376119291123231789">Intelligenten Akkulademodus aktivieren</translation>
<translation id="1384459581748403878">Referenz: <ph name="REFERENCE_URL" /></translation>
<translation id="138847842893090358">Update-Status des Betriebssystems melden</translation>
<translation id="1390901586107713894">Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, welche Erweiterungen Nutzer NICHT installieren dürfen. Bereits installierte Erweiterungen, die gesperrt sind, werden deaktiviert und Nutzer haben keine Möglichkeit, sie zu aktivieren. Sollte eine aufgrund der Sperrliste deaktivierte Erweiterung aus der Liste entfernt werden, wird sie automatisch wieder aktiviert.
Der Wert "*" in der Sperrliste gibt an, dass alle Erweiterungen gesperrt sind, sofern sie nicht ausdrücklich auf die Zulassungsliste gesetzt wurden.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer jede Erweiterung in <ph name="PRODUCT_NAME" /> installieren.</translation>
<translation id="1393485621820363363">Aktivierte, an Geräte gebundene Unternehmensdrucker</translation>
<translation id="1397855852561539316">Vorschlags-URL für die Standardsuchmaschine</translation>
<translation id="1413936351612032792">Informationen zur Nutzung von Linux-Apps senden</translation>
<translation id="142346659686073702">Nicht verknüpften Nutzern die Verwendung von Crostini gestatten</translation>
<translation id="1425551776320718592">Nutzer des Geräts daran hindern, ADB-Sideloading zu verwenden, jedoch kein Powerwash für das Gerät erzwingen, was zu einem unklaren Sicherheitszustand des Geräts führen kann</translation>
<translation id="1426170570389588560">Zeitraum für die Speicherung von Metadaten zu Druckaufträgen festlegen (in Tagen)</translation>
<translation id="1426410128494586442">Ja</translation>
<translation id="1427655258943162134">Adresse oder URL des Proxyservers</translation>
<translation id="142825088795991909">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, können Sie eine Liste mit URL-Mustern erstellen, die die Websites angeben, die Benachrichtigungen anzeigen dürfen.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt <ph name="DEFAULT_JAVA_SCRIPT_SETTING_POLICY_NAME" /> für alle Websites, sofern konfiguriert. Falls nicht, wird die persönliche Einstellung des Nutzers verwendet.
Genaue Informationen zu gültigen <ph name="URL_LABEL" />-Mustern finden Sie unter https://cloud.google.com/docs/chrome-enterprise/policies/url-patterns.</translation>
<translation id="1428945832940687828">Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird die Synchronisierung zwischen <ph name="GOOGLE_DRIVE_NAME" /> und der App "Dateien" von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> deaktiviert. Es werden dann keine Daten in Google Drive hochgeladen.
Wenn die Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer Dateien in Drive hochladen.</translation>
<translation id="1430105709759941952">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, können Sie eine Liste mit URL-Mustern erstellen, die Websites angeben, die nicht auf Sensoren wie Bewegungs- und Lichtsensoren zugreifen dürfen.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt <ph name="DEFAULT_SENSORS_SETTING_POLICY_NAME" /> für alle Websites, sofern konfiguriert. Falls nicht, wird die persönliche Einstellung des Nutzers verwendet.
Sollte das URL-Muster sowohl in dieser Richtlinie als auch in der Richtlinie <ph name="SENSORS_ALLOWED_FOR_URLS_POLICY_NAME" /> enthalten sein, hat diese Richtlinie Vorrang und der Zugriff auf Bewegungs- und Lichtsensoren wird gesperrt.
Genaue Informationen zu gültigen <ph name="URL_LABEL" />-Mustern finden Sie unter https://cloud.google.com/docs/chrome-enterprise/policies/url-patterns.</translation>
<translation id="1435659902881071157">Netzwerkkonfiguration auf Geräteebene</translation>
<translation id="1438739959477268107">Standardeinstellung für die Schlüsselgenerierung</translation>
<translation id="1449083855104537880">Wenn Sie die Richtlinie auf "True" setzen, werden die Optionen für Bedienungshilfen im Taskleistenmenü angezeigt. Wenn die Richtlinie auf "False" gesetzt ist, werden die Optionen nicht im Taskleistenmenü angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie von Nutzern nicht geändert werden. Wird sie nicht konfiguriert, erscheinen keine Optionen für Bedienungshilfen im Taskleistenmenü, die Nutzer können sie auf der Seite "Einstellungen" jedoch anzeigen lassen.
Werden Bedienungshilfen anderweitig aktiviert, z. B. über eine Tastenkombination, erscheinen die Optionen für Bedienungshilfen immer im Taskleistenmenü.</translation>
<translation id="1456822151187621582">Windows (<ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Clients):</translation>
<translation id="1464848559468748897">Steuert das Nutzerverhalten in einer Sitzung mit mehreren Profilen auf Geräten mit <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />
Wenn für diese Richtlinie "MultiProfileUserBehaviorUnrestricted" festgelegt ist, kann der Nutzer entweder primärer oder sekundärer Nutzer in einer Sitzung mit mehreren Profilen sein.
Wenn für diese Richtlinie "MultiProfileUserBehaviorMustBePrimary" festgelegt ist, kann der Nutzer ausschließlich primärer Nutzer in einer Sitzung mit mehreren Profilen sein.
Ist die Richtlinie auf "MultiProfileUserBehaviorNotAllowed" festgelegt, kann der Nutzer nicht an einer Sitzung mit mehreren Profilen teilnehmen.
Wenn Sie diese Einstellung konfigurieren, kann sie von Nutzern nicht geändert oder überschrieben werden.
Wird die Einstellung geändert, während der Nutzer in einer Sitzung mit mehreren Profilen angemeldet ist, werden alle Nutzer mit ihren jeweiligen Einstellungen abgeglichen. Die Sitzung wird beendet, falls einer der Nutzer nicht mehr länger dazu berechtigt ist, an der Sitzung teilzunehmen.
Falls die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt der Standardwert "MultiProfileUserBehaviorMustBePrimary" für alle vom Unternehmen verwalteten Nutzer und "MultiProfileUserBehaviorUnrestricted" für nicht verwaltete Nutzer.</translation>
<translation id="1465619815762735808">Click-to-Play</translation>
<translation id="1467633031685836974">Diese Funktion ermöglicht es Hyperlinks und URL-Navigationen in der Adressleiste, zu bestimmten Textfragmenten auf einer Webseite zu scrollen, sobald die Seite geladen ist.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren oder nicht konfigurieren, wird das Scrollen zu bestimmten Textfragmenten auf Webseiten via URL aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren, wird das Scrollen zu bestimmten Textfragmenten auf Webseiten via URL deaktiviert.</translation>
<translation id="1469072784237350146">Diese Richtlinie legt fest, ob unsichere Websites Anfragen an eher private Netzwerk-Endpunkte senden dürfen.
Diese Richtlinie bezieht sich auf die Spezifikation CORS-RFC1918. Weitere Informationen finden Sie unter https://wicg.github.io/cors-rfc1918.
Ein Netzwerk-Endpunkt ist eher privat als ein anderer, wenn:
1) Seine IP-Adresse "localhost" ist und die des anderen nicht.
2) Seine IP-Adresse privat ist und die des anderen öffentlich.
In Zukunft gilt diese Richtlinie möglicherweise abhängig von der Weiterentwicklung der Spezifikationen für alle Cross-Origin-Anfragen, die an private IP-Adressen oder "localhost" gesendet werden.
Eine Website gilt als sicher, wenn sie die Definition eines sicheren Kontextes in https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/Security/Secure_Contexts erfüllt. Andernfalls gilt sie als unsicherer Kontext.
Wenn diese Richtlinie entweder nicht konfiguriert oder auf "false" gesetzt wird, hängt das Standardverhalten bei Anfragen aus unsicheren Kontexten an eher private Netzwerk-Endpunkte von der persönlichen Konfiguration der Funktion <ph name="BLOCK_INSECURE_PRIVATE_NETWORK_REQUESTS_FEATURE_NAME" /> durch den Nutzer ab. Diese kann im Rahmen einer Testphase oder in der Befehlszeile festgelegt werden.
Wenn die Richtlinie auf "true" gesetzt ist, dürfen unsichere Websites vorbehaltlich anderer Cross-Origin-Checks Anfragen an alle Netzwerk-Endpunkte senden.</translation>
<translation id="1474273443907024088">TLS-Funktion "False Start" deaktivieren</translation>
<translation id="1477934438414550161">TLS 1.2</translation>
<translation id="1479427764273213107">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, können Sie eine Liste der USB-Geräte definieren, die vom jeweiligen Kerneltreiber getrennt werden können, um über die chrome.usb API direkt in einer Webanwendung eingesetzt zu werden. Die Einträge bestehen aus der ID des USB-Herstellers und der Produkt-ID, über die die Hardware identifiziert werden kann.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, ist die Liste der trennbaren USB-Geräte leer.</translation>
<translation id="1481508277421549404">Wenn die Richtlinie auf "True" gesetzt ist, können Erweiterungen, die über die Unternehmensrichtlinie installiert wurden, die Enterprise Hardware Platform API verwenden.
Wenn die Richtlinie auf "False" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, können Erweiterungen diese API nicht verwenden.
Hinweis: Diese Richtlinie gilt auch für Komponentenerweiterungen, zum Beispiel die Hangout Services-Erweiterung.</translation>
<translation id="1486021504508098388">Informationen zur Hintergrundbeleuchtung ausgeben</translation>
<translation id="1487916040416013623">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird festgelegt, welche Server für die integrierte Authentifizierung zulässig sind. Die integrierte Authentifizierung wird nur dann aktiviert, wenn <ph name="PRODUCT_NAME" /> eine Authentifizierungsaufforderung von einem Proxy oder einem Server erhält, der sich in dieser Liste zulässiger Programme befindet.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, versucht <ph name="PRODUCT_NAME" /> zu ermitteln, ob sich ein Server im Intranet befindet. Es reagiert nur dann auf IWA-Anfragen. Wenn der Server sich dagegen im Internet befindet, werden dessen IWA-Anfragen von <ph name="PRODUCT_NAME" /> ignoriert.
Trennen Sie mehrere Servernamen durch Kommas. Platzhalter wie <ph name="WILDCARD_VALUE" /> sind zulässig.</translation>
<translation id="1488406778491620405">Über die Bedienungshilfe "<ph name="PRODUCT_NAME" />" erhalten sehbehinderte Screenreader-Nutzer Beschreibungen für unbeschriftete Bilder im Internet. Nutzer, die diese Funktion aktivieren, können einen anonymen Google-Dienst verwenden, um automatische Beschreibungen für unbeschriftete Bilder im Internet zu erhalten.
Wenn diese Funktion aktiviert ist, werden die Bildinhalte an Google-Server gesendet, um Beschreibungen zu erstellen. Es werden keine Cookies oder anderen Nutzerdaten gesendet und Google speichert oder protokolliert keine Bildinhalte.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt wird, wird die Funktion "<ph name="PRODUCT_NAME" />" aktiviert. Sie betrifft jedoch nur Nutzer, die einen Screenreader oder ähnliche Hilfstechnologien verwenden.
Wird sie auf "false" gesetzt, können Nutzer diese Funktion nicht aktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.</translation>
<translation id="1502843533062797703">Blockieren von Codeeinschleusungen durch Drittanbieter-Software aktivieren</translation>
<translation id="1503863096120373385">Konfiguriert die Einstellungen für die Lebensdauer von Browserdaten für <ph name="PRODUCT_NAME" />.
Mit dieser Richtlinie wird die Gültigkeitsdauer ausgewählter Browserdaten festgelegt. Diese Richtlinie ist nicht wirksam, wenn die Synchronisierung aktiviert ist.
Die folgenden Datentypen sind verfügbar: <ph name="DATA_TYPE_BROWSING_HISTORY" />, <ph name="DATA_TYPE_DOWNLOAD_HISTORY" />, <ph name="DATA_TYPE_COOKIES_AND_OTHER_SITE_DATA" />, <ph name="DATA_TYPE_CACHED_IMAGES_AND_FILES" />, <ph name="DATA_TYPE_PASSWORD" />, <ph name="DATA_TYPE_AUTOFILL" />, <ph name="DATA_TYPE_SITE_SETTINGS" /> und <ph name="DATA_TYPE_HOSTED_APP_DATA" />.
Chrome entfernt regelmäßig Daten ausgewählter Typen, die älter sind als <ph name="TIME_TO_LIVE_IN_HOURS" />. Da Daten nur in bestimmten Intervallen gelöscht werden, können bestimmte Daten etwas länger bestehen bleiben, aber nie mehr als doppelt so lang wie die erwartete(n) <ph name="TIME_TO_LIVE_IN_HOURS" />.
</translation>
<translation id="1509692106376861764">Diese Richtlinie wird ab <ph name="PRODUCT_NAME" />-Version 29 nicht mehr verwendet.</translation>
<translation id="1512974677514081818">Stellt Konfigurationen für gerätegebundene Unternehmensdrucker bereit.
Mit dieser Richtlinie können Druckerkonfigurationen für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Geräte bereitgestellt werden. Das Format entspricht dem des "NativePrinters"-Wörterbuchs, erfordert jedoch zusätzlich ein "id"- oder "guid"-Feld pro Drucker für die Zulassungs- oder Sperrliste.
Die Datei darf nicht größer als 5 MB und muss in JSON codiert sein. Eine Datei mit ungefähr 21.000 Druckern ergibt nach dem Codieren eine Datei mit schätzungsweise 5 MB. Anhand des kryptografischen Hashs wird die Integrität des Downloads verifiziert.
Die Datei wird heruntergeladen und im Cache gespeichert. Sobald sich URL oder Hash ändern, wird sie noch einmal heruntergeladen.
Wenn diese Richtlinie festgelegt ist, lädt <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> die Datei für Druckerkonfigurationen herunter und die Drucker werden gemäß <ph name="DEVICE_PRINTERS_ACCESS_MODE_POLICY_NAME" />, <ph name="DEVICE_PRINTERS_ALLOWLIST_POLICY_NAME" /> und <ph name="DEVICE_PRINTERS_BLOCKLIST_POLICY_NAME" /> bereitgestellt.
Diese Richtlinie hat keinen Einfluss darauf, ob Nutzer auf einzelnen Geräten Drucker konfigurieren können. Sie ist als Ergänzung zu den Druckerkonfigurationen der einzelnen Nutzer gedacht.
Diese Richtlinie ist ein Zusatz zu <ph name="BULK_PRINTERS_POLICY_NAME" />.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, gibt es keine gerätegebundenen Drucker und <ph name="DEVICE_NATIVE_PRINTERS_POLICY_PATTERN" />-Richtlinien werden ignoriert.
Diese Richtlinie existiert nicht mehr. Bitte verwenden Sie stattdessen die Richtlinie <ph name="DEVICE_PRINTERS_POLICY_NAME" />.
</translation>
<translation id="1514888685242892912"><ph name="PRODUCT_NAME" /> aktivieren</translation>
<translation id="1515230621229117540">Aktiviert das unverankerte Menü für Bedienungshilfen</translation>
<translation id="1515824657887788963">Einer Seite erlauben, während des Schließens synchrone XHR-Anfragen auszuführen.</translation>
<translation id="1522425503138261032">Ermittlung des physischen Standorts des Nutzers durch Websites zulassen</translation>
<translation id="1523774894176285446">Für konfigurierte Websites soll ein alternativer Browser geöffnet werden.</translation>
<translation id="152657506688053119">Liste alternativer URLs für den Standardsuchanbieter</translation>
<translation id="1530812829012954197">Immer die folgenden URL-Muster im Host-Browser darstellen</translation>
<translation id="1553532014072799546">Zulassungsliste für App-Zeitbeschränkungen</translation>
<translation id="1553956579506604198">Installation externer Erweiterungen blockieren</translation>
<translation id="1555248923316727072">SAML-Einstellungen zur Verwaltung der Nutzeridentität</translation>
<translation id="1560205870554624777">Diese Richtlinie steuert, ob die Kerberos-Funktion aktiviert ist. Kerberos ist ein Authentifizierungsprotokoll, das bei Web-Apps und Dateifreigaben zur Authentifizierung verwendet werden kann.
Wenn diese Richtlinie aktiviert wird, ist die Kerberos-Funktion aktiviert. Kerberos-Konten können entweder über die Richtlinie "Kerberos-Konten konfigurieren" oder über die Einstellungen für Kerberos-Konten auf der Seite "Personen" hinzugefügt werden.
Ist die Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert, sind die Einstellungen für Kerberos-Konten deaktiviert. In diesem Fall können keine Kerberos-Konten hinzugefügt werden und die Nutzung der Kerberos-Authentifizierung ist nicht möglich. Alle vorhandenen Kerberos-Konten werden gelöscht, ebenso wie alle gespeicherten Passwörter.</translation>
<translation id="1561424797596341174">Überschreiben von Richtlinien für Fehlerbehebungs-Builds des Hosts für den Remotezugriff</translation>
<translation id="1561967320164410511">U2F plus Erweiterungen zur individuellen Bestätigung</translation>
<translation id="1575015449587326319">Konfigurationsrichtlinie für den Chrome Enterprise-Connector "OnFileDownloaded"</translation>
<translation id="1583248206450240930">Standardmäßig <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> verwenden</translation>
<translation id="1587671452159346389">Legt fest, welche Drucker aus <ph name="DEVICE_PRINTERS_POLICY_NAME" /> Nutzern zur Verfügung stehen.
Gibt an, welche Zugriffsrichtlinie für die Massenkonfiguration von Druckern verwendet wird. Wenn <ph name="PRINTERS_ALLOW_ALL" /> ausgewählt ist, werden alle Drucker angezeigt. Wenn <ph name="PRINTERS_BLOCKLIST" /> ausgewählt ist, wird der Zugriff auf die angegebenen Drucker anhand von <ph name="DEVICE_PRINTERS_BLOCKLIST_POLICY_NAME" /> eingeschränkt. Wenn <ph name="PRINTERS_ALLOWLIST" /> ausgewählt ist, gibt <ph name="DEVICE_PRINTERS_ALLOWLIST_POLICY_NAME" /> nur die Drucker an, die ausgewählt werden können.
Wenn die Richtlinie nicht festgelegt wird, wird angenommen, dass <ph name="PRINTERS_ALLOW_ALL" /> ausgewählt ist.
</translation>
<translation id="1588240398285670601">Browsereinstellungen</translation>
<translation id="1593245608325508847">Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, sind die eingeschränkten Anmeldefunktionen von Chrome in der G Suite aktiviert und es wird verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern. Nutzer können nur über Konten der angegebenen Domains auf Tools von Google zugreifen. Möchten Sie gmail.com- oder googlemail.com-Konten zulassen, müssen Sie der Domainliste "consumer_accounts" (ohne Anführungszeichen) hinzufügen. Diese Einstellung verhindert, dass Nutzer sich auf einem verwalteten Gerät, für das eine Authentifizierung durch Google notwendig ist, anmelden und ein zweites Konto hinzufügen können, wenn dieses Konto nicht zu einer der Domains in der Zulassungsliste gehört.
Wenn Sie diese Einstellung leer lassen oder nicht konfigurieren, können Nutzer über beliebige Konten auf die G Suite zugreifen.
Nutzer können diese Einstellung weder ändern noch überschreiben.
Hinweis: Durch diese Richtlinie wird allen HTTP- und HTTPS-Anfragen, die an google.com-Domains gesendet werden, der Header "X-GoogApps-Allowed-Domains" angehängt (siehe https://support.google.com/a/answer/1668854).</translation>
<translation id="1599424828227887013">Website-Isolierung für angegebene Ursprünge auf Android-Geräten aktivieren</translation>
<translation id="159946228300522107">Wenn für diese Richtlinie "True" festgelegt ist, maximiert Chrome beim ersten Start das erste angezeigte Fenster.
Ist sie auf "False" gesetzt oder nicht konfiguriert, kann das erste Fenster von Chrome maximiert werden. Das richtet sich nach der Displaygröße.</translation>
<translation id="1600340610556453828">Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, deaktiviert <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> das WLAN und Nutzer können dies nicht ändern.
Wenn die Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer das WLAN aktivieren und deaktivieren.</translation>
<translation id="1606917441621112087">Wenn die Richtlinie auf "True" gesetzt ist, wird der interne PDF Viewer in <ph name="PRODUCT_NAME" /> ausgeschaltet und PDF-Dateien werden als Download behandelt. Nutzer können sie dann mit der Standardanwendung öffnen.
Wenn die Richtlinie auf "False" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, werden PDF-Dateien mit dem PDF-Plug-in geöffnet, sofern es nicht vom Nutzer deaktiviert wird.</translation>
<translation id="1608755754295374538">URLs, denen ohne Nachfrage Zugriff auf Audioaufnahmegeräte gestattet wird</translation>
<translation id="1609917034797989341">Ist die Richtlinie konfiguriert, wird Erweiterungen Zugriff auf Schlüssel für die geschäftliche Nutzung gewährt. Schlüssel sind ausschließlich für die geschäftliche Nutzung bestimmt, wenn sie über die chrome.enterprise.platformKeys API eines verwalteten Kontos generiert wurden. Nutzer können den Zugriff auf Schlüssel zur geschäftlichen Nutzung für Erweiterungen weder erteilen noch verweigern.
Eine Erweiterung kann standardmäßig einen Schlüssel zur geschäftlichen Nutzung nicht verwenden. Dies entspricht der Festlegung von "False" für "allowCorporateKeyUsage" bei dieser Erweiterung. Nur wenn "allowCorporateKeyUsage" für eine Erweiterung auf "True" gesetzt ist, kann sie alle Plattformschlüssel nutzen, die für die geschäftliche Nutzung bestimmt sind, um beliebige Daten zu signieren. Diese Berechtigung sollte nur dann gewährt werden, wenn die Erweiterung den Zugriff auf den Schlüssel vor Angreifern sicher schützt.</translation>
<translation id="1611394564825535541">Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, ob Nutzer auf Drucker außerhalb des Unternehmens zugreifen dürfen.
Wenn die Richtlinie auf "True" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer eigene Drucker hinzufügen, konfigurieren und mit ihnen drucken.
Ist die Richtlinie auf "False" gesetzt, können Nutzer keine eigenen Drucker hinzufügen oder konfigurieren. Sie können auch keine zuvor konfigurierten Drucker verwenden.
</translation>
<translation id="1615221548356595305">Zusammenführen von HTTP/2-Verbindungen für diese Hosts zulassen, auch wenn Clientzertifikate verwendet werden</translation>
<translation id="1615855314789673708">Stellt eine Wilco DTC-Konfiguration (Diagnostics and Telemetry Controller) bereit.
Diese Richtlinie ermöglicht die Bereitstellung einer Wilco DTC-Konfiguration, die angewendet werden darf, wenn Wilco DTC auf dem jeweiligen Gerät verfügbar und die Anwendung gemäß Richtlinie zulässig ist. Die Konfiguration darf nicht größer als 1 MB (1.000.000 Byte) sein und muss im JSON-Format codiert sein. Wilco DTC übernimmt die Verwaltung. Anhand des kryptografischen Hashs wird die Integrität des Downloads verifiziert.
Die Konfiguration wird heruntergeladen und im Cache gespeichert. Sobald sich die URL oder der Hash ändert, wird sie noch einmal heruntergeladen.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.</translation>
<translation id="1617235075406854669">Löschen des Browserverlaufs und des Downloadverlaufs aktivieren</translation>
<translation id="1620510694547887537">Kamera</translation>
<translation id="163200210584085447">Muster in dieser Liste werden mit der Sicherheitsherkunft
der anfragenden URL abgeglichen. Bei einer Übereinstimmung wird der Zugriff
auf Videoaufnahmegeräte auf SAML-Log-in-Seiten gestattet. Wird keine Übereinstimmung
erkannt, dann wird der Zugriff automatisch verweigert. Platzhaltermuster
sind nicht zulässig.</translation>
<translation id="1634770710106162474">Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird keine Warnung angezeigt, wenn <ph name="PRODUCT_NAME" /> auf einem nicht unterstützten Computer oder unter einem nicht unterstützten Betriebssystem ausgeführt wird.
Ist die Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert, wird die Warnung auf nicht unterstützten Systemen angezeigt.</translation>
<translation id="1634989431648355062">Das Plug-in "<ph name="FLASH_PLUGIN_NAME" />" für diese Websites zulassen</translation>
<translation id="1645793986494086629">Schema:</translation>
<translation id="1647558381546345298">Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, wird die Cache-Größe konfiguriert, die <ph name="PRODUCT_NAME" /> zum Speichern von Mediendateien im Cache auf dem Datenträger verwendet, und zwar unabhängig davon, ob der Nutzer den Parameter "--media-cache-size" angegeben hat oder nicht. Der in dieser Richtlinie angegebene Wert ist keine feste Grenze, sondern ein Richtwert für das Caching-System. Werte, die kleiner als einige Megabyte sind, werden aufgerundet.
Wird der Wert dieser Richtlinie auf 0 gesetzt, wird die Standard-Cache-Größe verwendet und Nutzer können sie nicht ändern.
Wird diese Richtlinie nicht festgelegt, wird die Standardgröße verwendet und der Nutzer kann diese mit dem Parameter "--media-cache-size" ändern.</translation>
<translation id="1648816843164517573">Liste der Namen, die vom HSTS-Richtliniencheck ausgenommen sind</translation>
<translation id="1654087023995670109">Gastmodus im Browser erzwingen</translation>
<translation id="1655229863189977773">Cache-Größe für Datenträger in Byte festlegen</translation>
<translation id="166427968280387991">Proxyserver</translation>
<translation id="1669584285557771729">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird damit der Lupentyp bestimmt, der aktiviert ist.
Wird sie auf "Vollbildlupe" gesetzt, ist die Lupe auf dem Anmeldebildschirm immer im Modus "Vollbildlupe" aktiviert.
Wenn die Richtlinie auf "Angedockte Lupe" festgelegt wird, ist die Lupe auf dem Anmeldebildschirm immer im Modus "Angedockte Lupe" aktiviert.
Wird sie auf "None" festgelegt, ist die Lupe auf dem Anmeldebildschirm immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.
Wird sie nicht konfiguriert, ist die Lupe auf dem Anmeldebildschirm anfangs deaktiviert, kann jedoch vom Nutzer jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="1675002386741412210">Unterstützt von:</translation>
<translation id="167514072300004091">Wenn die Richtlinie auf "3" gesetzt ist, können Websites den Zugriff auf angeschlossene USB-Geräte erfragen. Wenn die Richtlinie auf "2" gesetzt ist, wird der Zugriff auf angeschlossene USB-Geräte verweigert.
Wenn sie nicht konfiguriert ist, können Websites den Zugriff erfragen, aber Nutzer können diese Einstellung ändern.</translation>
<translation id="1682063842123336408">Für die Installation von <ph name="PLUGIN_VM_NAME" /> erforderlicher freier Speicherplatz (in GB).
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, schlägt die Installation von <ph name="PLUGIN_VM_NAME" /> fehl, wenn weniger als 20 GB (Standardwert) freier Speicherplatz auf dem Gerät verfügbar sind.
Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, schlägt die Installation von <ph name="PLUGIN_VM_NAME" /> fehl, wenn der freie Speicherplatz auf dem Gerät nicht dem in der Richtlinie angegebenen Mindestwert entspricht.</translation>
<translation id="1700811900332333712">Powerwash-Anfrage durch Gerät zulassen</translation>
<translation id="1708496595873025510">Beschränkung für Abruf des Varianten-Seeds festlegen</translation>
<translation id="171511968762040550">Wenn diese Richtlinie auf "True" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer Lesezeichen hinzufügen, entfernen oder ändern.
Ist sie auf "False" gesetzt, können Nutzer keine Lesezeichen hinzufügen, entfernen oder ändern. Sie können aber weiterhin bestehende Lesezeichen verwenden.</translation>
<translation id="1715151459541210849">Bedienungshilfe "Spracheingabe" aktivieren</translation>
<translation id="172374442286684480">Speichern von lokalen Daten für alle Websites zulassen</translation>
<translation id="1727914891824633693">Verwendung von Lacros erlauben</translation>
<translation id="1736269219679256369">Fortfahren von SSL-Hinweisseite erlauben</translation>
<translation id="1750315445671978749">Alle Downloads blockieren</translation>
<translation id="1760951637494635692">Serial API auf diesen Seiten erlauben</translation>
<translation id="1765512315997108908">Legt fest, welche Drucker aus <ph name="DEVICE_PRINTERS_POLICY_NAME" /> Nutzern zur Verfügung stehen.
Gibt an, welche Zugriffsrichtlinie für die Massenkonfiguration von Druckern verwendet wird. Wenn <ph name="PRINTERS_ALLOW_ALL" /> ausgewählt ist, werden alle Drucker angezeigt. Wenn <ph name="PRINTERS_BLACKLIST" /> ausgewählt ist, wird der Zugriff auf die angegebenen Drucker anhand von <ph name="DEVICE_PRINTERS_BLOCKLIST_POLICY_NAME" /> eingeschränkt. Wenn <ph name="PRINTERS_WHITELIST" /> ausgewählt ist, gibt <ph name="DEVICE_PRINTERS_ALLOWLIST_POLCY_NAME" /> nur die Drucker an, die ausgewählt werden können.
Ist die Richtlinie nicht festgelegt, dann wird angenommen, dass <ph name="PRINTERS_ALLOW_ALL" /> ausgewählt ist.
Diese Richtlinie existiert nicht mehr. Bitte verwenden Sie stattdessen die Richtlinie <ph name="DEVICE_PRINTERS_ACCESS_MODE_POLICY_NAME" />.
</translation>
<translation id="1767673020408652620">App-Empfehlungen bei Nullstatus des Suchfelds aktivieren</translation>
<translation id="1780323582106687813">Diese Richtlinie wurde eingestellt. Bitte verwenden Sie stattdessen "<ph name="EXTENSION_INSTALL_ALLOWLIST_POLICY_NAME" />".
Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, wird festgelegt, welche Erweiterungen zulässig sind. Der Wert "<ph name="ALL_EXTENSIONS" />" für "<ph name="EXTENSION_INSTALL_BLACKLIST_POLICY_NAME" />" gibt an, dass alle Erweiterungen gesperrt sind. Nutzer können nur Erweiterungen installieren, die ausdrücklich zugelassen sind. Standardmäßig können alle Erweiterungen installiert werden. Wurden jedoch alle Erweiterungen durch eine Richtlinie auf die Sperrliste gesetzt, kann diese Richtlinie mithilfe der Zulassungsliste außer Kraft gesetzt werden.</translation>
<translation id="1781356041596378058">Diese Richtlinie steuert zudem den Zugriff auf Android-Entwickleroptionen. Wenn Sie diese Richtlinie auf "true" setzen, können Nutzer nicht auf die Entwickleroptionen zugreifen. Wenn Sie diese Richtlinie auf "false" setzen oder nicht konfigurieren, können Nutzer auf die Entwickleroptionen zugreifen, indem sie siebenmal auf die Build-Nummer in der Android-App "Einstellungen" tippen.</translation>
<translation id="1787790976045065845">Diese Richtlinie ist nur dann wirksam, wenn die Richtlinie „<ph name="SECURITY_TOKEN_SESSION_BEHAVIOR_POLICY_NAME" />“ auf „<ph name="SECURITY_TOKEN_SESSION_BEHAVIOR_LOCK" />“ oder „<ph name="SECURITY_TOKEN_SESSION_BEHAVIOR_LOGOUT" />“ eingestellt ist und ein Nutzer, der sich mit einer Smartcard authentifiziert hat, diese entfernt. Dann legt diese Richtlinie fest, wie viele Sekunden lang eine Benachrichtigung angezeigt wird, die den Nutzer über bevorstehende Aktionen informiert. Diese Benachrichtigung blockiert den Bildschirm. Die Aktion beginnt erst nach dem Ablauf der Benachrichtigung. Der Nutzer kann die Aktion unterbinden, wenn die Smartcard vor dem Ablauf der Benachrichtigung wieder eingeführt wird. Wenn für diese Richtlinie „0“ konfiguriert ist, wird keine Benachrichtigung angezeigt und die Aktion sofort ausgeführt.</translation>
<translation id="1793346220873697538">PIN-Druckmodus standardmäßig deaktivieren</translation>
<translation id="179694024208061102">Ist die Richtlinie aktiviert, versucht <ph name="PRODUCT_NAME" />, einige URLs in einem alternativen Browser, wie z. B. <ph name="IE_PRODUCT_NAME" />, zu öffnen. Diese Funktion wird mithilfe der Richtlinien in der Gruppe "<ph name="LEGACY_BROWSER_SUPPORT_POLICY_GROUP" />" festgelegt.
Ist die Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert, versucht <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht, bestimmte URLs in einem alternativen Browser zu öffnen.</translation>
<translation id="1797233582739332495">Dem Nutzer eine wiederkehrende Aufforderung anzeigen, dass ein Neustart erforderlich ist</translation>
<translation id="1798559516913615713">Lebensdauer des GPO-Cache</translation>
<translation id="1803646570632580723">Liste der im Launcher angezeigten Apps ansehen</translation>
<translation id="1808715480127969042">Cookies auf diesen Websites blockieren</translation>
<translation id="1810261428246410396">Verwendung von Instant Tethering erlauben.</translation>
<translation id="1819272352048746487">Verschiedene Funktionen auf der Bildschirmtastatur aktivieren oder deaktivieren</translation>
<translation id="1823974945066396306">Definiert eine Liste mit Nutzern, die sich auf dem Gerät anmelden dürfen. Die Einträge haben das Format <ph name="USER_ALLOWLIST_ENTRY_FORMAT" />, zum Beispiel <ph name="USER_ALLOWLIST_ENTRY_EXAMPLE" />. Wenn allen Nutzern in einer Domain die Anmeldung erlaubt werden soll, verwenden Sie Einträge im Format <ph name="USER_ALLOWLIST_ENTRY_WILDCARD" />.
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt ist, gibt es keine Einschränkungen im Hinblick auf die Nutzer, die sich anmelden dürfen. Zum Erstellen neuer Nutzer muss aber weiterhin die Richtlinie <ph name="DEVICE_ALLOW_NEW_USERS_POLICY_NAME" /> entsprechend konfiguriert werden.
Diese Richtlinie existiert nicht mehr. Bitte verwenden Sie stattdessen die Richtlinie <ph name="DEVICE_USER_ALLOWLIST_POLICY_NAME" />.
</translation>
<translation id="1827523283178827583">Feste Proxyserver verwenden</translation>
<translation id="1839278886947586809">
Diese Richtlinie wurde in M80 entfernt, da WebDriver mittlerweile mit allen vorhandenen Richtlinien kompatibel ist und sie deshalb nicht mehr gebraucht wurde.
Diese Richtlinie erlaubt es Nutzern der WebDriver-Funktion, Richtlinien zu überschreiben, die die Verwendung von WebDriver beeinträchtigen können.
Sie deaktiviert aktuell die Richtlinien SitePerProcess und IsolateOrigins.
Wenn die Richtlinie aktiviert ist, kann WebDriver inkompatible Richtlinien überschreiben.
Ist die Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert, kann WebDriver inkompatible Richtlinien nicht überschreiben.</translation>
<translation id="1843117931376765605">Aktualisierungsrate für Nutzerrichtlinien</translation>
<translation id="1844620919405873871">Konfiguriert Richtlinien zum schnellen Entsperren.</translation>
<translation id="1845405905602899692">Kioskeinstellungen</translation>
<translation id="1845429996559814839">PIN-Druckmodus einschränken</translation>
<translation id="1847960418907100918">Gibt die Parameter für die Suche im Voraus mit POST an. Sie besteht aus durch Komma getrennten Name/Wert-Paaren. Wenn ein Wert ein Vorlagenparameter wie z. B. {searchTerms} im obigen Beispiel ist, wird er durch echte Suchbegriffsdaten ersetzt.
Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festlegt ist, wird die Anfrage für die Suche im Voraus mithilfe der GET-Methode gesendet.
Diese Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="1852294065645015766">Autoplay von Medien erlauben</translation>
<translation id="1859859319036806634">Achtung: Der TLS-Versions-Fallback wird nach Version 52 (ungefähr im September 2016) aus <ph name="PRODUCT_NAME" /> entfernt. Diese Richtlinie funktioniert dann nicht mehr.
Bei einem TLS-Handshake-Fehler hat <ph name="PRODUCT_NAME" /> früher versucht, eine Verbindung mit einer niedrigeren TLS-Version herzustellen, um Programmfehler bei HTTPS-Servern zu umgehen. Mit dieser Einstellung wird die Version festgelegt, bei der dieser Fallback-Vorgang beendet wird. Wenn ein Server die Versionsaushandlung korrekt, d. h. ohne Unterbrechung der Verbindung durchführt, wird diese Einstellung nicht angewendet. Ungeachtet dessen muss die sich daraus ergebende Verbindung dem Parameter "SSLVersionMin" entsprechen.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "tls1.2" eingestellt, führt <ph name="PRODUCT_NAME" /> diesen Fallback nicht mehr durch. Die Unterstützung älterer TLS-Versionen wird dadurch nicht deaktiviert, es wird lediglich festgelegt, ob <ph name="PRODUCT_NAME" /> fehlerträchtige Server umgeht, die keine korrekten Versionsaushandlungen durchführen können.
Wenn die Kompatibilität mit einem fehlerträchtigen Server aufrechterhalten werden muss, kann "tls1.1" eingestellt werden. Hierbei handelt es sich um einen provisorischen Wert und der Server sollte schnell repariert werden.</translation>
<translation id="1861206724856734193">Legt eine Liste mit Regeln zur Vermeidung von Datenlecks fest.</translation>
<translation id="1865417998205858223">Hauptberechtigungen</translation>
<translation id="186719019195685253">Auszuführende Aktion beim Erreichen der Leerlaufverzögerung während des Wechselstrombetriebs</translation>
<translation id="1885782360784839335">Einblendung von Werbung auf dem gesamten Tab aktivieren</translation>
<translation id="1888871729456797026">Das Registrierungstoken der Cloud-Richtlinie auf dem Desktop</translation>
<translation id="1894790493260633497">Standardmäßig Druckmodus mit Hintergrundgrafiken aktivieren</translation>
<translation id="1897365952389968758">Ausführung von JavaScript für alle Websites zulassen</translation>
<translation id="1902043648529789224">Position der Ablage bestimmen</translation>
<translation id="1904323733389537794">Wenn die Richtlinie auf "True" gesetzt ist, werden online <ph name="OCSP_CRL_LABEL" />-Prüfungen durchgeführt.
Wenn die Richtlinie auf "False" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, werden von <ph name="PRODUCT_NAME" /> keine Online-Sperrüberprüfungen in <ph name="PRODUCT_NAME" /> 19 oder neuer durchgeführt.
Hinweis: <ph name="OCSP_CRL_LABEL" />-Prüfungen bieten keinen wirkungsvollen Sicherheitseffekt.</translation>
<translation id="1910704279188129272">Mit dieser Richtlinie können Sie Nutzungsbeschränkungen für Apps hinzufügen.
Nutzungsbeschränkungen können für die unter <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> installierten Apps für den jeweiligen Nutzer angewendet werden.
Die Beschränkungen sollten in die |app_limits|-Liste übernommen werden. Pro App ist nur ein Eintrag zulässig. Für Apps außerhalb der Liste gelten keine Beschränkungen.
Es ist nicht möglich, Apps zu blockieren, die für das Betriebssystem wesentlich sind. Beschränkungen für diese Apps werden ignoriert.
Eine App ist durch die |app_id| eindeutig gekennzeichnet. Da unterschiedliche Arten von Apps verschiedene ID-Formate nutzen können, muss der |app_type| neben der |app_id| angegeben werden.
Zeitbeschränkungen für Apps unterstützen zurzeit nur |ARC|-Apps. Der Name des Android-Pakets wird als |app_id| verwendet.
Künftig werden auch andere App-Typen unterstützt. Derzeit können sie in der Richtlinie angegeben werden, aber die Einschränkungen sind nicht wirksam.
Zwei Arten von Einschränkungen sind verfügbar: |BLOCK| und |TIME_LIMIT|.
Mit |BLOCK| kann der Nutzer nicht mehr auf die App zugreifen. Wenn zusammen mit der |BLOCK|-Beschränkung ein |daily_limit_mins| angegeben ist, wird das |daily_limit_mins| ignoriert.
|TIME_LIMITS| geben ein tägliches Nutzungslimit vor. Ist das Limit erreicht, ist die App an diesem Tag nicht mehr verfügbar. Das Nutzungslimit ist in |daily_limit_mins| angegeben. Das Limit wird täglich zur unter |reset_at| angegebenen UTC-Zeit zurückgesetzt.
Diese Richtlinie wird nur für minderjährige Nutzer angewendet.
Diese Richtlinie ergänzt "UsageTimeLimit". In "UsageTimeLimit" angegebene Beschränkungen wie Gerätenutzungsdauer und Schlafenszeit werden unabhängig von den "PerAppTimeLimits" erzwungen.</translation>
<translation id="1919802376548418720">Sie können die KDC-Richtlinie verwenden, um Anmeldedaten zu delegieren.</translation>
<translation id="1920046221095339924">Verwaltete Sitzung auf Gerät zulassen</translation>
<translation id="1920772397574801429">Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, werden die Typen von Konten festgelegt, die von der Android-Authentifizierungs-App angegeben werden, die die Authentifizierung durch <ph name="HTTP_NEGOTIATE" /> unterstützt, z. B. die Kerberos-Authentifizierung. Diese Informationen sollten vom Anbieter der Authentifizierungs-App bereitgestellt werden. Weitere Informationen finden Sie in den Chromium-Projekten unter https://goo.gl/hajyfN.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird die <ph name="HTTP_NEGOTIATE" />-Authentifizierung bei Android deaktiviert.</translation>
<translation id="1930127294345368978">Maximal zulässige Anzahl Blätter für einen einzelnen Druckauftrag</translation>
<translation id="193259052151668190">Whitelist mit trennbaren USB-Geräten</translation>
<translation id="1933378685401357864">Hintergrundbild</translation>
<translation id="1945994447126139909">Diese Unternehmensrichtlinie kann nur übergangsweise verwendet werden und wird in Version 88 von <ph name="PRODUCT_NAME" /> entfernt.
Die standardmäßige Verweisrichtlinie in Chrome wird verschärft. Hierzu wird der Standardwert von no-referrer-when-downgrade zum sichereren Wert strict-origin-when-cross-origin geändert. Die Umstellung erfolgt graduell und soll mit Chrome-Version 85 (stabil) abgeschlossen sein.
Bis zur Einführung hat diese Richtlinie keine Auswirkungen. Wird diese Unternehmensrichtlinie nach der Einführung aktiviert, wird die standardmäßige Verweisrichtlinie in Chrome wieder auf den vorherigen Wert zurückgesetzt, also auf no-referrer-when-downgrade.
Diese Richtlinie ist standardmäßig deaktiviert.</translation>
<translation id="1962273523772270623">Speichern von WebRTC-Ereignisprotokollen aus Google-Diensten zulassen</translation>
<translation id="1964634611280150550">Inkognitomodus deaktiviert</translation>
<translation id="1964802606569741174">Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen auf die Android YouTube App. Wenn der Sicherheitsmodus in YouTube erzwungen werden soll, darf das Installieren der Android YouTube App nicht zugelassen werden.</translation>
<translation id="1969212217917526199">Überschreibt Richtlinien auf Fehlerbehebungs-Builds des Hosts für den Remotezugriff
Der Wert wird als JSON-Wörterbuch für die Verknüpfung zwischen Richtliniennamen und Richtlinienwerten geparst.</translation>
<translation id="1969808853498848952">Führt Plug-ins, die eine Autorisierung erfordern, immer aus (eingestellt)</translation>
<translation id="1988345404999458987">Mit dieser Richtlinie können Konfigurationen verfügbarer Druckserver zur Verfügung gestellt werden.
So können Sie <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Geräten Konfigurationen externer Druckserver als JSON-Datei zur Verfügung stellen.
Die Datei darf nicht größer als 1 MB sein und muss ein Array von Datensätzen enthalten (JSON-Objekte). Jeder Datensatz muss die Felder "id", "url" und "display_name" mit Strings als Werte enthalten. Alle Werte in den "id"-Feldern müssen eindeutig sein.
Die Datei wird heruntergeladen und im Cache gespeichert. Anhand des kryptografischen Hashs wird die Integrität des Downloads verifiziert. Sobald sich die URL oder der Hash ändert, wird die Datei noch einmal heruntergeladen.
Wenn diese Richtlinie auf den richtigen Wert festgelegt ist, versuchen Geräte, verfügbare Drucker über das Internet Printing Protocol (IPP) bei angegebenen Druckservern abzufragen.
Wird sie auf einen falschen Wert gesetzt oder nicht konfiguriert, sehen Nutzer keine der angegebenen Serverdrucker.
Momentan ist die Zahl der Druckserver auf 16 begrenzt. Nur die ersten 16 Druckserver in der Liste werden abgefragt.
Die Richtlinie ähnelt "<ph name="EXTERNAL_PRINT_SERVERS_POLICY" />", wird aber auf Geräteebene angewendet.
</translation>
<translation id="1988371335297483117">Die Nutzdaten automatischer Updates von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> können über HTTP statt über HTTPS heruntergeladen werden. Dadurch wird transparentes HTTP-Caching von HTTP-Downloads zugelassen.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, versucht <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />, die Nutzdaten automatischer Updates über HTTP herunterzuladen. Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt, wird für solche Downloads HTTPS verwendet.</translation>
<translation id="199011295049694531">Mit dieser Richtlinie kann festgelegt werden, dass Informationen über die Zeitzone eines Geräts ausgegeben werden.
Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, werden keine Informationen ausgegeben.
Ist die Richtlinie auf "true" gesetzt, wird die aktuelle Zeitzone des Geräts ausgegeben.</translation>
<translation id="199764499252435679">Komponentenupdates in <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktivieren</translation>
<translation id="1999000620918508488">Hiermit wird erzwungen, dass die Anmeldeseite Systeminformationen ein- oder ausblendet.</translation>
<translation id="2006530844219044261">Energieverwaltung</translation>
<translation id="2014757022750736514">Legt das Verhalten des Anmeldebildschirms fest, auf dem Nutzer sich in ihren Konten anmelden. Über die Einstellungen wird gesteuert, wer sich anmelden darf, welche Typen von Konten zulässig sind und welche Authentifizierungsmethoden verwendet werden sollen. Außerdem schließen sie allgemeine Bedienungshilfen, Eingabemethode und Sprache ein.</translation>
<translation id="201557587962247231">Häufigkeit von Uploads mit Berichten zum Gerätestatus</translation>
<translation id="2017301949684549118">Ohne Nutzereingriff zu installierende URLs für Web-Apps.</translation>
<translation id="2017459564744167827">Unter <ph name="REFERENCE_URL" /> erhalten Sie weitere Informationen zum Schema und der Formatierung.</translation>
<translation id="2018836497795982119">Gibt den Zeitraum in Millisekunden an, in dem Nutzerrichtlinieninformationen vom Geräteverwaltungsdienst abgefragt werden.
Durch das Festlegen dieser Richtlinie wird der Standardwert von 3 Stunden außer Kraft gesetzt. Gültige Werte für diese Richtlinie liegen im Bereich zwischen 1.800.000 (30 Minuten) und 86.400.000 (1 Tag). Alle Werte, die nicht in diesem Bereich liegen, werden auf den jeweiligen Grenzwert gesetzt. Wenn die Plattform Richtlinienbenachrichtigungen unterstützt, wird für die Verzögerung der Aktualisierung 24 Stunden festgelegt, da davon ausgegangen wird, dass diese Benachrichtigungen bei jeglichen Richtlinienänderungen automatisch eine Aktualisierung erzwingen.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt in <ph name="PRODUCT_NAME" /> der Standardwert von 3 Stunden.
Hinweis: Wenn die Plattform Richtlinienbenachrichtigungen unterstützt, wird für die Verzögerung der Aktualisierung 24 Stunden festgelegt und alle Standardwerte der Richtlinie werden ignoriert, da davon ausgegangen wird, dass diese Benachrichtigungen bei jeglichen Richtlinienänderungen automatisch eine Aktualisierung erzwingen. Daher ist ein kürzeres Intervall zwischen den Aktualisierungen nicht erforderlich.</translation>
<translation id="2024476116966025075">Erforderlichen Domainnamen für Remotezugriff-Clients konfigurieren</translation>
<translation id="2024821084720338323">Wenn die Funktion <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktiviert ist, sorgt sie dafür, dass JavaScript-Timer auf Tabs im Hintergrund aktiv gedrosselt und zusammengeschlossen werden. Sie können nicht öfter als einmal pro Minute ausgeführt werden, nachdem eine Seite für 5 Minuten oder mehr in den Hintergrund verschoben wurde.
Diese Funktion ist mit gängigen Webstandards kompatibel, kann jedoch einige Websites beeinträchtigen, sodass bestimmte Aktionen möglicherweise bis zu einer Minute verspätet erfolgen. Allerdings schont diese Funktion CPU und Akku erheblich, wenn sie aktiviert ist. Weitere Informationen finden Sie unter https://bit.ly/30b1XR4.
Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, ist die Funktion standardmäßig aktiviert. Nutzer können dann keine andere Einstellung vornehmen.
Wenn sie deaktiviert ist, ist die Funktion standardmäßig deaktiviert. Nutzer können dann keine andere Einstellung vornehmen.
Wenn sie nicht konfiguriert ist, folgt die Funktion ihrer eigenen internen Logik und kann von Nutzern manuell konfiguriert werden.
Bitte beachten Sie, dass die Richtlinie pro Renderer-Prozess angewendet wird. Dabei wird der letzte Wert der Richtlinie angewendet, wenn ein Renderer-Prozess startet. Wenn Sie sicherstellen möchten, dass alle geladenen Tabs die gleiche Richtlinieneinstellung erhalten, ist ein Neustart des Browsers nötig. Allerdings ist es kein Problem, wenn einzelne Prozesse mit unterschiedlichen Werten für diese Richtlinie laufen.</translation>
<translation id="2030905906517501646">Suchbegriff der Standardsuchmaschine</translation>
<translation id="203096360153626918">Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen auf die Android-Apps. Der Vollbildmodus kann aktiviert werden, auch wenn diese Richtlinie auf <ph name="FALSE" /> gesetzt ist.</translation>
<translation id="2036522553891755455">Wenn die Richtlinie aktiviert ist, verwendet die Freigabeerkennung, also die Funktion zur Netzwerkfreigabe für <ph name="PRODUCT_NAME" />, das <ph name="NETBIOS_PROTOCOL" />, um Dateifreigaben im Netzwerk zu erkennen. Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, kann die Freigabeerkennung dieses Protokoll nicht verwenden, um Freigaben zu erkennen.
Ist sie nicht konfiguriert, wird dieses Verhalten für verwaltete Nutzer standardmäßig deaktiviert und für andere Nutzer hingegen aktiviert.</translation>
<translation id="2037214548071298156">Wenn die Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, werden über registrierte Geräte Hardwarestatistiken wie die CPU/RAM-Nutzung gemeldet.
Ist sie deaktiviert, melden registrierte Geräte keine Hardwarestatistiken.</translation>
<translation id="2040479044912658454">Rasterdruckmodus</translation>
<translation id="2043749682619281558">Hiermit wird die Funktion "Mauscursor hervorheben" auf dem Anmeldebildschirm aktiviert</translation>
<translation id="2043770014371753404">Deaktivierte Unternehmensdrucker</translation>
<translation id="2050629715135525072">Damit wird gesteuert, ob ein Nutzer, der mit einem Host für den Remotezugriff verbunden ist, Dateien zwischen Client und Host übertragen kann. Verbindungen zur Remoteunterstützung sind hiervon ausgenommen, da sie keine Dateiübertragung unterstützen.
Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, können keine Dateien übertragen werden. Ist die Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert, ist eine Dateiübertragung möglich.</translation>
<translation id="2057317273526988987">Zugriff auf eine Liste mit URLs erlauben</translation>
<translation id="2061810934846663491">Erforderliche Domainnamen für Remotezugriff-Hosts konfigurieren</translation>
<translation id="2069350366303315077">Wenn die Richtlinie aktiviert ist, erzwingt <ph name="PRODUCT_NAME" /> Gastsitzungen und verhindert die Anmeldung über Nutzerprofile. Gastsitzungen sind <ph name="PRODUCT_NAME" />-Profile, bei denen die Fenster im Inkognitomodus ausgeführt werden.
Wenn die Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist bzw. der Gastmodus des Browsers durch <ph name="BROWSER_GUEST_MODE_ENABLED_POLICY_NAME" /> deaktiviert ist, können sowohl neue als auch vorhandene Profile verwendet werden.</translation>
<translation id="2073552873076775140">Anmeldung in <ph name="PRODUCT_NAME" /> erlauben</translation>
<translation id="2075732129949889165">Crostini-Ansible-Playbook</translation>
<translation id="2077129598763517140">Hardwarebeschleunigung verwenden, falls verfügbar</translation>
<translation id="2077273864382355561">Verzögerung für die Bildschirmabschaltung im Akkubetrieb</translation>
<translation id="2082205219176343977">Konfigurieren Sie die für das Gerät erforderliche Mindestversion von Chrome.</translation>
<translation id="209586405398070749">Stabiler Kanal</translation>
<translation id="2098658257603918882">Berichte mit Nutzungs- und Absturzdaten erstellen</translation>
<translation id="2104418465060359056">Daten von Erweiterungen und Plug-ins erfassen</translation>
<translation id="2106627642643925514">Hiermit wird der Standardmodus für den PIN-Druck überschrieben. Wenn der Modus nicht verfügbar ist, wird diese Richtlinie ignoriert.</translation>
<translation id="2107563874993284076">Wenn die Richtlinie aktiviert ist, können Nutzer Netzwerkfreigaben für <ph name="PRODUCT_NAME" /> verwenden. Ist sie deaktiviert, können Nutzer diese Funktion nicht verwenden.</translation>
<translation id="2107601598727098402">
Diese Richtlinie wird in M72 eingestellt. Verwenden sie stattdessen CloudManagementEnrollmentToken.
</translation>
<translation id="2113068765175018713">Betriebsdauer der Geräte durch automatische Neustarts begrenzen</translation>
<translation id="2124881675920287921">Diese Richtlinie ist ab M82 veraltet und wird in M85 entfernt. Verwenden Sie stattdessen <ph name="SAFE_BROWSING_EXTENDED_REPORTING_ENABLED_POLICY_NAME" />. Die Deaktivierung von <ph name="SAFE_BROWSING_EXTENDED_REPORTING_OPT_IN_ALLOWED_POLICY_NAME" /> entspricht der Deaktivierung von <ph name="SAFE_BROWSING_EXTENDED_REPORTING_ENABLED_POLICY_NAME" />. Die Aktivierung von <ph name="SAFE_BROWSING_EXTENDED_REPORTING_OPT_IN_ALLOWED_POLICY_NAME" /> oder fehlende Konfigurierung dieser Einstellung entspricht der fehlenden Konfigurierung von <ph name="SAFE_BROWSING_EXTENDED_REPORTING_ENABLED_POLICY_NAME" />.
Wenn diese Richtlinie auf "False" gesetzt ist, können Nutzer nicht mehr auswählen, ob sie ausgewählte Systeminformationen und Seiteninhalte an die Google-Server senden möchten. Ist die Richtlinie auf "True" gesetzt oder nicht konfiguriert, können Nutzer einige Systeminformationen und Seiteninhalte an Safe Browsing senden, um bei der Erfassung schädlicher Apps und Websites zu helfen.
Weitere Informationen zu Safe Browsing finden Sie unter https://developers.google.com/safe-browsing.</translation>
<translation id="2127599828444728326">Benachrichtigungen auf diesen Websites zulassen</translation>
<translation id="2131902621292742709">Verzögerung für die Bildschirmabdunkelung im Akkubetrieb</translation>
<translation id="2132424782557550556">Cloud-Berichterstellungsrichtlinien konfigurieren.
Wenn die Richtlinie <ph name="CLOUD_REPORTING_ENABLED_POLICY_NAME" /> deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, werden diese Richtlinien ignoriert.
Diese Richtlinien werden nur angewendet, wenn das Gerät für <ph name="PRODUCT_NAME" /> mit <ph name="CLOUD_MANAGEMENT_ENROLLMENT_TOKEN" /> registriert ist.
Für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> werden diese Richtlinien immer angewendet.</translation>
<translation id="2134437727173969994">Sperren des Bildschirms erlauben</translation>
<translation id="2135335181634291106">Wenn "<ph name="DEFAULT_SEARCH_PROVIDER_ENABLED_POLICY_NAME" />" aktiviert ist, gibt "<ph name="DEFAULT_SEARCH_PROVIDER_ICON_URL_POLICY_NAME" />" die URL des Favicons des Standardsuchanbieters an.
Ist "<ph name="DEFAULT_SEARCH_PROVIDER_ICON_URL_POLICY_NAME" />" nicht konfiguriert, wird kein Symbol für den Suchanbieter angezeigt.</translation>
<translation id="2145735238144543545">Erforderliche Clientzertifikate</translation>
<translation id="214901426630414675">Duplexdruck einschränken</translation>
<translation id="2149330464730004005">Farbdruck einschränken</translation>
<translation id="2149957154942061013">Nur intern</translation>
<translation id="2151831603578119302">Tastenkombinationen für Bedienungshilfen aktivieren</translation>
<translation id="2156132677421487971">Konfigurieren von Richtlinien für <ph name="PRODUCT_NAME" />, ein Tool, mit dem Nutzer Inhalte von Tabs, Websites oder dem Desktop von einem Browser auf andere Bildschirme und Soundsysteme übertragen können.</translation>
<translation id="2156755242840687300">Externe Druckserver aktiviert</translation>
<translation id="2160336427036785721">Diese Richtlinie legt fest, wie viel Arbeitsspeicher eine einzelne Instanz von <ph name="PRODUCT_NAME" /> verbrauchen darf, bevor Tabs verworfen werden, um Arbeitsspeicher zu leeren. Der vom jeweiligen Tab verbrauchte Arbeitsspeicher wird freigegeben und der Tab muss neu geladen werden, wenn er wieder aufgerufen wird.
Wenn diese Richtlinie konfiguriert wird, verwirft der Browser Tabs, um Arbeitsspeicher zu leeren, sobald das Limit überschritten wird. Es gibt jedoch keine Garantie dafür, dass der Browser immer unterhalb des Limits bleibt. Jeder Wert unter 1024 wird auf 1024 aufgerundet.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird der Browser versuchen, Arbeitsspeicher zu leeren, wenn der verfügbare Arbeitsspeicher auf dem jeweiligen Gerät gering ist.</translation>
<translation id="2164922809922345834">Mithilfe dieser Richtlinie wird die native Fenster-Okklusion in <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktiviert.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, um CPU und Stromverbrauch zu reduzieren, erkennt <ph name="PRODUCT_NAME" />, wenn Fenster von anderen Fenstern überdeckt sind, und unterbricht das Färben von Pixeln.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, erkennt <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht, wenn Fenster von anderen Fenstern überdeckt sind.
