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<translation id="101438888985615157">Bildschirm um 180 Grad drehen</translation>
<translation id="1016912092715201525">Konfiguriert den Standardbrowser, führt in <ph name="PRODUCT_NAME" /> eine Überprüfung durch und verhindert, dass Nutzer die Einstellung ändern.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, prüft <ph name="PRODUCT_NAME" /> beim Start immer, ob es der Standardbrowser ist. Nach Möglichkeit registriert sich die Anwendung dann automatisch.
Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, prüft <ph name="PRODUCT_NAME" /> nie, ob es der Standardbrowser ist. Außerdem werden alle Nutzersteuerelemente zum Einstellen dieser Option deaktiviert.
Wenn diese Einstellung nicht festgelegt ist, erlaubt <ph name="PRODUCT_NAME" /> dem Nutzer die Festlegung, ob es als Standardbrowser verwendet werden soll und ob, falls es nicht der Standardbrowser ist, eine entsprechende Benachrichtigung angezeigt werden soll.
Hinweis für <ph name="MS_WIN_NAME" />-Administratoren: Diese Einstellung funktioniert nur auf Computern mit Windows 7. Bei Versionen ab Windows 8 müssen Sie eine Datei mit "Standardanwendungsverknüpfungen" angeben, die <ph name="PRODUCT_NAME" /> zum Handler für das <ph name="HHTPS_PROTOCOL" />- und <ph name="HTTP_PROTOCOL" />-Protokoll sowie optional für das <ph name="FTP_PROTOCOL" />-Protokoll und Dateiformate wie <ph name="HTML_EXTENSION" />, <ph name="HTM_EXTENSION" />, <ph name="PDF_EXTENSION" />, <ph name="SVG_EXTENSION" />, <ph name="WEBP_EXTENSION" /> usw. macht. Weitere Informationen finden Sie unter <ph name="SUPPORT_URL" />.</translation>
<translation id="1017967144265860778">Energieverwaltung auf dem Anmeldebildschirm</translation>
<translation id="1019101089073227242">Verzeichnis für Nutzerdaten festlegen</translation>
<translation id="1022361784792428773">Erweiterungs-IDs, die der Nutzer nicht installieren darf ("*" für alle)</translation>
<translation id="102492767056134033">Standardstatus für die Bildschirmtastatur auf der Anmeldeseite festlegen</translation>
<translation id="1027000705181149370">Legt fest, ob Authentifizierungs-Cookies, die von einem SAML IdP während der Anmeldung gesetzt wurden, an das Nutzerprofil übertragen werden sollen.
Sobald ein Nutzer bei der Anmeldung eine Authentifizierung über einen SAML IdP durchführt, werden die vom IdP gesetzten Cookies zunächst in einem temporären Profil gespeichert. Diese Cookies können dann an das Profil des Nutzers übertragen werden, um den Authentifizierungsstatus weiterzugeben.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt wird, werden die vom IdP gesetzten Cookies immer an das Nutzerprofil gesendet, sobald sich dieser bei der Anmeldung mit dem SAML IdP authentifiziert.
Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert wird, werden die vom IdP gesetzten Cookies nur bei der ersten Anmeldung auf einem Gerät an das Nutzerprofil übertragen.
Diese Richtlinie betrifft nur Nutzer, deren Domain der Geräteanmeldedomain entspricht. Bei allen anderen Nutzern werden die vom IdP gesetzten Cookies nur während der ersten Anmeldung auf dem Gerät an das Nutzerprofil gesendet.</translation>
<translation id="1030120600562044329">Aktiviert das anonyme Senden von Nutzungs- und Absturzdaten für <ph name="PRODUCT_NAME" /> an Google und verhindert, dass Nutzer die Einstellung ändern.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden anonyme Nutzungs- und Absturzdaten an Google gesendet. Sollten Sie die Einstellung deaktivieren, werden keine anonymen Nutzungs- und Absturzdaten an Google gesendet. In beiden Fällen können Nutzer die Einstellungen nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Sollte die Richtlinie nicht konfiguriert sein, kommt die Einstellung zum Einsatz, die der Nutzer bei der Installation bzw. der ersten Ausführung des Programms angegeben hat.
Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer <ph name="MS_AD_NAME" />-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.
Informationen zu Chrome OS finden Sie unter DeviceMetricsReportingEnabled.</translation>
<translation id="1035385378988781231">Mit dieser Richtlinie wird gesteuert, ob die Funktion "Netzwerkfreigaben" für <ph name="PRODUCT_NAME" /> zur Authentifizierung NTLM nutzt.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wird NTLM zur Authentifizierung gegenüber SMB-Freigaben genutzt, falls notwendig.
Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, wird die NTLM-Authentifizierung gegenüber SMB-Freigaben deaktiviert.
Wenn die Richtlinie nicht festgelegt ist, gilt die Standardeinstellung: Vom Unternehmen verwaltete Nutzer werden nicht per NTLM authentifiziert, nicht verwaltete Nutzer werden per NMTL authentifiziert.</translation>
<translation id="1040446814317236570">Stripping von PAC-URLs für https:// aktivieren</translation>
<translation id="1044878202534415707">Mit dieser Richtlinie können Hardwarestatistiken wie CPU/RAM-Auslastung abgerufen werden.
Wenn die Richtlinie auf "false" eingestellt ist, werden keine Statistiken ausgegeben.
Ist die Richtlinie auf "true" eingestellt oder nicht konfiguriert, werden Statistiken ausgegeben.</translation>
<translation id="1046484220783400299">Veraltete Webplattformfunktionen für einen begrenzten Zeitraum aktivieren</translation>
<translation id="1047128214168693844">Verfolgung des physischen Standorts der Nutzer für keine Website zulassen</translation>
<translation id="1049138910114524876">Konfiguriert die Sprache, die auf der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Anmeldeseite erzwungen wird.
Ist diese Richtlinie festgelegt, wird die Anmeldeseite immer in der Sprache angezeigt, die durch den ersten Wert der Richtlinie bestimmt wird. Sie ist als eine Liste für Aufwärtskompatibilität definiert. Ist sie nicht festgelegt oder verweist auf eine leere Liste, wird die Anmeldeseite in der Sprache der letzten Nutzersitzung dargestellt. Ist für diese Richtlinie eine ungültige Sprache festgelegt, wird die Anmeldeseite in einer Ersatzsprache angezeigt, derzeit en-US.</translation>
<translation id="1062011392452772310">Remote-Bescheinigung (Remote Attestation) für das Gerät aktivieren</translation>
<translation id="1062407476771304334">Ersetzen</translation>
<translation id="1079801999187584280">Nutzung der Entwicklertools nicht zulassen</translation>
<translation id="1093082332347834239">Ist diese Einstellung aktiviert, läuft der Host für Remote-Unterstützung in einem Prozess mit <ph name="UIACCESS_PERMISSION_NAME" />-Berechtigungen. So kann der Remote-Nutzer mit geöffneten Fenstern auf dem lokalen Desktop arbeiten.
Ist diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, läuft der Host für Remote-Unterstützung nur im Nutzerbereich. Remote-Nutzer können nicht mit geöffneten Fenstern auf dem Desktop arbeiten.</translation>
<translation id="1096105751829466145">Standardsuchmaschine</translation>
<translation id="1099282607296956954">Website-Isolierung für jede Website aktivieren</translation>
<translation id="1100570158310952027">
Mit dieser Richtlinie wird eine Liste von Quellen (URLs) oder Hostnamenmustern
wie "*.example.com" festgelegt, für die keine Sicherheitsbeschränkungen für
unsichere Quellen gelten.
Auf diese Weise können Organisationen Quellen für ältere Anwendungen,
die kein TLS bereitstellen können, auf die weiße Liste setzen oder einen
Testserver für die interne Webentwicklung einrichten, damit die Entwickler
Funktionen testen können, die einen sicheren Kontext erfordern, ohne TLS
auf dem Testserver bereitstellen zu müssen. Außerdem wird mit dieser Richtlinie
verhindert, dass die Quelle in der Omnibox als "Nicht sicher" gekennzeichnet wird.
Das Festlegen einer Liste von URLs in dieser Richtlinie hat den gleichen Effekt wie
das Festlegen des Befehlszeilenparameters "--unsafely-treat-insecure-origin-as-secure"
für eine durch Kommas getrennte Liste mit denselben URLs. Wenn diese Richtlinie
konfiguriert ist, wird der Befehlszeilenparameter überschrieben.
Mit dieser Richtlinie wird "UnsafelyTreatInsecureOriginAsSecure" überschrieben, sofern vorhanden.
Weitere Informationen zu sicheren Kontexten finden Sie unter
https://www.w3.org/TR/secure-contexts/.
</translation>
<translation id="1107764601871839136">Gibt die Lebensdauer des GPO-Cache (Group Policy Object) in Stunden an. Anstatt bei jedem Richtlinienabruf die GPOs herunterzuladen, kann das System die im Cache gespeicherten GPOs nochmals verwenden, solange die Version dieselbe ist. Mit dieser Richtlinie wird die maximale Dauer festgelegt, während der im Cache gespeicherte GPOs wiederverwendet werden können, bevor sie nochmals heruntergeladen werden. Durch einen Neustart oder eine Abmeldung wird der Cache geleert.
Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert, können im Cache gespeicherte GPOs für maximal 25 Stunden wiederverwendet werden.
Ist die Richtlinie auf 0 gesetzt, so ist die GPO-Speicherung deaktiviert. Dies erhöht die Serverlast, da GPOs bei jedem Richtlinienabruf heruntergeladen werden, auch wenn sie unverändert sind.</translation>
<translation id="1117535567637097036">Die über diese Richtlinie festgelegten Protokoll-Handler werden bei der Verarbeitung von Android-Intents nicht verwendet.</translation>
<translation id="1118093128235245168">Websites dürfen den Nutzer um Zugriff auf ein angeschlossenes USB-Gerät bitten</translation>
<translation id="1128903365609589950">Konfiguriert das Verzeichnis, in dem die Cache-Dateien von <ph name="PRODUCT_NAME" /> auf dem Datenträger gespeichert werden.
Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> das bereitgestellte Verzeichnis, unabhängig davon, ob der Nutzer die Markierung "--disk-cache-dir" angegeben hat. Um Datenverluste oder andere unerwartete Fehler zu vermeiden, darf diese Richtlinie nicht für das Stammverzeichnis eines Datenträgers oder ein Verzeichnis, das für andere Zwecke verwendet wird, festgelegt werden, da <ph name="PRODUCT_NAME" /> die entsprechenden Inhalte verwaltet.
Unter https://www.chromium.org/administrators/policy-list-3/user-data-directory-variables finden Sie eine Liste mit Variablen, die verwendet werden können.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, so wird das standardmäßige Cache-Verzeichnis verwendet und der Nutzer kann sie mit der Befehlszeilenmarkierung "--disk-cache-dir" außer Kraft setzen.</translation>
<translation id="113521240853905588">Konfiguriert die Sprachen, die von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> als bevorzugte Sprachen verwendet werden können.
Wenn diese Richtlinie festgelegt ist, kann der Nutzer nur eine der in dieser Richtlinie angegebenen Sprachen zur Liste der bevorzugten Sprachen hinzufügen. Falls die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf eine leere Liste festgelegt ist, kann der Nutzer Sprachen nach Belieben angeben. Sollte diese Richtlinie auf eine Liste mit ungültigen Werten verweisen, werden alle ungültigen Werte ignoriert. Hat ein Nutzer zuvor Sprachen, die aufgrund der Richtlinie nicht erlaubt werden, zur Liste bevorzugter Sprachen hinzugefügt, dann werden diese entfernt. Wenn der Nutzer zuvor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> für die Anzeige in einer nicht erlaubten Sprache konfiguriert hat, wird die Anzeigesprache auf eine zulässige Sprache umgestellt, wenn sich der Nutzer das nächste Mal anmeldet. Andernfalls wechselt <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> zum ersten gültigen Wert, der durch diese Richtlinie angegeben ist, oder – falls diese Richtlinie nur ungültige Einträge enthält – zu einer Ersatzsprache (derzeit en-US).</translation>
<translation id="1135264353752122851">Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, welche Tastaturlayouts in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Nutzersitzungen zulässig sind.
Wenn die Richtlinie festgelegt ist, kann der Nutzer nur eine der in der Richtlinie vorgegebenen Eingabemethoden auswählen. Falls die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf eine leere Liste festgelegt ist, kann der Nutzer aus allen unterstützten Eingabemethoden wählen. Sollte die aktuelle Eingabemethode durch die Richtlinie nicht zulässig sein, wird die Eingabemethode nach Möglichkeit auf das Hardware-Tastaturlayout oder den ersten gültigen Eintrag in dieser Liste eingestellt. Alle ungültigen oder nicht unterstützten Eingabemethoden in der Liste werden ignoriert.</translation>
<translation id="1138294736309071213">Diese Richtlinie ist nur im Händlermodus aktiv.
Legt fest, wie lange es dauert, bis für Geräte im Händlermodus der Bildschirmschoner auf der Anmeldeseite erscheint.
Der Wert für die Richtlinie sollte in Millisekunden angegeben werden.</translation>
<translation id="1151353063931113432">Bilder auf diesen Websites zulassen</translation>
<translation id="1152117524387175066">Meldet den Status des Entwicklerschalters des Geräts beim Start
Wird die Richtlinie auf "False" gesetzt, wird der Status des Entwicklerschalters nicht gemeldet.</translation>
<translation id="1160479894929412407">QUIC-Protokoll zulassen</translation>
<translation id="1160939557934457296">Fortfahren von der Safe Browsing-Hinweisseite deaktivieren</translation>
<translation id="1189817621108632689">Ermöglicht die Erstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Anzeigen von Bildern nicht gestattet ist.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultImagesSetting", sofern konfiguriert, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.
Bitte beachten Sie, dass diese Richtlinie unter Android zuvor fälschlicherweise aktiviert war, sie von Android aber nie vollständig unterstützt wurde.</translation>
<translation id="1198465924256827162">Mithilfe dieser Richtlinie wird in Millisekunden angegeben, wie oft Uploads mit dem Gerätestatus vorgenommen werden.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, beträgt der Standardwert 3 Stunden.
Die geringste zulässige Häufigkeit beträgt 60 Sekunden.</translation>
<translation id="1204263402976895730">Aktivierte Unternehmensdrucker</translation>
<translation id="1219695476179627719">Gibt an, ob das Gerät auf die von <ph name="DEVICE_TARGET_VERSION_PREFIX_POLICY_NAME" /> festgelegte Version zurückgesetzt werden soll, obwohl bereits eine neuere Version ausgeführt wird.
Standardwert ist RollbackDisabled.</translation>
<translation id="1221359380862872747">Bei Demo-Anmeldung angegebene URLs laden</translation>
<translation id="1223789468190631420">Safe Browsing-Aktivierungsstatus für vertrauenswürdige Quellen</translation>
<translation id="122899932962115297">Eine weiße Liste, in der festgelegt wird, welche Modi für das schnelle Entsperren des Sperrbildschirms konfiguriert und verwendet werden können.
Dieser Wert besteht aus einer Liste von Strings; gültige Listeneinträge sind: "alle", "PIN", "FINGERABDRUCK". Durch das Hinzufügen von "alle" zur Liste stehen dem Nutzer alle Modi für das schnelle Entsperren zur Verfügung, einschließlich von Modi, die erst in der Zukunft implementiert werden. Wird "alle" nicht ausgewählt, stehen für das schnelle Entsperren nur die in der Liste enthaltenen Modi zur Verfügung.
Beispiel: Wenn Sie alle Modi für das schnelle Entsperren erlauben möchten, verwenden Sie ["alle"]. Soll nur mit der PIN entsperrt werden können, legen Sie ["PIN"] fest. Wenn PIN und Fingerabdruck erlaubt sein sollen, legen Sie ["PIN", "FINGERABDRUCK"] fest. Möchten Sie alle Modi zum schnellen Entsperren deaktivieren, verwenden Sie [].
Bei verwalteten Geräten sind standardmäßig keine Modi für das schnelle Entsperren verfügbar.</translation>
<translation id="123081309365616809">Streamen von Inhalten an das Gerät aktivieren</translation>
<translation id="1231349879329465225">Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung von "Fast Transition".
Diese Richtlinie gilt für alle Nutzer und alle Oberflächen auf diesem Gerät.
Damit "Fast Transition" verwendet werden kann, müssen sowohl diese Einstellung als auch die netzwerkeigene ONC-Eigenschaft aktiviert sein.
Nach dem Festlegen bleibt "Fast Transition" so lange bestehen, bis die Richtlinie wieder deaktiviert wird.
Ist diese Richtlinie nicht festgelegt oder auf "false" gesetzt, wird "Fast Transition" nicht verwendet.