Wird diese Richtlinie nicht eingerichtet, ist die Okklusions-Erkennung deaktiviert.</translation>
<translation id="2166472654199325139">Websites mit Inhalten nur für Erwachsene nicht filtern</translation>
<translation id="2168397434410358693">Inaktivitätsverzögerung im Netzbetrieb</translation>
<translation id="217013996107840632">Befehlszeilenparameter für den Wechsel vom alternativen Browser.</translation>
<translation id="2170233653554726857">WPAD-Optimierung aktivieren</translation>
<translation id="2178899310296064282">Mindestens den moderaten eingeschränkten Modus auf YouTube erzwingen</translation>
<translation id="2182291258410176649">Der Nutzer entscheidet, ob "Sicherung und Wiederherstellung" aktiviert werden soll</translation>
<translation id="2183294522275408937">Mit dieser Einstellung wird festgelegt, wie oft Sie auf dem Sperrbildschirm dazu aufgefordert werden, das Passwort einzugeben, um das schnelle Entsperren weiterhin verwenden zu können. Jedes Mal, wenn der Sperrbildschirm aktiviert wird, und die letzte Passworteingabe länger her ist als in dieser Einstellung festgelegt, ist das schnelle Entsperren beim Eintreten in den Sperrmodus nicht mehr verfügbar. Sollte sich der Nutzer nach diesem Zeitraum noch auf dem Sperrbildschirm befinden, wird ein Passwort angefordert, wenn der Nutzer das nächste Mal einen falschen Code eingibt oder erneut in den Sperrmodus wechselt, je nachdem, welcher Fall zuerst eintritt.
Ist diese Einstellung konfiguriert, werden Nutzer, die das schnelle Entsperren verwenden, dazu aufgefordert, ihr Passwort je nach Einstellung auf dem Sperrbildschirm einzugeben.
Ist diese Einstellung nicht konfiguriert, werden Nutzer, die das schnelle Entsperren verwenden, dazu aufgefordert, ihr Passwort jeden Tag auf dem Sperrbildschirm einzugeben.</translation>
<translation id="219297066914002620"><ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> wird angewiesen, die Konsolentools zur Verwaltung virtueller Maschinen zu aktivieren oder zu deaktivieren.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer die VM-Management-Befehlszeile verwenden.
Andernfalls ist diese Befehlszeile deaktiviert und ausgeblendet.
</translation>
<translation id="2194470398825717446">Diese Richtlinie ist in M61 eingestellt, bitte verwenden Sie stattdessen EcryptfsMigrationStrategy.
Hiermit wird angegeben, wie sich ein Gerät verhalten soll, das mit eCryptfs geliefert wurde und nun eine ext4-Verschlüsselung benötigt.
Wenn diese Richtlinie auf "DisallowArc" gesetzt ist, werden Android-Apps für alle Nutzer des Geräts deaktiviert – einschließlich derer, die die ext4-Verschlüsselung schon haben. Außerdem wird die Migration von eCryptfs zur ext4-Verschlüsselung keinem Nutzer angeboten.
Wenn die Richtlinie auf "AllowMigration" gesetzt ist, wird Nutzern mit eCryptfs-Hauptverzeichnissen angeboten, diese je nach Bedarf in die ext4-Verschlüsselung zu migrieren (aktuell, wenn Android N für das Gerät zur Verfügung steht).
Diese Richtlinie gilt nicht für Kiosk-Apps – diese werden automatisch migriert. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, verhält sich das Gerät so, als wäre die Richtlinie auf "DisallowArc" gesetzt.</translation>
<translation id="2195032660890227692">Diese Richtlinie wurde in Version 68 von <ph name="PRODUCT_NAME" /> entfernt und durch "<ph name="ARC_BR_POLICY_NAME" />" ersetzt.</translation>
<translation id="2197625019569762163">Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wird standardmäßig die numerische Tastatur zur Eingabe des Passworts auf dem Anmeldebildschirm angezeigt. Nutzer haben jedoch die Möglichkeit, zur normalen Tastatur zu wechseln.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie von Nutzern nicht geändert werden. Wird sie nicht konfiguriert oder auf "false" gesetzt, hat sie keine Auswirkung.</translation>
<translation id="2200698565850397198">Sperrliste für natives Messaging konfigurieren</translation>
<translation id="2201555246697292490">Zulassungsliste für natives Messaging konfigurieren</translation>
<translation id="2204753382813641270">Automatisches Ausblenden der Ablage verwalten</translation>
<translation id="2208976000652006649">Parameter für URL der Suche, die POST verwendet</translation>
<translation id="221019813387144689">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, können Sie eine Liste mit URL-Mustern erstellen, die die Websites angeben, die keine Benachrichtigungen anzeigen dürfen.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt <ph name="DEFAULT_JAVA_SCRIPT_SETTING_POLICY_NAME" /> für alle Websites, sofern konfiguriert. Falls nicht, wird die persönliche Einstellung des Nutzers verwendet.
Genaue Informationen zu gültigen <ph name="URL_LABEL" />-Mustern finden Sie unter https://cloud.google.com/docs/chrome-enterprise/policies/url-patterns.</translation>
<translation id="2215238871726750562">Wenn die Richtlinie auf "True" gesetzt ist, wird verhindert, dass das Browserfenster zu Beginn der Sitzung geöffnet wird.
Ist sie auf "False" gesetzt oder nicht konfiguriert, wird das Browserfenster geöffnet.
Hinweis: Unter Umständen verhindern andere Richtlinien oder Befehlszeilen-Flags, dass das Browserfenster geöffnet wird.</translation>
<translation id="2215471798823435557">Über diese Richtlinie können Sie festlegen, welche Variationen auf einem vom Unternehmen verwalteten <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Gerät zulässig sind.
Mit Variationen sind kleine Konfigurationsänderungen an <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> möglich, ohne dass eine neue Version veröffentlicht werden muss. Dazu werden bestehende Funktionen aktiviert oder deaktiviert. Weitere Informationen finden Sie unter https://support.google.com/chrome/a?p=Manage_the_Chrome_variations_framework.
Wenn Sie "<ph name="VARIATIONS_ENABLED_OPTION_NAME" />" (Wert: 0) festlegen oder die Richtlinie nicht konfigurieren, können alle Variationen für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> angewendet werden.
Wenn Sie "<ph name="CRITICAL_VARIATIONS_ONLY_OPTION_NAME" />" festlegen (Wert: 1), werden nur Variationen für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> angewendet, die als wichtige Sicherheits- oder Stabilitätskorrekturen gewertet werden.
Wenn Sie "<ph name="VARIATIONS_DISABLED_OPTION_NAME" />" festlegen (Wert: 2), werden auf dem Anmeldebildschirm keine Variationen auf den Browser angewendet. Dieser Modus kann die <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Entwickler möglicherweise daran hindern, wichtige Sicherheitskorrekturen zeitnah durchzuführen. Er wird daher nicht empfohlen.</translation>
<translation id="2223582957891074498">Wenn die Richtlinie auf "True" gesetzt ist, können keine Screenshots über Tastenkombinationen oder Erweiterungs-APIs aufgenommen werden. Ist sie auf "False" gesetzt, können Screenshots aufgenommen werden.</translation>
<translation id="2223598546285729819">Standardeinstellung für Benachrichtigungen</translation>
<translation id="2231817271680715693">Browserverlauf bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren</translation>
<translation id="2236488539271255289">Speichern von lokalen Daten für keine Website zulassen</translation>
<translation id="2240793533242059248">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, können Sie eine Liste mit URL-Mustern erstellen, die die Websites angeben, die keine Pop-ups öffnen dürfen.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt <ph name="DEFAULT_POPUPS_SETTING_POLICY_NAME" /> für alle Websites, sofern konfiguriert. Falls nicht, wird die persönliche Einstellung des Nutzers verwendet.
Genaue Informationen zu gültigen <ph name="URL_LABEL" />-Mustern finden Sie unter https://cloud.google.com/docs/chrome-enterprise/policies/url-patterns.</translation>
<translation id="2241498944622759244">Diese Funktion wurde nie eingeführt und die Richtlinie deshalb eingestellt. Wenn sie auf "true" festgelegt oder nicht konfiguriert wird, schlägt <ph name="PRODUCT_NAME" /> Seiten vor, die der aktuellen Seite ähnlich sind.
Diese Vorschläge werden per Remotezugriff von Google-Servern abgerufen.
Wird die Richtlinie auf "false" gesetzt, werden keine Vorschläge abgerufen oder angezeigt.</translation>
<translation id="225340736558643885">Warnmeldungen für nicht sichere Formulare aktivieren</translation>
<translation id="2258126710006312594">Nutzern mit Remotezugriff die Übertragung von Dateien vom/zum Host gestatten</translation>
<translation id="2269319728625047531">Einwilligung zur Synchronisierung beim Anmelden anzeigen</translation>
<translation id="2270747976331889601">Mit dieser Richtlinie kann eine Sicherheitsfunktion von TLS 1.3 für lokale Vertrauensanker aktiviert werden.</translation>
<translation id="2281496157391382819"> Kontrolliert die Datenschutzwarnung der verwalteten Gastsitzung unter <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />.
Wenn diese Richtlinie auf "False" gesetzt ist, werden Datenschutzwarnungen auf dem Anmeldebildschirm und die Benachrichtigung zum automatischen Start der verwalteten Gastsitzung deaktiviert.
Diese Richtlinie sollte nicht für Geräte verwendet werden, die öffentlich zugänglich sind.
Wenn die Richtlinie auf "True" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, bleibt die Datenschutzwarnung in der automatisch gestarteten verwalteten Gastsitzung angepinnt, bis der Nutzer sie schließt.</translation>
<translation id="2289265947759479962">Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, ob Versionsinformationen wie die Betriebssystemversion, das Betriebssystem, die Architektur des Betriebssystems, die <ph name="PRODUCT_NAME" />-Version und der <ph name="PRODUCT_NAME" />-Release-Channel gesendet werden.
Wenn die Richtlinie <ph name="CLOUD_REPORTING_ENABLED_POLICY_NAME" /> deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird diese Richtlinie ignoriert.
Wenn diese Richtlinie auf "True" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, werden Versionsinformationen erhoben.
Wenn diese Richtlinie auf "False" gesetzt ist, werden keine Versionsinformationen erhoben.
Diese Richtlinie wird nur angewendet, wenn das Gerät für <ph name="PRODUCT_NAME" /> mit <ph name="CLOUD_MANAGEMENT_ENROLLMENT_TOKEN" /> registriert ist.
Für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> wird diese Richtlinie immer angewendet.</translation>
<translation id="2292084646366244343">In <ph name="PRODUCT_NAME" /> können mithilfe eines Google-Webdienstes Rechtschreibfehler korrigiert werden. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird dieser Dienst immer verwendet. Ist die Einstellung deaktiviert, wird dieser Dienst nie verwendet.
Die Rechtschreibprüfung kann weiterhin mit einem heruntergeladenen Wörterbuch durchgeführt werden. Diese Richtlinie bezieht sich nur auf die Verwendung des Online-Dienstes.
Ist diese Einstellung nicht konfiguriert, können die Nutzer auswählen, ob die Rechtschreibprüfung verwendet werden soll oder nicht.</translation>
<translation id="229322770310505679">Atomische Richtlinien-Gruppen aktivieren</translation>
<translation id="22941467117331786">Wenn die Richtlinie auf "True" gesetzt ist, wird während aktiver Sitzungen in der Taskleiste eine große rote Schaltfläche zum Abmelden angezeigt, solange das Display nicht gesperrt ist.
Ist sie auf "False" gesetzt oder nicht konfiguriert, wird keine Schaltfläche angezeigt.</translation>
<translation id="2294382669900758280">Das Abspielen von Videos in Android-Apps wird nicht berücksichtigt, auch wenn diese Richtlinie auf <ph name="TRUE" /> gesetzt ist.</translation>
<translation id="2299220924812062390">Liste der aktivierten Plug-ins angeben</translation>
<translation id="2303795211377219696">"Automatisches Ausfüllen" für Kreditkarten aktivieren</translation>
<translation id="2307496301287881990">Status von Display und Grafikkarte melden</translation>
<translation id="2309390639296060546">Standardeinstellung für "Standortbestimmung"</translation>
<translation id="2327252517317514801">Domains definieren, die auf die G Suite zugreifen dürfen</translation>
<translation id="2331354174913096226">Die URI-Vorlage des gewünschten DoH-Resolvers (DNS over HTTPS). Wenn Sie mehrere DoH-Resolver angeben möchten, trennen Sie die dazugehörigen URI-Vorlagen durch Leerzeichen.
Wenn "DnsOverHttpsMode" auf <ph name="SECURE_DNS_MODE_SECURE" /> gesetzt ist, muss diese Richtlinie konfiguriert werden und darf nicht leer sein.
Wenn "DnsOverHttpsMode" auf <ph name="SECURE_DNS_MODE_AUTOMATIC" /> gesetzt und diese Richtlinie konfiguriert ist, werden die angegebenen URI-Vorlagen verwendet. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden hartcodierte Verknüpfungen verwendet, um vom aktuellen DNS-Resolver des Nutzers ein Upgrade auf einen DoH-Resolver durchzuführen, der von demselben Anbieter ausgeführt wird.
Wenn die URI-Vorlage eine <ph name="HTTP_VARIABLE_DNS" />-Variable enthält, verwenden Anfragen an den Resolver <ph name="HTTP_METHOD_GET" />; andernfalls verwenden Anfragen <ph name="HTTP_METHOD_POST" />.
Inkorrekt formatierte Vorlagen werden ignoriert.</translation>
<translation id="2333228572393176330">Mit dieser Richtlinie wird eine Sicherheitsfunktion in TLS 1.3 konfiguriert, die Verbindungen gegen Downgrade-Angriffe schützt. Sie ist abwärtskompatibel und beeinträchtigt keine Verbindungen zu konformen TLS-1.2-Servern oder -Proxys. Ältere Versionen einiger Proxys, die TLS-Verbindungen abfangen, weisen jedoch einen Implementierungsfehler auf, der eine Inkompatibilität verursacht.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, wird <ph name="PRODUCT_NAME" /> diese Sicherheitsmaßnahmen für alle Verbindungen aktivieren.
Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, wird <ph name="PRODUCT_NAME" /> diese Sicherheitsmaßnahmen für Verbindungen, die anhand von lokal installierten CA-Zertifikaten authentifiziert wurden, deaktivieren. Diese Sicherheitsmaßnahmen sind für Verbindungen, die mit öffentlich vertrauenswürdigen CA-Zertifikaten authentifiziert werden, immer aktiviert.
Der Standardwert für diese Richtlinie wurde in <ph name="PRODUCT_NAME" /> 81 von "false" auf "true" geändert. Bei diesen Proxys sollte ein Verbindungsfehler mit dem Fehlercode ERR_TLS13_DOWNGRADE_DETECTED auftreten. Administratoren, die mehr Zeit zur Aktualisierung betroffener Proxys benötigen, können diese Richtlinie nutzen, um die Sicherheitsfunktion vorübergehend zu deaktivieren. Diese Richtlinie wurde in Version 86 entfernt.
</translation>
<translation id="2333763898098246468">Steuert, wie <ph name="PRODUCT_NAME" /> unter Windows druckt.
Beim Drucken mit einem Nicht-PostScript-Drucker unter Windows müssen Druckaufträge manchmal gerastert werden, damit sie ordnungsgemäß gedruckt werden.
Wenn Sie die Richtlinie auf "Full" setzen, rastert <ph name="PRODUCT_NAME" /> ganzseitig, falls nötig.
Wenn Sie die Richtlinie auf "Fast" setzen, vermeidet <ph name="PRODUCT_NAME" /> das Rastern, wenn möglich. Wenn weniger gerastert wird, können die Größe der Druckaufträge reduziert und die Druckgeschwindigkeit erhöht werden.
Wird sie nicht konfiguriert, befindet sich <ph name="PRODUCT_NAME" /> im Modus "Full".</translation>
<translation id="2336221492251647548">Wenn Sie die Richtlinie auf "True" setzen, wird die Bildschirmtastatur bei der Anmeldung aktiviert. Wenn Sie die Richtlinie auf "False" setzen, wird die Bildschirmtastatur bei der Anmeldung deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können Nutzer vorübergehend die Bildschirmtastatur aktivieren oder deaktivieren. Wenn der Anmeldebildschirm neu geladen wird oder eine Minute lang inaktiv bleibt, wird sie in den Originalzustand zurückversetzt.
Wird sie nicht konfiguriert, ist die Bildschirmtastatur auf dem Anmeldebildschirm deaktiviert. Sie kann jederzeit von Nutzern aktiviert werden und der Status auf dem Anmeldebildschirm bleibt für alle Nutzer bestehen.
Hinweis: Sofern konfiguriert, überschreibt "<ph name="DEVICE_LOGIN_SCREEN_VIRTUAL_KEYBOARD_ENABLED_POLICY_NAME" />" diese Richtlinie.</translation>
<translation id="2345547870894930157">DoH-Modus ohne unsicheres Fallback-Verhalten aktivieren</translation>
<translation id="2349117476121456297">Wenn Sie die Richtlinie auf "True" setzen, führt die oberste Reihe der Tastatur Funktionstastenbefehle aus. Bei gedrückter Suchtaste führt die Tastatur stattdessen wieder Medientastenbefehle aus.
Wenn Sie die Richtlinie auf "False" setzen oder nicht konfigurieren, führt die Tastatur standardmäßig Medientastenbefehle aus. Bei gedrückter Suchtaste führt die Tastatur Funktionstastenbefehle aus.</translation>
<translation id="2353442107789326507">Liste der Einstellungen für Chrome Enterprise Connectors-Services für den Enterprise Connector "<ph name="ON_FILE_ATTACHED_ENTERPRISE_CONNECTOR" />". Dieser wird ausgelöst, wenn eine Datei an Chrome angehängt wird.
Mit den Feldern "<ph name="ENTERPRISE_CONNECTOR_URL_LIST_FIELD" />", "<ph name="ENTERPRISE_CONNECTOR_TAGS_FIELD" />", "<ph name="ENTERPRISE_CONNECTOR_ENABLE_FIELD" />" und "<ph name="ENTERPRISE_CONNECTOR_DISABLE_FIELD" />" wird ermittelt, ob der Connector eine Datei zur Analyse senden soll, wenn sie an eine bestimmte Seite angehängt wird, und welche Tags für die Analyseanfrage verwendet werden sollen. Ein Tag, das einem "enable"-Muster entspricht, wird der Anfrage hinzugefügt, wenn die Seiten-URL mit einem für das jeweilige Tag passenden Muster übereinstimmt – jedoch nur, wenn kein "disable"-Muster mit demselben Tag mit der Seiten-URL übereinstimmt. Die Analyse wird durchgeführt, wenn die Anfrage mindestens ein Tag enthält.
Mit dem Feld "<ph name="ENTERPRISE_CONNECTOR_SERVICE_PROVIDER_FIELD" />" wird festgelegt, für welchen Analyseanbieter die Einstellungen gelten.
Wenn das Feld "<ph name="ENTERPRISE_CONNECTOR_BLOCK_UNTIL_VERDICT_FIELD" />" auf 1 gesetzt ist, wartet Chrome auf eine Antwort des Analyseanbieters, bevor der Seite Zugriff auf die Datei gewährt wird. Wenn es auf einen anderen Ganzzahlwert gesetzt ist, gewährt Chrome der Seite sofort Zugriff auf die Datei.
Mit dem Feld "<ph name="ENTERPRISE_CONNECTOR_BLOCK_PASSWORD_PROTECTED_FIELD" />" wird festgelegt, ob Chrome den Zugriff auf Dateien blockiert, die durch ein Passwort geschützt sind.
Mit dem Feld "<ph name="ENTERPRISE_CONNECTOR_BLOCK_LARGE_FILES_FIELD" /> wird festgelegt, ob Chrome den Zugriff auf Dateien blockiert, die zu groß für die Analyse sind (50 MB oder größer).
Diese Richtlinie kann nur über die Google Admin-Konsole konfiguriert werden.</translation>
<translation id="2358176879566587521">Diese Richtlinie wurde entfernt. Sie ist mit dieser Version von <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht kompatibel. Weitere Informationen dazu finden Sie unter https://support.google.com/chrome/a/answer/7643500.</translation>
<translation id="2364639863953745682">Modus für die Assistant-Einrichtung</translation>
<translation id="2366401226808353434">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, können Sie eine Liste mit URL-Mustern erstellen, die angeben, welche Websites Nutzer um Lesezugriff auf Dateien oder Verzeichnisse im Dateisystem des Host-Betriebssystems über die File System API bitten dürfen.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt "<ph name="DEFAULT_FILE_SYSTEM_READ_GUARD_SETTING_POLICY_NAME" />" für alle Websites, sofern konfiguriert. Falls nicht, werden die persönlichen Einstellungen des Nutzers verwendet.
URL-Muster dürfen nicht im Konflikt mit "<ph name="FILE_SYSTEM_READ_BLOCKED_FOR_URLS_POLICY_NAME" />" stehen. Keine Richtlinie hat Vorrang, falls eine URL mit beiden übereinstimmt.
Genaue Informationen zu gültigen "<ph name="URL_LABEL" />"-Mustern finden Sie unter https://cloud.google.com/docs/chrome-enterprise/policies/url-patterns.</translation>
<translation id="2386362615870139244">Bildschirm-Wakelocks zulassen</translation>
<translation id="2394674739523870144">Wenn für die Richtlinie eine Liste von Strings festgelegt ist, werden diese Strings mit Leerzeichen verbunden und als Befehlszeilenparameter von <ph name="IE_PRODUCT_NAME" /> an <ph name="PRODUCT_NAME" /> weitergegeben. Ist in einem Parameter <ph name="URL_PLACEHOLDER" /> enthalten, wird <ph name="URL_PLACEHOLDER" /> durch die URL der Seite ersetzt, die geöffnet werden soll. Wenn kein Parameter <ph name="URL_PLACEHOLDER" /> enthält, wird die URL an das Ende der Befehlszeile angehängt.
Umgebungsvariablen werden erweitert. Unter <ph name="MS_WIN_NAME" /> wird <ph name="ENV_VARIABLE_WIN_EXAMPLE" /> durch den Wert der <ph name="ENV_VARIABLE_VALUE" />-Umgebungsvariablen ersetzt.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, gibt <ph name="IE_PRODUCT_NAME" /> die URL nur als Befehlszeilenparameter an <ph name="PRODUCT_NAME" /> weiter.
Hinweis: Wenn das Add-in "Unterstützung älterer Browser" für <ph name="IE_PRODUCT_NAME" /> nicht installiert ist, hat die Richtlinie keine Auswirkung.</translation>
<translation id="2399987589969059485">Über diese Richtlinie können Sie festlegen, welche Variationen in <ph name="PRODUCT_NAME" /> zulässig sind.
Mit Variationen sind kleine Konfigurationsänderungen an <ph name="PRODUCT_NAME" /> möglich, ohne dass eine neue Version veröffentlicht werden muss. Dazu werden bestehende Funktionen aktiviert oder deaktiviert. Weitere Informationen finden Sie unter https://support.google.com/chrome/a?p=Manage_the_Chrome_variations_framework.
Wenn Sie "<ph name="VARIATIONS_ENABLED_OPTION_NAME" />" (Wert: 0) festlegen oder die Richtlinie nicht konfigurieren, können alle Variationen für den Browser angewendet werden.
Wenn Sie "<ph name="CRITICAL_VARIATIONS_ONLY_OPTION_NAME" />" festlegen (Wert: 1), werden nur Variationen für <ph name="PRODUCT_NAME" /> angewendet, die als wichtige Sicherheits- oder Stabilitätskorrekturen gewertet werden.
Wenn Sie "<ph name="VARIATIONS_DISABLED_OPTION_NAME" />" festlegen (Wert: 2), werden keine Variationen auf den Browser angewendet. Dieser Modus kann die <ph name="PRODUCT_NAME" />-Entwickler möglicherweise daran hindern, wichtige Sicherheitskorrekturen zeitnah durchzuführen. Er wird daher nicht empfohlen.</translation>
<translation id="2411629345938804022">Wenn die Richtlinie auf "3" gesetzt ist, können Websites den Zugriff auf Bluetooth-Geräte in der Nähe anfragen. Wenn die Richtlinie auf "2" gesetzt ist, wird der Zugriff auf Bluetooth-Geräte in der Nähe verweigert.
Wird sie nicht konfiguriert, können Websites den Zugriff anfragen, Nutzer können diese Einstellung jedoch ändern.</translation>
<translation id="2411817661175306360">Passwortschutzwarnung ist ausgeschaltet</translation>
<translation id="2411919772666155530">Benachrichtigungen auf diesen Websites blockieren</translation>
<translation id="2413022450179356125">Mit dieser Richtlinie kann der Datenschutzbildschirm aktiviert bzw. deaktiviert werden.
Wenn sie auf "True" gesetzt ist, wird der Datenschutzbildschirm immer aktiviert.
Wird die Richtlinie auf "False" gesetzt ist, wird der Datenschutzbildschirm immer deaktiviert.
Ist diese Richtlinie konfiguriert, können Nutzer den Wert nicht überschreiben.
Ist sie nicht konfiguriert, ist der Datenschutzbildschirm anfangs deaktiviert, Nutzer können ihn jedoch steuern.</translation>
<translation id="2421677964966613267">Diese Richtlinie wurde in M88 eingestellt. Flash wird von Chrome nicht mehr unterstützt. Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, können Sie eine Liste mit URL-Mustern erstellen, die die Websites angeben, die das <ph name="FLASH_PLUGIN_NAME" />-Plug-in nicht ausführen dürfen.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt <ph name="DEFAULT_PLUGINS_SETTING_POLICY_NAME" /> für alle Websites, sofern konfiguriert. Falls nicht, wird die persönliche Einstellung des Nutzers verwendet.
Genaue Informationen zu gültigen URL-Mustern finden Sie unter https://cloud.google.com/docs/chrome-enterprise/policies/url-patterns. Allerdings werden ab M85 Muster mit den Platzhaltern „*“ und „[*.]“ auf dem Host für diese Richtlinie nicht mehr unterstützt.</translation>
<translation id="2423255396068675416">Wenn die Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer <ph name="PRODUCT_CROSTINI_NAME" /> ausführen, solange <ph name="VIRTUAL_MACHINES_ALLOWED_POLICY_NAME" /> und <ph name="CROSTINI_ALLOWED_POLICY_NAME" /> aktiviert sind. Ist die Richtlinie deaktiviert, ist auch <ph name="PRODUCT_CROSTINI_NAME" /> für Nutzer deaktiviert. Wenn sie deaktiviert wird, wird die Richtlinie beim Starten neuer <ph name="PRODUCT_CROSTINI_NAME" />-Container angewandt. Die bereits ausgeführten sind nicht betroffen.</translation>
<translation id="2424098959650060417">Legt fest, welche Drucker aus "<ph name="BULK_PRINTERS_POLICY_NAME" />" Nutzern zur Verfügung stehen.
Gibt an, welche Zugriffsrichtlinie für die Massenkonfiguration von Druckern verwendet wird. Wenn "<ph name="PRINTERS_ALLOW_ALL" />" ausgewählt ist, werden alle Drucker angezeigt. Wenn "<ph name="PRINTERS_BLACKLIST" />" ausgewählt ist, wird der Zugriff auf die angegebenen Drucker anhand von "<ph name="BULK_PRINTERS_BLACKLIST" />" eingeschränkt. Wenn "<ph name="PRINTERS_WHITELIST" />" ausgewählt ist, gibt "<ph name="BULK_PRINTERS_WHITELIST" />" nur die Drucker an, die ausgewählt werden können.
Wenn die Richtlinie nicht festgelegt wird, wird angenommen, dass "<ph name="PRINTERS_ALLOW_ALL" />" ausgewählt ist.
Diese Richtlinie wurde eingestellt. Bitte verwenden Sie stattdessen "<ph name="PRINTERS_BULK_ACCESS_MODE_POLICY_NAME_POLICY_NAME" />".
</translation>
<translation id="2426782419955104525">Hiermit wird die Instant-Funktion von <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktiviert und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern können.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, ist <ph name="PRODUCT_NAME" /> Instant aktiviert.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, ist <ph name="PRODUCT_NAME" /> Instant deaktiviert.
Falls Sie diese Einstellung aktivieren oder deaktivieren, können die Nutzer die Einstellung nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Wird diese Einstellung nicht konfiguriert, können die Nutzer entscheiden, ob sie die Funktion verwenden möchten.
Diese Einstellung ist ab <ph name="PRODUCT_NAME" />-Version 29 nicht mehr vorhanden.</translation>
<translation id="2435052056904485763">Zulassungsliste für Kerberos-Bevollmächtigungs-Server</translation>
<translation id="2439793457499023062">Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist und das Chrome Cleanup Tool unerwünschte Software findet, kann es Metadaten betreffend den Scan an Google senden. Dies geschieht in Übereinstimmung mit der über SafeBrowsingExtendedReportingEnabled festgelegten Richtlinie. Der Nutzer wird dann vom Chrome Cleanup Tool gefragt, ob die unerwünschte Software gelöscht werden soll. Er kann die Ergebnisse der Bereinigung mit Google teilen, damit unerwünschte Software zukünftig besser erkannt wird. Diese Ergebnisse enthalten Dateimetadaten, automatisch installierte Erweiterungen und Registrierungsschlüssel, wie es im Whitepaper zum Datenschutz bei Chrome beschrieben ist.
Falls die Richtlinie deaktiviert ist und das Chrome Cleanup Tool unerwünschte Software findet, werden keine Metadaten betreffend den Scan an Google gesendet. Über SafeBrowsingExtendedReportingEnabled festgelegte Richtlinien werden überschrieben. Der Nutzer wird dann vom Chrome Cleanup Tool gefragt, ob die unerwünschte Software gelöscht werden soll. Ergebnisse der Bereinigung werden nicht an Google gesendet und der Nutzer hat auch keine Möglichkeit dazu.
Wenn die Richtlinie aktiviert ist und das Chrome Cleanup Tool unerwünschte Software findet, kann es Metadaten betreffend den Scan an Google senden. Dies geschieht in Übereinstimmung mit der über SafeBrowsingExtendedReportingEnabled festgelegten Richtlinie. Der Nutzer wird dann vom Chrome Cleanup Tool gefragt, ob die unerwünschte Software gelöscht werden soll. Ergebnisse der Bereinigung werden an Google gesendet und der Nutzer hat keine Möglichkeit, dies zu verhindern.
Unter <ph name="MS_WIN_NAME" /> steht diese Funktion nur bei Instanzen zur Verfügung, die Teil einer <ph name="MS_AD_NAME" />-Domain sind, auf der Windows 10 Pro läuft, oder die von der Chrome-Verwaltung über die Cloud verwaltet werden.</translation>
<translation id="2448315169529769573">Wenn die Richtlinie aktiviert ist, meldet <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> Nutzungsdaten und Fehlerberichte, inklusive Absturzberichte, an Google. Ist die Richtlinie deaktiviert, werden Nutzungsdaten und Fehlerberichte nicht gemeldet.
Ist sie nicht konfiguriert, werden Nutzungsdaten und Fehlerberichte nur für verwaltete Geräte gemeldet.</translation>
<translation id="2454228136871844693">Für eine optimale Stabilität.</translation>
<translation id="2455033019778127130">Verwendet das Standard-Browserverhalten, zeigt die Nutzungsbedingungen an und wartet auf die Zustimmung des Nutzers.</translation>
<translation id="2463034609187171371">DHE-Verschlüsselungssammlungen in TLS aktivieren</translation>
<translation id="2463365186486772703">Gebietsschema der App</translation>
<translation id="2463832514638083341">Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, wie lange (in Tagen) Metadaten von Druckaufträgen auf einem Gerät gespeichert werden.
Bei einem Wert von "-1" werden die Metadaten der Druckaufträge über einen unbegrenzten Zeitraum gespeichert. Wird die Richtlinie auf "0" gesetzt, findet keine Speicherung der Druckauftrags-Metadaten statt. Jeder andere Wert gibt den Zeitraum an, über den die Metadaten abgeschlossener Druckaufträge auf dem Gerät gespeichert werden.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Geräte der standardmäßige Zeitraum von 90 Tagen.
Denken Sie daran, den Wert der Richtlinie in Tagen anzugeben.</translation>
<translation id="2466131534462628618">Captive-Portal-Authentifizierung ignoriert Proxy</translation>
<translation id="247658312644322296">Das Ziel "Als PDF speichern"</translation>
<translation id="2480971699591919564">Hiermit wird die Funktion "Zum Anrufen klicken" aktiviert. Mit ihr können Telefonnummern von Chrome-Computern an Android-Geräte gesendet werden, wenn der Nutzer angemeldet ist. Weitere Informationen finden Sie in diesem Hilfeartikel: https://support.google.com/chrome/answer/9430554?.
Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, können Chrome-Nutzer Telefonnummern an Android-Geräte senden.
Ist sie deaktiviert, geht dies nicht.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.
Wird sie nicht konfiguriert, ist die Funktion "Zum Anrufen klicken" standardmäßig aktiviert.</translation>
<translation id="2482676533225429905">Natives Messaging</translation>
<translation id="2483146640187052324">Netzwerkaktionen über alle Netzwerkverbindungen vervollständigen</translation>
<translation id="2498238926436517902">Ablage immer automatisch ausblenden</translation>
<translation id="250022556568924228">Wenn die Richtlinie aktiviert ist, lädt <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> die Nutzungsbedingungen herunter und zeigt sie jedes Mal an, wenn eine Sitzung mit einem lokalen Gerätekonto gestartet wird. Die Nutzer können sich erst in der Sitzung anmelden, nachdem sie die Nutzungsbedingungen akzeptiert haben.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden keine Nutzungsbedingungen angezeigt.
Für die Richtlinie muss eine URL angegeben werden, von der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> die Nutzungsbedingungen herunterladen kann. Die Nutzungsbedingungen sind im MIME-Typformat „Nur Text“ bereitzustellen. Es ist kein Markup möglich.</translation>
<translation id="2500699707048942472">Durch die Funktion zur automatischen Eingabe von PINs ändert sich die PIN-Eingabe in Chrome OS.
Statt das Textfeld anzuzeigen, das auch für die Eingabe des Passworts verwendet wird, zeigt diese Funktion eine spezielle UI, an der Nutzer erkennen, wie viele Ziffern für die PIN benötigt werden. In der Folge wird die Länge der jeweiligen PIN außerhalb der verschlüsselten Nutzerdaten gespeichert. Es werden nur PINs mit mindestens 6 und höchstens 12 Ziffern unterstützt.
Wenn diese Richtlinie auf „False“ gesetzt ist, können Nutzer diese Funktion nicht in den Einstellungen aktivieren.</translation>
<translation id="2502467045153796624">Verhalten zum Versionsdowngrade</translation>
<translation id="250670737672448119">Mit dieser Richtlinie wird die Bedienungshilfe "Textcursor hervorheben" aktiviert.
Dabei wird der Bereich um den Textcursor beim Bearbeiten hervorgehoben.
Ist die Richtlinie aktiviert, ist "Textcursor hervorheben" immer aktiviert.
Ist sie deaktiviert, ist die Funktion immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, ist "Textcursor hervorheben" anfangs deaktiviert, kann jedoch vom Nutzer jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="2509919237512982967">Verwenden Sie alte Formularsteuerelemente bis M84.</translation>
<translation id="2516600974234263142">Aktiviert das Drucken in <ph name="PRODUCT_NAME" /> und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.
Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer drucken.
Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, können Nutzer nicht von <ph name="PRODUCT_NAME" /> aus drucken. Die Druckfunktion wird im Schraubenschlüssel-Menü, in den Erweiterungen, JavaScript-Anwendungen usw. deaktiviert. Es kann weiterhin über Plug-ins gedruckt werden, die <ph name="PRODUCT_NAME" /> während des Druckvorgangs umgehen. Bestimmte Flash-Anwendungen bieten beispielsweise die Druckoption in ihrem Kontextmenü, das von diesen Richtlinien nicht abgedeckt wird.</translation>
<translation id="2517466659416174529">Deaktivieren von Tabs im Hintergrund zulassen</translation>
<translation id="2518231489509538392">Wiedergabe von Audioinhalten zulassen</translation>
<translation id="2521581787935130926">App-Verknüpfung in der Lesezeichenleiste anzeigen</translation>
<translation id="2522304491589804974">Zulassungsliste für Installation von Erweiterungen konfigurieren</translation>
<translation id="2525272234967793245">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, können Sie eine Liste mit URL-Mustern erstellen, die angeben, welche Websites Nutzer um Schreibzugriff auf Dateien oder Verzeichnisse im Dateisystem des Host-Betriebssystems bitten dürfen.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt "<ph name="DEFAULT_FILE_SYSTEM_WRITE_GUARD_SETTING_POLICY_NAME" />" für alle Websites, sofern konfiguriert. Falls nicht, werden die persönlichen Einstellungen des Nutzers verwendet.
URL-Muster dürfen nicht im Konflikt mit "<ph name="FILE_SYSTEM_WRITE_BLOCKED_FOR_URLS_POLICY_NAME" />" stehen. Keine Richtlinie hat Vorrang, falls eine URL mit beiden übereinstimmt.
Genaue Informationen zu gültigen "<ph name="URL_LABEL" />"-Mustern finden Sie unter https://cloud.google.com/docs/chrome-enterprise/policies/url-patterns.</translation>
<translation id="2529880111512635313">Liste der Apps und Erweiterungen konfigurieren, deren Installation erzwungen wurde</translation>
<translation id="253135976343875019">Inaktivitätsspanne bis zur Warnung im Netzbetrieb</translation>
<translation id="2536525645274582300">Der Nutzer entscheidet, ob die Standortdienste von Google aktiviert werden sollen</translation>
<translation id="254653220329944566">Cloud-Berichte für <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktivieren</translation>
<translation id="2547854230073316008">Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, wird die Auflösung und der Skalierungsfaktor der einzelnen Bildschirme festgelegt. Externe Bildschirmeinstellungen werden auf alle angeschlossenen Bildschirme angewendet. Die Richtlinie wird nicht angewendet, wenn ein Bildschirm die Auflösung oder den Skalierungsfaktor nicht unterstützt.
Ist "<ph name="EXTERNAL_USE_NATIVE" />" auf "True" gesetzt, ignoriert die Richtlinie die Werte "<ph name="EXTERNAL_WIDTH" />" und "<ph name="EXTERNAL_HEIGHT" />". Für externe Bildschirme wird die jeweils native Auflösung verwendet. Ist "<ph name="EXTERNAL_USE_NATIVE" />" auf "False" gesetzt oder sind dieser Wert und "<ph name="EXTERNAL_WIDTH" />" oder "<ph name="EXTERNAL_HEIGHT" />" nicht konfiguriert, wird die Richtlinie nicht auf externe Bildschirme angewendet.
Wird das Flag "recommended" auf "True" gesetzt, können Nutzer die Auflösung und den Skalierungsfaktor eines Bildschirms über die Einstellungsseite ändern. Ihre Einstellungen werden aber beim nächsten Neustart wieder vom Richtlinienwert überschrieben. Wird das Flag "recommended" auf "False" gesetzt oder nicht konfiguriert, können Nutzer die Bildschirmeinstellungen nicht ändern.
Hinweis: Die Werte für "<ph name="EXTERNAL_WIDTH" />" und "<ph name="EXTERNAL_HEIGHT" />" müssen in Pixel angegeben werden. Die Werte für "<ph name="EXTERNAL_SCALE_PERCENTAGE" />" und "<ph name="INTERNAL_SCALE_PERCENTAGE" />" müssen in Prozent angegeben werden.</translation>
<translation id="2548397295248733155">Diese Richtlinie ist veraltet und wird in Version 85 von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> entfernt. Bitte verwenden Sie stattdessen die Richtlinie "<ph name="POWER_MANAGEMENT_IDLE_SETTINGS_POLICY_NAME" />".
Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe der Bildschirm im Akkubetrieb abgeschaltet wird.
Wenn für diese Richtlinie ein höherer Wert als null festgelegt wird, gibt dieser an, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> den Bildschirm abschaltet.
Ist die Richtlinie auf null gesetzt, wird der Bildschirm von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> nicht abgeschaltet, wenn der Nutzer inaktiv wird.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardwert verwendet.
Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner oder gleich dem Wert für die Inaktivitätsverzögerung sein.</translation>
<translation id="2548572254685798999">Safe Browsing-Daten erfassen</translation>
<translation id="2550593661567988768">Nur Simplexdruck</translation>
<translation id="2552318891854145040">Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, wird eine Lesezeichenliste erstellt, bei der jedes Lesezeichen ein Wörterbuch mit den Schlüsseln "<ph name="NAME" />" und "<ph name="URL_LABEL" />" ist. Diese Schlüssel enthalten den Namen und das Ziel des jeweiligen Lesezeichens. Administratoren können einen Unterordner konfigurieren, indem ein Lesezeichen ohne den Schlüssel "<ph name="URL_LABEL" />", dafür aber mit dem zusätzlichen Schlüssel "<ph name="CHILDREN" />" festgelegt wird. Dieser Schlüssel enthält wiederum eine Lesezeichenliste. Einige davon können auch Ordner sein. Chrome ergänzt unvollständige URLs, als würden sie über die Adressleiste eingegeben werden. Beispielsweise wird aus "<ph name="GOOGLE_COM" />" dann "<ph name="HTTPS_GOOGLE_COM" />".
Nutzer können nicht ändern, in welchem Ordner die Lesezeichen abgelegt werden. Aber sie haben die Möglichkeit, den Ordner in der Lesezeichenleiste auszublenden. Der Standardname des Ordners für verwaltete Lesezeichen lautet "Verwaltete Lesezeichen", kann jedoch angepasst werden. Dazu muss der Richtlinie ein neues untergeordnetes Wörterbuch mit einem einfachen Schlüssel namens "<ph name="TOPLEVEL_NAME" />" hinzugefügt werden, wobei der gewünschte Ordnername der Wert ist. Verwaltete Lesezeichen werden nicht mit dem Nutzerkonto synchronisiert und können nicht von Erweiterungen geändert werden.</translation>
<translation id="2552966063069741410">Zeitzone</translation>
<translation id="2562339630163277285">Gibt die URL an, die die Suchmaschine für die Bereitstellung von Instant-Ergebnissen verwendet. Die URL sollte den String "<ph name="SEARCH_TERM_MARKER" />" enthalten, der bei der Abfrage durch den Text ersetzt wird, den der Nutzer bisher eingegeben hat.
Diese Richtlinie ist optional. Falls sie nicht festgelegt wird, werden auch keine Instant-Ergebnisse angeboten.
Die Google-URL für Instant-Ergebnisse kann wie folgt angegeben werden: <ph name="GOOGLE_INSTANT_SEARCH_URL" />.
Diese Richtlinie wird nur beachtet, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="2567227673131796227">Diese Richtlinie wurde eingestellt. Bitte verwenden Sie stattdessen <ph name="NATIVE_MESSAGING_BLOCKLIST_POLICY_NAME" />.
Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird festgelegt, welche nativen Nachrichtenhosts nicht geladen werden dürfen. Der Wert <ph name="WILDCARD_VALUE" /> in der Liste der blockierten nativen Hosts gibt an, dass alle nativen Nachrichtenhosts gesperrt sind, sofern sie nicht ausdrücklich zugelassen wurden.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden alle installierten nativen Nachrichtenhosts von <ph name="PRODUCT_NAME" /> geladen.</translation>
<translation id="2568488785376704318">Diese Richtlinie ist veraltet. Bitte verwenden Sie stattdessen die Richtlinie <ph name="REMOTE_ACCESS_HOST_DOMAIN_LIST_POLICY_NAME" />.</translation>
<translation id="2571066091915960923">Aktiviert oder deaktiviert den Proxy für die Datenkomprimierung und verhindert, dass die Nutzer diese Einstellung ändern können.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder deaktivieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder überschreiben.
Ist die Richtlinie nicht festgelegt, kann der Nutzer festlegen, ob die Funktion für den Datenkomprimierungs-Proxy verwendet werden soll oder nicht.</translation>
<translation id="2575738503503093841">Gibt die maximale Verzögerung in Millisekunden zwischen dem Empfang der Information, dass eine Richtlinie ungültig ist, und dem Abrufen der neuen Richtlinie vom Geräteverwaltungsdienst an.
Ist diese Richtlinie konfiguriert, wird der Standardwert von 10.000 Millisekunden außer Kraft gesetzt. Für diese Richtlinie können Werte von 1.000 (1 Sekunde) bis 300.000 (5 Minuten) festgelegt werden. Werte außerhalb dieses Bereichs werden auf den nächstgelegenen Grenzwert gerundet.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> den Standardwert von 10.000 Millisekunden.</translation>
<translation id="257788512393330403">Passworteingabe alle sechs Stunden erforderlich</translation>
<translation id="2587719089023392205"><ph name="PRODUCT_NAME" /> als Standardbrowser festlegen</translation>
<translation id="2592091433672667839">Dauer der Inaktivität, bevor im Händlermodus der Bildschirmschoner auf der Anmeldeseite erscheint</translation>
<translation id="2592162121850992309">Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, wird die Hardwarebeschleunigung aktiviert, sofern eine bestimmte GPU-Funktion nicht auf die Sperrliste gesetzt wurde.
Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, wird die Hardwarebeschleunigung deaktiviert.</translation>
<translation id="2593762551209145088">Safe Browsing ist nie aktiv.</translation>
<translation id="26023406105317310">Kerberos-Konten konfigurieren</translation>
<translation id="2604182581880595781">Richtlinien für Netzwerkfreigaben konfigurieren.</translation>
<translation id="2615240493030733717">Informationen zur Zeitzone ausgeben</translation>
<translation id="2619966380594000538">Wenn die Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, werden Sicherheitswarnungen angezeigt, wenn Chrome mit potenziell schädlichen Befehlszeilen-Flags gestartet wird.
Ist diese Richtlinie deaktiviert, werden keine Sicherheitswarnungen angezeigt, wenn Chrome mit potenziell schädlichen Befehlszeilen-Flags gestartet wird.
Unter <ph name="MS_WIN_NAME" /> steht diese Funktion nur bei Instanzen zur Verfügung, die Teil einer <ph name="MS_AD_NAME" />-Domain sind, auf denen Windows 10 Pro läuft oder die durch die Chrome-Verwaltung über die Cloud verwaltet werden. Unter <ph name="MAC_OS_NAME" /> steht diese Funktion nur bei Instanzen zur Verfügung, die über die Mobilgeräteverwaltung verwaltet werden oder per MCX mit einer Domain verbunden sind.</translation>
<translation id="2623014935069176671">Auf erste Nutzeraktivität warten</translation>
<translation id="262740370354162807">Senden von Dokumenten an <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" /> aktivieren</translation>
<translation id="2632538643061793322">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, können Sie eine Liste mit URL-Mustern erstellen, die angeben, welche Websites Nutzer auffordern dürfen, ihnen Zugriff auf ein USB-Gerät zu gewähren.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt <ph name="DEFAULT_WEB_USB_GUARD_SETTING_POLICY_NAME" /> für alle Websites, sofern konfiguriert. Falls nicht, werden die persönlichen Einstellungen des Nutzers verwendet.
URL-Muster dürfen nicht im Konflikt mit <ph name="WEB_USB_ASK_FOR_URLS_POLICY_NAME" /> stehen. Keine Richtlinie hat Vorrang, falls eine URL mit beiden übereinstimmt.
Genaue Informationen zu gültigen <ph name="URL_LABEL" />-Mustern finden Sie unter https://cloud.google.com/docs/chrome-enterprise/policies/url-patterns.</translation>
<translation id="2633084400146331575">Gesprochenes Feedback aktivieren</translation>
<translation id="2635872253077105112">Mithilfe dieser Richtlinie wird die Liste der Websites verwaltet, die in einem alternativen Browser geöffnet werden sollen. Jedes Element wird als Regel zum Aufrufen der jeweiligen Inhalte in einem alternativen Browser angesehen. Anhand dieser Regeln kann <ph name="PRODUCT_NAME" /> feststellen, ob eine URL in einem alternativen Browser geöffnet werden soll. Wenn das <ph name="IE_PRODUCT_NAME" />-Add-in aktiviert ist, wechselt <ph name="IE_PRODUCT_NAME" /> bei Nichtübereinstimmung der Regeln zurück zu <ph name="PRODUCT_NAME" />. Falls sich Regeln widersprechen, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> die Regel, die am spezifischsten ist.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, werden der Liste keine Websites hinzugefügt.
Hinweis: Dieser Liste können auch über die Richtlinien "<ph name="USE_IE_SITELIST_POLICY_NAME" />" und "<ph name="EXTERNAL_SITELIST_URL_POLICY_NAME" />" Elemente hinzugefügt werden.</translation>
<translation id="2640898752536996430">Nutzer abmelden</translation>
<translation id="264093234299818170">Alle Drucker außer den in der Sperrliste aufgeführten werden angezeigt.</translation>
<translation id="264252574246191885">Nicht gelistet</translation>
<translation id="2647069081229792812">Bearbeitung von Lesezeichen aktivieren oder deaktivieren</translation>
<translation id="2649896281375932517">Nutzer entscheiden lassen</translation>
<translation id="2650049181907741121">Auszuführende Aktion beim Zuklappen des Geräts</translation>
<translation id="2658653824183107970">Alte <ph name="CORS" />-Implementierung statt des neuen <ph name="CORS" /> verwenden</translation>
<translation id="2660846099862559570">Nie Proxy verwenden</translation>
<translation id="2664682171745499686">Warnungen zu nachgeahmten URLs auf Domains unterdrücken</translation>
<translation id="2665422249821137126">Großen Cursor auf der Anmeldeseite aktivieren</translation>
<translation id="2672012807430078509">Steuerung, durch die NTLM als Authentifizierungsprotokoll für SMB-Bereitstellungen aktiviert wird</translation>
<translation id="2678503605767349615">Erforderliche geräteübergreifende Clientzertifikate</translation>
<translation id="268577405881275241">Funktion für Datenkomprimierungs-Proxy aktivieren</translation>
<translation id="2691668238491124549">Wenn die Richtlinie konfiguriert ist (als "nur empfohlene"), werden die empfohlenen Sprachen für eine verwaltete Sitzung an den Anfang der Liste verschoben. Sie werden in der Reihenfolge aufgeführt, in der sie in der Richtlinie vorkommen. Die erste empfohlene Sprache ist vorab ausgewählt.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird die aktuelle Sprache der Benutzeroberfläche vorab ausgewählt.
Wenn mehrere empfohlene Sprachen vorhanden sind, wird davon ausgegangen, dass die Nutzer zwischen diesen Sprachen wählen möchten. Die Auswahl der Sprache und des Tastaturlayouts wird beim Starten einer verwalteten Sitzung gut sichtbar angeboten. Andernfalls wird davon ausgegangen, dass die meisten Nutzer die vorab ausgewählte Sprache verwenden möchten. In diesem Fall wird die Auswahl der Sprache und des Tastaturlayouts beim Start einer verwalteten Sitzung weniger gut sichtbar angeboten.
Wenn diese Richtlinie konfiguriert und die automatische Anmeldung aktiviert ist (siehe Richtlinien "<ph name="DEVICE_LOCAL_ACCOUNT_AUTO_LOGIN_ID_POLICY_NAME" />" und "<ph name="DEVICE_LOCAL_ACCOUNT_AUTO_LOGIN_DELAY_POLICY_NAME" />"), werden in der verwalteten Sitzung die erste empfohlene Sprache und das beliebteste passende Tastaturlayout verwendet.
Für vorausgewählte Sprachen wird immer das beliebteste Tastaturlayout für die entsprechende Sprache vorausgewählt. Nutzer haben aber jederzeit die Möglichkeit, für ihre Sitzung eine beliebige von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> unterstützte Sprache auszuwählen.</translation>
<translation id="2693108589792503178">Hiermit wird die URL zur Passwortänderung konfiguriert.</translation>
<translation id="269354856249562998">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, können Sie eine Liste mit URL-Mustern erstellen, die angeben, welche Websites Nutzer um Zugriff auf einen seriellen Port bitten dürfen.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt <ph name="DEFAULT_SERIAL_GUARD_SETTING_POLICY_NAME" /> für alle Websites, sofern konfiguriert. Falls nicht, werden die persönlichen Einstellungen des Nutzers verwendet.
Bei URL-Mustern, die nicht der Richtlinie entsprechen, haben <ph name="SERIAL_BLOCKED_FOR_URLS_POLICY_NAME" /> (falls eine Übereinstimmung besteht), <ph name="DEFAULT_SERIAL_GUARD_SETTING_POLICY_NAME" /> (falls konfiguriert) oder die persönlichen Einstellungen des Nutzers Vorrang (in dieser Reihenfolge).
URL-Muster dürfen nicht im Konflikt mit <ph name="SERIAL_BLOCKED_FOR_URLS_POLICY_NAME" /> stehen. Keine Richtlinie hat Vorrang, falls eine URL mit beiden übereinstimmt.
Genaue Informationen zu gültigen <ph name="URL_LABEL" />-Mustern finden Sie unter https://cloud.google.com/docs/chrome-enterprise/policies/url-patterns.</translation>
<translation id="2694143893026486692">Angedockte Lupe aktiviert</translation>
<translation id="2696077732471707315">
Diese Richtlinie wurde in M77 entfernt.
Diese Richtlinie gilt für die Anmeldeseite. Sehen Sie sich auch die Richtlinie "<ph name="SITE_PER_PROCESS_POLICY_NAME" />" für die eigentliche Nutzersitzung an. Es wird empfohlen, für beide Richtlinien denselben Wert festzulegen. Wenn die Werte nicht übereinstimmen, kann es beim Beginn einer Nutzersitzung zu einer Verzögerung kommen, weil der von der Nutzerrichtlinie angegebene Wert erst angewendet werden muss.
</translation>
<translation id="2702023190395322609">Empfehlungen zu Medien aktivieren</translation>
<translation id="2706708761587205154">Drucken nur mit PIN zulassen</translation>
<translation id="2707873794476722903">Safe Browsing ist im Standardmodus aktiv.</translation>
<translation id="2716623398185506073">Wenn die Richtlinie aktiviert ist, werden über registrierte Geräte Hardwarestatistiken und Kennzeichnungen im Zusammenhang mit der Stromversorgung gemeldet.
Ist sie deaktiviert oder nicht konfiguriert, melden registrierte Geräte keine Statistiken zur Stromversorgung.</translation>
<translation id="2725855586003209701">Wenn die Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, werden über registrierte Geräte alle Gerätenutzer gemeldet, die sich vor Kurzem angemeldet haben.
Ist die Richtlinie deaktiviert, melden die registrierten Geräte keine Nutzer.</translation>
<translation id="2731627323327011390">Verwendung von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Zertifikaten für ARC-Apps deaktivieren</translation>
<translation id="2742843273354638707">Hiermit werden die Chrome Web Store App und der zugehörige Fußzeilenlink auf der "Neuer Tab"-Seite und im App Launcher von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> ausgeblendet.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, werden die Symbole ausgeblendet.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, sind die Symbole sichtbar.</translation>
<translation id="2744751866269053547">Protokoll-Handler registrieren</translation>
<translation id="2746016768603629042">Diese Richtlinie ist veraltet, verwenden Sie stattdessen "DefaultJavaScriptSetting".
Hiermit kann JavaScript in <ph name="PRODUCT_NAME" /> deaktiviert werden.
Wird diese Einstellung deaktiviert, können Webseiten kein JavaScript verwenden und der Nutzer kann diese Einstellung nicht ändern.
Ist diese Einstellung aktiviert oder nicht definiert, können Webseiten JavaScript verwenden, wobei der Nutzer diese Einstellung jedoch ändern kann.</translation>
<translation id="2752046642026416564">Wenn die Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, kann <ph name="PRODUCT_NAME" /> auf Nutzerebene installierte native Nachrichtenhosts verwenden.
Ist die Richtlinie deaktiviert, kann <ph name="PRODUCT_NAME" /> diese Hosts nur verwenden, wenn sie auf Systemebene installiert wurden.</translation>
<translation id="2753637905605932878">Den von WebRTC verwendeten Bereich lokaler UDP-Ports einschränken</translation>
<translation id="2757054304033424106">Typen von Erweiterungen bzw. Apps, die installiert werden können</translation>
<translation id="2758689548159678032">Wenn aktiviert, sendet die Funktion "<ph name="PRODUCT_NAME" />" detaillierte Anfrageheader mit Informationen über den Browser und die Umgebung des Nutzers.
Dies ist eine Zusatzfunktion, doch die neuen Header funktionieren auf manchen Websites nicht, die einschränken, wie viele Zeichen eine Anfrage enthalten darf.
Wenn die Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, ist die Funktion "<ph name="PRODUCT_NAME" />" aktiviert. Wenn sie deaktiviert ist, ist die Funktion nicht verfügbar.
Diese Unternehmensrichtlinie kann nur übergangsweise verwendet werden und wird in Chrome 88 entfernt.</translation>
<translation id="2759224876420453487">Nutzerverhalten in Mehrfachprofil-Sitzung steuern</translation>
<translation id="2759426227259007018">Mit der Konfiguration der Richtlinie werden die Apps festgelegt, die Nutzer als Notizen-App auf dem Sperrbildschirm von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> aktivieren können.
Wenn die bevorzugte App für den Sperrbildschirm konfiguriert ist, erscheint ein UI-Element zum Starten der bevorzugten Notizen-App auf dem Bildschirm. Nach dem Starten der App wird über dem Sperrbildschirm ein Fenster eingeblendet, in das Notizen eingegeben werden können. Die App kann nach dem Entsperren Notizen in die Hauptsitzung importieren. Nur <ph name="PRODUCT_NAME" />-Notizen-Apps werden auf dem Sperrbildschirm unterstützt.
Wenn die Richtlinie aktiviert und die Erweiterungs-ID einer App in der entsprechenden Liste aufgeführt ist, können Nutzer diese App auf dem Sperrbildschirm starten. Die Vorgabe einer leeren Liste führt demnach dazu, dass auf dem Sperrbildschirm keine Notizen erstellt werden können. Die Konfiguration der Richtlinie mit einer App-ID bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass Nutzer die jeweilige App als Notizen-App auf dem Sperrbildschirm aktivieren können. Bei <ph name="PRODUCT_NAME" /> 61 ist beispielsweise auch durch die Plattform festgelegt, welche Apps verfügbar sind.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden dadurch die Apps, die Nutzer auf dem Sperrbildschirm aktivieren können, nicht durch die Richtlinie eingeschränkt.</translation>
<translation id="2761483219396643566">Inaktivitätsspanne bis zur Warnung im Akkubetrieb</translation>
<translation id="2765601181281280493">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, können Sie eine Liste mit URL-Mustern erstellen, die angeben, welche Websites Nutzer nicht um Zugriff auf einen seriellen Port bitten dürfen.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt <ph name="DEFAULT_SERIAL_GUARD_SETTING_POLICY_NAME" /> für alle Websites, sofern konfiguriert. Falls nicht, wird die persönliche Einstellung des Nutzers verwendet.
Bei URL-Mustern, die nicht der Richtlinie entsprechen, haben <ph name="SERIAL_ASK_FOR_URLS_POLICY_NAME" /> (falls eine Übereinstimmung besteht), <ph name="DEFAULT_SERIAL_GUARD_SETTING_POLICY_NAME" /> (falls konfiguriert) oder die persönlichen Einstellungen des Nutzers Vorrang (in dieser Reihenfolge).
URL-Muster dürfen nicht im Konflikt mit <ph name="SERIAL_ASK_FOR_URLS_POLICY_NAME" /> stehen. Keine Richtlinie hat Vorrang, falls eine URL mit beiden übereinstimmt.