Ist die Richtlinie auf "true" gesetzt, wird "Fast Transition" verwendet, wenn dies vom WLAN-Zugangspunkt unterstützt wird.</translation>
<translation id="1243570869342663665">Filterung von Inhalten nur für Erwachsene durch "SafeSites" konfigurieren.</translation>
<translation id="1257550411839719984">Standard-Downloadverzeichnis festlegen</translation>
<translation id="1265053460044691532">Zeit beschränken, für die sich ein über SAML authentifizierter Nutzer offline anmelden kann</translation>
<translation id="1291880496936992484">Achtung: RC4 wird nach Version 52, etwa im September 2016, vollständig aus <ph name="PRODUCT_NAME" /> entfernt. Anschließend funktioniert diese Richtlinie nicht mehr.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" festgelegt ist, werden RC4-Verschlüsselungssammlungen in TLS nicht aktiviert. Sie kann auf "true" gestellt werden, um die Kompatibilität mit veralteten Servern zu gewährleisten. Hierbei handelt es sich jedoch um eine provisorische Maßnahme. Der Server sollte neu konfiguriert werden.</translation>
<translation id="1297182715641689552">PAC-Proxy-Skript verwenden</translation>
<translation id="1304973015437969093">Ohne Nutzereingriff zu installierende Erweiterungs-/App-IDs und Aktualisierungs-URLs</translation>
<translation id="1307415922184340052">Damit werden Nutzer- und Dateiname bei jedem Druckauftrag an den nativen Druckerserver gesendet. Standardmäßig werden die Namen nicht gesendet.</translation>
<translation id="1307454923744766368">Quellen oder Hostnamenmuster, für die Einschränkungen für
unsichere Quellen nicht gelten sollen</translation>
<translation id="1313457536529613143">Hiermit wird der Prozentsatz angegeben, um den die Spanne für die Bildschirmabdunkelung skaliert wird, wenn während der Bildschirmabdunkelung oder kurz nach der Bildschirmabschaltung Nutzeraktivität festgestellt wird.
Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird damit der Prozentsatz für die Skalierung der Spanne für die Bildschirmabdunkelung angegeben, wenn während der Bildschirmabdunkelung oder kurz nach der Bildschirmabschaltung Nutzeraktivität festgestellt wird. Sollte die Abdunkelungsspanne skaliert werden, wird die Spanne für die Abschaltung und Sperre des Bildschirms sowie die Inaktivität so angepasst, dass die Abstände der ursprünglichen Konfiguration proportional beibehalten werden.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird ein Standardfaktor für die Skalierung verwendet.
Der Skalierungsfaktor muss mindestens 100 % betragen.</translation>
<translation id="131353325527891113">Nutzernamen auf Anmeldeseite zeigen</translation>
<translation id="1327466551276625742">Eingabeaufforderung zur Netzwerkkonfiguration im Offlinemodus aktivieren</translation>
<translation id="1330145147221172764">Bildschirmtastatur aktivieren</translation>
<translation id="13356285923490863">Richtlinienname</translation>
<translation id="1352174694615491349">Mit dieser Richtlinie wird das Zusammenführen von HTTP/2-Verbindungen zugelassen, wenn Clientzertifikate verwendet werden. Dazu müssen der Hostname der potenziellen neuen Verbindung und der Hostname einer vorhandenen Verbindung mit einem oder mehreren Mustern übereinstimmen, die durch diese Richtlinie beschrieben werden. Die Richtlinie ist eine Liste von Hosts unter Verwendung des URLBlacklist-Filterformats: "example.com" entspricht "example.com" sowie allen Subdomains wie "sub.example.com", während ".example.net" nur "example.net" entspricht.
Anfragen zur Zusammenführung an unterschiedliche Hosts über Verbindungen, die Clientzertifikate verwenden, können zu Sicherheits- und Datenschutzproblemen führen, da auf alle Anfragen das Prinzip der "Ambient Authority" angewendet wird, auch wenn der Nutzer dies nicht ausdrücklich autorisiert hat. Diese Richtlinie ist vorübergehend und wird in einer zukünftigen Version entfernt. Weitere Informationen finden Sie unter https://crbug.com/855690.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird das Standardverhalten angewendet und das Zusammenführen von HTTP/2-Verbindungen für Verbindungen, die Clientzertifikate verwenden, ist nicht zulässig.</translation>
<translation id="1353966721814789986">"Beim Start"-Seiten</translation>
<translation id="1354424209129232709">Maximum:</translation>
<translation id="1359553908012294236">Wenn für diese Richtlinie "true" festgelegt oder wenn sie nicht konfiguriert ist, sind Gastanmeldungen in <ph name="PRODUCT_NAME" /> möglich. Anmeldungen als Gast entsprechen <ph name="PRODUCT_NAME" />-Profilen, in denen sich alle Fenster im Inkognitomodus befinden.
Ist für die Richtlinie "false" festgelegt, erlaubt <ph name="PRODUCT_NAME" /> das Erstellen von Gastprofilen nicht.</translation>
<translation id="1363275621236827384">Abfragen an Quirks-Server für Hardwareprofile aktivieren</translation>
<translation id="1384459581748403878">Referenz: <ph name="REFERENCE_URL" /></translation>
<translation id="1387596372902085462">Festlegen, ob der veralteten Symantec-PKI vertraut werden soll</translation>
<translation id="1393485621820363363">Aktivierte, an Geräte gebundene Unternehmensdrucker</translation>
<translation id="1397855852561539316">Vorschlags-URL für die Standardsuchmaschine</translation>
<translation id="1413936351612032792">Informationen zur Nutzung von Linux-Apps senden</translation>
<translation id="142346659686073702">Nicht verknüpften Nutzern die Verwendung von Crostini gestatten</translation>
<translation id="1426410128494586442">Ja</translation>
<translation id="1427655258943162134">Adresse oder URL des Proxyservers</translation>
<translation id="1431272318313028342">Hiermit wird die Safe Browsing-Funktion von <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktiviert. Sie verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern können.
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, ist Safe Browsing immer aktiv.
Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, ist Safe Browsing nie aktiv.
Falls Sie diese Einstellung aktivieren oder deaktivieren, können Nutzer in <ph name="PRODUCT_NAME" /> die Einstellung "Phishing- und Malwareschutz aktivieren" nicht ändern oder überschreiben.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird Safe Browsing aktiviert, aber die Einstellung kann von den Nutzern geändert werden.
Weitere Informationen zu Safe Browsing finden Sie unter https://developers.google.com/safe-browsing.
Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer <ph name="MS_AD_NAME" />-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.</translation>
<translation id="1435659902881071157">Netzwerkkonfiguration auf Geräteebene</translation>
<translation id="1438739959477268107">Standardeinstellung für die Schlüsselgenerierung</translation>
<translation id="1454846751303307294">Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen die Ausführung von JavaScript untersagt ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultJavaScriptSetting", falls konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="1456822151187621582">Windows (<ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Clients):</translation>
<translation id="1464848559468748897">Steuert das Nutzerverhalten in einer Sitzung mit mehreren Profilen auf Geräten mit <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />
Wenn für diese Richtlinie "MultiProfileUserBehaviorUnrestricted" festgelegt ist, kann der Nutzer entweder primärer oder sekundärer Nutzer in einer Sitzung mit mehreren Profilen sein.
Wenn für diese Richtlinie "MultiProfileUserBehaviorMustBePrimary" festgelegt ist, kann der Nutzer ausschließlich primärer Nutzer in einer Sitzung mit mehreren Profilen sein.
Ist die Richtlinie auf "MultiProfileUserBehaviorNotAllowed" festgelegt, kann der Nutzer nicht an einer Sitzung mit mehreren Profilen teilnehmen.
Wenn Sie diese Einstellung konfigurieren, kann sie von Nutzern nicht geändert oder überschrieben werden.
Wird die Einstellung geändert, während der Nutzer in einer Sitzung mit mehreren Profilen angemeldet ist, werden alle Nutzer mit ihren jeweiligen Einstellungen abgeglichen. Die Sitzung wird beendet, falls einer der Nutzer nicht mehr länger dazu berechtigt ist, an der Sitzung teilzunehmen.
Falls die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt der Standardwert "MultiProfileUserBehaviorMustBePrimary" für alle vom Unternehmen verwalteten Nutzer und "MultiProfileUserBehaviorUnrestricted" für nicht verwaltete Nutzer.</translation>
<translation id="1465619815762735808">Click-to-Play</translation>
<translation id="1468307069016535757">Hiermit wird der Standardstatus der Bedienungshilfefunktion für den Modus mit hohem Kontrast auf der Anmeldeseite festgelegt.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist der Modus mit hohem Kontrast aktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist der Modus mit hohem Kontrast deaktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie vorübergehend außer Kraft setzen, indem sie den Modus mit hohem Kontrast aktivieren bzw. deaktivieren. Die Nutzerauswahl ist jedoch nicht dauerhaft und die Standardeinstellung wird wiederhergestellt, sobald die Anmeldeseite erneut angezeigt wird oder der Nutzer auf der Anmeldeseite eine Minute lang inaktiv ist.
Falls diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, ist der Modus mit hohem Kontrast deaktiviert, wenn die Anmeldeseite das erste Mal angezeigt wird. Die Nutzer können den Modus mit hohem Kontrast jederzeit aktivieren oder deaktivieren und dieser Status bleibt auf der Anmeldeseite erhalten.</translation>
<translation id="1468707346106619889">Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, wird Unified Desktop zugelassen und
standardmäßig aktiviert. So können sich Apps über mehrere Bildschirme erstrecken.
Der Nutzer kann Unified Desktop für einzelne Bildschirme deaktivieren,
indem er die Option in den Anzeigeeinstellungen deaktiviert.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt,
wird Unified Desktop deaktiviert und kann vom Nutzer nicht aktiviert werden.</translation>
<translation id="1474273443907024088">TLS-Funktion "False Start" deaktivieren</translation>
<translation id="1477934438414550161">TLS 1.2</translation>
<translation id="1484146587843605071"><ph name="PRODUCT_NAME" /> umgeht für die Liste der hier angegebenen Hosts alle Proxys. Diese Richtlinie tritt nur dann in Kraft, wenn Sie bei "Auswählen, wie Proxyserver-Einstellungen angegeben werden" manuelle Proxy-Einstellungen angegeben haben. Sie sollten diese Richtlinie nicht konfigurieren, wenn Sie sich für eine andere Methode zur Festlegung der Proxy-Richtlinien entschieden haben. Ausführliche Beispiele erhalten Sie unter <ph name="PROXY_HELP_URL" />.</translation>
<translation id="1502843533062797703">Blockieren von Codeeinschleusungen durch Drittanbieter-Software aktivieren</translation>
<translation id="1504431521196476721">Remote-Bestätigung</translation>
<translation id="1507957856411744193">Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, stellt <ph name="PRODUCT_NAME" /> eine Verbindung zu Übertragungsgeräten unter allen IP-Adressen her, nicht nur zu jenen unter privaten RFC1918- oder RFC4193-Adressen.
Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, stellt <ph name="PRODUCT_NAME" /> nur eine Verbindung zu Übertragungsgeräten unter privaten RFC1918- und RFC4193-Adressen her.
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt und die Funktion "CastAllowAllIPs" deaktiviert ist, stellt <ph name="PRODUCT_NAME" /> nur eine Verbindung zu Übertragungsgeräten unter privaten RFC1918- und RFC4193-Adressen her.
Wenn die Richtlinie "EnableMediaRouter" auf "false" gesetzt ist, hat der Wert dieser Richtlinie keine Wirkung.</translation>
<translation id="1509692106376861764">Diese Richtlinie wird ab <ph name="PRODUCT_NAME" />-Version 29 nicht mehr verwendet.</translation>
<translation id="1514888685242892912"><ph name="PRODUCT_NAME" /> aktivieren</translation>
<translation id="1522425503138261032">Ermittlung des physischen Standorts des Nutzers durch Websites zulassen</translation>
<translation id="1523774894176285446">Für konfigurierte Websites soll ein alternativer Browser geöffnet werden.</translation>
<translation id="152657506688053119">Liste alternativer URLs für den Standardsuchanbieter</translation>
<translation id="1530812829012954197">Immer die folgenden URL-Muster im Host-Browser darstellen</translation>
<translation id="1541170838458414064">Druckseitengröße einschränken</translation>
<translation id="1553684822621013552">Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wird ARC für den Nutzer aktiviert.
Dies unterliegt jedoch zusätzlichen Überprüfungen der Richtlinieneinstellungen
– ARC ist weiterhin nicht verfügbar, wenn entweder der flüchtige Modus oder die Mehrfachanmeldung in der aktuellen Nutzersitzung aktiviert
sind.
Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, können
Enterprise-Nutzer kein ARC verwenden.</translation>
<translation id="1559980755219453326">Mit dieser Richtlinie wird gesteuert, ob Daten von Erweiterungen und Plug-ins erfasst werden.
Wenn die Richtlinie nicht festgelegt oder auf "True" gesetzt ist, werden Daten von Erweiterungen und Plug-ins erfasst.
Ist die Richtlinie auf "False" festgelegt, werden Daten von Erweiterungen und Plug-ins nicht erfasst.
Die Richtlinie wird nur angewendet, wenn die <ph name="CHROME_REPORTING_EXTENSION_NAME" /> aktiviert und das Gerät bei "<ph name="MACHINE_LEVEL_USER_CLOUD_POLICY_ENROLLMENT_TOKEN_POLICY_NAME" />" registriert ist.</translation>
<translation id="1561424797596341174">Überschreiben von Richtlinien für Fehlerbehebungs-Builds des Hosts für den Remotezugriff</translation>
<translation id="1561967320164410511">U2F plus Erweiterungen zur individuellen Bestätigung</translation>
<translation id="1574554504290354326">Diese Einstellung ist veraltet. Verwenden Sie stattdessen "SafeBrowsingExtendedReportingEnabled". Das Aktivieren oder Deaktivieren von "SafeBrowsingExtendedReportingEnabled" entspricht dem Festlegen von "false" für "SafeBrowsingExtendedReportingOptInAllowed".
Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, können Nutzer nicht mehr festlegen, ob bestimmte Systeminformationen und Seiteninhalte an die Google-Server gesendet werden. Ist die Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert, können Nutzer bestimmte Systeminformationen und Seiteninhalte an Safe Browsing senden, um bei der Erkennung schädlicher Apps und Websites zu helfen.
Weitere Informationen zu Safe Browsing finden Sie unter https://developers.google.com/safe-browsing.</translation>
<translation id="1583248206450240930">Standardmäßig <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> verwenden</translation>
<translation id="1599424828227887013">Website-Isolierung für angegebene Ursprünge auf Android-Geräten aktivieren</translation>
<translation id="1608755754295374538">URLs, denen ohne Nachfrage Zugriff auf Audioaufnahmegeräte gestattet wird</translation>
<translation id="1615221548356595305">Zusammenführen von HTTP/2-Verbindungen für diese Hosts zulassen, auch wenn Clientzertifikate verwendet werden</translation>
<translation id="1617235075406854669">Löschen des Browserverlaufs und des Downloadverlaufs aktivieren</translation>
<translation id="163200210584085447">Muster in dieser Liste werden mit der Sicherheitsherkunft
der anfragenden URL abgeglichen. Bei einer Übereinstimmung wird der Zugriff
auf Videoaufnahmegeräte auf SAML-Log-in-Seiten gestattet. Wird keine Übereinstimmung
erkannt, dann wird der Zugriff automatisch verweigert. Platzhaltermuster
sind nicht zulässig.</translation>
<translation id="1634989431648355062">Das Plug-in "<ph name="FLASH_PLUGIN_NAME" />" für diese Websites zulassen</translation>
<translation id="1655229863189977773">Cache-Größe für Datenträger in Byte festlegen</translation>
<translation id="166427968280387991">Proxyserver</translation>
<translation id="1668836044817793277">Gibt an, ob der automatisch verzögerungsfrei gestarteten Kiosk-App die Steuerung der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Version gestattet werden soll.
Durch diese Richtlinie wird festgelegt, ob der automatisch verzögerungsfrei gestarteten Kiosk-App die Steuerung der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Version gestattet wird, indem in ihrem Manifest eine erforderliche Plattformversion (required_platform_version) deklariert und als Zielversionspräfix beim automatischen Update verwendet wird.
Wenn die Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wird der Wert des Manifestschlüssels "required_platform_version" der automatisch verzögerungsfrei gestarteten Kiosk-App als Zielversionspräfix beim automatischen Update verwendet.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" gesetzt ist, wird der Manifestschlüssel "required_platform_version" ignoriert und das automatische Update erfolgt wie gewohnt.
Achtung: Es wird nicht empfohlen, die Steuerung der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Version einer Kiosk-App zu überlassen, da das Gerät dann unter Umständen Softwareupdates und wichtige Sicherheitspatches nicht erhält. Wird die Steuerung der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Version abgegeben, besteht eventuell ein Risiko für die Nutzer.</translation>
<translation id="1675002386741412210">Unterstützt von:</translation>
<translation id="1689963000958717134">Ermöglicht das Übernehmen einer per Push übertragenen Netzwerkkonfiguration für alle Nutzer eines <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Geräts. Die Netzwerkkonfiguration ist ein JSON-formatierter String, der den Open Network Configuration-Vorgaben unter <ph name="ONC_SPEC_URL" /> entspricht.</translation>
<translation id="1708496595873025510">Beschränkung für Abruf des Varianten-Seeds festlegen</translation>
<translation id="1717817358640580294">Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist und das Chrome Cleanup Tool unerwünschte Software findet, kann es Metadaten betreffend den Scan an Google senden. Dies geschieht in Übereinstimmung mit der über "SafeBrowsingExtendedReportingEnabled" festgelegten Richtlinie. Der Nutzer wird dann vom Chrome Cleanup Tool gefragt, ob die unerwünschte Software gelöscht werden soll. Er kann die Ergebnisse der Bereinigung mit Google teilen, damit unerwünschte Software zukünftig besser erkannt wird. Diese Ergebnisse enthalten Dateimetadaten, automatisch installierte Erweiterungen und Registrierungsschlüssel, wie es im Whitepaper zum Datenschutz bei Chrome beschrieben ist.