Genaue Informationen zu gültigen <ph name="URL_LABEL" />-Mustern finden Sie unter https://cloud.google.com/docs/chrome-enterprise/policies/url-patterns.</translation>
<translation id="2769952903507981510">Erforderlichen Domainnamen für Remotezugriff-Hosts konfigurieren</translation>
<translation id="2787173078141616821">Informationen zum Status von Android senden</translation>
<translation id="2787774054174244402">Wenn die Richtlinie auf "True" festgelegt ist, können Nutzer nicht auf externe Speichergeräte schreiben.
Sofern der externe Speicher nicht blockiert ist, können, wenn Sie "ExternalStorageReadOnly" auf "False" oder keinen Wert festlegen, Nutzer Dateien auf physisch beschreibbaren externen Speichergeräten erstellen und ändern. Sie können externen Speicher dadurch blockieren, dass Sie "ExternalStorageDisable" auf "True" festlegen.</translation>
<translation id="2796714419743648316">Zulassungsliste für App-Zeitbeschränkungen</translation>
<translation id="2796896367838042659">Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, welche Apps und URLs in Bezug auf Nutzungsbeschränkungen auf die Zulassungsliste gesetzt werden sollen.
Für Apps, die unter <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> installiert sind und auf der Zulassungsliste stehen, gelten für den jeweiligen Nutzer keine Zeitbeschränkungen.
Die Liste kann nur auf Kinderkonten angewendet werden und kommt nur zum Tragen, wenn die Richtlinie <ph name="PER_APP_TIME_LIMITS_POLICY_NAME" /> konfiguriert wurde.
Apps und URLs, die auf der Zulassungsliste stehen, werden dann nicht durch Zeitbeschränkungen blockiert.
Zugriffe auf solche URLs werden nicht auf die Chrome-Zeitbeschränkung angerechnet.
Wenn Sie URLs auf die Zulassungsliste setzen möchten, die mit den regulären Ausdrücken auf der Liste übereinstimmen, fügen Sie |url_list| reguläre Ausdrücke hinzu.
Wenn Sie eine App auf die Zulassungsliste setzen möchten, fügen Sie sie unter Angabe der |app_id| und des |app_type| |app_list| hinzu.
Diese Richtlinie wurde eingestellt. Bitte verwenden Sie stattdessen <ph name="PER_APP_TIME_LIMITS_ALLOWLIST" />.
</translation>
<translation id="2799297758492717491">Autoplay von Medien für eine Zulassungsliste mit URL-Mustern erlauben</translation>
<translation id="2801065672151277034">Zertifikatverwaltungseinstellungen</translation>
<translation id="2801155097555584385">Den Akkuladestand (%) für benutzerdefiniertes Starten des Ladevorgangs festlegen</translation>
<translation id="2805707493867224476">Anzeige von Pop-ups für alle Websites zulassen</translation>
<translation id="2808013382476173118">Aktiviert den Einsatz von STUN-Servern, wenn Remote-Clients versuchen, eine Verbindung zu diesem Computer herzustellen
Wenn diese Einstellung aktiviert wird, können Remote-Clients diesen Computer finden und eine Verbindung herstellen, selbst wenn er sich hinter einer Firewall befindet.
Falls die Einstellung deaktiviert ist und ausgehende UDP-Verbindungen von der Firewall gefiltert werden, erlaubt dieser Computer nur Verbindungen von Clientcomputern im lokalen Netzwerk.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird die Einstellung aktiviert.</translation>
<translation id="2813281962735757923">Über diese Richtlinie wird der Zeitraum festgelegt, in dem das <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Gerät nicht automatisch nach Updates suchen darf.
Folgendes passiert, wenn diese Richtlinie auf eine nicht leere Liste von Zeiträumen festgelegt wird:
Geräte können während der festgelegten Zeiträume nicht automatisch nach Updates suchen. Auf Geräten, für die ein Rollback erforderlich ist oder die eine Version von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> ausführen, die unter der Mindestversion liegt, hat diese Richtlinie aufgrund potenzieller Sicherheitsprobleme keine Auswirkungen. Außerdem blockiert diese Richtlinie keine Prüfungen auf Updates, die von Nutzern oder Administratoren angefordert werden.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist oder keine Zeiträume enthält, passiert Folgendes:
Automatische Prüfungen auf Updates werden zwar nicht durch diese Richtlinie blockiert, können jedoch durch andere Richtlinien blockiert werden. Diese Funktion ist nur auf Chrome-Geräten aktiviert, die als automatisch startende Kioske konfiguriert wurden. Andere Geräte werden durch diese Richtlinie nicht eingeschränkt.</translation>
<translation id="2818074121667686266">Wenn die Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird beim Zugriff für Audioaufnahmen beim Nutzer nachgefragt. Ausgenommen sind URLs in der Liste "AudioCaptureAllowedUrls".
Ist diese Richtlinie deaktiviert, wird nie beim Nutzer nachgefragt und die Möglichkeit für Audioaufnahmen steht nur URLs in der Liste "AudioCaptureAllowedUrls" zur Verfügung.
Hinweis: Die Richtlinie gilt für jegliche Form der Audioeingabe, nicht nur für das integrierte Mikrofon.</translation>
<translation id="2823870601012066791">Windows-Registrierungspfad für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Clients:</translation>
<translation id="2824715612115726353">Inkognitomodus aktivieren</translation>
<translation id="2829975392104323514">Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, ob Daten zur Identifizierung von Geräten gesendet werden, beispielsweise der Gerätename und Netzwerkadressen.
Wenn die Richtlinie <ph name="CLOUD_REPORTING_ENABLED_POLICY_NAME" /> deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird diese Richtlinie ignoriert.
Wenn diese Richtlinie auf "True" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, werden Daten zur Identifizierung von Geräten erhoben.
Wenn diese Richtlinie auf "False" gesetzt ist, werden keine Daten zur Identifizierung von Geräten erhoben.
Diese Richtlinie wird nur angewendet, wenn das Gerät für <ph name="PRODUCT_NAME" /> mit <ph name="CLOUD_MANAGEMENT_ENROLLMENT_TOKEN" /> registriert ist.</translation>
<translation id="283478052049914107">Wenn die Richtlinie aktiviert ist und ein Nicht-Standard-Port, d. h. ein anderer Port als 80 oder 443, eingegeben wird, wird dieser in den generierten Kerberos-SPN aufgenommen.
Wenn die Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, umfasst der generierte Kerberos-SPN keinen Port.</translation>
<translation id="283695852388224413">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird die festgelegte maximale PIN-Länge erzwungen. Bei einem Wert von 0 oder kleiner gilt keine Obergrenze. In diesem Fall kann der Nutzer die Länge seiner PIN beliebig festlegen. Wenn für diese Einstellung ein Wert kleiner als "<ph name="PIN_UNLOCK_MINIMUM_LENGTH_POLICY_NAME" />", aber größer als 0 festgelegt ist, sind maximale und minimale Länge gleich.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird keine maximale Länge erzwungen.</translation>
<translation id="2838830882081735096">Datenmigration und ARC nicht zulassen</translation>
<translation id="2839294585867804686">Einstellungen für Netzwerkfreigaben</translation>
<translation id="284288632677954003">Die URL einer XML-Datei mit URLs, die grundsätzlich keinen Browserwechsel auslösen sollen.</translation>
<translation id="2854607717796010700">Diese Richtlinie gibt Informationen zum Arbeitsspeicher eines Geräts aus.
Wenn die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, werden keine Informationen ausgegeben.
Ist die Richtlinie auf "true" gesetzt, werden Informationen zum Arbeitsspeicher des Geräts ausgegeben.</translation>
<translation id="285480231336205327">Modus mit hohem Kontrast aktivieren</translation>
<translation id="2854919890879212089">Hiermit wird festgelegt, dass <ph name="PRODUCT_NAME" /> den Standarddrucker des Betriebssystems als Standarddrucker für die Druckvorschau verwendet, nicht den zuletzt genutzten Drucker.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder keinen Wert festlegen, wird für die Druckvorschau der zuletzt genutzte Drucker als Standarddrucker verwendet.
Ist diese Einstellung aktiviert, wird für die Druckvorschau der Standarddrucker des Betriebssystems als Standarddrucker ausgewählt.</translation>
<translation id="285627849510728211">Tageskonfiguration für den intelligenten Akkulademodus festlegen</translation>
<translation id="2856674246949497058">Führen Sie ein Rollback durch und bleiben Sie bei der Zielversion, falls die Version des Betriebssystems neuer ist als die der Zielversion. Außerdem sollten Sie während des Vorgangs einen Powerwash durchführen.</translation>
<translation id="2869762730352628426">Funktion "Automatisch klicken" auf dem Anmeldebildschirm aktivieren</translation>
<translation id="2872961005593481000">Herunterfahren</translation>
<translation id="2874209944580848064">Hinweis für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Geräte, die Android-Apps unterstützen:</translation>
<translation id="2875192972412983412">Gibt die Untergruppe der Druckserver an, von denen Serverdrucker abgefragt werden.
Wenn diese Richtlinie verwendet wird, stehen dem Nutzer nur die Serverdrucker zur Verfügung, deren IDs mit den Werten in dieser Richtlinie übereinstimmen.
Die IDs müssen dem Feld "id" in der Datei entsprechen, die in "<ph name="EXTERNAL_PRINT_SERVERS_POLICY" />" angegeben ist.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden keine Filter angewendet und alle Druckserver berücksichtigt.</translation>
<translation id="2877225735001246144">CNAME-Suche bei der Aushandlung der Kerberos-Authentifizierung deaktivieren</translation>
<translation id="2886215882246310669">Die Richtlinie legt fest, ob <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> erlaubt, dass neue Family Link-Nutzerkonten zu diesem Gerät hinzugefügt werden können.
Sie ist nur in Verbindung mit <ph name="DEVICE_USER_ALLOWLIST_POLICY_NAME" /> nützlich. Sie erlaubt neben den in der Zulassungsliste festgelegten Konten auch Family Link-Konten.
Diese Richtlinie hat keinen Einfluss auf andere Richtlinien zur Anmeldung. Sie ist insbesondere dann nicht gültig, wenn:
– Das Hinzufügen neuer Nutzer durch die Richtlinie <ph name="DEVICE_ALLOW_NEW_USERS_POLICY_NAME" /> deaktiviert ist.
– Die Richtlinie <ph name="DEVICE_USER_ALLOWLIST_POLICY_NAME" /> das Hinzufügen aller Nutzer erlaubt.
Wenn diese Richtlinie auf "False" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, gelten für Family Link-Konten keine zusätzlichen Regeln.
Wenn sie auf "True" gesetzt ist, sind neben den in <ph name="DEVICE_USER_ALLOWLIST_POLICY_NAME" /> festgelegten Konten auch neue Family Link-Konten erlaubt.</translation>
<translation id="2886969306951284125">Wenn Android-Apps laufen und die Richtlinie auf "True" gesetzt ist, werden über registrierte Geräte Android-Statusinformationen gemeldet.
Ist die Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert, melden registrierte Geräte keine Android-Statusinformationen.</translation>
<translation id="2890645751406497668">Websites automatisch die Berechtigung erteilen, eine Verbindung zu USB-Geräten mit der angegebenen Anbieter-ID und Produkt-ID herzustellen.</translation>
<translation id="2892414556511568464">Dadurch wird der Duplexdruck eingeschränkt. Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird keine Einschränkung angewendet.</translation>
<translation id="2893546967669465276">Systemprotokolle an den Verwaltungsserver senden</translation>
<translation id="2899002520262095963">Android-Apps können die über diese Richtlinie festgelegten Netzwerkkonfigurationen und CA-Zertifikate verwenden, haben jedoch keinen Zugriff auf bestimmte Konfigurationsoptionen.</translation>
<translation id="2899213072616346687">Schränkt den Druckmodus mit Hintergrundgrafiken ein. Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gelten keine Einschränkungen.</translation>
<translation id="290002216614278247">Ermöglicht, die Sitzung des Nutzers auf Grundlage der Clientzeit oder des Nutzungskontingents für den jeweiligen Tag zu sperren.
Das |time_window_limit| gibt ein tägliches Zeitfenster vor, in dem die Sitzung des Nutzers gesperrt werden sollte. Wir unterstützen nur eine Regel für jeden Wochentag, weshalb die Größe der Matrix |entries| von 0 bis 7 reichen kann. |starts_at| und |ends_at| sind Anfang und Ende des Zeitfensters. Wenn |ends_at| kleiner ist als |starts_at|, bedeutet es, dass das |time_limit_window| am darauf folgenden Tag endet. |last_updated_millis| ist der UTC-Zeitstempel für die letzte Aktualisierung des Eintrags. Er wird als String gesendet, da ein Zeitstempel nicht in eine ganze Zahl passt.
Das |time_usage_limit| stellt ein tägliches Nutzungslimit dar. Wenn der Nutzer das Nutzungslimit erreicht, wird seine Sitzung gesperrt. Für jeden Tag der Woche steht eine Eigenschaft zur Verfügung und diese sollte nur dann konfiguriert werden, wenn für diesen Tag ein aktives Limit vorliegt. |usage_quota_mins| ist der Zeitraum, über den das verwaltete Gerät an einem bestimmten Tag genutzt werden darf, und |reset_at| ist der Zeitpunkt, an dem das Kontingent erneuert wird. Der Standardwert für |reset_at| ist Mitternacht ({'hour': 0, 'minute': 0}). |last_updated_millis| ist der UTC-Zeitstempel für die letzte Aktualisierung des Eintrags. Er wird als String gesendet, da ein Zeitstempel nicht in eine ganze Zahl passen würde.
Mit |overrides| können die genannten Regeln vorübergehend außer Kraft gesetzt werden.
* Wenn weder "time_window_limit" noch "time_usage_limit" aktiv sind, kann |LOCK| zur Sperrung des Geräts verwendet werden.
* Mit |LOCK| wird eine Nutzersitzung vorübergehend gesperrt, bis das nächste "time_window_limit" oder "time_usage_limit" beginnt.
* Mit |UNLOCK| wird eine durch "time_window_limit" oder "time_usage_limit" gesperrte Sitzung entsperrt.
|created_time_millis| ist der UTC-Zeitstempel für die Erstellung der Außerkraftsetzung. Er wird als String gesendet, da ein Zeitstempel nicht in eine ganze Zahl passen würde. Mit ihm wird festgestellt, ob diese Außerkraftsetzung weiterhin angewendet werden soll. Wenn das aktuelle aktive Zeitlimit (Nutzungszeitlimit oder Zeitfensterlimit) gestartet wurde, nachdem die Außerkraftsetzung erfolgt ist, sollte sie keine Auswirkungen haben. Entsprechend gilt: Wenn die Außerkraftsetzung vor der letzten Änderung des aktiven "time_window_limit" oder "time_usage_window" erstellt wurde, sollte sie nicht angewendet werden.
Falls mehrere Außerkraftsetzungen gesendet werden, wird der neueste gültige Eintrag angewendet.</translation>
<translation id="2901725272378498025">Sicherheitswarnungen für Befehlszeilen-Flags aktivieren</translation>
<translation id="2905984450136807296">Cachelebensdauer für Authentifizierungsdaten</translation>
<translation id="2906874737073861391">Liste der AppPack-Erweiterungen</translation>
<translation id="2908277604670530363">Maximale Anzahl gleichzeitiger Verbindungen zum Proxyserver</translation>
<translation id="2919544577647246857">Die Richtlinie definiert eine Liste mit Nutzern, die sich auf dem Gerät anmelden dürfen. Die Einträge haben das Format <ph name="USER_ALLOWLIST_ENTRY_FORMAT" />, zum Beispiel <ph name="USER_WHITELIST_ENTRY_EXAMPLE" />. Wenn allen Nutzern in einer Domain die Anmeldung erlaubt werden soll, verwenden Sie Einträge im Format <ph name="USER_ALLOWLIST_ENTRY_WILDCARD" />.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, gibt es keine Einschränkungen im Hinblick auf die Nutzer, die sich anmelden dürfen. Zum Erstellen neuer Nutzer muss aber weiterhin die Richtlinie <ph name="DEVICE_ALLOW_NEW_USERS_POLICY_NAME" /> entsprechend konfiguriert werden.
Wenn <ph name="DEVICE_FAMILY_LINK_ACCOUNTS_ALLOWED_POLICY_NAME" /> aktiviert ist, dürfen sich neben den in der Richtlinie festgelegten Konten auch Nutzer von Family Link anmelden.</translation>
<translation id="2921222258441684334">Wenn die Richtlinie auf "1" gesetzt ist, können Websites standardmäßig den physischen Standort der Nutzer verfolgen. Wenn die Richtlinie auf "2" gesetzt ist, wird die Standortermittlung standardmäßig verweigert. Sie können festlegen, dass nachgefragt wird, wenn eine Website den physischen Standort der Nutzer verfolgen möchte.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird die Richtlinie <ph name="ASK_GEOLOCATION_POLICY_NAME" /> angewandt, aber Nutzer können diese Einstellung ändern.</translation>
<translation id="2940127076681735544">Ist für die Richtlinie eine gültige URL angegeben, lädt <ph name="PRODUCT_NAME" /> die Websiteliste von dieser URL herunter und wendet die Regeln so an, als wären sie mit der Richtlinie "<ph name="SITELIST_POLICY_NAME" />" konfiguriert worden.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder keine gültige URL angegeben ist, wird sie von <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht als Regelquelle für den Browserwechsel verwendet.
Hinweis: Diese Richtlinie verweist auf eine XML-Datei im selben Format wie die Richtlinie "<ph name="IEEM_SITELIST_POLICY" />" von <ph name="IE_PRODUCT_NAME" />. Sie lädt Regeln aus einer XML-Datei, ohne diese Regeln mit <ph name="IE_PRODUCT_NAME" /> zu teilen. Weitere Informationen zur Richtlinie "<ph name="IEEM_SITELIST_POLICY" />" von <ph name="IE_PRODUCT_NAME" /> (https://docs.microsoft.com/internet-explorer/ie11-deploy-guide/what-is-enterprise-mode)</translation>
<translation id="2949765875529121431">Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, wird eine Liste mit Hostnamen angegeben, die vom HSTS-Richtliniencheck ausgenommen sind. Dieser Richtliniencheck kann Anfragen von http auf https upgraden. Für diese Richtlinie sind nur Single-Label-Hostnamen zulässig. Hostnamen müssen kanonisiert werden: Alle IDNs müssen in ihr A-Label-Format konvertiert und alle ASCII-Buchstaben kleingeschrieben werden. Diese Richtlinie gilt nur für die angegebenen Hostnamen, aber nicht für Subdomains der angegebenen Namen.</translation>
<translation id="2952347049958405264">Einschränkungen:</translation>
<translation id="2957047180944828740">Gibt an, ob unsichere Websites Anfragen an eher private Netzwerk-Endpunkte senden dürfen</translation>
<translation id="2957506574938329824">Keine Website darf Zugriff auf Bluetooth-Geräte über die Web Bluetooth API anfordern</translation>
<translation id="2957513448235202597">Kontotyp für die <ph name="HTTP_NEGOTIATE" />-Authentifizierung</translation>
<translation id="2959469725686993410">Beim Auflösen der Zeitzone immer WLAN-Zugangspunkte an den Server senden</translation>
<translation id="2959898425599642200">Proxy-Umgehungsregeln</translation>
<translation id="2960128438010718932">Staging-Zeitplan zum Anwenden eines neuen Updates</translation>
<translation id="2960691910306063964">Authentifizierung ohne PIN für Hosts für den Remotezugriff aktivieren oder deaktivieren</translation>
<translation id="2969797921412053304">Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, welche URLs während des SAML-Flows auf dem Anmeldebildschirm die Remote-Attestierung der Geräteidentität verwenden dürfen.
Eine URL darf HTTP-Header mit einer Antwort auf eine Remote-Nachweisabfrage zur Identitätsbestätigung empfangen, wenn sie mit einem der in dieser Richtlinie festgelegten Muster übereinstimmt. Dadurch werden die Geräteidentität und der Gerätestatus bestätigt.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder eine leere Liste festgelegt ist, darf keine URL die Remote-Attestierung auf dem Anmeldebildschirm verwenden.
URLs müssen dem HTTPS-Schema folgen (Beispiel: "https://example.com").
Genaue Informationen zu gültigen URL-Mustern finden Sie unter https://cloud.google.com/docs/chrome-enterprise/policies/url-patterns.</translation>
<translation id="2985927503455169394">Standardmodus für das Einrichten von Assistant verwenden</translation>
<translation id="2987155890997901449">ARC aktivieren</translation>
<translation id="2987227569419001736">Verwendung der Web Bluetooth API steuern</translation>
<translation id="2988481278211008583">Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird der Wert des Manifestschlüssels <ph name="REQUIRED_PLATFORM_VERSION" /> der automatisch verzögerungsfrei gestarteten Kiosk-App als Zielversionspräfix beim automatischen Update verwendet.
Wenn die Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird der Manifestschlüssel <ph name="REQUIRED_PLATFORM_VERSION" /> ignoriert und das automatische Update erfolgt wie gewohnt.
Achtung: Es wird nicht empfohlen, die Steuerung der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Version einer Kiosk-App zu überlassen, da das Gerät dann unter Umständen Softwareupdates und wichtige Sicherheitspatches nicht erhält. Wird die Steuerung der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Version abgegeben, besteht eventuell ein Risiko für die Nutzer.</translation>
<translation id="299519952839316970">Diese Richtlinie ist veraltet und wird in Version 88 von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> entfernt. Öffentliche Sitzungen werden nicht mehr unterstützt. Verwenden Sie stattdessen <ph name="DEVICE_LOCAL_ACCOUNTS_POLICY_NAME" /> zum Konfigurieren verwalteter Gastsitzungen.
Wenn diese Richtlinie auf "False" festgelegt ist, verhalten sich verwaltete Gastsitzungen wie unter https://support.google.com/chrome/a/answer/3017014 beschrieben. Dieses Verhalten entspricht einer standardmäßigen öffentlichen Sitzung.
Ist die Richtlinie auf "True" gesetzt oder nicht festgelegt, verhält sich die verwaltete Gastsitzung wie eine verwaltete Sitzung, bei der viele der Einschränkungen aufgehoben sind, die bei regulären öffentlichen Sitzungen gelten.
Ist diese Richtlinie festgelegt, dann kann der Nutzer sie weder ändern noch überschreiben.</translation>
<translation id="3001285126226650303">Gestattet <ph name="PRODUCT_NAME" /> das Laden experimenteller Richtlinien.
WARNUNG: Experimentelle Richtlinien werden nicht unterstützt und können ohne vorherige Bekanntgabe in künftigen Versionen des Browsers geändert oder entfernt werden!
Die Entwicklung einer experimentellen Richtlinie ist möglicherweise noch nicht abgeschlossen. Auch kann sie bekannte oder unbekannte Mängel haben. Sie kann unangekündigt geändert oder entfernt werden. Wenn Sie experimentelle Richtlinien aktivieren, besteht die Gefahr, Browserdaten zu verlieren oder Ihre Sicherheit und Privatsphäre zu gefährden.
Steht eine Richtlinie nicht auf der Liste und wurde sie nicht offiziell veröffentlicht, dann wird ihr Wert in Beta- und stabilen Versionen ignoriert.
Steht eine Richtlinie auf der Liste, dann wird ihr Wert angewendet, auch wenn sie noch nicht offiziell veröffentlicht wurde.
Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf bereits veröffentlichte Richtlinien.</translation>
<translation id="3016255526521614822">Auf dem <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Sperrbildschirm zulässige Notizen-Apps auf die Zulassungsliste setzen</translation>
<translation id="3020953534071988875">Über diese Richtlinie können Sie festlegen, ob die passive Authentifizierung für Inkognito- und Gastprofile in <ph name="PRODUCT_NAME" /> zulässig ist.
Eine passive Authentifizierung ist eine HTTP-Authentifizierung mit Standardanmeldedaten. Sie wird durchgeführt, wenn keine spezifischen Anmeldedaten über ein Challenge-Response-Verfahren (NTLM, Kerberos oder Negotiate) angegeben werden.
Wenn Sie die Option "<ph name="REGULAR_ONLY_OPTION_NAME" />" festlegen (Wert: 0), ist die passive Authentifizierung ausschließlich für reguläre Sitzungen zulässig. Inkognito- und Gastsitzungen dürfen dann nicht passiv authentifiziert werden.
Wenn Sie die Option "<ph name="INCOGNITO_AND_REGULAR_OPTION_NAME" />" festlegen (Wert: 1), ist die passive Authentifizierung für Inkognito- und reguläre Sitzungen zulässig. Gastsitzungen dürfen dann nicht passiv authentifiziert werden.
Wenn Sie die Option "<ph name="GUEST_AND_REGULAR_OPTION_NAME" />" festlegen (Wert: 2), ist die passive Authentifizierung für Gast- und reguläre Sitzungen zulässig. Inkognitositzungen dürfen dann nicht passiv authentifiziert werden.
Wenn Sie die Option "<ph name="ALL_OPTION_NAME" />" festlegen (Wert: 3), ist die passive Authentifizierung für alle Sitzungen zulässig.
Für reguläre Profile ist die passive Authentifizierung immer zulässig.
Wenn diese Richtlinie in <ph name="PRODUCT_NAME" /> (Version 81 oder neuer) nicht konfiguriert ist, wird die passive Authentifizierung nur für reguläre Sitzungen aktiviert.</translation>
<translation id="3021288356473993647">Diese Richtlinie steuert die Überprüfung von URLs in Echtzeit, um unsichere URLs zu erkennen.
Wenn sie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird die standardmäßige Safe Browsing-Überprüfung verwendet. Dabei werden abhängig von der Einstellung "Suchanfragen und das Surfen verbessern" und vom Wert der Richtlinie "UrlKeyedAnonymizedDataCollectionEnabled" unter Umständen weiterhin Echtzeitsuchen durchgeführt.
Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, werden URLs zur Echtzeitüberprüfung gemäß den Chrome Enterprise-Nutzungsbedingungen versandt. Chrome sendet dann URLs zur Echtzeitüberprüfung an Google Cloud oder Drittanbieter Ihrer Wahl. Die standardmäßige Version der Safe Browsing-Echtzeitüberprüfung wird deaktiviert.
Diese Richtlinie kann nur über die Google Admin-Konsole konfiguriert werden.</translation>
<translation id="3021562480854470924">Rollback bei erreichter Anzahl von Meilensteinen ist erlaubt</translation>
<translation id="3023572080620427845">URL einer XML-Datei, die URLs enthält, mit denen ein alternativer Browser geladen werden kann.</translation>
<translation id="3025855836862205995">Diese Richtlinie wurde eingestellt. Bitte verwenden Sie stattdessen "<ph name="EXTENSION_INSTALL_BLOCKLIST_POLICY_NAME" />".
Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird festgelegt, welche Erweiterungen der Nutzer nicht installieren kann. Bereits installierte Erweiterungen, die nicht zulässig sind, werden deaktiviert. Der Nutzer hat keine Möglichkeit, sie zu aktivieren. Sollte eine nicht zulässige Erweiterung aus der Sperrliste entfernt werden, wird sie automatisch wieder aktiviert. Der Wert "<ph name="ALL_EXTENSIONS" />" gibt an, dass alle Erweiterungen gesperrt sind, sofern sie nicht ausdrücklich zugelassen sind.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer jede Erweiterung in <ph name="PRODUCT_NAME" /> installieren.</translation>
<translation id="3026740867910702435">Mit dieser Richtlinie kann die Bedienungshilfe "großer Cursor" auf der Anmeldeseite aktiviert werden.
Wird die Richtlinie auf "true" gesetzt, ist der große Cursor auf dem Anmeldebildschirm immer aktiviert.
Wird sie auf "false" gesetzt, ist der große Cursor auf dem Anmeldebildschirm immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.
Wird sie nicht konfiguriert, ist der große Cursor auf dem Anmeldebildschirm anfangs deaktiviert, kann jedoch vom Nutzer jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="3030000825273123558">Messdatenberichte aktivieren</translation>
<translation id="3038323923255997294">Apps weiter im Hintergrund ausführen, wenn <ph name="PRODUCT_NAME" /> geschlossen ist</translation>
<translation id="3041887182529293512">Wenn die Richtlinie auf "True" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, werden auf der Seite "Neuer Tab" automatisch generierte Inhaltsvorschläge auf Basis des Browserverlaufs, der Interessen oder des Standorts des Nutzers angezeigt.
Ist sie auf "False" gesetzt, werden auf der Seite "Neuer Tab" keine automatisch generierten Inhaltsvorschläge angezeigt.</translation>
<translation id="3046192273793919231">Netzwerkpakete zur Überwachung des Onlinestatus an den Verwaltungsserver senden</translation>
<translation id="3047732214002457234">Festlegen, wie Daten vom Chrome Cleanup Tool an Google gesendet werden</translation>
<translation id="3048744057455266684">Falls diese Richtlinie festgelegt ist und eine Such-URL-Vervollständigung aus der Omnibox diesen Parameter im Abfragestring oder in der Fragment-ID enthält, werden die Suchbegriffe und Suchanbieter anstelle der Such-URL angezeigt.
Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht konfiguriert wird, erfolgt keine Ersetzung der Suchbegriffe.
Diese Richtlinie wird nur angewendet, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="3053265701996417839">Microsoft Windows 7</translation>
<translation id="3066446511111537292">Nutzern dieses Geräts erlauben, ADB-Sideloading zu verwenden</translation>
<translation id="3072045631333522102">Bildschirmschoner für die Anmeldeseite im Händlermodus</translation>
<translation id="3072788420987305247">Wenn die Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird die Mediensteuerung auf dem Sperrbildschirm angezeigt, wenn Nutzer das Gerät sperren, während Medien wiedergegeben werden.