Falls die Richtlinie deaktiviert ist und das Chrome Cleanup Tool unerwünschte Software findet, werden keine Metadaten betreffend den Scan an Google gesendet. Über "SafeBrowsingExtendedReportingEnabled" festgelegte Richtlinien werden überschrieben. Der Nutzer wird dann vom Chrome Cleanup Tool gefragt, ob die unerwünschte Software gelöscht werden soll. Ergebnisse der Bereinigung werden nicht an Google gesendet und der Nutzer hat auch keine Möglichkeit dazu.
Falls die Richtlinie aktiviert ist und das Chrome Cleanup Tool unerwünschte Software findet, können Metadaten zum Scan an Google gesendet werden. Dies geschieht in Übereinstimmung mit der über "SafeBrowsingExtendedReportingEnabled" festgelegten Richtlinie. Der Nutzer wird dann vom Chrome Cleanup Tool gefragt, ob die unerwünschte Software gelöscht werden soll. Ergebnisse der Bereinigung werden an Google gesendet und der Nutzer hat keine Möglichkeit, dies zu verhindern.
Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer <ph name="MS_AD_NAME" />-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.</translation>
<translation id="172374442286684480">Speichern von lokalen Daten für alle Websites zulassen</translation>
<translation id="1734716591049455502">Optionen für Remotezugriff konfigurieren</translation>
<translation id="1736269219679256369">Fortfahren von SSL-Hinweisseite erlauben</translation>
<translation id="1745780278307622857">Hiermit wird ermittelt, ob <ph name="PRODUCT_NAME" /> einen Download ohne eine Überprüfung durch Safe Browsing erlauben darf, wenn die Quelle vertrauenswürdig ist.
Wird die Richtlinie auf "False" gesetzt, werden die heruntergeladenen Dateien nicht von Safe Browsing analysiert, wenn sie von einer vertrauenswürdigen Quelle stammen.
Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "True" gesetzt, werden die heruntergeladenen Dateien von Safe Browsing analysiert, auch wenn sie von einer vertrauenswürdigen Quelle stammen.
Diese Einschränkungen gelten für Downloads, die durch Websiteinhalte ausgelöst werden, sowie für die Kontextmenüoption "Link herunterladen". Die Einschränkungen gelten aber weder für das Speichern oder Herunterladen der gerade angezeigten Seite noch für die Speicherung als PDF-Datei in den Druckoptionen.
Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer <ph name="MS_AD_NAME" />-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.</translation>
<translation id="1749815929501097806">Legt die Nutzungsbedingungen fest, die der Nutzer akzeptieren muss, bevor eine Sitzung mit einem lokalen Gerätekonto gestartet werden kann.
Wenn die Richtlinie festgelegt ist, lädt <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> die Nutzungsbedingungen herunter und zeigt sie dem Nutzer an, sobald eine Sitzung mit einem lokalen Gerätekonto gestartet wird. Der Nutzer kann die Sitzung erst fortsetzen, nachdem er die Nutzungsbedingungen akzeptiert hat.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, werden keine Nutzungsbedingungen angezeigt.
In der Richtlinie muss eine URL angegeben werden, von der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> die Nutzungsbedingungen herunterladen kann. Die Nutzungsbedingungen müssen als unformatierter Text mit dem MIME-Typ "text/plain" vorliegen. Markups sind nicht zulässig.</translation>
<translation id="1750315445671978749">Alle Downloads blockieren</translation>
<translation id="1781356041596378058">Diese Richtlinie steuert zudem den Zugriff auf Android-Entwickleroptionen. Wenn Sie diese Richtlinie auf "true" setzen, können Nutzer nicht auf die Entwickleroptionen zugreifen. Wenn Sie diese Richtlinie auf "false" setzen oder nicht konfigurieren, können Nutzer auf die Entwickleroptionen zugreifen, indem sie siebenmal auf die Build-Nummer in der Android-App "Einstellungen" tippen.</translation>
<translation id="1797233582739332495">Dem Nutzer eine wiederkehrende Aufforderung anzeigen, dass ein Neustart erforderlich ist</translation>
<translation id="1798559516913615713">Lebensdauer des GPO-Cache</translation>
<translation id="1803646570632580723">Liste der in der Übersicht angezeigten Apps ansehen</translation>
<translation id="1808715480127969042">Cookies auf diesen Websites blockieren</translation>
<translation id="1810261428246410396">Verwendung von Instant Tethering erlauben.</translation>
<translation id="1817685358399181673">Diese Richtlinie spezifiziert das Bild von <ph name="PLUGIN_VM_NAME" /> für einen Nutzer. Die Richtlinie wird definiert, indem die URL festgelegt wird, von der das Gerät das Bild herunterladen kann. Zusätzlich wird ein SHA-256-Hash-Wert festgelegt, mit dem die Integrität des Downloads bestätigt wird.
Die Richtlinie sollte als String spezifiziert sein, in dem die URL und der Hash-Wert im JSON-Format angegeben wird.</translation>
<translation id="1827523283178827583">Feste Proxyserver verwenden</translation>
<translation id="1831495419375964631">Diese Richtlinie ist eine URL, die auf eine XML-Datei im selben Format zeigt wie die Richtlinie "<ph name="IEEM_SITELIST_POLICY" />" von Internet Explorer. Dabei werden Regeln aus einer XML-Datei geladen, ohne diese Regeln mit Internet Explorer zu teilen.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder keine gültige URL angegeben ist, wird sie von <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht als Regelquelle für den Browserwechsel verwendet.
Wenn für die Richtlinie eine gültige URL angegeben ist, lädt <ph name="PRODUCT_NAME" /> die Websiteliste von dieser URL herunter und wendet die Regeln so an, als wären sie mit der Richtlinie "<ph name="SITELIST_POLICY_NAME" />" konfiguriert worden.
Weitere Informationen zur Richtlinie "<ph name="IEEM_SITELIST_POLICY" />" von Internet Explorer finden Sie unter https://docs.microsoft.com/internet-explorer/ie11-deploy-guide/what-is-enterprise-mode</translation>
<translation id="1839060937202387559">Sie können Hardwarestatistiken und Kennzeichnungen für Speichergeräte melden.
Wird die Richtlinie auf "false" gesetzt, werden keine Statistiken gemeldet.
Wird die Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert, werden Statistiken gemeldet.</translation>
<translation id="1843117931376765605">Aktualisierungsrate für Nutzerrichtlinien</translation>
<translation id="1844620919405873871">Konfiguriert Richtlinien zum schnellen Entsperren.</translation>
<translation id="1847960418907100918">Gibt die Parameter für die Suche im Voraus mit POST an. Sie besteht aus durch Komma getrennten Name/Wert-Paaren. Wenn ein Wert ein Vorlagenparameter wie z. B. {searchTerms} im obigen Beispiel ist, wird er durch echte Suchbegriffsdaten ersetzt.
Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festlegt ist, wird die Anfrage für die Suche im Voraus mithilfe der GET-Methode gesendet.
Diese Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="1852294065645015766">Autoplay von Medien erlauben</translation>
<translation id="1859859319036806634">Achtung: Der TLS-Versions-Fallback wird nach Version 52 (ungefähr im September 2016) aus <ph name="PRODUCT_NAME" /> entfernt. Diese Richtlinie funktioniert dann nicht mehr.
Bei einem TLS-Handshake-Fehler hat <ph name="PRODUCT_NAME" /> früher versucht, eine Verbindung mit einer niedrigeren TLS-Version herzustellen, um Programmfehler bei HTTPS-Servern zu umgehen. Mit dieser Einstellung wird die Version festgelegt, bei der dieser Fallback-Vorgang beendet wird. Wenn ein Server die Versionsaushandlung korrekt, d. h. ohne Unterbrechung der Verbindung durchführt, wird diese Einstellung nicht angewendet. Ungeachtet dessen muss die sich daraus ergebende Verbindung dem Parameter "SSLVersionMin" entsprechen.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "tls1.2" eingestellt, führt <ph name="PRODUCT_NAME" /> diesen Fallback nicht mehr durch. Die Unterstützung älterer TLS-Versionen wird dadurch nicht deaktiviert, es wird lediglich festgelegt, ob <ph name="PRODUCT_NAME" /> fehlerträchtige Server umgeht, die keine korrekten Versionsaushandlungen durchführen können.
Wenn die Kompatibilität mit einem fehlerträchtigen Server aufrechterhalten werden muss, kann "tls1.1" eingestellt werden. Hierbei handelt es sich um einen provisorischen Wert und der Server sollte schnell repariert werden.</translation>
<translation id="1864269674877167562">Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist oder ein leerer String dafür festgelegt ist, zeigt <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> keine Option für die automatische Vervollständigung beim Anmeldevorgang an.
Wenn die Richtlinie für einen String festgelegt ist, der einen Domainnamen darstellt, zeigt <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> eine Option für die automatische Vervollständigung beim Anmeldevorgang des Nutzers an, sodass er seinen Namen ohne die Domain-Namenserweiterung eingeben kann. Der Nutzer kann diese Domain-Namenserweiterung überschreiben.</translation>
<translation id="1864382791685519617">Durch diese Richtlinie wird die Netzwerkvorhersage in <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktiviert und es wird verhindert, dass die Einstellung von Nutzern geändert wird.
Hiermit werden DNS-Vorabruf, TCP- und SSL-Vorverbindung sowie das Pre-Rendering von Webseiten gesteuert.
Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, können Nutzer diese Einstellung in <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht ändern oder überschreiben.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird die Netzwerkvorhersage aktiviert, kann jedoch vom Nutzer geändert werden.</translation>
<translation id="1865417998205858223">Hauptberechtigungen</translation>
<translation id="186719019195685253">Auszuführende Aktion beim Erreichen der Leerlaufverzögerung während des Wechselstrombetriebs</translation>
<translation id="187819629719252111">Ermöglicht den Zugriff auf lokale Dateien auf dem Computer, indem <ph name="PRODUCT_NAME" /> gestattet wird, Dialogfelder zur Dateiauswahl anzuzeigen. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Nutzer Dateiauswahl-Dialogfelder wie gewohnt öffnen. Ist diese Einstellung deaktiviert, wird bei jeder Nutzeraktion, bei der ein Dialogfeld zur Dateiauswahl angezeigt werden würde, etwa beim Importieren von Lesezeichen, beim Hochladen von Dateien oder beim Speichern von Links, stattdessen eine Meldung angezeigt. Außerdem wird davon ausgegangen, dass der Nutzer im Dialogfeld zur Dateiauswahl auf "Abbrechen" geklickt hat. Wenn diese Einstellung nicht konfiguriert ist, so können Nutzer Dateiauswahl-Dialogfelder wie gewohnt öffnen.</translation>
<translation id="1885782360784839335">Einblendung von Werbung auf dem gesamten Tab aktivieren</translation>
<translation id="1888871729456797026">Das Registrierungstoken der Cloud-Richtlinie auf dem Desktop</translation>
<translation id="1897365952389968758">Ausführung von JavaScript für alle Websites zulassen</translation>
<translation id="1906888171268104594">Legt fest, ob Nutzungs- und Diagnosedaten, einschließlich Absturzberichten, an Google gesendet werden.
Im Falle von "true" werden Berichte mit Nutzungs- und Diagnosedaten von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> gesendet.
Ist die Richtlinie auf "false" festgelegt, ist das Senden solcher Berichte deaktiviert.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, ist das Senden solcher Berichte auf nicht verwalteten Geräten deaktiviert und auf verwalteten Geräten aktiviert.</translation>
<translation id="1907431809333268751">Hiermit wird die Liste der URLs für die Unternehmensanmeldung konfiguriert (nur HTTP- und HTTPS-Schemas). Der Fingerabdruck für die Autorisierung wird unter diesen URLs registriert und für die Prüfung der Wiederverwendung von Passwörtern genutzt.
Ihre Anmeldeseiten müssen den Richtlinien unter https://www.chromium.org/developers/design-documents/create-amazing-password-forms entsprechen, damit Fingerabdrücke zur Autorisierung in <ph name="PRODUCT_NAME" /> richtig erfasst werden können.
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, erfasst der Passwortschutzdienst den Fingerabdruck zur Autorisierung auf diesen URLs, der dann zur Prüfung der Wiederverwendung von Passwörtern genutzt wird.
Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, erfasst der Passwortschutzdienst den Fingerabdruck zur Autorisierung nur auf https://accounts.google.com.
Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer <ph name="MS_AD_NAME" />-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.</translation>
<translation id="1920046221095339924">Verwaltete Sitzung auf Gerät zulassen</translation>
<translation id="1929709556673267855">Stellt Konfigurationen für gerätegebundene Unternehmensdrucker bereit.
Mit dieser Richtlinie können Druckerkonfigurationen für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Geräte bereitgestellt werden. Das Format entspricht dem des "NativePrinters"-Wörterbuchs, erfordert jedoch zusätzlich ein "id"- oder "guid"-Feld pro Drucker für die White- oder Blacklist.
Die Datei darf nicht größer als 5 MB und muss in JSON codiert sein. Eine Datei mit ungefähr 21.000 Druckern ergibt nach dem Codieren eine Datei mit schätzungsweise 5 MB. Der kryptografische Hash wird dazu verwendet, die Integrität des Downloads zu prüfen.
Die Datei wird heruntergeladen und im Cache gespeichert. Sobald sich URL oder Hash ändern, wird sie wieder neu heruntergeladen.
Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird die Datei für Druckerkonfigurationen von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> heruntergeladen und die Drucker werden gemäß <ph name="DEVICE_PRINTERS_ACCESS_MODE" />, <ph name="DEVICE_PRINTERS_WHITELIST" /> und <ph name="DEVICE_PRINTERS_BLACKLIST" /> bereitgestellt.
Diese Richtlinie hat keinen Einfluss darauf, ob Nutzer auf einzelnen Geräten Drucker konfigurieren können. Sie ist als Ergänzung zur Konfiguration von Druckern durch einzelne Nutzer gedacht.
Diese Richtlinie ist ein Zusatz zu <ph name="BULK_PRINTERS_POLICY" />.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, gibt es keine an Geräte gebundenen Drucker und <ph name="DEVICE_PRINTERS_POLICY_PATTERN" />-Richtlinien werden ignoriert.
</translation>
<translation id="193259052151668190">Whitelist mit trennbaren USB-Geräten</translation>
<translation id="1933378685401357864">Hintergrundbild</translation>
<translation id="1956493342242507974">Konfiguriert die Energieverwaltung auf dem Anmeldebildschirm in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />.
Mit dieser Richtlinie konfigurieren Sie, wie <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> sich verhalten soll, wenn auf dem Anmeldebildschirm keine Nutzeraktivität erfolgt. Durch die Richtlinie werden mehrere Einstellungen festgelegt. Deren Semantik und zulässige Wertebereiche finden Sie unter den entsprechenden Richtlinien zur Steuerung der Energieverwaltung innerhalb einer Sitzung. Diese Richtlinie unterscheidet sich nur in folgenden Punkten:
* Bei Inaktivität oder Schließen des Deckels kann als Aktion nicht die Beendigung der Sitzung ausgeführt werden.
* Als Standardaktion bei Inaktivität wird das Gerät bei Netzanschluss heruntergefahren.
Wird für eine Einstellung kein Wert festgelegt, wird ein Standardwert verwendet.
Wenn die Richtlinie nicht festgelegt wird, gelten für alle Einstellungen Standardwerte.</translation>
<translation id="1958138414749279167">Aktiviert die AutoFill-Funktion von <ph name="PRODUCT_NAME" /> und ermöglicht es Nutzern, Adressinformationen in Webformularen automatisch mit zuvor gespeicherten Informationen ausfüllen zu lassen.
Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, schlägt AutoFill weder Adressinformationen vor oder füllt sie automatisch aus noch werden zusätzliche Adressinformationen gespeichert, die der Nutzer während des Surfens im Web möglicherweise sendet.
Falls diese Einstellung aktiviert ist oder keinen Wert hat, kann der Nutzer die AutoFill-Funktion in der UI für Adressen steuern.</translation>
<translation id="1960840544413786116">Genehmigung von Zertifikaten, die von lokalen Vertrauensankern ausgestellt werden, bei denen die "subjectAlternativeName"-Erweiterung fehlt</translation>
<translation id="1962273523772270623">Speichern von WebRTC-Ereignisprotokollen aus Google-Diensten zulassen</translation>
<translation id="1964634611280150550">Inkognitomodus deaktiviert</translation>
<translation id="1964802606569741174">Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen auf die Android YouTube App. Wenn der Sicherheitsmodus in YouTube erzwungen werden soll, darf das Installieren der Android YouTube App nicht zugelassen werden.</translation>
<translation id="1969212217917526199">Überschreibt Richtlinien auf Fehlerbehebungs-Builds des Hosts für den Remotezugriff
Der Wert wird als JSON-Wörterbuch für die Verknüpfung zwischen Richtliniennamen und Richtlinienwerten geparst.</translation>
<translation id="1969808853498848952">Führt Plug-ins, die eine Autorisierung erfordern, immer aus (eingestellt)</translation>
<translation id="1988371335297483117">Die Nutzdaten automatischer Updates von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> können über HTTP statt über HTTPS heruntergeladen werden. Dadurch wird transparentes HTTP-Caching von HTTP-Downloads zugelassen.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, versucht <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />, die Nutzdaten automatischer Updates über HTTP herunterzuladen. Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt, wird für solche Downloads HTTPS verwendet.</translation>
<translation id="199764499252435679">Komponentenupdates in <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktivieren</translation>
<translation id="2006530844219044261">Energieverwaltung</translation>
<translation id="201557587962247231">Häufigkeit von Uploads mit Berichten zum Gerätestatus</translation>
<translation id="2017301949684549118">Ohne Nutzereingriff zu installierende URLs für Web-Apps.</translation>
<translation id="2018836497795982119">Gibt den Zeitraum in Millisekunden an, in dem Nutzerrichtlinieninformationen vom Geräteverwaltungsdienst abgefragt werden.
Durch das Festlegen dieser Richtlinie wird der Standardwert von 3 Stunden außer Kraft gesetzt. Gültige Werte für diese Richtlinie liegen im Bereich zwischen 1.800.000 (30 Minuten) und 86.400.000 (1 Tag). Alle Werte, die nicht in diesem Bereich liegen, werden auf den jeweiligen Grenzwert gesetzt. Wenn die Plattform Richtlinienbenachrichtigungen unterstützt, wird für die Verzögerung der Aktualisierung 24 Stunden festgelegt, da davon ausgegangen wird, dass diese Benachrichtigungen bei jeglichen Richtlinienänderungen automatisch eine Aktualisierung erzwingen.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt in <ph name="PRODUCT_NAME" /> der Standardwert von 3 Stunden.
Hinweis: Wenn die Plattform Richtlinienbenachrichtigungen unterstützt, wird für die Verzögerung der Aktualisierung 24 Stunden festgelegt und alle Standardwerte der Richtlinie werden ignoriert, da davon ausgegangen wird, dass diese Benachrichtigungen bei jeglichen Richtlinienänderungen automatisch eine Aktualisierung erzwingen. Daher ist ein kürzeres Intervall zwischen den Aktualisierungen nicht erforderlich.</translation>
<translation id="2024476116966025075">Erforderlichen Domainnamen für Remotezugriff-Clients konfigurieren</translation>
<translation id="2030905906517501646">Suchbegriff der Standardsuchmaschine</translation>
<translation id="203096360153626918">Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen auf die Android-Apps. Der Vollbildmodus kann aktiviert werden, auch wenn diese Richtlinie auf <ph name="FALSE" /> gesetzt ist.</translation>
<translation id="2043770014371753404">Deaktivierte Unternehmensdrucker</translation>
<translation id="2057317273526988987">Zugriff auf eine Liste mit URLs erlauben</translation>
<translation id="206623763829450685">Gibt an, welche HTTP-Authentifizierungsschemas von <ph name="PRODUCT_NAME" /> unterstützt werden.
Mögliche Werte sind "basic", "digest", "ntlm" und "negotiate". Trennen Sie mehrere Werte durch Kommas.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommen alle vier Schemas zum Einsatz.</translation>
<translation id="2067011586099792101">Zugriff auf Websites außerhalb von Inhaltspaketen blockieren</translation>
<translation id="2073552873076775140">Anmeldung in <ph name="PRODUCT_NAME" /> erlauben</translation>
<translation id="2077129598763517140">Hardwarebeschleunigung verwenden, falls verfügbar</translation>
<translation id="2077273864382355561">Verzögerung für die Bildschirmabschaltung im Akkubetrieb</translation>
<translation id="2082205219176343977">Konfigurieren Sie die für das Gerät erforderliche Mindestversion von Chrome.</translation>
<translation id="209586405398070749">Stabiler Kanal</translation>
<translation id="2098658257603918882">Berichte mit Nutzungs- und Absturzdaten erstellen</translation>
<translation id="2104418465060359056">Daten von Erweiterungen und Plug-ins erfassen</translation>
<translation id="2107601598727098402">
Diese Richtlinie wird in M72 eingestellt. Verwenden sie stattdessen CloudManagementEnrollmentToken.
</translation>
<translation id="2111016292707172233">Durch diese Richtlinie wird die Verfügbarkeit von "Zum Suchen tippen" in der Inhaltsansicht von <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktiviert.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, steht dem Nutzer "Zum Suchen tippen" zur Verfügung und er kann die Funktion aktivieren oder deaktivieren.
Wenn Sie die Einstellung deaktivieren, wird "Zum Suchen tippen" vollständig deaktiviert.
Wird die Richtlinie nicht konfiguriert, ist die Funktion aktiviert (siehe Beschreibung oben).</translation>
<translation id="2113068765175018713">Betriebsdauer der Geräte durch automatische Neustarts begrenzen</translation>
<translation id="2116790137063002724">Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, ob personenbezogene Daten erfasst werden, zum Beispiel die Anmeldedaten für das Betriebssystem oder das <ph name="PRODUCT_NAME" />-Profil, der <ph name="PRODUCT_NAME" />-Profilname, der <ph name="PRODUCT_NAME" />-Profilpfad und der ausführbare Pfad für <ph name="PRODUCT_NAME" />.
Wenn die Richtlinie auf "true" gesetzt oder gar nicht festgelegt ist, werden personenbezogene Daten erfasst.
Wenn die Richtlinie auf "false" gesetzt ist, werden keine personenbezogenen Daten erfasst.
Die Richtlinie wird nur angewendet, wenn die <ph name="CHROME_REPORTING_EXTENSION_NAME" /> aktiviert und das Gerät mit <ph name="MACHINE_LEVEL_USER_CLOUD_POLICY_ENROLLMENT_TOKEN_POLICY_NAME" /> registriert ist.</translation>
<translation id="2127599828444728326">Benachrichtigungen auf diesen Websites zulassen</translation>
<translation id="2131902621292742709">Verzögerung für die Bildschirmabdunkelung im Akkubetrieb</translation>
<translation id="2132732175597591362">Steuert die weiße Liste der URL-Muster, für die Autoplay immer aktiviert ist.
Wenn Autoplay aktiviert ist, können Videos mit Ton in <ph name="PRODUCT_NAME" /> ohne Zustimmung des Nutzers automatisch abgespielt werden.
Ein URL-Muster muss den unter https://www.chromium.org/administrators/url-blacklist-filter-format beschriebenen Formaten entsprechen.
Wenn die Richtlinie "AutoplayAllowed" auf "true" gesetzt wird, hat diese Richtlinie keine Auswirkungen.
Wird die Richtlinie "AutoplayAllowed" auf "false" gesetzt, dürfen die in dieser Richtlinie festgelegten URL-Muster dennoch abgespielt werden.
Hinweis: Wenn <ph name="PRODUCT_NAME" /> ausgeführt wird, während Sie diese Richtlinie ändern, wird sie nur für neue Tabs angewendet. Deshalb folgen einige Tabs möglicherweise der vorherigen Einstellung.</translation>
<translation id="2134437727173969994">Sperren des Bildschirms erlauben</translation>
<translation id="2137064848866899664">Bei Festlegen dieser Richtlinie wird jeder Bildschirm bei
jedem Neustart und beim erstmaligen Herstellen der Verbindung nach
Änderung des Richtlinienwerts in die angegebene Ausrichtung gedreht.
Nutzer können die Bildschirmdrehung nach Anmeldung über die Seite mit
den Einstellungen ändern. Ihre Änderung wird jedoch beim nächsten
Neustart durch den Richtlinienwert überschrieben.
Diese Richtlinie gilt für den ersten und den zweiten Bildschirm.
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt wird, beträgt der Standardwert 0 Grad
und der Nutzer kann diesen ändern. In diesem Fall wird der Standardwert
beim Neustart nicht angewendet.</translation>
<translation id="214901426630414675">Duplexdruck einschränken</translation>
<translation id="2149330464730004005">Farbdruck einschränken</translation>
<translation id="2156132677421487971">Konfigurieren von Richtlinien für <ph name="PRODUCT_NAME" />, ein Tool, mit dem Nutzer Inhalte von Tabs, Websites oder dem Desktop von einem Browser auf andere Bildschirme und Soundsysteme übertragen können.</translation>
<translation id="2166472654199325139">Websites mit Inhalten nur für Erwachsene nicht filtern</translation>
<translation id="2168397434410358693">Inaktivitätsverzögerung im Netzbetrieb</translation>
<translation id="2170233653554726857">WPAD-Optimierung aktivieren</translation>
<translation id="2176565653304920879">Wenn diese Richtlinie aktiviert wird, hängt die automatische Erkennung der Zeitzone folgendermaßen vom Wert der Einstellung ab:
Ist "TimezoneAutomaticDetectionUsersDecide" aktiviert, können Nutzer die automatische Zeitzonenerkennung über die normalen Steuerelemente unter chrome://settings verwalten.
Ist "TimezoneAutomaticDetectionDisabled" aktiviert, sind die Steuerelemente für die automatische Zeitzonenerkennung unter chrome://settings deaktiviert. Die automatische Erkennung der Zeitzone ist dann immer deaktiviert.
Ist "TimezoneAutomaticDetectionIPOnly" aktiviert, sind die Steuerelemente für die automatische Zeitzonenerkennung unter chrome://settings deaktiviert. Die automatische Erkennung der Zeitzone ist dann immer aktiviert. Für die Erkennung der Zeitzone wird die Methode "Nur IP" zum Auflösen des Standorts verwendet.
Ist "TimezoneAutomaticDetectionSendWiFiAccessPoints" aktiviert, sind die Steuerelemente für die automatische Zeitzonenerkennung unter chrome://settings deaktiviert. Die automatische Erkennung der Zeitzone ist dann immer aktiviert. Die Liste der sichtbaren WLAN-Zugangspunkte wird zur genauen Erkennung der Zeitzone stets an den Geolocation API-Server gesendet.
Ist "TimezoneAutomaticDetectionSendAllLocationInfo" aktiviert, sind die Steuerelemente für die automatische Zeitzonenerkennung unter chrome://settings deaktiviert. Die automatische Erkennung der Zeitzone ist dann immer aktiviert. Standortinformationen wie WLAN-Zugangspunkte, erreichbare Mobilfunksendemasten und GPS werden zur genauen Erkennung der Zeitzone an einen Server gesendet.
Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, verhält sie sich so, als wäre "TimezoneAutomaticDetectionUsersDecide" aktiviert.
Ist die Richtlinie "SystemTimezone" konfiguriert, wird diese Richtlinie überschrieben. In diesem Fall ist die automatische Zeitzonenerkennung komplett deaktiviert.</translation>
<translation id="2178899310296064282">Mindestens den moderaten eingeschränkten Modus auf YouTube erzwingen</translation>
<translation id="2182291258410176649">Der Nutzer entscheidet, ob "Sicherung und Wiederherstellung" aktiviert werden soll</translation>
<translation id="2183294522275408937">Mit dieser Einstellung wird festgelegt, wie oft Sie auf dem Sperrbildschirm dazu aufgefordert werden, das Passwort einzugeben, um das schnelle Entsperren weiterhin verwenden zu können. Jedes Mal, wenn der Sperrbildschirm aktiviert wird, und die letzte Passworteingabe länger her ist als in dieser Einstellung festgelegt, ist das schnelle Entsperren beim Eintreten in den Sperrmodus nicht mehr verfügbar. Sollte sich der Nutzer nach diesem Zeitraum noch auf dem Sperrbildschirm befinden, wird ein Passwort angefordert, wenn der Nutzer das nächste Mal einen falschen Code eingibt oder erneut in den Sperrmodus wechselt, je nachdem, welcher Fall zuerst eintritt.
Ist diese Einstellung konfiguriert, werden Nutzer, die das schnelle Entsperren verwenden, dazu aufgefordert, ihr Passwort je nach Einstellung auf dem Sperrbildschirm einzugeben.
Ist diese Einstellung nicht konfiguriert, werden Nutzer, die das schnelle Entsperren verwenden, dazu aufgefordert, ihr Passwort jeden Tag auf dem Sperrbildschirm einzugeben.</translation>
<translation id="2194470398825717446">Diese Richtlinie ist in M61 eingestellt, bitte verwenden Sie stattdessen EcryptfsMigrationStrategy.
Hiermit wird angegeben, wie sich ein Gerät verhalten soll, das mit eCryptfs geliefert wurde und nun eine ext4-Verschlüsselung benötigt.
Wenn diese Richtlinie auf "DisallowArc" gesetzt ist, werden Android-Apps für alle Nutzer des Geräts deaktiviert – einschließlich derer, die die ext4-Verschlüsselung schon haben. Außerdem wird die Migration von eCryptfs zur ext4-Verschlüsselung keinem Nutzer angeboten.
Wenn die Richtlinie auf "AllowMigration" gesetzt ist, wird Nutzern mit eCryptfs-Hauptverzeichnissen angeboten, diese je nach Bedarf in die ext4-Verschlüsselung zu migrieren (aktuell, wenn Android N für das Gerät zur Verfügung steht).
Diese Richtlinie gilt nicht für Kiosk-Apps – diese werden automatisch migriert. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, verhält sich das Gerät so, als wäre die Richtlinie auf "DisallowArc" gesetzt.</translation>
<translation id="2195032660890227692">Diese Richtlinie wurde in Version 68 von <ph name="PRODUCT_NAME" /> entfernt und durch "<ph name="ARC_BR_POLICY_NAME" />" ersetzt.</translation>
<translation id="2201555246697292490">Weiße Liste für natives Messaging konfigurieren</translation>
<translation id="2204753382813641270">Automatisches Ausblenden der Ablage verwalten</translation>
<translation id="2208976000652006649">Parameter für URL der Suche, die POST verwendet</translation>
<translation id="2214880135980649323">Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, können Erweiterungen, die über die Unternehmensrichtlinie installiert wurden, die Enterprise Hardware Platform API verwenden.
Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, darf die Enterprise Hardware Platform API von keinen Erweiterungen verwendet werden.
Diese Richtlinie gilt auch für Komponentenerweiterungen, zum Beispiel die Hangouts-Erweiterung.</translation>
<translation id="2223598546285729819">Standardeinstellung für Benachrichtigungen</translation>
<translation id="2231817271680715693">Browserverlauf bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren</translation>
<translation id="2236488539271255289">Speichern von lokalen Daten für keine Website zulassen</translation>
<translation id="2240879329269430151">Ermöglicht Ihnen zu bestimmen, ob Websites Pop-ups anzeigen dürfen. Das Anzeigen von Pop-ups kann entweder allen Websites gestattet oder für alle unterbunden werden. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt "BlockPopups" zum Einsatz, wobei der Nutzer dies ändern kann.</translation>
<translation id="2269319728625047531">Einwilligung zur Synchronisierung beim Anmelden anzeigen</translation>
<translation id="2274864612594831715">Diese Richtlinie konfiguriert die Aktivierung der Bildschirmtastatur als Eingabegerät unter Chrome OS. Diese Richtlinie kann nicht von Nutzern überschrieben werden.
Falls für die Richtlinie "True" festgelegt ist, ist die Bildschirmtastatur immer aktiviert.
Bei Auswahl von "False" ist die Bildschirmtastatur immer deaktiviert.
Falls Sie diese Richtlinie konfigurieren, können Nutzer diese weder ändern noch überschreiben, haben jedoch weiterhin die Möglichkeit, eine Bildschirmtastatur als Eingabehilfe zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Diese hat dann Vorrang vor der Bildschirmtastatur dieser Richtlinie. Die Steuerung der Bildschirmtastatur als Eingabehilfe ist über die Richtlinie |VirtualKeyboardEnabled| möglich.
Falls diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, ist die Bildschirmtastatur zunächst deaktiviert, kann jedoch vom Nutzer jederzeit aktiviert werden. Anhand von heuristischen Regeln kann darüber hinaus festgelegt werden, wann die Tastatur eingeblendet wird.</translation>
<translation id="228659285074633994">Diese Richtlinie gibt an, nach welcher Inaktivitätsspanne des Nutzers im Netzbetrieb eine Warnmeldung angezeigt wird.
Wird diese Richtlinie festgelegt, gibt sie an, wie lange der Nutzer inaktiv sein kann, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> in einer Warnung auf die bevorstehende Maßnahme hinweist.
Wird diese Richtlinie nicht festgelegt, erscheint keine Warnung.
Geben Sie den Richtlinienwert in Millisekunden an. Solange die Inaktivitätsspanne kleiner oder gleich diesem festgelegten Wert ist, erscheint keine Warnung.</translation>
<translation id="2292084646366244343">In <ph name="PRODUCT_NAME" /> können mithilfe eines Google-Webdienstes Rechtschreibfehler korrigiert werden. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird dieser Dienst immer verwendet. Ist die Einstellung deaktiviert, wird dieser Dienst nie verwendet.