Ist die Richtlinie deaktiviert, wird die Mediensteuerung auf dem Sperrbildschirm ausgeschaltet.</translation>
<translation id="3072847235228302527">Nutzungsbedingungen für ein lokales Gerätekonto festlegen</translation>
<translation id="3086995894968271156">Konfigurieren von Cast Receiver in <ph name="PRODUCT_NAME" />.</translation>
<translation id="3091832372132789233">Lädt den Akku von Geräten auf, die vorwiegend an eine externe Stromquelle angeschlossen werden.</translation>
<translation id="309416443108680956">Legt fest, was passiert, wenn ein Nutzer der sich über ein Sicherheitstoken (z. B. mit einer Smartcard) authentifiziert hat, dieses Token während einer Sitzung entfernt. <ph name="SECURITY_TOKEN_SESSION_BEHAVIOR_IGNORE" />: Es geschieht gar nichts. <ph name="SECURITY_TOKEN_SESSION_BEHAVIOR_LOCK" />: Der Bildschirm ist gesperrt, bis der Nutzer noch einmal eine Authentifizierung durchführt. <ph name="SECURITY_TOKEN_SESSION_BEHAVIOR_LOGOUT" />: Die Sitzung wird beendet und der Nutzer abgemeldet. Ist die Richtlinie nicht festgelegt, ist standardmäßig <ph name="SECURITY_TOKEN_SESSION_BEHAVIOR_IGNORE" /> ausgewählt.</translation>
<translation id="3096595567015595053">Liste der aktivierten Plug-ins</translation>
<translation id="3101501961102569744">Auswählen, wie Proxyserver-Einstellungen angegeben werden</translation>
<translation id="3101709781009526431">Datum und Uhrzeit</translation>
<translation id="3110248563985502478">Diese Richtlinie wurde in M88 eingestellt. Flash wird von Chrome nicht mehr unterstützt. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, werden veraltete Plug-ins als normale Plug-ins verwendet. Ist diese Einstellung deaktiviert, werden veraltete Plug-ins nicht verwendet.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, müssen die Nutzer der Ausführung von veralteten Plug-ins zustimmen.</translation>
<translation id="3117676313396757089">Achtung: DHE wird nach Version 57, etwa im März 2017, vollständig aus <ph name="PRODUCT_NAME" /> entfernt. Anschließend funktioniert diese Richtlinie nicht mehr.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" festgelegt ist, werden DHE-Verschlüsselungssammlungen in TLS nicht aktiviert. Die Richtlinie kann auf "true" festgelegt werden, um DHE-Verschlüsselungssammlungen zu aktivieren und die Kompatibilität mit veralteten Servern zu gewährleisten. Dies ist eine provisorische Maßnahme. Der Server sollte neu konfiguriert werden.
Server sollten zu ECDHE-Verschlüsselungssammlungen migriert werden. Falls diese nicht verfügbar sind, vergewissern Sie sich, dass eine Verschlüsselungssammlung mit einem RSA-Schlüsselaustausch aktiviert ist.</translation>
<translation id="3122082892722698079">Ausnahmen bei unsicheren Inhalten verwalten</translation>
<translation id="3143265893557969814">Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, werden alle angegebenen Datentypen von der Synchronisierung ausgeschlossen. Dies gilt sowohl für Google Sync als auch für die Synchronisierung von Roaming-Profilen. Dadurch lässt sich die Größe von Roaming-Profilen reduzieren und Sie können einschränken, welche Arten von Daten auf die Google Sync-Server hochgeladen werden.
Aktuell werden folgende Datentypen unterstützt: "bookmarks", "preferences", "passwords", "autofill", "themes", "typedUrls", "extensions", "apps", "tabs" und "wifiConfigurations". Bei diesen Namen muss die Groß- und Kleinschreibung beachtet werden.</translation>
<translation id="3152425128389603870">Unified Desktop verfügbar machen und standardmäßig aktivieren</translation>
<translation id="3159375329008977062">Nutzer darf Crostini-Container über die Benutzeroberfläche exportieren/importieren</translation>
<translation id="3165808775394012744">Diese Richtlinien sind hier verfügbar, damit sie einfach entfernt werden können.</translation>
<translation id="3166210414652928099">Zulassen, dass Nutzer Android-Apps aus nicht vertrauenswürdigen Quellen verwenden</translation>
<translation id="316778957754360075">Diese Einstellung wird ab <ph name="PRODUCT_NAME" />-Version 29 nicht mehr verwendet. Zur Einrichtung einer Sammlung mit Erweiterungen oder Apps, die von der Organisation gehostet wird, empfehlen wir, die Host-Website der CRX-Pakete in "ExtensionInstallSources" einzufügen und auf einer Webseite direkte Downloadlinks zu den Paketen bereitzustellen. Ein Launcher für diese Webseite kann mithilfe der Richtlinie "ExtensionInstallForcelist" erstellt werden.</translation>
<translation id="3168968618972302728">Richtlinien in Verbindung mit der Kerberos-Authentifizierung.</translation>
<translation id="3171369832001535378">Vorlage für Hostname im Gerätenetzwerk</translation>
<translation id="3176903288465566098">Durch Aktivieren dieser Einstellung können Nutzer, die der Verwendung von Phone Hub zugestimmt haben, Benachrichtigungen ihres Smartphones auf Chrome OS senden und erhalten.
Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, können Nutzer die Funktion nicht verwenden. Ist die Richtlinie „PhoneHubAllowed“ deaktiviert, können Nutzer die Funktion ebenfalls nicht verwenden.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, ist die Einstellung für vom Unternehmen verwaltete Nutzer und für nicht verwaltete Nutzer standardmäßig aktiviert.</translation>
<translation id="3177802893484440532">OCSP/CRL-Online-Prüfungen für lokale Vertrauensanker als erforderlich festlegen</translation>
<translation id="3184161739683646075">Steuert den DoH-Modus (DNS over HTTPS)</translation>
<translation id="3185009703220253572">Ab Version <ph name="SINCE_VERSION" /></translation>
<translation id="3187220842205194486">Android-Apps können keinen Zugriff auf Schlüssel für die geschäftliche Nutzung erhalten. Sie sind von dieser Richtlinie nicht betroffen.</translation>
<translation id="3192902750888034827">Wenn "<ph name="DEFAULT_SEARCH_PROVIDER_ENABLED_POLICY_NAME" />" aktiviert ist, gibt "<ph name="DEFAULT_SEARCH_PROVIDER_NEW_TAB_URL_POLICY_NAME" />" die URL an, die eine Suchmaschine zum Bereitstellen der "Neuer Tab"-Seite verwendet.
Ist "<ph name="DEFAULT_SEARCH_PROVIDER_NEW_TAB_URL_POLICY_NAME" />" nicht konfiguriert, wird keine "Neuer Tab"-Seite bereitgestellt.</translation>
<translation id="3195103497550111266">Wenn für diese Richtlinie "<ph name="DEVICE_LTS_TAG_VALUE" />" festgelegt ist, kann das Gerät Aktualisierungen für Langzeitsupport empfangen.</translation>
<translation id="3196585866522778760">Diese Richtlinie ist veraltet und wird in Version 85 von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> entfernt. Bitte verwenden Sie stattdessen die Richtlinie "<ph name="POWER_MANAGEMENT_IDLE_SETTINGS_POLICY_NAME" />".
Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe im Akkubetrieb in den Inaktivitätsmodus gewechselt wird.
Wenn diese Richtlinie festgelegt ist, wird damit angegeben, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> in den Inaktivitätsmodus wechselt. Dieser kann gesondert konfiguriert werden.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardwert verwendet.
Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden.</translation>
<translation id="3205825995289802549">Erstes Browserfenster bei der ersten Ausführung maximieren</translation>
<translation id="3210408472559816322">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird festgelegt, welche nativen Nachrichtenhosts nicht geladen werden dürfen. Der Wert <ph name="WILDCARD_VALUE" /> in der Liste der blockierten nativen Hosts gibt an, dass alle nativen Nachrichtenhosts gesperrt sind, sofern sie nicht ausdrücklich zugelassen wurden.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden alle installierten nativen Nachrichtenhosts von <ph name="PRODUCT_NAME" /> geladen.</translation>
<translation id="3211426942294667684">Einstellungen für die Anmeldung im Browser</translation>
<translation id="3219421230122020860">Inkognitomodus verfügbar</translation>
<translation id="3220624000494482595">Wenn die Kiosk-App eine Android-App ist, hat sie keine Kontrolle über die <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Version, auch wenn diese Richtlinie auf <ph name="TRUE" /> gesetzt ist.</translation>
<translation id="322359555555487980">Verfügbarkeit von Variationen auf <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> festlegen</translation>
<translation id="3225165352822164029">Ist die Richtlinie konfiguriert, wird die standardmäßige Startseiten-URL in <ph name="PRODUCT_NAME" /> festgelegt. Die Startseite wird über die Startbildschirmtaste geöffnet. Auf dem Desktop werden die Seiten, die beim Hochfahren geöffnet werden, über die Richtlinien <ph name="RESTORE_ON_STARTUP_POLICY_NAME" /> gesteuert.
Wenn die "Neuer Tab"-Seite durch den Nutzer oder <ph name="HOMEPAGE_IS_NEW_TAB_PAGE_POLICY_NAME" /> als Startseite festgelegt ist, hat diese Richtlinie keine Auswirkung.
Die URL benötigt ein Standardschema wie http://example.com oder https://example.com. Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, können Nutzer ihre Startseiten-URL in <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht ändern.
Sind weder <ph name="HOMEPAGE_LOCATION_POLICY_NAME" /> noch <ph name="HOMEPAGE_IS_NEW_TAB_PAGE_POLICY_NAME" /> konfiguriert, können Nutzer ihre Homepage auswählen.
Unter <ph name="MS_WIN_NAME" /> steht diese Funktion nur bei Instanzen zur Verfügung, die Teil einer <ph name="MS_AD_NAME" />-Domain sind, auf denen Windows 10 Pro läuft oder die über <ph name="CHROME_BROWSER_CLOUSE_MANAGEMENT_NAME" /> verwaltet werden. Unter <ph name="MAC_OS_NAME" /> steht diese Funktion nur bei Instanzen zur Verfügung, die über die Mobilgeräteverwaltung verwaltet werden oder per MCX mit einer Domain verbunden sind.</translation>
<translation id="3231837273069128027">Mit dieser Richtlinie werden Verfügbarkeit und Verhalten von <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_TPM" />-Firmwareupdates konfiguriert.
Geben Sie einzelne Einstellungen in den JSON-Eigenschaften an:
* <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_SETTINGS_ALLOW_USER_INITIATED_POWERWASH" />: Wenn die Einstellung auf <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_SETTINGS_ALLOW_USER_INITIATED_POWERWASH_TRUE" /> gesetzt ist, können Nutzer mithilfe von Powerwash ein Update der <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_TPM" />-Firmware installieren.
* <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_SETTINGS_ALLOW_USER_INITIATED_PRESERVE_DEVICE_STATE" /> (verfügbar ab Version 68 von <ph name="PRODUCT_NAME" />): Wenn diese Einstellung auf <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_SETTINGS_ALLOW_USER_INITIATED_PRESERVE_DEVICE_STATE_TRUE" /> gesetzt ist, können Nutzer den Ablauf für das <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_TPM" />-Firmwareupdate starten, bei dem der geräteübergreifende Status (einschließlich Unternehmensregistrierung) erhalten bleibt, aber die Nutzerdaten verloren gehen.
* <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_SETTINGS_AUTO_UPDATE_MODE" /> (verfügbar ab Version 75 von <ph name="PRODUCT_NAME" />): Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, wie automatische<ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_TPM" />-Firmwareupdates für anfällige <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_TPM" />-Firmware erzwungen werden. Der lokale Gerätestatus wird bei allen Abläufen beibehalten. Wenn die Einstellung…
* auf 1 gesetzt oder nicht konfiguriert ist, werden <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_TPM" />-Firmwareupdates nicht erzwungen.
* auf 2 gesetzt ist, wird die <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_TPM" />-Firmware beim nächsten Neustart aktualisiert, nachdem der Nutzer das Update bestätigt hat.
* auf 3 gesetzt ist, wird die <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_TPM" />-Firmware beim nächsten Neustart aktualisiert.
* auf 4 gesetzt ist, wird die <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_TPM" />-Firmware nach der Registrierung aktualisiert, bevor sich der Nutzer anmeldet.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, ist kein <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_TPM" />-Firmwareupdate verfügbar.</translation>
<translation id="3236046242843493070">URL-Muster für die Installation von Erweiterungen, Apps und Nutzerskripten von</translation>
<translation id="3240609035816615922">Richtlinie für den Zugriff auf die Konfiguration von Druckern.</translation>
<translation id="324062325008698789">Hiermit wird eine Liste von Druckern konfiguriert</translation>
<translation id="3240655340884151271">MAC-Adresse der im Dock verbauten NIC</translation>
<translation id="3242756958360374888">Diese Richtlinie enthält eine Liste von Mustern, mit denen die Sichtbarkeit von Konten in <ph name="PRODUCT_NAME" /> gesteuert wird.
Alle Google-Konten auf dem Gerät werden mit den in dieser Richtlinie gespeicherten Mustern abgeglichen, um zu ermitteln, welche Konten in <ph name="PRODUCT_NAME" /> angezeigt werden sollen. Konten sind sichtbar, wenn ihr Name mit einem Muster in der Liste übereinstimmt. Andernfalls werden sie ausgeblendet.
Mit dem Platzhalterzeichen "*" kann eine Übereinstimmung mit null oder mehr beliebigen Zeichen erzielt werden. Als Escape-Zeichen wird "\" verwendet. Dieses können Sie vor "*" oder "\" setzen, wenn diese Zeichen – also Sternchen oder umgekehrter Schrägstrich – gemeint sind.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden alle Google-Konten auf dem Gerät in <ph name="PRODUCT_NAME" /> angezeigt.</translation>
<translation id="3251500716404598358">Konfigurieren Sie Richtlinien, um zwischen Browsern zu wechseln.
Konfigurierte Websites werden automatisch in einem anderen Browser als <ph name="PRODUCT_NAME" /> geöffnet.</translation>
<translation id="3255624750680556186">Wenn die Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, kann ein Gerät Powerwash auslösen.
Ist sie deaktiviert, kann ein Gerät Powerwash nicht auslösen. Als Ausnahme ist Powerwash dennoch möglich, wenn <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_SETTINGS_NAME" /> auf einen Wert gesetzt wird, der ein Update der TPM-Firmware zulässt, dieses aber noch nicht durchgeführt wurde.</translation>
<translation id="3255762580838224124">Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, wird jeder Bildschirm anhand der festgelegten Bildschirmausrichtung gedreht, wenn das Gerät neugestartet oder der Bildschirm nach einer Änderung des Richtlinienwerts zum ersten Mal angeschlossen wird. Nachdem ein Nutzer sich angemeldet hat, kann er die Bildschirmausrichtung auf der Einstellungsseite ändern, sie wird aber nach dem nächsten Neustart zurückgesetzt. Diese Richtlinie gilt sowohl für primäre als auch sekundäre Bildschirme.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird der Standardwert von 0 Grad verwendet und Nutzer können die Bildschirmausrichtung ändern. Die Bildschirmausrichtung wird dann nach dem Neustart nicht zurückgesetzt.</translation>
<translation id="3264793472749429012">Standardsuchmaschinen-Codierungen</translation>
<translation id="3273221114520206906">JavaScript-Standardeinstellung</translation>
<translation id="328347261792478720">Der Browser zeigt standardmäßig für den Nutzer personalisierte Empfehlungen zu Medien an. Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist, sind diese Empfehlungen für den Nutzer nicht sichtbar. Wenn sie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, werden dem Nutzer die Empfehlungen zu Medien angezeigt.</translation>
<translation id="3284094172359247914">Verwendung der WebUSB API steuern</translation>
<translation id="3288595667065905535">Release-Kanal</translation>
<translation id="3292147213643666827">Mithilfe dieser Richtlinie kann <ph name="PRODUCT_NAME" /> als Proxy zwischen <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" /> und älteren Druckern fungieren, die an den Computer angeschlossen sind.
Wenn diese Einstellung aktiviert ist oder nicht konfiguriert wurde, können Nutzer den Google Cloud Print-Proxy durch die Authentifizierung mit ihrem Google-Konto aktivieren.
Ist diese Einstellung deaktiviert, können Nutzer den Proxy nicht aktivieren und der Computer darf seine Drucker nicht für <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" /> freigeben.</translation>
<translation id="3295118731207421797">Mit dieser Richtlinie kann ein Administrator festlegen, ob eine Seite beim Schließen eine synchrone XHR-Anfrage senden darf.
Wenn die Richtlinie aktiviert ist, dürfen Seiten beim Schließen synchrone XHR-Anfragen senden.
Wenn sie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, dürfen Seiten beim Schließen keine synchronen XHR-Anfragen senden.
Diese Richtlinie wird in Chrome 88 entfernt.
Siehe https://www.chromestatus.com/feature/4664843055398912.</translation>
<translation id="3302829897293005699">Wenn die Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, werden über registrierte Geräte Informationen zur aktiven Kiosksitzung gemeldet, z. B. die Anwendungs-ID und -version.
Ist sie deaktiviert, senden registrierte Geräte keine Informationen zur Kiosksitzung.</translation>
<translation id="3303911765031636277">Konfigurationsrichtlinie für den Chrome Enterprise-Connector "OnFileAttached"</translation>
<translation id="3304662785258434098">Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, ob Nutzer mithilfe von Ausnahmen gemischte Inhalte auf bestimmten Websites zulassen dürfen.
Die Richtlinie kann für bestimmte URL-Muster überschrieben werden. Hierfür stehen die Richtlinien "InsecureContentAllowedForUrls" und "InsecureContentBlockedForUrls" zur Verfügung.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, dürfen Nutzer Ausnahmen hinzufügen, um blockierbare gemischte Inhalte zuzulassen und das automatische Upgrade auf HTTPS von optional blockierbaren gemischten Inhalten zu deaktivieren.</translation>
<translation id="3308724602356134956">Wenn Sie die Richtlinie konfigurieren, wird <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />
das Hintergrundbild, das Sie für den Desktop und den Anmeldebildschirm des Nutzers festlegen, herunterladen und verwenden. Nutzer können das Hintergrundbild nicht ändern. Geben Sie die URL an (diese muss ohne Authentifizierung zugänglich sein), von der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />
das Hintergrundbild herunterladen kann, sowie einen kryptografischen Hash (im JPEG-Format mit einer Dateigröße von bis zu 16 MB), um die Integrität des Downloads zu verifizieren.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, können Nutzer das Hintergrundbild für den Desktop und den Anmeldebildschirm selbst auswählen.</translation>
<translation id="3312206664202507568">Aktiviert eine Seite auf "chrome://password-change", auf der SAML-Nutzer ihre SAML-Passwörter bei laufender Sitzung ändern können. Hierdurch wird dafür gesorgt, dass das SAML-Passwort und das Passwort für den Sperrbildschirm des Geräts synchronisiert bleiben.
Außerdem ermöglicht diese Richtlinie Benachrichtigungen, mit denen SAML-Nutzer gewarnt werden, wenn ihre SAML-Passwörter bald ablaufen. Sie können dann direkt bei laufender Sitzung ihr Passwort ändern.
Allerdings werden diese Benachrichtigungen nur angezeigt, wenn vom SAML-Identitätsanbieter während des SAML-Anmeldeablaufs Informationen zum Ablauf des Passworts an das Gerät gesendet werden.
Ist diese Richtlinie eingestellt, dann kann der Nutzer sie weder ändern noch überschreiben.</translation>
<translation id="3312835062252480209">Mit dieser Richtlinie können Sie eine Liste mit URL-Mustern festlegen und so angeben, welche Websites die Schlüsselgenerierung nicht verwenden dürfen. Wenn ein URL-Muster in "KeygenAllowedForUrls" enthalten ist, überschreibt diese Richtlinie diese Ausnahmen.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird für alle Websites der globale Standardwert verwendet, entweder aus der Richtlinie "DefaultKeygenSetting", sofern diese konfiguriert ist, oder aus der persönlichen Konfiguration des Nutzers.
Genaue Informationen zu gültigen URL-Mustern finden Sie unter https://cloud.google.com/docs/chrome-enterprise/policies/url-patterns.</translation>
<translation id="332771718998993005">Hiermit wird der Name von <ph name="PRODUCT_NAME" />-Zielen festgelegt.
Wird für diese Richtlinie ein nicht-leerer String definiert, dann wird dieser als Name für das <ph name="PRODUCT_NAME" />-Ziel verwendet. Andernfalls wird der Gerätename als Zielname verwendet. Ist diese Richtlinie nicht definiert, wird der Gerätename als Zielname verwendet und der Geräteeigentümer oder ein Nutzer der Domain, von der das Gerät verwaltet wird, hat die Möglichkeit, den Namen zu ändern. Der Name darf maximal 24 Zeichen enthalten.</translation>
<translation id="3339271789059866414">Konfiguriert die Verfügbarkeit des System-Proxy-Dienstes und die Proxy-Anmeldedaten für Systemdienste.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, ist der System-Proxy-Dienst nicht verfügbar.</translation>
<translation id="3348799281602260763">Wenn die Richtlinie aktiviert ist, können WebRTC-Peer-Verbindungen ein Downgrade auf veraltete
Versionen der TLS/DTLS-Protokolle (DTLS 1.0, TLS 1.0 und TLS 1.1) durchführen.
Wenn sie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, sind diese TLS/DTLS-Versionen
deaktiviert.
Diese Richtlinie ist vorübergehend und wird in einer zukünftigen Version
von <ph name="PRODUCT_NAME" /> entfernt.</translation>
<translation id="3356657927302977341">Mit der Richtlinie wird konfiguriert, ob <ph name="PRODUCT_NAME" /> unter Linux native Benachrichtigungen verwendet.
Wird sie auf "True" gesetzt , kann <ph name="PRODUCT_NAME" /> native Benachrichtigungen verwenden.
Wird die Richtlinie auf "False" gesetzt , verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> keine nativen Benachrichtigungen. Das Message Center von <ph name="PRODUCT_NAME" /> wird als Fallback genutzt.</translation>
<translation id="3360093276083825336">Diese Richtlinie ist veraltet und wird in Version 85 von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> entfernt. Bitte verwenden Sie stattdessen die Richtlinie "<ph name="POWER_MANAGEMENT_IDLE_SETTINGS_POLICY_NAME" />".
Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe im Akkubetrieb eine Warnung angezeigt wird.
Wird diese Richtlinie festgelegt, gibt sie an, wie lange der Nutzer inaktiv sein kann, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> in einer Warnung auf die bevorstehende Maßnahme hinweist.
Ist sie nicht festgelegt, erscheint keine Warnung.
Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner oder gleich dem Wert für die Inaktivitätsverzögerung sein.
Die Warnung wird nur eingeblendet, wenn infolge der Inaktivität der Nutzer abgemeldet oder das Gerät heruntergefahren wird.</translation>
<translation id="3367868895271989224">Wenn die Richtlinie aktiviert ist, werden alle Websites isoliert. Jede Website wird dann in einem eigenen Prozess ausgeführt. Ist die Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert, wird die Website-Isolierung nicht deaktiviert, kann aber vom Nutzer deaktiviert werden, zum Beispiel mit "Disable site isolation" in chrome://flags.
<ph name="ISOLATE_ORIGINS_POLICY_NAME" /> kann für die Differenzierung von Ursprüngen nützlich sein. Setzen Sie unter <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> bis Version 76 die Geräterichtlinie <ph name="DEVICE_LOGIN_SCREEN_SITE_PER_PROCESS_POLICY_NAME" /> auf denselben Wert. Wenn die Werte nicht übereinstimmen, kann es beim Beginn von Nutzersitzungen zu einer Verzögerung kommen.
Hinweis: Nutzen Sie unter Android stattdessen die Richtlinie <ph name="SITE_PER_PROCESS_ANDROID_POLICY_NAME" />.</translation>
<translation id="3373381043600809954">"<ph name="PRODUCT_NAME" />" aktivieren</translation>
<translation id="3374587000313305002">Hiermit wird das Verzeichnis konfiguriert, in dem <ph name="PRODUCT_NAME" /> die Nutzerdaten speichert.
Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> das bereitgestellte Verzeichnis unabhängig davon, ob der Nutzer das Argument "--user-data-dir" angegeben hat. Um Datenverluste oder andere unerwartete Fehler zu vermeiden, darf diese Richtlinie nicht auf ein Verzeichnis festgelegt werden, das für andere Zwecke verwendet wird, weil <ph name="PRODUCT_NAME" /> die entsprechenden Inhalte verwaltet.
Unter https://support.google.com/chrome/a?p=Supported_directory_variables finden Sie eine Liste mit Variablen, aus denen Sie wählen können.
Sollte diese Richtlinie nicht konfiguriert sein, kommt der Standardprofilpfad zum Einsatz, wobei der Nutzer dies mit dem Befehlszeilenparameter "--user-data-dir" ändern kann.</translation>
<translation id="3378482432905539452">Diese Richtlinie ist veraltet. Sie können mit <ph name="DEFAULT_PLUGINS_SETTING_POLICY_NAME" /> die Verfügbarkeit des Flash-Plug-ins definieren und über <ph name="ALWAYS_OPEN_PDF_EXTERNALLY_POLICY_NAME" /> festlegen, ob der integrierte PDF-Viewer zum Öffnen von PDF-Dateien verwendet werden soll.
Mit dieser Richtlinie wird eine Liste von Plug-ins angegeben, die der Nutzer in <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktivieren oder deaktivieren kann.
Die Platzhalterzeichen "*" und "?" können für beliebige Zeichenfolgen stehen. "*" entspricht einer beliebigen Anzahl von Zeichen, während "?" ein optionales einzelnes Zeichen darstellt, d. h. kein oder ein Zeichen. Als Escape-Zeichen wird "\" verwendet. Dieses können Sie vor "*", "?" oder "\" setzen, wenn diese Zeichen – also Sternchen, Fragezeichen oder umgekehrter Schrägstrich – gemeint sind.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, kann die angegebene Liste von Plug-ins in <ph name="PRODUCT_NAME" /> verwendet werden. Nutzer können diese in "about:plugins" aktivieren oder deaktivieren, selbst wenn das Plug-in mit einem Muster in DisabledPlugins übereinstimmt. Außerdem können Nutzer Plug-ins aktivieren oder deaktivieren, die mit keinem der Muster in DisabledPlugins, DisabledPluginsExceptions und EnabledPlugins übereinstimmen.
Diese Richtlinie soll einen konsequenten Ausschluss von Plug-ins ermöglichen, wenn die Liste DisabledPlugins Platzhaltereinträge wie "*" zur Deaktivierung aller Plug-ins oder "*Java*" zur Deaktivierung aller Java-Plug-ins enthält, der Administrator jedoch bestimmte Versionen wie "IcedTea Java 2.3" aktivieren möchte. Solche spezifischen Versionen können in dieser Richtlinie angegeben werden.
Beachten Sie, dass sowohl der Plug-in-Name als auch der Plug-in-Gruppenname ausgenommen werden müssen. Jede Plug-in-Gruppe wird in einem separaten Abschnitt unter "about:plugins" angezeigt, wobei jeder Abschnitt ein oder mehrere Plug-ins enthalten kann. So gehört beispielsweise das Plug-in "Shockwave Flash" der Gruppe "Adobe Flash Player" an. Wenn dieses Plug-in von der Sperrliste ausgenommen werden soll, muss in der Ausnahmeliste für beide Namen eine Übereinstimmung vorhanden sein.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, werden alle Plug-ins, die mit den Mustern in DisabledPlugins übereinstimmen, deaktiviert. Sie können dann nicht vom Nutzer aktiviert werden.</translation>
<translation id="3381968327636295719">Standardmäßig Host-Browser verwenden</translation>
<translation id="3383794118443927579">Konfiguriert die standardmäßige URL für die "Neuer Tab"-Seite und hindert Nutzer daran, sie zu ändern.
Die "Neuer Tab"-Seite wird geöffnet, wenn ein neuer Tab erstellt oder ein neues Fenster geöffnet wird.
Diese Richtlinie legt nicht fest, welche Seiten beim Start geöffnet werden. Diese werden von den Richtlinien <ph name="RESTORE_ON_STARTUP_POLICY_NAME" /> gesteuert. Diese Richtlinie hat auch Auswirkungen auf die Startseite und auf die "Beim Start"-Seite, falls für diese festgelegt wurde, dass die "Neuer Tab"-Seite geöffnet werden soll.
Als Best Practice hat es sich bewährt, ausschließlich kanonische URLs zu verwenden. Falls die URL nicht kanonisch ist, öffnet <ph name="PRODUCT_NAME" /> standardmäßig https://.
Wird die Richtlinie nicht konfiguriert oder leer gelassen, wird die standardmäßige "Neuer Tab"-Seite verwendet.
Unter <ph name="MS_WIN_NAME" /> steht diese Funktion nur bei Instanzen zur Verfügung, die Teil einer <ph name="MS_AD_NAME" />-Domain sind, auf denen Windows 10 Pro läuft oder die über <ph name="CHROME_BROWSER_CLOUSE_MANAGEMENT_NAME" /> verwaltet werden. Unter <ph name="MAC_OS_NAME" /> steht diese Funktion nur bei Instanzen zur Verfügung, die über die Mobilgeräteverwaltung verwaltet werden oder per MCX mit einer Domain verbunden sind.</translation>
<translation id="3391457705621770207">Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, gibt sie an, wie viele Millisekunden der Nutzer inaktiv sein kann, bevor er automatisch in einem lokalen Gerätekonto angemeldet wird, das über die Richtlinie <ph name="DEVICE_LOCAL_ACCOUNT_AUTO_LOGIN_ID_POLICY_NAME" /> festgelegt wird.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden 0 Millisekunden als Zeitlimit verwendet.