Die Rechtschreibprüfung kann weiterhin mit einem heruntergeladenen Wörterbuch durchgeführt werden. Diese Richtlinie bezieht sich nur auf die Verwendung des Online-Dienstes.
Ist diese Einstellung nicht konfiguriert, können die Nutzer auswählen, ob die Rechtschreibprüfung verwendet werden soll oder nicht.</translation>
<translation id="2294382669900758280">Das Abspielen von Videos in Android-Apps wird nicht berücksichtigt, auch wenn diese Richtlinie auf <ph name="TRUE" /> gesetzt ist.</translation>
<translation id="2298647742290373702">Standardmäßige "Neuer Tab"-Seite in <ph name="PRODUCT_NAME" /> konfigurieren.</translation>
<translation id="2299220924812062390">Liste der aktivierten Plug-ins angeben</translation>
<translation id="2303795211377219696">AutoFill für Kreditkarten aktivieren</translation>
<translation id="2309390639296060546">Standardeinstellung für "Standortbestimmung"</translation>
<translation id="2312134445771258233">Mit dieser Richtlinie können Sie konfigurieren, welche Seiten beim Start geladen werden. Der Inhalt der Liste "Beim Start zu öffnende URLs" wird ignoriert, sofern die Option "URL-Liste öffnen" unter "Aktion beim Start" nicht ausgewählt ist.</translation>
<translation id="2327252517317514801">Domains definieren, die auf die G Suite zugreifen dürfen</translation>
<translation id="237494535617297575">Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Anzeigen von Benachrichtigungen gestattet ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultNotificationsSetting", sofern konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="2386362615870139244">Bildschirm-Wakelocks zulassen</translation>
<translation id="2411817661175306360">Passwortschutzwarnung ist ausgeschaltet</translation>
<translation id="2411919772666155530">Benachrichtigungen auf diesen Websites blockieren</translation>
<translation id="2418507228189425036">Deaktiviert das Speichern des Browserverlaufs in <ph name="PRODUCT_NAME" /> und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern. 
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird der Browserverlauf nicht gespeichert. Mit dieser Einstellung wird auch die Tab-Synchronisierung deaktiviert.
Ist diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, wird der Browserverlauf gespeichert.</translation>
<translation id="2426782419955104525">Hiermit wird die Instant-Funktion von <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktiviert und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern können.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, ist <ph name="PRODUCT_NAME" /> Instant aktiviert.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, ist <ph name="PRODUCT_NAME" /> Instant deaktiviert.
Falls Sie diese Einstellung aktivieren oder deaktivieren, können die Nutzer die Einstellung nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Wird diese Einstellung nicht konfiguriert, können die Nutzer entscheiden, ob sie die Funktion verwenden möchten.
Diese Einstellung ist ab <ph name="PRODUCT_NAME" />-Version 29 nicht mehr vorhanden.</translation>
<translation id="2433412232489478893">Mit dieser Richtlinie wird gesteuert, ob die Funktion "Netzwerkfreigaben" für <ph name="PRODUCT_NAME" /> von Nutzern verwendet werden kann.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "true" eingestellt ist, können Nutzer die Funktion "Netzwerkfreigaben" verwenden.
Wenn diese Richtlinie auf "false" eingestellt, können Nutzer die Funktion "Netzwerkfreigaben" nicht verwenden.</translation>
<translation id="2438609638493026652">Aktiviert die Meldung von wichtigen Ereignissen an Google während der Installation von Android-Apps. Ereignisse werden nur für Apps erfasst, deren Installation über die Richtlinie ausgelöst wurde.
Wenn die Richtlinie auf "true" festgelegt ist, werden Ereignisse protokolliert.
Ist die Richtlinie auf "false" festgelegt oder nicht konfiguriert, werden Ereignisse nicht protokolliert.</translation>
<translation id="244317009688098048">Aktiviert Tastenkombination zur Umgehung der automatischen Anmeldung.
Falls diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht festgelegt wird und bei einem gerätespezifischen lokalen Konto eine verzögerungsfreie automatische Anmeldung konfiguriert ist, dann erlaubt es <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />, mit dem Tastaturkürzel Strg+Alt+S die automatische Anmeldung zu umgehen und stattdessen den Anmeldebildschirm aufzurufen.
Falls die Richtlinie auf "false" gesetzt wird, kann eine verzögerungsfreie automatische Anmeldung, sofern konfiguriert, nicht umgangen werden.</translation>
<translation id="2463365186486772703">Gebietsschema der App</translation>
<translation id="2466131534462628618">Captive-Portal-Authentifizierung ignoriert Proxy</translation>
<translation id="2482676533225429905">Natives Messaging</translation>
<translation id="2483146640187052324">Netzwerkaktionen über alle Netzwerkverbindungen vervollständigen</translation>
<translation id="2484208301968418871">Mit dieser Richtlinie wird die Anwendung des URL-Filters "SafeSites" konfiguriert.
Der Filter greift auf die Google Safe Search API zurück, um URLs als pornografisch oder nicht pornografisch einzuordnen.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "Websites mit Inhalten nur für Erwachsene nicht filtern" festgelegt ist, werden Websites nicht gefiltert.
Falls die Richtlinie auf "Websites auf oberster Ebene mit Inhalten nur für Erwachsene filtern" gesetzt ist, werden als pornografisch eingestufte Websites gefiltert.</translation>
<translation id="2486371469462493753">Deaktiviert das Erzwingen von Zertifikatstransparenz-Anforderungen für die aufgeführten URLs.
Diese Richtlinie erlaubt, dass Zertifikate für die Hostnamen in den angegebenen URLs nicht über die Zertifikatstransparenz offengelegt werden. Dadurch sind Zertifikate weiterhin zulässig, die anderenfalls nicht vertrauenswürdig wären, weil sie nicht ordnungsgemäß öffentlich offengelegt wurden. Es wird jedoch schwieriger, fehlerhaft ausgestellte Zertifikate für diese Hosts zu erkennen.
URL-Muster werden gemäß https://www.chromium.org/administrators/url-blacklist-filter-format formatiert. Weil die Zertifikate für einen bestimmten Hostnamen aber unabhängig vom Schema, Port oder Pfad gültig sind, wird auch nur der Hostname der URL in Betracht gezogen. Platzhalter-Hosts werden nicht unterstützt.
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt ist, werden alle Zertifikate, die über die Zertifikatstransparenz offengelegt werden müssen, als nicht vertrauenswürdig behandelt, sofern Sie nicht entsprechend der Zertifikatstransparenz-Richtlinie offengelegt werden.</translation>
<translation id="2488010520405124654">Aktivierung der Eingabeaufforderung zur Netzwerkkonfiguration im Offlinemodus
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt oder auf "True" gesetzt ist und ein lokales Gerätekonto für die automatische Anmeldung ohne Verzögerung konfiguriert ist, aber kein Zugang zum Internet besteht, zeigt <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> eine Eingabeaufforderung zur Netzwerkkonfiguration an.
Ist diese Richtlinie auf "False" gesetzt, wird anstelle der Eingabeaufforderung zur Netzwerkkonfiguration eine Fehlermeldung angezeigt.</translation>
<translation id="2498238926436517902">Ablage immer automatisch ausblenden</translation>
<translation id="2514328368635166290">Gibt die Favicon-URL für den Standardsuchanbieter an. Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht konfiguriert ist, so erscheint kein Symbol für den Suchanbieter. Diese Richtlinie wird nur umgesetzt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="2516600974234263142">Aktiviert das Drucken in <ph name="PRODUCT_NAME" /> und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.
Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer drucken.
Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, können Nutzer nicht von <ph name="PRODUCT_NAME" /> aus drucken. Die Druckfunktion wird im Schraubenschlüssel-Menü, in den Erweiterungen, JavaScript-Anwendungen usw. deaktiviert. Es kann weiterhin über Plug-ins gedruckt werden, die <ph name="PRODUCT_NAME" /> während des Druckvorgangs umgehen. Bestimmte Flash-Anwendungen bieten beispielsweise die Druckoption in ihrem Kontextmenü, das von diesen Richtlinien nicht abgedeckt wird.</translation>
<translation id="2518231489509538392">Wiedergabe von Audioinhalten zulassen</translation>
<translation id="2521581787935130926">App-Verknüpfung in der Lesezeichenleiste anzeigen</translation>
<translation id="2529659024053332711">Ermöglicht die Konfiguration des Verhaltens beim Start.
Wenn Sie "'Neuer Tab'-Seite öffnen" wählen, wird die "Neuer Tab"-Seite bei jedem Start von <ph name="PRODUCT_NAME" /> geöffnet.
Wenn Sie "Letzte Sitzung wiederherstellen" wählen, werden die URLs, die beim letzten Schließen von <ph name="PRODUCT_NAME" /> geöffnet waren, nochmals geöffnet und die Browsersitzung wird wiederhergestellt.
Mit dieser Option werden einige Einstellungen deaktiviert, die während oder beim Beenden einer Sitzung ausgeführt werden, wie das Löschen von Browserdaten beim Schließen oder Sitzungscookies für bestimmte Sitzungen.
Wenn Sie "Liste der URLs öffnen" wählen, wird die Liste "Beim Start zu öffnende URLs" geöffnet, sobald ein Nutzer <ph name="PRODUCT_NAME" /> startet.
Sollten Sie diese Einstellung aktivieren, kann sie nicht von Nutzern in <ph name="PRODUCT_NAME" /> geändert oder überschrieben werden.
Die Deaktivierung dieser Einstellung entspricht einer nicht konfigurierten Option. Ein Nutzer kann sie dann in <ph name="PRODUCT_NAME" /> ändern.
Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer <ph name="MS_AD_NAME" /> Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.</translation>
<translation id="2529880111512635313">Liste der Apps und Erweiterungen konfigurieren, deren Installation erzwungen wurde</translation>
<translation id="253135976343875019">Inaktivitätsspanne bis zur Warnung im Netzbetrieb</translation>
<translation id="2536525645274582300">Der Nutzer entscheidet, ob die Standortdienste von Google aktiviert werden sollen</translation>
<translation id="254653220329944566">Cloud-Berichte für <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktivieren</translation>
<translation id="2548572254685798999">Safe Browsing-Daten erfassen</translation>
<translation id="2550593661567988768">Nur Simplexdruck</translation>
<translation id="2552966063069741410">Zeitzone</translation>
<translation id="2562339630163277285">Gibt die URL an, die die Suchmaschine für die Bereitstellung von Instant-Ergebnissen verwendet. Die URL sollte den String "<ph name="SEARCH_TERM_MARKER" />" enthalten, der bei der Abfrage durch den Text ersetzt wird, den der Nutzer bisher eingegeben hat.
Diese Richtlinie ist optional. Falls sie nicht festgelegt wird, werden auch keine Instant-Ergebnisse angeboten.
Die Google-URL für Instant-Ergebnisse kann wie folgt angegeben werden: <ph name="GOOGLE_INSTANT_SEARCH_URL" />.
Diese Richtlinie wird nur beachtet, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="2569647487017692047">Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt wird, wird Bluetooth von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> deaktiviert und der Nutzer kann es nicht wieder aktivieren.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder gar nicht festgelegt wird, kann der Nutzer Bluetooth nach Belieben aktivieren und deaktivieren.
Wird diese Richtlinie festgelegt, kann der Nutzer sie weder ändern noch überschreiben.
Nachdem Bluetooth aktiviert wurde, muss der Nutzer sich ab- und dann wieder anmelden, damit die Änderungen wirksam werden. Wenn Bluetooth deaktiviert wird, ist dieser Schritt nicht erforderlich.</translation>
<translation id="2571066091915960923">Aktiviert oder deaktiviert den Proxy für die Datenkomprimierung und verhindert, dass die Nutzer diese Einstellung ändern können.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder deaktivieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder überschreiben.
Ist die Richtlinie nicht festgelegt, kann der Nutzer festlegen, ob die Funktion für den Datenkomprimierungs-Proxy verwendet werden soll oder nicht.</translation>
<translation id="2587719089023392205"><ph name="PRODUCT_NAME" /> als Standardbrowser festlegen</translation>
<translation id="2592091433672667839">Dauer der Inaktivität, bevor im Händlermodus der Bildschirmschoner auf der Anmeldeseite erscheint</translation>
<translation id="2596260130957832043">Legt fest, ob NTLMv2 aktiviert ist.
Alle aktuellen Versionen der Samba- und Windows-Server unterstützen NTLMv2. Eine Deaktivierung sollte nur zum Zweck der Rückwärtskompatibilität erfolgen und verringert die Sicherheit der Authentifizierung.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, ist der Standardwert "true" und NTLMv2 ist aktiviert.</translation>
<translation id="2604182581880595781">Richtlinien für Netzwerkfreigaben konfigurieren.</translation>
<translation id="2623014935069176671">Auf erste Nutzeraktivität warten</translation>
<translation id="262740370354162807">Senden von Dokumenten an <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" /> aktivieren</translation>
<translation id="2627554163382448569">Stellt Konfigurationen für Unternehmensdrucker bereit.
Mit dieser Richtlinie können Druckerkonfigurationen für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Geräte bereitgestellt werden. Das Format entspricht dem des "NativePrinters"-Wörterbuchs, erfordert jedoch zusätzlich ein "id"- oder "guid"-Feld pro Drucker für die White- oder Blacklist.
Die Datei darf nicht größer als 5 MB und muss in JSON codiert sein. Eine Datei mit ungefähr 21.000 Druckern ergibt nach dem Codieren eine Datei mit schätzungsweise 5 MB. Der kryptografische Hash wird dazu verwendet, die Integrität des Downloads zu prüfen.
Die Datei wird heruntergeladen und im Cache gespeichert. Sobald sich URL oder Hash ändern, wird sie wieder neu heruntergeladen.
Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird die Datei für Druckerkonfigurationen von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> heruntergeladen und die Drucker werden gemäß <ph name="BULK_PRINTERS_ACCESS_MODE" />, <ph name="BULK_PRINTERS_WHITELIST" /> und <ph name="BULK_PRINTERS_BLACKLIST" /> bereitgestellt.
Wenn Sie diese Richtlinie verwenden, können die Nutzer sie nicht ändern oder überschreiben.
Diese Richtlinie hat keinen Einfluss darauf, ob Nutzer auf einzelnen Geräten Drucker konfigurieren können. Sie ist als Ergänzung zur Konfiguration von Druckern durch einzelne Nutzer gedacht.
</translation>
<translation id="2633084400146331575">Gesprochenes Feedback aktivieren</translation>
<translation id="2646290749315461919">Ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Websites den Standort des Nutzers mitverfolgen dürfen. Die Mitverfolgung des Standorts kann standardmäßig gestattet oder nicht gestattet sein oder auf Anfrage beim Nutzer erfolgen. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt "AskGeolocation" zum Einsatz, wobei der Nutzer dies ändern kann.</translation>
<translation id="2647069081229792812">Bearbeitung von Lesezeichen aktivieren oder deaktivieren</translation>
<translation id="2650049181907741121">Auszuführende Aktion beim Zuklappen des Geräts</translation>
<translation id="2655233147335439767">Gibt die URL an, die die Suchmaschine für eine Standardsuche verwendet. Die URL sollte den String "<ph name="SEARCH_TERM_MARKER" />" enthalten, der bei der Abfrage durch die Begriffe ersetzt wird, nach denen der Nutzer sucht.
Die URL für die Google-Suche kann wie folgt angegeben werden: <ph name="GOOGLE_SEARCH_URL" />.
Diese Option muss festgelegt werden, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist, und wird auch nur dann beachtet.</translation>
<translation id="2659019163577049044">Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können Nutzer ihre Geräte so einrichten, dass SMS zwischen ihrem Smartphone und Chromebook synchronisiert werden. Wird diese Richtlinie festgelegt, müssen sich Nutzer ausdrücklich für diese Funktion anmelden, indem sie einen Einrichtungsvorgang ausführen. Danach können Nutzer SMS auf ihren Chromebooks senden und empfangen.
Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, dürfen Nutzer die SMS-Synchronisierung nicht einrichten.
Falls die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt die Standardeinstellung zum Einsatz, bei der die Funktion von verwalteten Nutzern nicht verwendet und von nicht verwalteten Nutzern verwendet werden kann.</translation>
<translation id="2660846099862559570">Nie Proxy verwenden</translation>
<translation id="2663739737868438950">
Diese Richtlinie gilt für die Anmeldeseite. Sehen Sie sich auch die Richtlinie "<ph name="SITE_PER_PROCESS_POLICY_NAME" />" für die eigentliche Nutzersitzung an. Es wird empfohlen, für beide Richtlinien denselben Wert festzulegen. Wenn die Werte nicht übereinstimmen, kann es beim Beginn einer Nutzersitzung zu einer Verzögerung kommen, weil der von der Nutzerrichtlinie angegebene Wert erst angewendet werden muss.
Sie sollten sich außerdem die Richtlinieneinstellung "IsolateOrigins" ansehen, um die Auswirkungen auf die Nutzer bei der Isolierung von Websites gering zu halten. Verwenden Sie dazu "IsolateOrigins" mit einer Liste von Websites, die Sie isolieren möchten. Mit der Einstellung "SitePerProcess" werden alle Websites isoliert.
Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird für jede Website ein eigener Prozess ausgeführt.
Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, sind die Funktionen "IsolateOrigins" und "SitePerProcess" ebenfalls deaktiviert. Nutzer können "SitePerProcess" aber weiterhin manuell anhand von Befehlszeilenparametern aktivieren.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer diese Einstellung ändern.
</translation>
<translation id="2672012807430078509">Steuerung, durch die NTLM als Authentifizierungsprotokoll für SMB-Bereitstellungen aktiviert wird</translation>
<translation id="267596348720209223">Gibt die vom Suchanbieter unterstützten Zeichencodierungen an. Codierungen sind Codepage-Namen wie UTF-8, GB2312 und ISO-8859-1. Sie werden in der Reihenfolge durchprobiert, in der sie angegeben werden. Diese Richtlinie ist optional. Ist sie nicht konfiguriert, so kommt der Standardwert UTF-8 zum Einsatz. Diese Richtlinie wird nur umgesetzt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="268577405881275241">Funktion für Datenkomprimierungs-Proxy aktivieren</translation>
<translation id="2693108589792503178">Hiermit wird die URL zur Passwortänderung konfiguriert.</translation>
<translation id="2731627323327011390">Verwendung von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Zertifikaten für ARC-Apps deaktivieren</translation>
<translation id="2742843273354638707">Hiermit werden die Chrome Web Store App und der zugehörige Fußzeilenlink auf der "Neuer Tab"-Seite und im App Launcher von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> ausgeblendet.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, werden die Symbole ausgeblendet.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, sind die Symbole sichtbar.</translation>
<translation id="2744751866269053547">Protokoll-Handler registrieren</translation>
<translation id="2746016768603629042">Diese Richtlinie ist veraltet, verwenden Sie stattdessen "DefaultJavaScriptSetting".
Hiermit kann JavaScript in <ph name="PRODUCT_NAME" /> deaktiviert werden.
Wird diese Einstellung deaktiviert, können Webseiten kein JavaScript verwenden und der Nutzer kann diese Einstellung nicht ändern.
Ist diese Einstellung aktiviert oder nicht definiert, können Webseiten JavaScript verwenden, wobei der Nutzer diese Einstellung jedoch ändern kann.</translation>
<translation id="2753637905605932878">Den von WebRTC verwendeten Bereich lokaler UDP-Ports einschränken</translation>
<translation id="2755385841634849932">Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, ob die Android-Funktion "Sicherung und Wiederherstellung" zur Verfügung steht.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "<ph name="BR_DISABLED" />" festgelegt wird, ist "Sicherung und Wiederherstellung" unter Android deaktiviert und kann nicht vom Nutzer aktiviert werden.
Falls die Richtlinie auf "<ph name="BR_UNDER_USER_CONTROL" />" festgelegt ist, wird der Nutzer gefragt, ob er die Android-Funktion "Sicherung und Wiederherstellung" verwenden möchte. Aktiviert er die Funktion, werden App-Daten von Android auf die Android-Sicherungsserver hochgeladen und bei der Neuinstallation von kompatiblen Apps wiederhergestellt.</translation>
<translation id="2757054304033424106">Typen von Erweiterungen bzw. Apps, die installiert werden können</translation>
<translation id="2759224876420453487">Nutzerverhalten in Mehrfachprofil-Sitzung steuern</translation>
<translation id="2761483219396643566">Inaktivitätsspanne bis zur Warnung im Akkubetrieb</translation>
<translation id="2762164719979766599">Gibt die Liste der lokalen Gerätekonten an, die auf der Anmeldeseite angezeigt werden sollen.
Jeder Listeneintrag besteht aus einer Kennung, die intern dazu verwendet wird, die verschiedenen lokalen Gerätekonten auseinanderzuhalten.</translation>
<translation id="2769952903507981510">Erforderlichen Domain-Namen für Remotezugriff-Hosts konfigurieren</translation>
<translation id="2787173078141616821">Informationen zum Status von Android senden</translation>
<translation id="2799297758492717491">Autoplay von Medien für eine weiße Liste mit URL-Mustern erlauben</translation>
<translation id="2801230735743888564">Nutzern erlauben, das Easter Egg-Dinosaurierspiel zu spielen, wenn das Gerät offline ist.
Wenn diese Richtlinie auf "false" eingestellt ist, können Nutzer das Easter Egg-Dinosaurierspiel nicht spielen, wenn das Gerät offline ist. Ist es auf "true" eingestellt, können Nutzer das Dinosaurierspiel spielen. Falls die Richtlinie nicht konfiguriert ist, können Nutzer das Easter Egg-Dinosaurierspiel nicht unter einer registrierten Version von Chrome OS spielen, unter anderen Umständen jedoch schon.</translation>
<translation id="2802085784857530815">Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, ob Nutzer auf Drucker außerhalb des Unternehmens zugreifen dürfen.
Wenn die Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, können die Nutzer ihre eigenen nativen Drucker hinzufügen, konfigurieren und mit ihnen drucken.
Wenn die Richtlinie auf "false" gesetzt ist, können die Nutzer keine eigenen Drucker hinzufügen, konfigurieren oder mit ihnen drucken. Sie können auch keine zuvor konfigurierten nativen Drucker verwenden.
</translation>
<translation id="2805707493867224476">Anzeige von Pop-ups für alle Websites zulassen</translation>
<translation id="2808013382476173118">Aktiviert den Einsatz von STUN-Servern, wenn Remote-Clients versuchen, eine Verbindung zu diesem Computer herzustellen
Wenn diese Einstellung aktiviert wird, können Remote-Clients diesen Computer finden und eine Verbindung herstellen, selbst wenn er sich hinter einer Firewall befindet.
Falls die Einstellung deaktiviert ist und ausgehende UDP-Verbindungen von der Firewall gefiltert werden, erlaubt dieser Computer nur Verbindungen von Clientcomputern im lokalen Netzwerk.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird die Einstellung aktiviert.</translation>
<translation id="2813281962735757923">Über diese Richtlinie wird der Zeitraum festgelegt, in dem das <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Gerät nicht automatisch nach Updates suchen darf.
Folgendes passiert, wenn diese Richtlinie auf eine nicht leere Liste von Zeiträumen festgelegt wird:
Geräte können während der festgelegten Zeiträume nicht automatisch nach Updates suchen. Auf Geräten, für die ein Rollback erforderlich ist oder die eine Version von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> ausführen, die unter der Mindestversion liegt, hat diese Richtlinie aufgrund potenzieller Sicherheitsprobleme keine Auswirkungen. Außerdem blockiert diese Richtlinie keine Prüfungen auf Updates, die von Nutzern oder Administratoren angefordert werden.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist oder keine Zeiträume enthält, passiert Folgendes:
Automatische Prüfungen auf Updates werden zwar nicht durch diese Richtlinie blockiert, können jedoch durch andere Richtlinien blockiert werden. Diese Funktion ist nur auf Chrome-Geräten aktiviert, die als automatisch startende Kioske konfiguriert wurden. Andere Geräte werden von dieser Richtlinie nicht eingeschränkt.</translation>
<translation id="2823870601012066791">Windows-Registrierungspfad für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Clients:</translation>
<translation id="2824715612115726353">Inkognitomodus aktivieren</translation>
<translation id="2838830882081735096">Datenmigration und ARC nicht zulassen</translation>
<translation id="2839294585867804686">Einstellungen für Netzwerkfreigaben</translation>
<translation id="2840269525054388612">Gibt die Drucker an, die ein Nutzer verwenden kann.
Diese Richtlinie wird nur verwendet, wenn <ph name="PRINTERS_WHITELIST" /> für <ph name="DEVICE_PRINTERS_ACCESS_MODE" /> ausgewählt wurde.
Wenn diese Richtlinie verwendet wird, stehen dem Nutzer nur die Drucker zur Verfügung, deren IDs mit den Werten in dieser Richtlinie übereinstimmen. Die IDs müssen den Feldern "id" oder "guid" in der Datei entsprechen, die in <ph name="DEVICE_PRINTERS_POLICY" /> angegeben ist.
</translation>
<translation id="285480231336205327">Modus mit hohem Kontrast aktivieren</translation>
<translation id="2854919890879212089">Hiermit wird festgelegt, dass <ph name="PRODUCT_NAME" /> den Standarddrucker des Betriebssystems als Standarddrucker für die Druckvorschau verwendet, nicht den zuletzt genutzten Drucker.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder keinen Wert festlegen, wird für die Druckvorschau der zuletzt genutzte Drucker als Standarddrucker verwendet.
Ist diese Einstellung aktiviert, wird für die Druckvorschau der Standarddrucker des Betriebssystems als Standarddrucker ausgewählt.</translation>
<translation id="2856674246949497058">Führen Sie ein Rollback durch und bleiben Sie bei der Zielversion, falls die Version des Betriebssystems neuer ist als die der Zielversion. Außerdem sollten Sie während des Vorgangs einen Powerwash durchführen.</translation>
<translation id="2872961005593481000">Herunterfahren</translation>
<translation id="2873651257716068683">Dadurch wird die standardmäßige Druckseitengröße überschrieben. Wenn die Seitengröße nicht verfügbar ist, wird die Richtlinie ignoriert.</translation>
<translation id="2874209944580848064">Hinweis für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Geräte, die Android-Apps unterstützen:</translation>
<translation id="2877225735001246144">CNAME-Suche bei der Aushandlung der Kerberos-Authentifizierung deaktivieren</translation>
<translation id="2890645751406497668">Websites automatisch die Berechtigung erteilen, eine Verbindung zu USB-Geräten mit der angegebenen Anbieter-ID und Produkt-ID herzustellen.</translation>
<translation id="2892414556511568464">Dadurch wird der Duplexdruck eingeschränkt. Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird keine Einschränkung angewendet.</translation>
<translation id="2893546967669465276">Systemprotokolle an den Verwaltungsserver senden</translation>
<translation id="2899002520262095963">Android-Apps können die über diese Richtlinie festgelegten Netzwerkkonfigurationen und CA-Zertifikate verwenden, haben jedoch keinen Zugriff auf bestimmte Konfigurationsoptionen.</translation>
<translation id="290002216614278247">Ermöglicht, die Sitzung des Nutzers auf Grundlage der Clientzeit oder des Nutzungskontingents für den jeweiligen Tag zu sperren.
Das |time_window_limit| gibt ein tägliches Zeitfenster vor, in dem die Sitzung des Nutzers gesperrt werden sollte. Wir unterstützen nur eine Regel für jeden Wochentag, weshalb die Größe der Matrix |entries| von 0 bis 7 reichen kann. |starts_at| und |ends_at| sind Anfang und Ende des Zeitfensters. Wenn |ends_at| kleiner ist als |starts_at|, bedeutet es, dass das |time_limit_window| am darauf folgenden Tag endet. |last_updated_millis| ist der UTC-Zeitstempel für die letzte Aktualisierung des Eintrags. Er wird als String gesendet, da ein Zeitstempel nicht in eine ganze Zahl passt.
Das |time_usage_limit| stellt ein tägliches Nutzungslimit dar. Wenn der Nutzer das Nutzungslimit erreicht, wird seine Sitzung gesperrt. Für jeden Tag der Woche steht eine Eigenschaft zur Verfügung und diese sollte nur dann konfiguriert werden, wenn für diesen Tag ein aktives Limit vorliegt. |usage_quota_mins| ist der Zeitraum, über den das verwaltete Gerät an einem bestimmten Tag genutzt werden darf, und |reset_at| ist der Zeitpunkt, an dem das Kontingent erneuert wird. Der Standardwert für |reset_at| ist Mitternacht ({'hour': 0, 'minute': 0}). |last_updated_millis| ist der UTC-Zeitstempel für die letzte Aktualisierung des Eintrags. Er wird als String gesendet, da ein Zeitstempel nicht in eine ganze Zahl passen würde.
Mit |overrides| können die genannten Regeln vorübergehend außer Kraft gesetzt werden.
* Wenn weder "time_window_limit" noch "time_usage_limit" aktiv sind, kann |LOCK| zur Sperrung des Geräts verwendet werden.
* Mit |LOCK| wird eine Nutzersitzung vorübergehend gesperrt, bis das nächste "time_window_limit" oder "time_usage_limit" beginnt.
* Mit |UNLOCK| wird eine durch "time_window_limit" oder "time_usage_limit" gesperrte Sitzung entsperrt.
|created_time_millis| ist der UTC-Zeitstempel für die Erstellung der Außerkraftsetzung. Er wird als String gesendet, da ein Zeitstempel nicht in eine ganze Zahl passen würde. Mit ihm wird festgestellt, ob diese Außerkraftsetzung weiterhin angewendet werden soll. Wenn das aktuelle aktive Zeitlimit (Nutzungszeitlimit oder Zeitfensterlimit) gestartet wurde, nachdem die Außerkraftsetzung erfolgt ist, sollte sie keine Auswirkungen haben. Entsprechend gilt: Wenn die Außerkraftsetzung vor der letzten Änderung des aktiven "time_window_limit" oder "time_usage_window" erstellt wurde, sollte sie nicht angewendet werden.
Falls mehrere Außerkraftsetzungen gesendet werden, wird der neueste gültige Eintrag angewendet.</translation>
<translation id="2905984450136807296">Cachelebensdauer für Authentifizierungsdaten</translation>
<translation id="2906874737073861391">Liste der AppPack-Erweiterungen</translation>
<translation id="2907992746861405243">Legt fest, welche Drucker aus <ph name="BULK_PRINTERS_POLICY" /> Nutzern zur Verfügung stehen.
Gibt an, welche Zugriffsrichtlinie für die Massenkonfiguration von Druckern verwendet wird. Wenn <ph name="PRINTERS_ALLOW_ALL" /> ausgewählt ist, werden alle Drucker angezeigt. Wenn <ph name="PRINTERS_BLACKLIST" /> ausgewählt ist, wird anhand von <ph name="BULK_PRINTERS_BLACKLIST" /> der Zugriff auf die angegebenen Drucker eingeschränkt. Wenn <ph name="PRINTERS_WHITELIST" /> ausgewählt ist, gibt <ph name="BULK_PRINTERS_WHITELIST" /> nur die Drucker an, die ausgewählt werden können.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird angenommen, dass <ph name="PRINTERS_ALLOW_ALL" /> ausgewählt ist.
</translation>
<translation id="2908277604670530363">Maximale Anzahl gleichzeitiger Verbindungen zum Proxyserver</translation>
<translation id="2952347049958405264">Einschränkungen:</translation>
<translation id="2956777931324644324">Diese Richtlinie wird seit <ph name="PRODUCT_NAME" /> Version 36 nicht mehr verwendet.
Sie legt fest, ob die Erweiterung für domaingebundene TLS-Zertifikate aktiviert werden soll.
Anhand dieser Einstellung wird die Erweiterung für domaingebundene TLS-Zertifikate zu Testzwecken aktiviert. Diese experimentelle Einstellung wird in absehbarer Zukunft entfernt.</translation>
<translation id="2957506574938329824">Keine Website darf Zugriff auf Bluetooth-Geräte über die Web Bluetooth API anfordern</translation>
<translation id="2957513448235202597">Kontotyp für die <ph name="HTTP_NEGOTIATE" />-Authentifizierung</translation>
<translation id="2959898425599642200">Proxy-Umgehungsregeln</translation>
<translation id="2960128438010718932">Staging-Zeitplan zum Anwenden eines neuen Updates</translation>
<translation id="2960691910306063964">Authentifizierung ohne PIN für Hosts für den Remotezugriff aktivieren oder deaktivieren</translation>
<translation id="2976002782221275500">Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe der Bildschirm im Akkubetrieb abgedunkelt wird.
Wenn für diese Richtlinie ein höherer Wert als null festgelegt wird, gibt dieser an, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> den Bildschirm abdunkelt.
Ist die Richtlinie auf null eingestellt, wird der Bildschirm von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> nicht abgedunkelt, wenn der Nutzer inaktiv wird.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardwert verwendet.
Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner oder gleich dem Wert der Verzögerung für die Bildschirmabschaltung (falls angegeben) und der Inaktivitätsverzögerung sein.</translation>
<translation id="2987155890997901449">ARC aktivieren</translation>
<translation id="2987227569419001736">Verwendung der Web Bluetooth API steuern</translation>
<translation id="3016255526521614822">Auf dem <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Sperrbildschirm zulässige Notizen-Apps auf die weiße Liste setzen</translation>
<translation id="3021562480854470924">Rollback bei erreichter Anzahl von Meilensteinen ist erlaubt</translation>
<translation id="3023572080620427845">URL einer XML-Datei, die URLs enthält, mit denen ein alternativer Browser geladen werden kann.</translation>
<translation id="3030000825273123558">Messdatenberichte aktivieren</translation>
<translation id="3034580675120919256">Ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Websites JavaScript ausführen dürfen. Das Ausführen von JavaScript kann entweder allen Websites gestattet oder für alle unterbunden werden. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt "AllowJavaScript" zum Einsatz, wobei der Nutzer dies ändern kann.</translation>
<translation id="3038323923255997294">Apps weiter im Hintergrund ausführen, wenn <ph name="PRODUCT_NAME" /> geschlossen ist</translation>
<translation id="3046192273793919231">Netzwerkpakete zur Überwachung des Onlinestatus an den Verwaltungsserver senden</translation>
<translation id="3047732214002457234">Festlegen, wie Daten vom Chrome Cleanup Tool an Google gesendet werden</translation>
<translation id="304775240152542058">Mit dieser Richtlinie werden Befehlszeilenparameter verwaltet, die das Starten des alternativen Browsers steuern.
Wenn die Richtlinie nicht festgelegt ist, wird nur die URL als Befehlszeilenparameter weitergegeben.
Wenn für die Richtlinie eine Liste von Strings festgelegt ist, wird jeder String als separater Befehlszeilenparameter an den alternativen Browser weitergegeben. Unter Windows werden die Parameter durch Leerzeichen verbunden. Unter Mac OS X und Linux werden auch Parameter mit Leerzeichen als einzelne Parameter behandelt.
Wenn ein Element "${url}" enthält, wird es durch die URL der zu öffnenden Seite ersetzt.
Wenn kein Element "${url}" enthält, wird die URL am Ende der Befehlszeile angehängt.
Umgebungsvariablen werden erweitert. Unter Windows wird die ABC-Umgebungsvariable durch "%ABC%" festgelegt, unter Mac OS X und Linux durch "${ABC}".</translation>
<translation id="3048744057455266684">Falls diese Richtlinie festgelegt ist und eine Such-URL-Vervollständigung aus der Omnibox diesen Parameter im Suchanfragen-String oder der Fragment-ID enthält, werden die Suchbegriffe und Suchanbieter anstelle der Such-URL angezeigt.
Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht konfiguriert wird, erfolgt keine Ersetzung der Suchbegriffe.
Diese Richtlinie wird nur angewendet, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="306887062252197004">Diese Richtlinie erlaubt es Nutzern der WebDriver-Funktion, Richtlinien zu überschreiben, die die Verwendung von WebDriver beeinträchtigen können.
Diese Richtlinie deaktiviert aktuell die Richtlinien SitePerProcess und IsolateOrigins.
Ist die Richtlinie aktiviert, kann WebDriver nicht kompatible
Richtlinien überschreiben.
Ist die Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert, kann WebDriver nicht kompatible Richtlinien nicht überschreiben.</translation>
<translation id="3069958900488014740">Erlaubt die Deaktivierung der WPAD-Optimierung (Web Proxy Auto-Discovery) in <ph name="PRODUCT_NAME" />.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist die WPAD-Optimierung deaktiviert, sodass <ph name="PRODUCT_NAME" /> länger auf DNS-basierte WPAD-Server warten muss. Wenn die Richtlinie aktiviert oder nicht festgelegt ist, ist die WPAD-Optimierung aktiviert.
Unabhängig davon, ob und wie die Richtlinie festgelegt ist, kann die WPAD-Optimierung nicht von Nutzern verändert werden.</translation>
<translation id="3072045631333522102">Bildschirmschoner für die Anmeldeseite im Händlermodus</translation>
<translation id="3072847235228302527">Nutzungsbedingungen für ein lokales Gerätekonto festlegen</translation>
<translation id="3077183141551274418">Aktiviert oder deaktiviert Tablebenszyklen</translation>
<translation id="3086995894968271156">Konfigurieren von Cast Receiver in <ph name="PRODUCT_NAME" />.</translation>
<translation id="3088796212846734853">Ermöglicht die Erstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Anzeigen von Bildern gestattet ist.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultImagesSetting", sofern konfiguriert, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.
Bitte beachten Sie, dass diese Richtlinie unter Android zuvor fälschlicherweise aktiviert war, sie von Android aber nie vollständig unterstützt wurde.</translation>
<translation id="3096595567015595053">Liste der aktivierten Plug-ins</translation>
<translation id="3101501961102569744">Auswählen, wie Proxyserver-Einstellungen angegeben werden</translation>
<translation id="3101709781009526431">Datum und Uhrzeit</translation>
<translation id="3117676313396757089">Achtung: DHE wird nach Version 57, etwa im März 2017, vollständig aus <ph name="PRODUCT_NAME" /> entfernt. Anschließend funktioniert diese Richtlinie nicht mehr.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" festgelegt ist, werden DHE-Verschlüsselungssammlungen in TLS nicht aktiviert. Die Richtlinie kann auf "true" festgelegt werden, um DHE-Verschlüsselungssammlungen zu aktivieren und die Kompatibilität mit veralteten Servern zu gewährleisten. Dies ist eine provisorische Maßnahme. Der Server sollte neu konfiguriert werden.
Server sollten zu ECDHE-Verschlüsselungssammlungen migriert werden. Falls diese nicht verfügbar sind, vergewissern Sie sich, dass eine Verschlüsselungssammlung mit einem RSA-Schlüsselaustausch aktiviert ist.</translation>
<translation id="3117706142826400449">Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist, kann das Chrome Cleanup Tool das System nicht auf unerwünschte Software scannen und bereinigen. Das Chrome Cleanup Tool kann dann auch nicht manuell über chrome://settings/cleanup gestartet werden.
Falls die Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, scannt das Chrome Cleanup Tool das System regelmäßig nach unerwünschter Software. Wird welche gefunden, wird der Nutzer gefragt, ob sie entfernt werden soll. Das Chrome Cleanup Tool kann auch manuell über chrome://settings gestartet werden.
Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer "<ph name="MS_AD_NAME" />"-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.</translation>
<translation id="3165808775394012744">Diese Richtlinien sind hier verfügbar, damit sie einfach entfernt werden können.</translation>
<translation id="316778957754360075">Diese Einstellung wird ab <ph name="PRODUCT_NAME" />-Version 29 nicht mehr verwendet. Zur Einrichtung einer Sammlung mit Erweiterungen oder Apps, die von der Organisation gehostet wird, empfehlen wir, die Host-Website der CRX-Pakete in "ExtensionInstallSources" einzufügen und auf einer Webseite direkte Downloadlinks zu den Paketen bereitzustellen. Ein Launcher für diese Webseite kann mithilfe der Richtlinie "ExtensionInstallForcelist" erstellt werden.</translation>
<translation id="3171369832001535378">Vorlage für Hostname im Gerätenetzwerk</translation>
<translation id="3185009703220253572">Ab Version <ph name="SINCE_VERSION" /></translation>
<translation id="3187220842205194486">Android-Apps können keinen Zugriff auf Schlüssel für die geschäftliche Nutzung erhalten. Sie sind von dieser Richtlinie nicht betroffen.</translation>
<translation id="3201273385265130876">Ermöglicht Ihnen, den von <ph name="PRODUCT_NAME" /> verwendeten Proxyserver anzugeben, und verhindert, dass Nutzer die Proxy-Einstellungen ändern.
Wenn Sie sich dafür entscheiden, nie einen Proxyserver, sondern immer eine direkte Verbindung zu nutzen, so werden alle anderen Optionen ignoriert.
Sollten Sie die Proxy-Einstellungen des Systems wählen, werden alle anderen Optionen ignoriert.
Sollten Sie die automatische Erkennung des Proxyservers wählen, werden ebenfalls alle anderen Optionen ignoriert.
Bei Auswahl des Modus mit festem Proxyserver können Sie in "Adresse oder URL des Proxyservers" und "Kommagetrennte Liste der Proxy-Umgehungsregeln" weitere Optionen angeben. Nur der HTTP-Proxyserver mit der höchsten Priorität ist für ARC-Apps verfügbar.
Geben Sie zur Verwendung eines PAC-Proxy-Skripts die URL des Skripts im Feld "URL einer PAC-Proxy-Datei" an.
Ausführliche Beispiele erhalten Sie unter
<ph name="PROXY_HELP_URL" />.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, ignorieren <ph name="PRODUCT_NAME" /> und ARC-Apps alle Proxy-Optionen, die in der Eingabeaufforderung angegeben werden.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, so können Nutzer die Proxy-Einstellungen selbst konfigurieren.</translation>
<translation id="3205825995289802549">Erstes Browserfenster bei der ersten Ausführung maximieren</translation>
<translation id="3211426942294667684">Browser-Anmeldeeinstellungen</translation>
<translation id="3214164532079860003">Bei Aktivierung erzwingt diese Richtlinie, dass die Startseite vom aktuellen Standardbrowser importiert wird. Wenn sie deaktiviert ist, wird die Startseite nicht importiert. Sollte sie nicht konfiguriert sein, so wird der Nutzer gefragt, ob ein Import erfolgen soll, oder der Import findet automatisch statt.</translation>
<translation id="3219421230122020860">Inkognitomodus verfügbar</translation>
<translation id="3220624000494482595">Wenn die Kiosk-App eine Android-App ist, hat sie keine Kontrolle über die <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Version, auch wenn diese Richtlinie auf <ph name="TRUE" /> gesetzt ist.</translation>
<translation id="3236046242843493070">URL-Muster für die Installation von Erweiterungen, Apps und Nutzerskripten von</translation>
<translation id="3240609035816615922">Richtlinie für den Zugriff auf die Konfiguration von Druckern.</translation>
<translation id="3243309373265599239">Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe der Bildschirm im Netzbetrieb abgedunkelt wird.
Wenn für diese Richtlinie ein höherer Wert als null festgelegt wird, gibt dieser an, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> den Bildschirm abdunkelt.
Ist die Richtlinie auf null eingestellt, wird der Bildschirm von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> nicht abgedunkelt, wenn der Nutzer inaktiv wird.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardwert verwendet.
Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner oder gleich dem Wert der Verzögerung für die Bildschirmabschaltung (falls angegeben) und der Inaktivitätsverzögerung sein.</translation>
<translation id="3251500716404598358">Konfigurieren Sie Richtlinien, um zwischen Browsern zu wechseln.
Konfigurierte Websites werden automatisch in einem anderen Browser als <ph name="PRODUCT_NAME" /> geöffnet.</translation>
<translation id="3264793472749429012">Standardsuchmaschinen-Codierungen</translation>
<translation id="3273221114520206906">JavaScript-Standardeinstellung</translation>
<translation id="3284094172359247914">Verwendung der WebUSB API steuern</translation>
<translation id="3288595667065905535">Release-Kanal</translation>
<translation id="3292147213643666827">Mithilfe dieser Richtlinie kann <ph name="PRODUCT_NAME" /> als Proxy zwischen <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" /> und älteren Druckern fungieren, die an den Computer angeschlossen sind.
Wenn diese Einstellung aktiviert ist oder nicht konfiguriert wurde, können Nutzer den Google Cloud Print-Proxy durch die Authentifizierung mit ihrem Google-Konto aktivieren.
Ist diese Einstellung deaktiviert, können Nutzer den Proxy nicht aktivieren und der Computer darf seine Drucker nicht für <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" /> freigeben.</translation>
<translation id="3307746730474515290">Legt fest, welche Typen von Erweiterungen und Apps installiert werden dürfen, und beschränkt den Zugriff während der Laufzeit.
Mit dieser Einstellung wird eine weiße Liste der Typen von Erweiterungen und Apps erstellt, die in <ph name="PRODUCT_NAME" /> installiert werden können. Außerdem wird festgelegt, mit welchen Hosts sie interagieren dürfen. Es handelt sich um eine Liste mit Strings, die jeweils einem der folgenden Typen entsprechen: "extension", "theme", "user_script", "hosted_app", "legacy_packaged_app", "platform_app". Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu <ph name="PRODUCT_NAME" />-Erweiterungen.
Diese Richtlinie betrifft auch Erweiterungen und Apps, deren Installation mit ExtensionInstallForcelist erzwungen wurde.
Wenn diese Einstellung konfiguriert wurde, werden Erweiterungen oder Apps, die keinem der Typen auf der Liste entsprechen, nicht installiert.
Wenn diese Einstellung nicht konfiguriert wurde, bestehen keine Einschränkungen für zulässige Typen von Erweiterungen und Apps.</translation>
<translation id="3322771899429619102">Ermöglicht Ihnen die Erstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen die Schlüsselgenerierung gestattet ist. Wenn ein URL-Muster in "KeygenBlockedForUrls" angegeben ist, werden diese Ausnahmen dadurch überschrieben.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultKeygenSetting", sofern festgelegt, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers verwendet.</translation>
<translation id="332771718998993005">Hiermit wird der Name von <ph name="PRODUCT_NAME" />-Zielen festgelegt.
Wird für diese Richtlinie ein nicht-leerer String definiert, dann wird dieser als Name für das <ph name="PRODUCT_NAME" />-Ziel verwendet. Andernfalls wird der Gerätename als Zielname verwendet. Ist diese Richtlinie nicht definiert, wird der Gerätename als Zielname verwendet und der Geräteeigentümer oder ein Nutzer der Domain, von der das Gerät verwaltet wird, hat die Möglichkeit, den Namen zu ändern. Der Name darf maximal 24 Zeichen enthalten.</translation>
<translation id="3335468714959531450">Ermöglicht die Erstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Speichern von Cookies gestattet ist.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultCookiesSetting", sofern konfiguriert, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.
Sehen Sie sich auch die Richtlinien "CookiesBlockedForUrls" und "CookiesSessionOnlyForUrls" an. Bitte beachten Sie, dass es keine in Konflikt stehenden URL-Muster zwischen diesen drei Richtlinien geben darf. Es ist nicht festgelegt, welche Richtlinie Vorrang hat.</translation>
<translation id="3373364525435227558">Mit dieser Richtlinie werden ein oder mehrere empfohlene Sprachen für eine verwaltete Sitzung festgelegt. Nutzer können sich dann ganz einfach für eine entscheiden.
Nutzer können eine Sprache und ein Tastaturlayout auswählen, bevor sie eine verwaltete Sitzung starten. Standardmäßig werden alle Sprachen in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt, die von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> unterstützt werden. Sie können diese Richtlinie verwenden, um eine Gruppe empfohlener Sprachen an den Anfang der Liste zu verschieben.
Ist diese Richtlinie nicht festgelegt, wird die aktuelle UI-Sprache vorausgewählt.
Wenn diese Richtlinie festgelegt ist, werden die empfohlenen Sprachen an den Anfang der Liste verschoben und visuell von allen anderen Sprachen getrennt. Die empfohlenen Sprachen werden in der Reihenfolge aufgeführt, in der sie in der Richtlinie vorkommen. Die erste empfohlene Sprache wird vorausgewählt.
Wenn mehrere empfohlene Sprachen vorhanden sind, wird angenommen, dass die Nutzer zwischen diesen Sprachen auswählen möchten. Die Auswahlmöglichkeit für Sprache und Tastaturlayout ist beim Starten einer verwalteten Sitzung gut sichtbar. Andernfalls wird davon ausgegangen, dass die meisten Nutzer die vorausgewählte Sprache verwenden möchten. In diesem Fall ist die Auswahlmöglichkeit für Sprache und Tastaturlayout beim Start einer verwalteten Sitzung nicht so offensichtlich.
Wenn diese Richtlinie festgelegt und die automatische Anmeldung aktiviert ist (siehe Richtlinien "|DeviceLocalAccountAutoLoginId|" und "|DeviceLocalAccountAutoLoginDelay|"), werden in der automatisch gestarteten verwalteten Sitzung die erste empfohlene Sprache und das beliebteste Tastaturlayout für diese Sprache verwendet.
Für vorausgewählte Sprachen wird immer das beliebteste Tastaturlayout für die entsprechende Sprache vorausgewählt.
Diese Richtlinie kann nur als Empfehlung festgelegt werden. Mithilfe dieser Richtlinie können Sie eine Gruppe empfohlener Sprachen an den Anfang der Liste verschieben, Nutzer haben jedoch immer die Möglichkeit, eine beliebige Sprache für ihre Sitzung auszuwählen, die von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> unterstützt wird.
</translation>
<translation id="3381968327636295719">Standardmäßig Host-Browser verwenden</translation>
<translation id="3388153794103186066">Ermöglicht das Erstellen einer Liste mit URLs, deren Websites automatisch auf ein USB-Gerät mit einem bestimmten Anbieter und einer bestimmten Produkt-ID zugreifen dürfen. Damit die Richtlinie gültig ist, muss jeder Eintrag in der Liste sowohl Geräte als auch URLs enthalten. Jeder Geräteeintrag kann ein Feld für eine Anbieter-ID und eine Produkt-ID enthalten. Fehlende IDs werden wie Platzhalter gehandhabt. Dabei gibt es jedoch eine Ausnahme: Produkt-IDs können nur spezifiziert werden, wenn auch die entsprechende Anbieter-ID angegeben ist. Andernfalls ist die Richtlinie ungültig und wird ignoriert.
Im USB-Berechtigungsmodell wird die URL der anfragenden Website ("anfragende URL") verwendet und die URL der Frame-Website der obersten Ebene ("einbettende URL"). Dabei wird der anfragenden URL die Berechtigung erteilt, auf das USB-Gerät zuzugreifen. Wenn die anfragende Website in einen iFrame geladen wird, kann die anfragende von der einbettenden URL abweichen. Deshalb kann das Feld "urls" bis zu zwei durch ein Komma voneinander getrennte URL-Strings enthalten: die anfragende URL und die einbettende URL. Wenn nur eine einzige URL angegeben ist, wird der Zugriff auf die entsprechenden USB-Geräte gewährt, wenn unabhängig vom Einbettungsstatus die URL der anfragenden Website mit dieser URL übereinstimmt. Die URLs im Feld "urls" müssen gültig sein, da ansonsten die Richtlinie ignoriert wird.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultWebUsbGuardSetting", sofern konfiguriert, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.