Wenn die Richtlinie <ph name="DEVICE_LOCAL_ACCOUNT_AUTO_LOGIN_ID_POLICY_NAME" /> nicht konfiguriert ist, hat diese Richtlinie keine Auswirkungen.</translation>
<translation id="3412937883532015092">Wenn für die Richtlinie eine Zahl festgelegt ist, zeigt <ph name="PRODUCT_NAME" /> für genau diese Anzahl von Millisekunden eine Nachricht an und öffnet dann den alternativen Browser.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf 0 gesetzt, wird eine bestimmte aufgerufene URL sofort in einem alternativen Browser geöffnet.</translation>
<translation id="3415954062311826850">Diese Richtlinie wird in ARC nicht unterstützt.</translation>
<translation id="34160070798637152">Legt die Netzwerkkonfiguration für das gesamte Gerät fest.</translation>
<translation id="3417130629744653218">Websites erlauben, verfügbare Zahlungsmethoden abzufragen.</translation>
<translation id="3417418267404583991">Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, sind Gastanmeldungen in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> möglich. Eine Anmeldung als Gast erfolgt anonym und erfordert keine Passworteingabe.
Ist die Richtlinie auf "false" eingestellt, können in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> keine Gastsitzungen gestartet werden.</translation>
<translation id="3420141485959154417">Wenn "<ph name="DEFAULT_SEARCH_PROVIDER_ENABLED_POLICY_NAME" />" aktiviert ist, gibt "<ph name="DEFAULT_SEARCH_PROVIDER_IMAGE_URL_POLICY_NAME" />" die URL der Suchmaschine an, die für die Bildersuche verwendet wird. (Ist "<ph name="DEFAULT_SEARCH_PROVIDER_IMAGE_URL_POST_PARMS_POLICY_NAME" />" konfiguriert, wird bei Bildsuchanfragen stattdessen die POST-Methode verwendet.)
Wenn "<ph name="DEFAULT_SEARCH_PROVIDER_IMAGE_URL_POLICY_NAME" />" nicht konfiguriert ist, wird keine Bildersuche verwendet.</translation>
<translation id="3428247105888806363">Netzwerkvorhersage aktivieren</translation>
<translation id="3432863169147125747">Legt die Druckeinstellungen fest.</translation>
<translation id="3434053014926283175">Mit dieser Richtlinie kann die rechte Maustaste auf dem Anmeldebildschirm als primäre Maustaste festgelegt werden.
Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, ist auf dem Anmeldebildschirm immer die rechte Taste der Maus die primäre Taste.
Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist, ist auf dem Anmeldebildschirm immer die linke Taste der Maus die primäre Taste.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.
Wird sie nicht konfiguriert, ist auf dem Anmeldebildschirm standardmäßig die linke Taste der Maus als primäre Taste festgelegt, diese kann vom Nutzer jedoch jederzeit getauscht werden.</translation>
<translation id="3434932177006334880">Die Einstellung hieß vor der Chrome-Version 42 "EnableWebBasedSignin" und wird in Version 43 nicht mehr unterstützt.
Die Einstellung eignet sich für Unternehmenskunden, die SSO-Lösungen verwenden, die noch nicht mit der neuen Inline-Anmeldung kompatibel sind.
Bei Aktivierung dieser Einstellung wird die alte webbasierte Anmeldung verwendet.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird standardmäßig die neue Inline-Anmeldung verwendet. Nutzer können die alte webbasierte Anmeldung weiterhin über das Befehlszeilenattribut "--enable-web-based-signin" aktivieren.
Die experimentelle Einstellung wird in Zukunft entfernt, sobald die Inline-Anmeldung alle SSO-Anmeldeprozesse vollständig unterstützt.</translation>
<translation id="3435796032110614169">Zulassen, dass der Druckauftragsverlauf gelöscht wird</translation>
<translation id="3437924696598384725">Zulassen, dass der Nutzer VPN-Verbindungen verwaltet</translation>
<translation id="3451951038162074887">Wenn die Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, kann Drittanbieter-Software keinen ausführbaren Code in die Prozesse von <ph name="PRODUCT_NAME" /> einfügen.
Ist sie deaktiviert, kann diese Software ausführbaren Code in die Prozesse von <ph name="PRODUCT_NAME" /> einfügen.
Unabhängig davon, wie diese Richtlinie festgelegt wird, verhindert der Browser nicht, dass Drittanbieter-Software ausführbaren Code in seine Prozesse auf Computern einfügt, die sich in einer <ph name="MS_AD_NAME" />-Domain befinden.</translation>
<translation id="3459509316159669723">Drucken</translation>
<translation id="3461279434465463233">Status der Stromversorgung melden</translation>
<translation id="346731943813722404">Damit legen Sie fest, ob die erste Aktivität des Nutzers in einer Sitzung als Ausgangspunkt für Verzögerungen beim Energiesparmodus und Begrenzungen der Sitzungslänge verwendet werden soll.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wie die erste Aktivität des Nutzers in einer Sitzung als Ausgangspunkt für Verzögerungen beim Energiesparmodus und Begrenzungen der Sitzungslänge verwendet.
Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht definiert, wird der Start der Sitzung als Ausgangspunkt für Verzögerungen beim Energiesparmodus und Begrenzungen der Sitzungslänge verwendet.</translation>
<translation id="3478024346823118645">Nutzerdaten bei Abmeldung löschen</translation>
<translation id="3480961938508521469">Lädt den Akku mit normaler Geschwindigkeit vollständig auf.</translation>
<translation id="348110646151632565">Hiermit wird die Bedienungshilfe "Vorlesen" auf dem Anmeldebildschirm aktiviert.
Wird diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist die Bedienungshilfe "Vorlesen" auf dem Anmeldebildschirm immer aktiviert.
Wird sie auf "false" gesetzt, ist die Bedienungshilfe "Vorlesen" auf dem Anmeldebildschirm immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.
Wird sie nicht konfiguriert, ist die Bedienungshilfe "Vorlesen" auf dem Anmeldebildschirm anfangs deaktiviert, kann jedoch vom Nutzer jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="3483634239317922588">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, können Sie eine Liste von URL-Mustern erstellen, die Websites angeben, die Bilder anzeigen dürfen.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt <ph name="DEFAULT_IMAGES_SETTING_ENABLED_POLICY_NAME" /> für alle Websites, sofern konfiguriert. Falls nicht, wird die persönliche Einstellung des Nutzers verwendet.
Genaue Informationen zu gültigen <ph name="URL_LABEL" />-Mustern finden Sie unter https://cloud.google.com/docs/chrome-enterprise/policies/url-patterns.
Diese Richtlinie war unter Android früher fälschlicherweise aktiviert, wurde dort aber nie vollständig unterstützt.</translation>
<translation id="348495353354674884">Bildschirmtastatur aktivieren</translation>
<translation id="3487623755010328395">
Wenn diese Richtlinie festgelegt wird, versucht <ph name="PRODUCT_NAME" />, sich selbst zu registrieren und die zugehörige Cloud-Richtlinie für alle Profile anzuwenden.
Der Wert dieser Richtlinie ist ein Registrierungstoken, das über die Google Admin-Konsole abgerufen werden kann.</translation>
<translation id="3492834335089638487">Mit dieser Richtlinie kann die Nutzung von Android-Apps konfiguriert werden, die aus anderen Quellen als Google Play für ein Gerät heruntergeladen wurden.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, können keine Apps aus anderen Quellen verwendet werden.
Die Verfügbarkeit dieser Funktion hängt außerdem von den entsprechenden Nutzerrichtlinien ab.</translation>
<translation id="3496296378755072552">Passwortmanager</translation>
<translation id="3498109920669229084">Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, wird festgelegt, welche Erweiterungen nicht von der Sperrliste betroffen sind.
Der Wert "<ph name="ALL_EXTENSIONS" />" in der Sperrliste gibt an, dass alle Erweiterungen gesperrt sind und Nutzer nur die in der Zulassungsliste angegebenen Erweiterungen installieren können.
Standardmäßig können alle Erweiterungen installiert werden. Wurden jedoch alle Erweiterungen durch eine Richtlinie auf die Sperrliste gesetzt, kann diese Richtlinie mithilfe der Zulassungsliste außer Kraft gesetzt werden.</translation>
<translation id="3502555714327823858">Alle Duplexmodi zulassen</translation>
<translation id="350443680860256679">ARC konfigurieren</translation>
<translation id="350797926066071931">Übersetzung aktivieren</translation>
<translation id="3508047333410537654">Hiermit wird Mono-Audio auf dem Anmeldebildschirm aktiviert.</translation>
<translation id="3509819648242653622">Ist die Richtlinie konfiguriert, wird verhindert, dass Webseiten mit unzulässigen URLs geladen werden. Sie enthält eine Liste mit URL-Mustern unzulässiger URLs. Wird die Richtlinie nicht konfiguriert, werden keine URLs im Browser blockiert. Formatieren Sie das URL-Muster wie unter https://www.chromium.org/administrators/url-blacklist-filter-format angegeben. In <ph name="URL_ALLOWLIST_POLICY_NAME" /> können bis zu 1.000 Ausnahmen definiert werden.
Ab Version 73 von <ph name="PRODUCT_NAME" /> können Sie "javascript://*"-URLs blockieren. Das betrifft jedoch nur JavaScript, das in die Adressleiste eingegeben wird, oder beispielsweise Bookmarklets. Die Richtlinie hat keine Auswirkungen auf In-Page-JavaScript-URLs mit dynamisch geladenen Daten. Wenn Sie beispielsweise "example.com/abc" blockieren, kann "example.com" trotzdem "example.com/abc" über "XMLHTTPRequest" laden.
Hinweis: Wenn interne "chrome://*"-URLs blockiert werden, können unerwartete Fehler auftreten.</translation>
<translation id="3513655665999652754">Der Quirks-Server stellt hardwarespezifische Konfigurationsdateien bereit, wie
ICC-Displayprofile zur Anpassung der Monitorkalibrierung.
Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, versucht das Gerät nicht,
den Quirks-Server zu kontaktieren, um Konfigurationsdateien herunterzuladen.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, kontaktiert <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> automatisch den Quirks-Server und lädt Konfigurationsdateien herunter, sofern welche vorhanden sind. Diese werden dann auf dem Gerät gespeichert. Solche Dateien können beispielsweise verwendet werden, um die Anzeigequalität angeschlossener Monitore zu verbessern.</translation>
<translation id="3524204464536655762">Websites dürfen nie Zugriff auf USB-Geräte über die WebUSB API anfordern</translation>
<translation id="3526752951628474302">Nur Schwarz-Weiß-Druck</translation>
<translation id="3528000905991875314">Alternative Fehlerseiten aktivieren</translation>
<translation id="3531084733660068324">Einstellungen für die Elternaufsicht</translation>
<translation id="3539103206548425861">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, können in <ph name="PRODUCT_NAME" /> ohne Zustimmung des Nutzers automatisch Videos mit Ton abgespielt werden. Wenn die Richtlinie <ph name="AUTOPLAY_ALLOWED_POLICY_NAME" /> auf "True" gesetzt ist, hat diese Richtlinie keine Auswirkungen. Ist die Richtlinie <ph name="AUTOPLAY_ALLOWED_POLICY_NAME" /> auf "False" gesetzt, können alle in dieser Richtlinie festgelegten URL-Muster weiterhin wiedergegeben werden. Wird die Richtlinie während der Ausführung von <ph name="PRODUCT_NAME" /> geändert, wird sie nur auf neu geöffnete Tabs angewendet.
Genaue Informationen zu gültigen URL-Mustern finden Sie unter https://cloud.google.com/docs/chrome-enterprise/policies/url-patterns.</translation>
<translation id="3540935459049973317">Zeitbeschränkungen für Apps</translation>
<translation id="3547954654003013442">Proxy-Einstellungen</translation>
<translation id="3550122827225052130">Diese Richtlinie ist veraltet und wird in Version 85 von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> entfernt. Bitte verwenden Sie stattdessen die Richtlinie "<ph name="SCREEN_LOCK_DELAYS_POLICY_NAME" />".
Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe der Bildschirm im Netzbetrieb gesperrt wird.
Wenn für diese Richtlinie ein höherer Wert als null festgelegt wird, gibt er an, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> den Bildschirm sperrt.
Ist die Richtlinie auf null gesetzt, wird der Bildschirm von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> nicht gesperrt, wenn der Nutzer inaktiv wird.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardwert verwendet.
Die empfohlene Vorgehensweise ist, die Bildschirmsperre bei Ruhemodus zu aktivieren und <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> anzuweisen, nach der Inaktivitätsverzögerung in den Ruhemodus zu wechseln. Diese Richtlinie sollte nur verwendet werden, wenn die Bildschirmsperre erheblich früher als der Ruhemodus eintreten oder der Ruhemodus bei Inaktivität gar nicht aktiviert werden soll.
Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner als der Wert für die Inaktivitätsverzögerung sein.</translation>
<translation id="3550875587920006460">Mit dieser Richtlinie kann ein benutzerdefinierter Zeitplan zum Prüfen auf Updates festgelegt werden. Er gilt für alle Nutzer und alle Oberflächen auf diesem Gerät. Wenn ein Zeitplan aktiviert wird, sucht das Gerät entsprechend nach Updates. Wenn geplante Prüfungen auf Updates nicht mehr durchgeführt werden sollen, muss die Richtlinie entfernt werden.</translation>
<translation id="355118380775352753">Websites, die in einem alternativen Browser geöffnet werden sollen</translation>
<translation id="3554498762428140109">Native Fenster-Okklusion aktivieren</translation>
<translation id="3554984410014457319">Google Assistant erlauben, bei Gesprächen zuzuhören und so zu prüfen, ob die Wortgruppe für die Sprachaktivierung genannt wird</translation>
<translation id="3562741878192828370">Liste von Dateitypen, die nach dem Download automatisch geöffnet werden sollen. Das vorangestellte Trennzeichen sollte beim Aufführen der Dateitypen nicht mit angegeben werden. Geben Sie also beispielsweise "txt" und nicht ".txt" an.
Dateitypen, die automatisch geöffnet werden sollen, unterliegen dennoch den aktivierten Safe Browsing-Überprüfungen und werden nicht geöffnet, falls sie diese nicht bestehen.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden nach dem Download nur die Dateitypen automatisch geöffnet, die der Nutzer bereits angegeben hat.
Unter <ph name="MS_WIN_NAME" /> steht diese Funktion nur bei Instanzen zur Verfügung, die Teil einer <ph name="MS_AD_NAME" />-Domain sind, auf der Windows 10 Pro läuft, oder die von der Chrome-Verwaltung über die Cloud verwaltet werden. Unter <ph name="MAC_OS_NAME" /> steht diese Funktion nur bei Instanzen zur Verfügung, die über die Mobilgeräteverwaltung verwaltet werden oder per MCX mit einer Domain verbunden sind.</translation>
<translation id="356579196325389849">Nutzer dürfen die Chrome OS-Release-Version konfigurieren</translation>
<translation id="3575011234198230041">HTTP-Authentifizierung</translation>
<translation id="3577251398714997599">Einstellungen für Werbung für Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen</translation>
<translation id="3577628175311752799">Setzt die standardmäßige Verweisrichtlinie auf "no-referrer-when-downgrade".</translation>
<translation id="357917253161699596">Nutzern erlauben, Nutzerzertifikate zu verwalten</translation>
<translation id="3580414086211696382">Verwendung der File System API zum Lesen steuern</translation>
<translation id="3584194414857209694">Aktiviert experimentelle Richtlinien</translation>
<translation id="3584722841530002134">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, werden Server zugewiesen, an die <ph name="PRODUCT_NAME" /> Anmeldedaten von Nutzern weiterleiten kann. Trennen Sie mehrere Servernamen durch Kommas. Platzhalter wie <ph name="WILDCARD_VALUE" /> sind zulässig.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, leitet <ph name="PRODUCT_NAME" /> keine Anmeldedaten von Nutzern weiter, auch nicht an Server innerhalb eines Intranets.</translation>
<translation id="3585177699591644295">Damit wird die Bedienungshilfe "Vorlesen" aktiviert.
Wird die Richtlinie auf "true" gesetzt, ist die Funktion "Vorlesen" immer aktiviert.
Wird sie auf "false" gesetzt, ist "Vorlesen" immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.
Wird sie nicht konfiguriert, so ist die Funktion "Vorlesen" anfangs deaktiviert, kann jedoch vom Nutzer jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="3591527072193107424">Funktion für die Unterstützung älterer Browser aktivieren.</translation>
<translation id="3591584750136265240">Verhalten der Log-in-Authentifizierung konfigurieren</translation>
<translation id="3603469950773500315">Einschränkungen von <ph name="CORS" />-Prüfungen in der neuen <ph name="CORS" />-Implementierung erlauben, wodurch Erweiterungen kompatibles Verhalten beibehalten können und <ph name="PRODUCT_NAME" /> angegebene Header ohne <ph name="CORS" />-Prüfungen senden kann.
Wird diese Liste leergelassen, versucht <ph name="PRODUCT_NAME" />, Erweiterungen auf kompatible Weise auszuführen und setzt keine <ph name="API" />-Änderungen für Version 79 von <ph name="PRODUCT_NAME" /> um, wie unter <ph name="WEB_REQUEST_API_MANUAL" /> erläutert.
Wenn diese Liste die <ph name="HTTP" />-Headernamen von Anfragen enthält, werden diese bei der <ph name="CORS" />-Prüfung ignoriert und die Einschränkung von Prüfungen für Erweiterungen aktiviert.
Ist die Liste nicht konfiguriert, wird keine der beiden zuvor beschriebenen Einschränkungen angewendet.
Details zu <ph name="CORS" /> erhalten Sie unter <ph name="CORS_HELP_URL" />.
Hinweis: Diese Richtlinie sollte ursprünglich planmäßig in <ph name="PRODUCT_NAME" />-Version 82 entfernt werden, wurde aber erst in Version 84 entfernt.</translation>
<translation id="3627678165642179114">Webdienst für die Rechtschreibprüfung aktivieren oder deaktivieren</translation>
<translation id="3628480121685794414">Simplexdruck aktivieren</translation>
<translation id="3631099945620529777">Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, ist die Schaltfläche "Prozess beenden" im Task-Manager deaktiviert.
Ist sie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert, kann der Nutzer Prozesse im Task-Manager beenden.</translation>
<translation id="3643284063603988867">Funktion zum Speichern des Passworts aktivieren</translation>
<translation id="3646859102161347133">Lupentyp festlegen</translation>
<translation id="3647212518036289905">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird festgelegt, welche GSSAPI-Bibliothek für die HTTP-Authentifizierung verwendet werden soll. Geben Sie entweder nur den Namen einer Bibliothek oder einen vollständigen Pfad an.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> einen Standardnamen für die Bibliothek.</translation>
<translation id="3652670852519271837">Websites dürfen den Nutzer um Lesezugriff auf Dateien und Verzeichnisse über die File System API bitten</translation>
<translation id="3653234084868565720">Legt fest, ob unter <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> das Erstellen neuer Nutzerkonten erlaubt ist. Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, können sich nur Nutzer mit bereits bestehenden Konten anmelden.
Ist die Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert, dürfen neue Nutzerkonten erstellt werden, falls die Nutzer nicht durch <ph name="DEVICE_USER_ALLOWLIST_POLICY_NAME" /> an einer Anmeldung gehindert werden.</translation>
<translation id="3653237928288822292">Symbol der Standardsuchmaschine</translation>
<translation id="3654906736796256792">Ausführen der Audio-Sandbox zulassen</translation>
<translation id="3660510274595679517">
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, ist die Registrierung für Cloud Management erforderlich und blockiert bei Nichterfüllung den Startprozess von Chrome.
Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, ist die Registrierung für Cloud Management optional und blockiert bei Nichterfüllung nicht den Startprozess von Chrome.
Diese Richtlinie wird im Rahmen der Registrierung von Cloud-Richtlinien auf Computern verwendet und kann unter Windows über die Registrierung oder per GPO, auf einem Mac per plist und unter Linux über eine JSON-Richtliniendatei festgelegt werden.</translation>
<translation id="3660562134618097814">SAML-IdP-Cookies bei der Anmeldung übertragen</translation>
<translation id="3691155504326059225">Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird die "Neuer Tab"-Seite als Startseite des Nutzers verwendet; die Startseiten-URL wird ignoriert. Ist diese Richtlinie deaktiviert, wird die "Neuer Tab"-Seite nie als Startseite verwendet, es sei denn, die Startseiten-URL des Nutzers ist chrome://newtab.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können Nutzer den Typ ihrer Startseite in <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht ändern. Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, können Nutzer auswählen, ob die "Neuer Tab"-Seite als Startseite verwendet werden soll.
Unter <ph name="MS_WIN_NAME" /> steht diese Funktion nur bei Instanzen zur Verfügung, die Teil einer <ph name="MS_AD_NAME" />-Domain sind, auf denen Windows 10 Pro läuft oder die über <ph name="CHROME_BROWSER_CLOUSE_MANAGEMENT_NAME" /> verwaltet werden. Unter <ph name="MAC_OS_NAME" /> steht diese Funktion nur bei Instanzen zur Verfügung, die über die Mobilgeräteverwaltung verwaltet werden oder per MCX mit einer Domain verbunden sind.</translation>
<translation id="3695706037816556327">Aktion bei der Entfernung von Sicherheitstoken (z. B. Smartcard) für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />.</translation>
<translation id="3701121231485832347">Legt die Einstellungen für mit <ph name="MS_AD_NAME" /> verwaltete <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Geräte fest.</translation>
<translation id="3702518095257671450">Remote-Attestierung</translation>
<translation id="3702647575225525306"><ph name="POLICY_NAME" /> – Das einzeilige Feld ist veraltet und wird in Zukunft entfernt. Bitte nutzen Sie das mehrzeilige Textfeld unten.</translation>
<translation id="3709266154059827597">Sperrliste für Installation von Erweiterungen konfigurieren</translation>
<translation id="3711895659073496551">Suspend-Modus</translation>
<translation id="3715569262675717862">Authentifizierung auf Grundlage von Clientzertifikaten</translation>
<translation id="3727675072430693164">Wenn die Richtlinie aktiviert ist, werden über registrierte Geräte Hardwarestatistiken für SoC-Komponenten gemeldet.
Ist sie deaktiviert oder nicht konfiguriert, melden registrierte Geräte keine Statistiken.</translation>
<translation id="3736879847913515635">"Person hinzufügen" im Nutzermanager aktivieren</translation>
<translation id="3750220015372671395">Schlüsselgenerierung auf diesen Websites blockieren</translation>
<translation id="375266612405883748">Schränkt den vom Host für den Remotezugriff verwendeten UDP-Portbereich auf diesem Computer ein.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder auf eine leere Zeichenfolge festgelegt wird, kann der Host für den Remotezugriff alle verfügbaren Ports nutzen. Falls die Richtlinie "<ph name="REMOTE_ACCESS_HOST_FIREWALL_TRAVERSAL_POLICY_NAME" />" deaktiviert ist, verwendet der Host für den Remotezugriff jedoch nur die UDP-Ports im Bereich 12400–12409.</translation>
<translation id="3755237588083934849">Die Konfiguration der Richtlinie legt fest, wie oft Uploads mit dem Gerätestatus vorgenommen werden (in Millisekunden). Die geringste zulässige Häufigkeit beträgt 60 Sekunden.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, betragen die Intervalle standardmäßig 3 Stunden.</translation>
<translation id="3756011779061588474">Entwicklermodus blockieren</translation>
<translation id="3758089716224084329">Ermöglicht Ihnen, den von <ph name="PRODUCT_NAME" /> verwendeten Proxy-Server anzugeben, und verhindert, dass Nutzer die Proxy-Einstellungen ändern.
Wenn Sie sich dafür entscheiden, nie einen Proxy-Server, sondern immer eine direkte Verbindung zu nutzen, so werden alle anderen Optionen ignoriert.
Sollten Sie die automatische Erkennung des Proxy-Servers wählen, werden ebenfalls alle anderen Optionen ignoriert.
Ausführliche Beispiele erhalten Sie unter
<ph name="PROXY_HELP_URL" />.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, so ignoriert <ph name="PRODUCT_NAME" /> alle Proxy-bezogenen Optionen, die über die Befehlszeile angegeben werden.
Sind diese Richtlinien nicht konfiguriert, so können Nutzer ihre eigenen Proxy-Einstellungen wählen.</translation>
<translation id="3758249152301468420">Entwickler-Tools deaktivieren</translation>
<translation id="3760231600118073732">Aktuelle Sitzung sperren.</translation>
<translation id="3765260570442823273">Dauer der Warnmeldung zur Abmeldung bei Inaktivität</translation>
<translation id="377044054160169374">Zwingende Maßnahmen bei irreführenden Inhalten</translation>
<translation id="3780152581321609624">Nicht-Standard-Port in Kerberos-SPN einschließen</translation>
<translation id="3788662722837364290">Einstellungen für die Energieverwaltung bei Inaktivität des Nutzers</translation>
<translation id="3790085888761753785">Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können Nutzer sich mit Smart Lock in Ihren Konten anmelden. Sie haben dann mehr Möglichkeiten als mit den üblichen Smart Lock-Einstellungen, mit denen sie lediglich ihre Bildschirme entsperren können.
Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, können Nutzer sich nicht mit Smart Lock anmelden.
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt ist, gilt die Standardeinstellung: Vom Unternehmen verwaltete Nutzer können sich nicht mit Smart Lock anmelden, nicht verwaltete Nutzer können sich mit Smart Lock anmelden.</translation>
<translation id="3803171355925844705">Keiner Website das Laden von gemischten Inhalten erlauben</translation>
<translation id="3808945828600697669">Liste der deaktivierten Plug-ins angeben</translation>
<translation id="3810642039169532482">Hiermit wird die Bedienungshilfe "Spracheingabe" auf dem Anmeldebildschirm aktiviert.
Wird diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist die Bedienungshilfe "Spracheingabe" auf dem Anmeldebildschirm immer aktiviert.
Wird sie auf "false" gesetzt, ist die Bedienungshilfe "Spracheingabe" auf dem Anmeldebildschirm immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.
Wird sie nicht konfiguriert, ist die Bedienungshilfe "Spracheingabe" auf dem Anmeldebildschirm anfangs deaktiviert, kann jedoch vom Nutzer jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="3811562426301733860">Werbung auf allen Websites zulassen</translation>
<translation id="3816312845600780067">Tastenkombination zur Umgehung der automatischen Anmeldung aktivieren</translation>
<translation id="3817323252437541502">Erweiterte Sicherheitsfunktionen für Teilnehmer des erweiterten Sicherheitsprogramms aktivieren</translation>
<translation id="3821861026311587684">Abmeldung des Nutzers erzwingen, wenn sein Konto nicht mehr authentifiziert ist</translation>
<translation id="382476126209906314">TalkGadget-Präfix für Remotezugriff-Hosts konfigurieren</translation>
<translation id="3824972131618513497">Legt die Einstellungen für das Energiesparen und Neustarten fest.</translation>
<translation id="3826475866868158882">Standortdienste von Google aktiviert</translation>
<translation id="3831376478177535007">Wenn diese Einstellung aktiviert ist, werden von <ph name="PRODUCT_NAME" /> Zertifikate genehmigt, die von der veralteten Symantec-PKI herausgegeben werden – vorausgesetzt sie werden erfolgreich überprüft und bilden eine Kette zu einem anerkannten CA-Zertifikat.
Diese Richtlinie setzt voraus, dass das Betriebssystem die Zertifikate der veralteten Symantec-Infrastruktur noch erkennt. Wenn sich durch ein Update des Betriebssystems die Handhabung solcher Zertifikate ändert, ist diese Richtlinie nicht mehr wirksam. Sie dient zur vorübergehenden Problemumgehung, um Unternehmen mehr Zeit zu geben, veraltete Symantec-Zertifikate zu ersetzen. Diese Richtlinie wird ab dem 1. Januar 2019 entfernt.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder als "false" festgelegt ist, wird für <ph name="PRODUCT_NAME" /> der offizielle Beendigungszeitplan herangezogen.
Weitere Informationen zu dem Beendigungszeitplan finden Sie unter https://g.co/chrome/symantecpkicerts.</translation>
<translation id="3835692988507803626">Deaktivierung von Sprachen für die Rechtschreibprüfung erzwingen</translation>
<translation id="3837424079837455272">Diese Richtlinie steuert, ob <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> neue Nutzer hinzugefügt werden dürfen. Sie verhindert nicht, dass sich Nutzer in weiteren Google-Konten innerhalb von Android anmelden. Wenn Sie dies verhindern möchten, konfigurieren Sie die Android-spezifische Richtlinie "<ph name="ACCOUNT_TYPES_WITH_MANAGEMENT_DISABLED_CLOUDDPC_POLICY_NAME" />" im Rahmen von "<ph name="ARC_POLICY_POLICY_NAME" />".</translation>
<translation id="3838094946886335701">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist – jedoch nur wie empfohlen –, können Sie eine Liste mit Protokoll-Handlern registrieren, die mit den vom Nutzer registrierten zusammengeführt werden. Nachfolgend werden beide Handler-Gruppen verwendet. Setzen Sie die Eigenschaft "protocol" auf das Schema, z. B. "mailto", und die Eigenschaft "URL" auf das URL-Muster der Anwendung, die das im Feld "protocol" angegebene Schema bearbeitet. In dem Muster kann es einen "%s"-Platzhalter geben, der von der verarbeiteten URL ersetzt wird.
Ein von der Richtlinie registrierter Protokoll-Handler kann vom Nutzer nicht entfernt werden. Allerdings können durch Installation eines neuen Standard-Handlers die von der Richtlinie installierten Protokoll-Handler geändert werden.</translation>
<translation id="3858128774616573616">Wenn die Richtlinie aktiviert ist, erscheint das Google Cast-Symbol in der Symbolleiste oder im Dreipunkt-Menü und Nutzer können es nicht entfernen.
Wenn die Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer das Symbol über das Kontextmenü anpinnen oder entfernen.
Wenn die Richtlinie "<ph name="ENABLE_MEDIA_ROUTER_POLICY_NAME" />" deaktiviert ist, hat diese Richtlinie keine Auswirkungen und das Symbol wird nicht angezeigt.</translation>
<translation id="3858658082795336534">Standardmäßiger Duplexmodus</translation>
<translation id="3859780406608282662">Fügt einen Parameter für den Abruf des Varianten-Seeds in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> hinzu.
Falls die Richtlinie festgelegt wird, wird der Abfrageparameter "restrict" zu der URL hinzugefügt, über die der Varianten-Seed abgerufen wird. Der Wert des Parameters wird in der Richtlinie angegeben.
Falls die Richtlinie nicht festgelegt wird, bleibt die Varianten-Seed-URL unverändert.</translation>
<translation id="3863409707075047163">SSL-Mindestversion aktiviert</translation>
<translation id="3864129983143201415">In einer Nutzersitzung zulässige Sprachen konfigurieren</translation>
<translation id="3866249974567520381">Beschreibung</translation>
<translation id="386723261607812952">Lupentyp auf dem Anmeldebildschirm festlegen</translation>
<translation id="3868347814555911633">Diese Richtlinie ist nur im Händlermodus aktiv.
Führt Erweiterungen auf, die bei Geräten im Händlermodus automatisch für den Demo-Nutzer installiert werden. Diese Erweiterungen werden auf dem Gerät gespeichert und können anschließend offline installiert werden.
Jeder Eintrag enthält ein Verzeichnis, in dem im Feld "extension-id" die Erweiterungs-ID und im Feld "update-url" die Aktualisierungs-URL angegeben werden müssen.</translation>
<translation id="3870059789954671543">Hiermit wird die Bedienungshilfe "Objekt mit Tastaturfokus hervorheben" auf dem Anmeldebildschirm aktiviert.
Diese Funktion hebt das Objekt hervor, das im Fokus der Tastatur ist.
Wenn diese Richtlinie aktiviert wird, ist die Funktion "Objekt mit Tastaturfokus hervorheben" immer aktiviert.
Ist sie deaktiviert, ist die Funktion immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.
Wird die Richtlinie nicht konfiguriert, ist die Bedienungshilfe anfangs deaktiviert, kann jedoch vom Nutzer jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="3870300103958000506">Wenn <ph name="SAFE_BROWSING_ENABLED_POLICY_NAME" /> nicht auf "False" gesetzt ist, wird auf allen Websites Werbung zugelassen, sofern <ph name="ADS_SETTINGS_FOR_INTRUSIVE_ADS_SITES_POLICY_NAME" /> auf 1 gesetzt oder nicht konfiguriert ist.
Ist die Richtlinie auf 2 gesetzt, wird Werbung auf Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen blockiert.</translation>
<translation id="387226665655554104">Mit dieser Richtlinie wird eine Liste von Modi für das schnelle Entsperren des Sperrbildschirms festgelegt, die von Nutzern konfiguriert und verwendet werden können.
Dieser Wert besteht aus einer Liste von Strings; gültige Listeneinträge sind: "all", "PIN", "FINGERPRINT". Durch das Hinzufügen von "all" zur Liste stehen dem Nutzer alle Modi für das schnelle Entsperren zur Verfügung, einschließlich von Modi, die erst in der Zukunft implementiert werden. Wird "all" nicht ausgewählt, stehen für das schnelle Entsperren nur die in der Liste enthaltenen Modi zur Verfügung.
Beispiel: Wenn Sie alle Modi für das schnelle Entsperren erlauben möchten, verwenden Sie ["all"]. Soll nur mit der PIN entsperrt werden können, legen Sie ["PIN"] fest. Wenn PIN und Fingerabdruck erlaubt sein sollen, legen Sie ["PIN", "FINGERPRINT"] fest.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder eine leere Liste festgelegt ist, stehen auf verwalteten Geräten keine Modi für das schnelle Entsperren zur Verfügung.</translation>
<translation id="3877517141460819966">Integrierter Zwei-Faktor-Authentifizierungsmodus</translation>
<translation id="3879208481373875102">Liste der Web-Apps konfigurieren, deren Installation erzwungen wurde</translation>
<translation id="388237772682176890">Da SPDY/3.1 nicht mehr unterstützt wird, wurde diese Richtlinie in M53 eingestellt und in M54 entfernt.
Sie verhindert die Verwendung des SPDY-Protokolls in <ph name="PRODUCT_NAME" />.
Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, steht das SPDY-Protokoll in <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht zur Verfügung.
Sollte sie deaktiviert werden, kann SPDY genutzt werden.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, steht SPDY zur Verfügung.</translation>
<translation id="3891357445869647828">JavaScript aktivieren</translation>
<translation id="3892015543543011887">Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, ob Nutzer Anfragen zur Installation von Erweiterungen für <ph name="PRODUCT_NAME" /> zur Bestätigung an die Google Admin-Konsole senden dürfen.
Wenn die Richtlinie <ph name="CLOUD_REPORTING_ENABLED_POLICY_NAME" /> deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird diese Richtlinie ignoriert. Anfragen zur Installation von Erweiterungen können dann weder erstellt noch hochgeladen werden.
Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, können Anfragen zur Installation von Erweiterungen weder erstellt noch hochgeladen werden.
Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, können Anfragen zur Installation von Erweiterungen erstellt und in der Google Admin-Konsole hochgeladen werden.
Anfragen zur Installation von Erweiterungen werden erstellt, wenn Nutzer versuchen, eine Erweiterung zu installieren, die weder von <ph name="EXTENSION_INSTALL_WHITELIST" /> noch von <ph name="EXTENSION_SETTINGS" /> auf die Zulassungsliste gesetzt wurde.
Diese Richtlinie wird nur angewendet, wenn das Gerät für <ph name="PRODUCT_NAME" /> mit <ph name="CLOUD_MANAGEMENT_ENROLLMENT_TOKEN" /> registriert ist.
Für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> wird diese Richtlinie immer angewendet.</translation>
<translation id="3898795800259311780">Bildschirmaufnahme gestatten oder ablehnen</translation>
<translation id="3907683835264956726">Ermöglicht Nutzern, sich online über einen Sperrbildschirm anzumelden. Wenn diese Richtlinie auf "True" gesetzt ist, wird die erneute Online-Authentifizierung auf dem Sperrbildschirm beispielsweise durch <ph name="POLICY" /> ausgelöst.
Falls der Bildschirm gesperrt ist, wird die erneute Authentifizierung umgehend erzwungen; andernfalls wird sie erzwungen, wenn der Nutzer das nächste Mal nach dem Erfüllen der Bedingung den Bildschirm sperrt.
Wenn diese Richtlinie auf "False" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer den Bildschirm jederzeit mit ihren lokalen Anmeldedaten entsperren.</translation>
<translation id="3911737181201537215">Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf die Protokollierung durch Android.</translation>
<translation id="3912092044353890761">Hiermit wird die Bedienungshilfe "Bildschirmtastatur" auf dem Anmeldebildschirm aktiviert.
Wird diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist die Bildschirmtastatur auf dem Anmeldebildschirm immer aktiviert.
Wird sie auf "false" gesetzt, ist die Bildschirmtastatur auf dem Anmeldebildschirm immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.
Wird sie nicht konfiguriert, ist die Bildschirmtastatur auf dem Anmeldebildschirm anfangs deaktiviert, kann jedoch vom Nutzer jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="3913530489429898348">Ermöglicht es <ph name="PRODUCT_NAME" />, Dokumente zum Drucken an <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" /> zu senden. HINWEIS: Diese Richtlinie wirkt sich nur auf die <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" />-Unterstützung in <ph name="PRODUCT_NAME" /> aus. Sie verhindert nicht, dass Nutzer Druckaufträge an Websites senden können.
Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer im <ph name="PRODUCT_NAME" />-Druckdialogfeld über <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" /> drucken.
Ist sie deaktiviert, können Nutzer im <ph name="PRODUCT_NAME" />-Druckdialogfeld über <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" /> nicht drucken.
Damit <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" />-Ziele sichtbar sind, muss diese Richtlinie auf "true" gesetzt sein und "<ph name="POLICY_ENUM_PRINTERTYPEDENYLIST_CLOUD" />" darf nicht in der Richtlinie "<ph name="POLICY_PRINTERTYPEDENYLIST" />" stehen.</translation>
<translation id="3915395663995367577">URL einer PAC-Proxy-Datei</translation>
<translation id="3917288538553140422">Das Festlegen der Richtlinie gibt an, welche Aktion durchgeführt werden soll, wenn das Basisverzeichnis des Nutzers mit eCryptfs-Verschlüsselung erstellt wurde. Sofern eCryptfs-verschlüsselte Basisverzeichnisse nicht auf die ext4-Verschlüsselung umgestellt werden, wird die Ausführung von Android-Apps möglicherweise beendet.
Bei der Festlegung der Richtlinie auf
* "Migrate" oder eine nicht unterstützte Option wie etwa "AskUser" oder "AskForEcryptfsArcUsers" werden Verzeichnisse bei der Anmeldung automatisch auf ext4 umgestellt, ohne die Zustimmung des Nutzers einzuholen.
* "Wipe" oder "MinimalMigrate" werden alte eCryptfs-verschlüsselte Basisverzeichnisse bei der Anmeldung durch neue ext4-verschlüsselte Basisverzeichnisse ersetzt. Damit der Nutzer sich nicht immer wieder neu anmelden muss, versucht "MinimalMigrate", die Anmeldetoken zu übernehmen.
* "DisallowArc", oder wenn keine Einstellung festgelegt ist, erfolgt keine Migration und die Android-Apps des Nutzers werden beendet.
Diese Richtlinie gilt nicht für Kiosknutzer.
Warnung: Bei den Einstellungen "Wipe" und "MinimalMigrate" werden lokale Daten entfernt.</translation>
<translation id="3925377537407648234">Bildschirmauflösung und Skalierungsfaktor festlegen</translation>
<translation id="3927137827189017535">Hiermit wird die Bedienungshilfe für die Einfingerbedienung auf dem Anmeldebildschirm aktiviert.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt wird, ist die Einfingerbedienung auf dem Anmeldebildschirm immer aktiviert.
Wird sie auf "false" gesetzt, ist die Einfingerbedienung auf dem Anmeldebildschirm immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.
Wird sie nicht konfiguriert, ist die Einfingerbedienung auf dem Anmeldebildschirm anfangs deaktiviert, kann jedoch vom Nutzer jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="3942041691320538491">Wenn die Richtlinie auf "0" gesetzt ist (Standardeinstellung), kann generell auf die Entwicklertools und die JavaScript-Konsole zugegriffen werden. Für Erweiterungen, die über die Unternehmensrichtlinie installiert wurden, ist der Zugriff aber nicht möglich. Ist die Richtlinie auf "1" gesetzt, können die Entwicklertools und die JavaScript-Konsole in allen Kontexten aufgerufen und verwendet werden, also auch von Erweiterungen, die über die Unternehmensrichtlinie installiert wurden. Wenn die Richtlinie auf "2" gesetzt ist, kann nicht auf die Entwicklertools zugegriffen werden und Websiteelemente können nicht mehr geprüft werden.
Alle Tastenkombinationen und Einträge im Menü oder Kontextmenü, mit denen die Entwicklertools oder die JavaScript-Konsole aufgerufen werden, werden deaktiviert.</translation>
<translation id="3950110092991281616">Aktiviert die passive Authentifizierung nur für reguläre Sitzungen.</translation>
<translation id="3950239119790560549">Zeitbeschränkungen aktualisieren</translation>
<translation id="3956686688560604829">Richtlinie "SiteList" von Internet Explorer zur Unterstützung älterer Browser verwenden.</translation>
<translation id="3958586912393694012">Verwendung von Smart Lock erlauben</translation>
<translation id="3962445567482559878">EDU-Modus für das Einrichten von Assistant verwenden</translation>
<translation id="3963602271515417124">Bei Festlegung auf "true" ist die Remote-Bestätigung für das Gerät erlaubt. Ein Zertifikat wird automatisch erstellt und auf den Device Management Server hochgeladen.
Wird die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, wird kein Zertifikat erstellt und Aufrufe der Erweiterungs-API "enterprise.platformKeys" schlagen fehl.</translation>
<translation id="3964262920683972987">Sie können ein Hintergrundbild auf Geräteebene konfigurieren, das auf dem Anmeldebildschirm angezeigt wird, wenn sich noch kein Nutzer auf dem Gerät angemeldet hat. Zum Festlegen der Richtlinie muss die URL, über die das Chrome OS-Gerät das Hintergrundbild herunterladen kann, sowie ein kryptografischer Hash angegeben werden, um die Integrität des Downloads zu verifizieren. Das Bild muss im JPEG-Format vorliegen und darf nicht größer als 16 MB sein. Der Zugriff auf die URL muss ohne Authentifizierung möglich sein. Das Hintergrundbild wird heruntergeladen und im Cache gespeichert. Sobald sich die URL oder der Hash ändert, wird es noch einmal heruntergeladen.
Ist die Richtlinie für den Gerätehintergrund konfiguriert, lädt das Chrome OS-Gerät das Hintergrundbild herunter und zeigt es auf dem Anmeldebildschirm an, wenn sich noch kein Nutzer auf dem Gerät angemeldet hat. Sobald sich der Nutzer anmeldet, wird seine Hintergrundrichtlinie wirksam.
Wenn die Richtlinie für den Gerätehintergrund nicht konfiguriert ist, wird über die Hintergrundrichtlinie des Nutzers bestimmt, was angezeigt werden soll, sofern diese festgelegt ist.</translation>
<translation id="3964298692570794635">Unsichere Inhalte auf diesen Websites zulassen</translation>
<translation id="3965339130942650562">Zeitlimit bis zur Abmeldung eines inaktiven Nutzers</translation>
<translation id="3973371701361892765">Ablage nie automatisch ausblenden</translation>
<translation id="3979738908158213640">URLs, die während der SAML-Authentifizierung Zugriff zur Durchführung der Geräteattestierung erhalten</translation>
<translation id="3980024487013511975">Gibt die Drucker an, die ein Nutzer nicht verwenden kann.
Diese Richtlinie wird nur verwendet, wenn <ph name="PRINTERS_BLOCKLIST" /> für <ph name="DEVICE_PRINTERS_ACCESS_MODE_POLICY_NAME" /> ausgewählt wurde.
Wenn diese Richtlinie verwendet wird, werden dem Nutzer alle Drucker mit Ausnahme der in dieser Richtlinie aufgeführten IDs zur Verfügung gestellt. Die IDs müssen den Feldern "id" oder "guid" in der Datei entsprechen, die in <ph name="DEVICE_PRINTERS_POLICY_NAME" /> angegeben ist.
</translation>
<translation id="3984028218719007910">Legt fest, ob lokale Kontodaten nach der Abmeldung in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> gespeichert werden. Bei Einstellung auf "true" werden Konten nicht dauerhaft in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> gespeichert und alle Daten der Nutzersitzung werden nach der Abmeldung verworfen. Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, können (verschlüsselte) lokale Nutzerdaten auf dem Gerät verbleiben.</translation>
<translation id="398884292557092447">Wenn die Richtlinie auf "True" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer die Vorschläge zum automatischen Ausfüllen für Kreditkarten in der UI steuern.
Ist sie auf "False" gesetzt, schlägt die Funktion "Automatisches Ausfüllen" keine Kreditkartendaten vor und füllt entsprechende Felder auch nicht automatisch aus. Außerdem werden keine zusätzlichen Kreditkartendaten gespeichert, die Nutzer beim Surfen im Internet eventuell senden.</translation>
<translation id="3997519162482760140">URLs, denen auf SAML-Log-in-Seiten Zugriff auf Videoaufnahmegeräte gestattet wird</translation>
<translation id="4008507541867797979">Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht festgelegt ist, werden in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> vorhandene Nutzer auf der Anmeldeseite aufgeführt und der Nutzer kann einen Namen auswählen.
Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt, werden in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> keine vorhandenen Nutzer auf der Anmeldeseite angezeigt. Stattdessen wird die normale Anmeldeseite, auf der der Nutzer seine E-Mail-Adresse und sein Passwort bzw. seine Telefonnummer eingeben muss, oder der SAML-Interstitialbildschirm angezeigt, wenn dieser über die Richtlinie "<ph name="LOGIN_AUTHENTICATION_BEHAVIOR_POLICY_NAME" />" aktiviert wurde. Falls eine verwaltete Sitzung konfiguriert ist, werden nur die entsprechenden Konten angezeigt, von denen der Nutzer eins auswählen kann.
Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen darauf, ob die lokalen Nutzerdaten auf dem Gerät gespeichert oder verworfen werden.</translation>
<translation id="4010738624545340900">Aufrufen von Dialogfeldern zur Dateiauswahl zulassen</translation>
<translation id="401260868452018796">Ablage im unteren Bereich des Bildschirms anzeigen</translation>
<translation id="4012737788880122133">Bei Festlegung auf "true" werden automatische Updates deaktiviert.
Ist diese Einstellung nicht konfiguriert oder auf "false" gesetzt, suchen <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Geräte automatisch nach Updates.
Achtung: Es wird empfohlen, die automatischen Updates aktiviert zu lassen, damit Nutzer Softwareupdates und wichtige Sicherheitspatches erhalten. Bei Deaktivierung der automatischen Updates besteht eventuell ein Risiko für die Nutzer.</translation>
<translation id="4020682745012723568">In das Nutzerprofil übertragene Cookies sind für Android-Apps nicht zugänglich.</translation>
<translation id="402759845255257575">Ausführung von JavaScript für keine Website zulassen</translation>
<translation id="4027608872760987929">Standardsuchmaschine aktivieren</translation>
<translation id="4056910949759281379">SPDY-Protokoll deaktivieren</translation>
<translation id="4061590579642538878">Informationen über Absturzberichte melden.</translation>
<translation id="4075675819066819571">Ablage auf der linken Seite des Bildschirms anzeigen</translation>
<translation id="408029843066770167">Abfragen an einen Google-Dienst für die Zeiteinstellung zulassen</translation>
<translation id="408076456549153854">Browseranmeldung aktivieren</translation>
<translation id="4082498585300984671">Funktion "Zum Anrufen klicken" aktivieren</translation>
<translation id="40853027210512570">Diese Richtlinie überschreibt die Regeln zur Auswahl des <ph name="PRODUCT_NAME" />-Standarddruckers.
Über sie werden die Regeln zur Auswahl des Standarddruckers in <ph name="PRODUCT_NAME" /> festgelegt. Diese Auswahl erfolgt, wenn die Druckfunktion das erste Mal mit einem Profil verwendet wird.
Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, versucht <ph name="PRODUCT_NAME" />, einen Drucker mit allen angegebenen Attributen zu finden und ihn als Standarddrucker festzulegen. Der erste Drucker, der mit der Richtlinie übereinstimmt, wird ausgewählt. Falls mehrere Drucker gefunden werden, die eine Übereinstimmung aufweisen, kann entsprechend der Reihenfolge, in der sie gefunden werden, einer davon ausgewählt werden.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist oder innerhalb des Zeitlimits keine damit übereinstimmenden Drucker gefunden werden, wird der Drucker standardmäßig auf den integrierten PDF-Drucker eingestellt, sofern dieser verfügbar ist. Wenn nicht, wird kein Drucker ausgewählt.
Mit <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" /> verbundene Drucker werden als "<ph name="PRINTER_TYPE_CLOUD" />" klassifiziert, alle anderen als "<ph name="PRINTER_TYPE_LOCAL" />".
Wenn ein Feld ausgelassen wird, werden alle Werte als übereinstimmend angesehen. Wird zum Beispiel keine Angabe zur Konnektivität gemacht, sucht die Druckvorschau nach allen Arten von Druckern, also lokalen und solchen in der Cloud.
Reguläre Ausdrücke müssen in der RegExp-Syntax von JavaScript sein und bei Übereinstimmungen wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.</translation>
<translation id="4086150283035515220">Wenn die Richtlinie aktiviert ist, werden Nutzer vor jedem Download nach dem gewünschten Speicherort gefragt. Ist die Richtlinie deaktiviert, beginnt der Download sofort und Nutzer werden nicht nach dem gewünschten Speicherort gefragt.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, können Nutzer diese Einstellung ändern.</translation>
<translation id="4088589230932595924">Inkognitomodus erzwungen</translation>
<translation id="4089849819635523136">Wenn "<ph name="DEFAULT_SEARCH_PROVIDER_ENABLED_POLICY_NAME" />" aktiviert ist, gibt "<ph name="DEFAULT_SEARCH_PROVIDER_KEYWORD_POLICY_NAME" />" den Suchbegriff oder die Verknüpfung an, die in der Adressleiste zum Starten der Suche für diesen Anbieter verwendet wird.
Wenn "<ph name="DEFAULT_SEARCH_PROVIDER_KEYWORD_POLICY_NAME" />" nicht konfiguriert ist, lässt sich der Suchanbieter nicht durch einen Suchbegriff aktivieren.</translation>
<translation id="4097556069183835428">Wenn Sie die Richtlinie auf "None" setzen, ist die Lupe deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie von Nutzern nicht geändert werden. Wird sie nicht konfiguriert, ist die Lupe erst einmal deaktiviert, kann aber jederzeit von Nutzern aktiviert werden.</translation>
<translation id="410068710490553233">Anmeldung in zusätzlichen Google-Konten zulassen</translation>
<translation id="4103289232974211388">Nach Bestätigung durch Nutzer an SAML-IdP weiterleiten</translation>
<translation id="4105884561459127998">Hiermit wird der Typ der Authentifizierung für SAML-Anmeldungen konfiguriert.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder auf dem Standardwert (Wert 0) belassen wird, wird das Verhalten bei SAML-Anmeldungen abhängig von anderen Faktoren vom Browser festgelegt. Im einfachsten Fall basieren die Nutzerauthentifizierung und der Schutz der im Cache gespeicherten Nutzerdaten auf Passwörtern, die von den Nutzern manuell eingegeben werden.
Wenn diese Richtlinie auf "ClientCertificate" (Wert 1) festgelegt ist, kommt für neu hinzugefügte Nutzer, die sich über SAML anmelden, die Authentifizierung mit Clientzertifikat zum Einsatz. Für solche Nutzer werden keine Passwörter verwendet und ihre im Cache gespeicherten lokalen Daten werden durch entsprechende kryptografische Schlüssel geschützt. Diese Einstellung ermöglicht z. B. die Konfiguration einer Nutzerauthentifizierung auf Grundlage von Smartcards. Hinweis: In diesem Fall ist die Installation von Smartcard-Middleware-Apps über die Richtlinie "DeviceLoginScreenExtensions" erforderlich.
Diese Richtlinie wirkt sich nur auf Nutzer aus, die sich über SAML authentifizieren.</translation>
<translation id="4105989332710272578">Erzwingung der Zertifikatstransparenz für eine Liste von URLs deaktivieren</translation>
<translation id="4121350739760194865">App-Werbung nicht auf der "Neuer Tab"-Seite anzeigen</translation>
<translation id="412697421478384751">Nutzern erlauben, schwache PINs als Sperrbildschirm-PIN festzulegen</translation>
<translation id="4138655880188755661">Zeitlimit</translation>
<translation id="4144164749344898721">Mit dieser Richtlinie können Sie mehrere Einstellungen zur Energieverwaltung bei Inaktivität des Nutzers festlegen.
Es stehen vier Aktionen zur Verfügung:
* Der Bildschirm wird gedimmt, wenn der Nutzer für die unter "|ScreenDim|" angegebene Zeitdauer inaktiv ist.
* Der Bildschirm wird ausgeschaltet, wenn der Nutzer für die unter "|ScreenOff|" angegebene Zeitdauer inaktiv ist.
* Wenn der Nutzer für die unter "|IdleWarning|" angegebene Zeitdauer inaktiv ist, wird er in einer Warnung darauf hingewiesen, dass als Nächstes die für die Inaktivität festgelegte Aktion ausgeführt wird. Die Warnung wird nur eingeblendet, wenn infolge der Inaktivität der Nutzer abgemeldet oder das Gerät heruntergefahren wird.
* Die unter "|IdleAction|" angegebene Aktion wird ausgeführt, wenn der Nutzer für die unter "|Idle|" angegebene Zeitdauer inaktiv ist.
Die Verzögerungen müssen in Millisekunden angegeben werden und größer als null sein, um die jeweilige Aktion auszulösen. Falls die Verzögerung auf null gesetzt ist, wird die entsprechende Aktion von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> nicht ausgeführt.
Wenn kein Wert für die Verzögerungen angegeben ist, wird ein Standardwert verwendet.
Hinweis: Der Wert für "|ScreenDim|" muss kleiner oder gleich dem Wert für "|ScreenOff|" sein, während die Werte für "|ScreenOff|" und "|IdleWarning|" nicht größer als der Wert für "|Idle|" sein dürfen.
Für "|IdleAction|" sind die folgenden vier Aktionen möglich:
* |Suspend|
* |Logout|
* |Shutdown|
* |DoNothing|
Wenn "|IdleAction|" nicht konfiguriert ist, wird die Standardaktion "|Suspend|" ausgeführt.
Es können außerdem spezifische Einstellungen für den Netz- und Akkubetrieb vorgenommen werden.
</translation>
<translation id="4147818922357566987">Nur Variationen für wichtige Fehlerbehebungen aktivieren</translation>
<translation id="4150201353443180367">Display</translation>
<translation id="4157003184375321727">Betriebssystem- und Firmware-Version melden</translation>
<translation id="4157594634940419685">Zugriff auf native CUPS-Drucker erlauben</translation>
<translation id="4160962198980004898">Quelle für die Geräte-MAC-Adresse bei angedocktem Gerät</translation>
<translation id="4166174702671320480">Ist diese Richtlinie aktiviert, werden Richtlinien aus atomischen Gruppen, die eine andere Quelle als die Quelle mit der höchsten Priorität der entsprechenden Gruppe haben, ignoriert.
Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, wird keine Richtlinie aufgrund ihrer Quelle ignoriert. Richtlinien werden dann nur ignoriert, wenn ein Konflikt besteht und sie nicht die höchste Priorität haben.
Wird diese Richtlinie von einer cloudbasierten Quelle konfiguriert, kann sie nicht auf bestimmte einzelne Nutzer ausgerichtet werden.</translation>
<translation id="4169692397912242417">Hiermit wird die Bedienungshilfe "gesprochenes Feedback" auf dem Anmeldebildschirm aktiviert.
Wird diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist das gesprochene Feedback auf dem Anmeldebildschirm immer aktiviert.
Wird sie auf "false" gesetzt, ist das gesprochene Feedback auf dem Anmeldebildschirm immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.
Wird sie nicht konfiguriert, ist das gesprochene Feedback auf dem Anmeldebildschirm anfangs deaktiviert, kann jedoch vom Nutzer jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="417956245902013347">Hiermit wird die Bedienungshilfe "Textcursor hervorheben" auf dem Anmeldebildschirm aktiviert.
Wird diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist die Bedienungshilfe "Textcursor hervorheben" auf dem Anmeldebildschirm immer aktiviert.
Wird sie auf "false" gesetzt, ist die Bedienungshilfe "Textcursor hervorheben" auf dem Anmeldebildschirm immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.
Wird sie nicht konfiguriert, ist die Bedienungshilfe "Textcursor hervorheben" auf dem Anmeldebildschirm anfangs deaktiviert, kann jedoch vom Nutzer jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="4183229833636799228">"<ph name="FLASH_PLUGIN_NAME" />" als Standardeinstellung</translation>
<translation id="4192388905594723944">URL zur Überprüfung des Client-Authentifizierungs-Tokens für den Remotezugriff</translation>
<translation id="4196466220333757818">Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, welche Erweiterungen für die Remote-Bestätigung die <ph name="ENTERPRISE_PLATFORM_KEYS_API" />-Funktion <ph name="CHALLENGE_USER_KEY_FUNCTION" /> verwenden dürfen. Damit eine Erweiterung die API verwenden darf, muss sie zu dieser Liste hinzugefügt werden.
Wenn eine Erweiterung nicht in der Liste enthalten ist oder keine Liste festgelegt wurde, schlägt der API-Aufruf fehl und ein Fehlercode wird angezeigt.
Diese Richtlinie wurde eingestellt. Bitte verwenden Sie stattdessen <ph name="ATTESTATION_EXTENSION_ALLOWLIST_POLICY_NAME" />.</translation>
<translation id="4203643479966921607">Wenn die Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktiviert und kann von Nutzern über das App-Menü, Kontextmenüs von Seiten, Mediensteuerelemente auf für Google Cast optimierten Websites und das Symbol von Cast in der Symbolleiste (falls angezeigt) gestartet werden.
Ist die Richtlinie deaktiviert, wird <ph name="PRODUCT_NAME" /> deaktiviert.</translation>
<translation id="4203879074082863035">Nur Drucker in der Zulassungsliste werden Nutzern angezeigt</translation>
<translation id="4209297478239988291">Mit dieser Richtlinie wird die Bedienungshilfe "Automatisch klicken" aktiviert.
Mit dieser Funktion können Sie klicken, ohne die Maustaste zu drücken oder auf das Touchpad zu tippen. Dazu bewegen Sie den Mauszeiger einfach auf das Objekt, das angeklickt werden soll.
Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, ist "Automatisch klicken" immer aktiviert.
Ist sie deaktiviert, ist die Funktion immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, ist "Automatisch klicken" anfangs deaktiviert, kann jedoch vom Nutzer jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="4214536984333857724">Wenn diese Einstellung aktiviert ist, werden Anfragen zur Gnubby-Authentifizierung bei einer Remote-Host-Verbindung üb