URL-Muster in dieser Richtlinie dürfen nicht im Widerspruch zu den über "WebUsbBlockedForUrls" konfigurierten URLs stehen. Im Falle einer Diskrepanz hat diese Richtlinie Vorrang vor "WebUsbBlockedForUrls" und "WebUsbAskForUrls".</translation>
<translation id="3414260318408232239">Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> standardmäßig eine Mindestversion: die Version TLS 1.0.
Ansonsten kann sie auf einen der folgenden Werte festgelegt werden: "tls1", "tls1.1" oder "tls1.2". Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> keine SSL- oder TLS-Versionen, die niedriger als die vorgegebene Version sind. Ein unbekannter Wert wird ignoriert.</translation>
<translation id="3417418267404583991">Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, sind Gastanmeldungen in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> möglich. Eine Anmeldung als Gast erfolgt anonym und erfordert keine Passworteingabe.
Ist die Richtlinie auf "false" eingestellt, können in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> keine Gastsitzungen gestartet werden.</translation>
<translation id="3418871497193485241">Erzwingt einen minimalen eingeschränkten Modus auf YouTube und verhindert, dass Nutzer einen weniger eingeschränkten Modus auswählen.
Wenn diese Einstellung auf "Strikt" festgelegt wird, ist der strikte eingeschränkte Modus auf YouTube immer aktiv.
Wird diese Einstellung auf "Moderat" festgelegt, kann der Nutzer auf YouTube nur den moderaten eingeschränkten Modus und den strikten eingeschränkten Modus auswählen, den eingeschränkten Modus aber nicht deaktivieren.
Wenn diese Einstellung auf "Aus" oder kein Wert festgelegt wird, wird der eingeschränkte Modus auf YouTube nicht durch <ph name="PRODUCT_NAME" /> erzwungen. Der eingeschränkte Modus wird jedoch möglicherweise trotzdem durch externe Richtlinien wie YouTube-Richtlinien erzwungen.</translation>
<translation id="3428247105888806363">Netzwerkvorhersage aktivieren</translation>
<translation id="3437924696598384725">Zulassen, dass der Nutzer VPN-Verbindungen verwaltet</translation>
<translation id="3449886121729668969">Hiermit werden die Proxy-Einstellungen für <ph name="PRODUCT_NAME" /> konfiguriert. Diese Proxy-Einstellungen können auch von ARC-Apps verwendet werden.
Diese Richtlinie ist noch nicht einsatzbereit und sollte daher nicht verwendet werden.</translation>
<translation id="3459509316159669723">Drucken</translation>
<translation id="3460784402832014830">Gibt die URL an, die eine Suchmaschine zum Bereitstellen der "Neuer Tab"-Seite verwendet.
Diese Richtlinie ist optional. Ist sie nicht festgelegt, wird keine "Neuer Tab"-Seite bereitgestellt.
Die Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="3461279434465463233">Status der Stromversorgung melden</translation>
<translation id="346731943813722404">Damit legen Sie fest, ob die erste Aktivität des Nutzers in einer Sitzung als Ausgangspunkt für Verzögerungen beim Energiesparmodus und Begrenzungen der Sitzungslänge verwendet werden soll.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wie die erste Aktivität des Nutzers in einer Sitzung als Ausgangspunkt für Verzögerungen beim Energiesparmodus und Begrenzungen der Sitzungslänge verwendet.
Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht definiert, wird der Start der Sitzung als Ausgangspunkt für Verzögerungen beim Energiesparmodus und Begrenzungen der Sitzungslänge verwendet.</translation>
<translation id="3478024346823118645">Nutzerdaten bei Abmeldung löschen</translation>
<translation id="348495353354674884">Bildschirmtastatur aktivieren</translation>
<translation id="3487623755010328395">
Wenn diese Richtlinie festgelegt wird, versucht <ph name="PRODUCT_NAME" />, sich selbst zu registrieren und die zugehörige Cloud-Richtlinie für alle Profile anzuwenden.
Der Wert dieser Richtlinie ist ein Registrierungstoken, das über die Google Admin-Konsole abgerufen werden kann.</translation>
<translation id="3496296378755072552">Passwortmanager</translation>
<translation id="3500732098526756068">Damit können Sie das Auslösen der Passwortschutzwarnung steuern. Durch diese Meldung werden Nutzer gewarnt, wenn sie ihr geschütztes Passwort auf potenziell verdächtigen Websites wiederverwenden.
Anhand der Richtlinien "PasswordProtectionLoginURLs" und "PasswordProtectionChangePasswordURL" können Sie konfigurieren, welches Passwort geschützt werden soll.
Wenn die Richtlinie auf "PasswordProtectionWarningOff" festgelegt ist, wird keine Passwortschutzwarnung angezeigt.
Wenn die Richtlinie auf "PasswordProtectionWarningOnPasswordReuse" festgelegt ist, wird die Passwortschutzwarnung angezeigt, wenn der Nutzer sein geschütztes Passwort auf einer Website wiederverwendet, die nicht auf der weißen Liste steht.
Wenn die Richtlinie auf "PasswordProtectionWarningOnPhishingReuse" festgelegt ist, wird die Passwortschutzwarnung angezeigt, wenn der Nutzer sein geschütztes Passwort auf einer Phishingwebsite wiederverwendet.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden ausschließlich Google-Passwörter geschützt. Der Nutzer kann diese Einstellung jedoch ändern.</translation>
<translation id="3502555714327823858">Alle Duplexmodi zulassen</translation>
<translation id="350443680860256679">ARC konfigurieren</translation>
<translation id="3504791027627803580">Gibt die URL der Suchmaschine für die Bildsuche an. Suchanfragen werden mithilfe der GET-Methode gesendet. Wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderBildURLPostParams" festgelegt ist, wird bei Bildsuchanfragen stattdessen die POST-Methode verwendet.
Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festlegt ist, wird keine Bildsuche verwendet.
Diese Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="350797926066071931">Übersetzung aktivieren</translation>
<translation id="3512226956150568738">Wenn das Client-Gerätemodell ARC bereits unterstützt hat, bevor die Migration zu ext4 für die ARC-Ausführung erforderlich war, verhält sich diese Option so, als ob "AskUser" (Wert 3) festgelegt wurde. Beachten Sie, dass die ArcEnabled-Richtlinie hierbei auf "true" festgelegt werden muss. In allen anderen Fällen entspricht dieser Wert "DisallowArc" (Wert 0) – beispielsweise, wenn das Gerätemodell ARC zuvor nicht unterstützt hat, oder wenn die ArcEnabled-Richtlinie auf "false" gesetzt wird.</translation>
<translation id="3524204464536655762">Websites dürfen nie Zugriff auf USB-Geräte über die WebUSB API anfordern</translation>
<translation id="3526752951628474302">Nur Schwarz-Weiß-Druck</translation>
<translation id="3528000905991875314">Alternative Fehlerseiten aktivieren</translation>
<translation id="3545457887306538845">Mit dieser Richtlinie legen Sie fest, wo Entwicklertools verwendet werden können.
Wenn diese Richtlinie auf "DeveloperToolsDisallowedForForceInstalledExtensions" (Wert 0; Standardeinstellung für Unternehmensnutzer) gesetzt ist, kann generell auf die Entwicklertools und die JavaScript-Konsole zugegriffen werden. Für Erweiterungen, die über die Unternehmensrichtlinie installiert wurden, ist der Zugriff aber nicht möglich.
Wenn diese Richtlinie auf "DeveloperToolsAllowed" (Wert 1), gesetzt ist, können die Entwicklertools und die JavaScript-Konsole in allen Kontexten aufgerufen und verwendet werden. Dies gilt auch für Erweiterungen, die über die Unternehmensrichtlinie installiert wurden.
Wenn diese Richtlinie auf "DeveloperToolsDisallowed" (Wert 2) gesetzt ist, kann nicht auf die Entwicklertools zugegriffen werden und Websiteelemente können nicht mehr überprüft werden. Alle Tastenkombinationen und Menü- oder Kontextmenüeinträge, mit denen die Entwicklertools oder die JavaScript-Konsole aufgerufen werden, sind deaktiviert.</translation>
<translation id="3547954654003013442">Proxy-Einstellungen</translation>
<translation id="355118380775352753">Websites, die in einem alternativen Browser geöffnet werden sollen</translation>
<translation id="3577251398714997599">Einstellungen für Werbung für Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen</translation>
<translation id="3591527072193107424">Funktion für die Unterstützung älterer Browser aktivieren.</translation>
<translation id="3591584750136265240">Verhalten der Log-in-Authentifizierung konfigurieren</translation>
<translation id="3624171042292187668">
Sie sollten sich die Richtlinieneinstellung "IsolateOrigins" ansehen, um die Auswirkungen auf die Nutzer bei der Isolierung von Websites gering zu halten. Verwenden Sie dazu "IsolateOrigins" mit einer Liste von Websites, die Sie isolieren möchten. Mit der Einstellung "SitePerProcess" werden alle Websites isoliert.
Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird für jede Website ein eigener Prozess ausgeführt.
Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, sind "IsolateOrigins" und "SitePerProcess" ebenfalls deaktiviert. Nutzer können aber "SitePerProcess" weiterhin manuell anhand von Befehlszeilenparametern aktivieren.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer diese Einstellung ändern.
Es wird empfohlen, unter <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> für die Geräterichtlinie "<ph name="DEVICE_LOGIN_SCREEN_SITE_PER_PROCESS_POLICY_NAME" />" denselben Wert festzulegen. Wenn die Werte nicht übereinstimmen, kann es beim Beginn einer Nutzersitzung zu einer Verzögerung kommen, weil der von der Nutzerrichtlinie angegebene Wert erst angewendet werden muss.
HINWEIS: Diese Richtlinie funktioniert nicht unter Android. Wenn "SitePerProcess" unter Android aktiviert werden soll, muss die Richtlinieneinstellung "SitePerProcessAndroid" verwendet werden.
</translation>
<translation id="3627678165642179114">Webdienst für die Rechtschreibprüfung aktivieren oder deaktivieren</translation>
<translation id="3628480121685794414">Simplexdruck aktivieren</translation>
<translation id="3646859102161347133">Lupentyp festlegen</translation>
<translation id="3653237928288822292">Symbol der Standardsuchmaschine</translation>
<translation id="3660510274595679517">
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, ist die Registrierung für Cloud Management erforderlich und blockiert bei Nichterfüllung den Startprozess von Chrome.
Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, ist die Registrierung für Cloud Management optional und blockiert bei Nichterfüllung nicht den Startprozess von Chrome.
Diese Richtlinie wird im Rahmen der Registrierung von Cloud-Richtlinien auf Computern verwendet und kann unter Windows über die Registrierung oder per GPO, auf einem Mac per plist und unter Linux über eine JSON-Richtliniendatei festgelegt werden.</translation>
<translation id="3660562134618097814">SAML-IdP-Cookies bei der Anmeldung übertragen</translation>
<translation id="3702647575225525306"><ph name="POLICY_NAME" /> – Das einzeilige Feld ist veraltet und wird in Zukunft entfernt. Bitte nutzen Sie das mehrzeilige Textfeld unten.</translation>
<translation id="3709266154059827597">Schwarze Liste für Installation von Erweiterungen konfigurieren</translation>
<translation id="3711895659073496551">Suspend-Modus</translation>
<translation id="3715569262675717862">Authentifizierung auf Grundlage von Clientzertifikaten</translation>
<translation id="3736879847913515635">"Person hinzufügen" im Nutzermanager aktivieren</translation>
<translation id="3738723882663496016">In dieser Richtlinie ist der <ph name="PLUGIN_VM_NAME" />-Lizenzschlüssel für dieses Gerät angegeben.</translation>
<translation id="3748900290998155147">Gibt an, ob Wakelocks zulässig sind. Wakelocks können von Erweiterungen über die Power Management Extension API oder ARC-Apps angefordert werden.
Falls diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht festgelegt wird, werden Wakelocks bei der Energieverwaltung berücksichtigt.
Falls die Richtlinie auf "false" gesetzt wird, werden Wakelock-Anfragen ignoriert.</translation>
<translation id="3750220015372671395">Schlüsselgenerierung auf diesen Websites blockieren</translation>
<translation id="3756011779061588474">Entwicklermodus blockieren</translation>
<translation id="3758089716224084329">Ermöglicht Ihnen, den von <ph name="PRODUCT_NAME" /> verwendeten Proxy-Server anzugeben, und verhindert, dass Nutzer die Proxy-Einstellungen ändern.
Wenn Sie sich dafür entscheiden, nie einen Proxy-Server, sondern immer eine direkte Verbindung zu nutzen, so werden alle anderen Optionen ignoriert.
Sollten Sie die automatische Erkennung des Proxy-Servers wählen, werden ebenfalls alle anderen Optionen ignoriert.
Ausführliche Beispiele erhalten Sie unter
<ph name="PROXY_HELP_URL" />.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, so ignoriert <ph name="PRODUCT_NAME" /> alle Proxy-bezogenen Optionen, die über die Befehlszeile angegeben werden.
Sind diese Richtlinien nicht konfiguriert, so können Nutzer ihre eigenen Proxy-Einstellungen wählen.</translation>
<translation id="3758249152301468420">Entwickler-Tools deaktivieren</translation>
<translation id="3764248359515129699">Hiermit wird das Erzwingen von Zertifikatstransparenz-Anforderungen für eine Liste alter Zertifizierungsstellen deaktiviert.
Diese Richtlinie ermöglicht es, Zertifikatstransparenz-Offenlegungsanforderungen für jene Zertifikatsketten zu deaktivieren, die Zertifikate mit einem der angegebenen subjectPublicKeyInfo-Hashes enthalten. Dadurch werden Zertifikate erlaubt, die andernfalls nicht vertrauenswürdig wären, weil sie nicht ordnungsgemäß öffentlich offengelegt wurden. Diese Zertifikate können dann weiterhin für Unternehmenshosts verwendet werden.
Damit die Erzwingung der Zertifikatstransparenz deaktiviert ist, wenn diese Richtlinie festgelegt wurde, muss der Hash zu einem subjectPublicKeyInfo gehören, der in einem CA-Zertifikat erscheint, das als alte Zertifizierungsstelle anerkannt ist. Eine alte Zertifizierungsstelle ist eine Zertifizierungsstelle, der standardmäßig von einem oder mehreren Betriebssystemen öffentlich vertraut wurde, die von <ph name="PRODUCT_NAME" /> unterstützt werden, der aber nicht vom Open-Source-Projekt von Android oder von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> vertraut wird.
Ein subjectPublicKeyInfo-Hash wird angegeben, indem Folgendes verkettet wird: der Hash-Algorithmusname, das Zeichen "/" sowie die Base64-Codierung dieses Hash-Algorithmus, die auf das DER-codierte subjectPublicKeyInfo des angegebenen Zertifikats angewendet wird. Diese Base64-Codierung hat dasselbe Format wie ein SPKI-Fingerabdruck gemäß Definition in RFC 7469, Abschnitt 2.4. Nicht erkannte Hash-Algorithmen werden ignoriert. Der einzige unterstützte Hash-Algorithmus ist derzeit "sha256".
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt ist, werden alle Zertifikate, die über die Zertifikatstransparenz offengelegt werden müssen, als nicht vertrauenswürdig behandelt, sofern sie nicht entsprechend der Zertifikatstransparenz-Richtlinie offengelegt wurden.</translation>
<translation id="3765260570442823273">Dauer der Warnmeldung zur Abmeldung bei Inaktivität</translation>
<translation id="377044054160169374">Zwingende Maßnahmen bei irreführenden Inhalten</translation>
<translation id="3780152581321609624">Nicht-Standard-Port in Kerberos-SPN einschließen</translation>
<translation id="3780319008680229708">Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt wird, erscheint das Cast-Symbol immer auf der Symbolleiste oder im Dreipunkt-Menü und Nutzer können es nicht entfernen.
Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt wird, können Nutzer das Symbol über das Kontextmenü anpinnen oder entfernen.
Wenn die Richtlinie "EnableMediaRouter" auf "false" gesetzt wird, hat der Wert dieser Richtlinie keine Auswirkungen und das Symbol wird nicht auf der Symbolleiste angezeigt.</translation>
<translation id="3788662722837364290">Einstellungen für die Energieverwaltung bei Inaktivität des Nutzers</translation>
<translation id="3790085888761753785">Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können Nutzer sich mit Smart Lock in Ihren Konten anmelden. Sie haben dann mehr Möglichkeiten als mit den üblichen Smart Lock-Einstellungen, mit denen sie lediglich ihre Bildschirme entsperren können.
Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, können Nutzer sich nicht mit Smart Lock anmelden.
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt ist, gilt die Standardeinstellung: Vom Unternehmen verwaltete Nutzer können sich nicht mit Smart Lock anmelden, nicht verwaltete Nutzer können sich mit Smart Lock anmelden.</translation>
<translation id="379602782757302612">Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, welche Erweiterungen Nutzer NICHT installieren dürfen. Bereits installierte Erweiterungen, die auf die schwarze Liste gesetzt werden, werden entfernt. Der Nutzer hat keine Möglichkeit, diese zu aktivieren. Sollte eine aufgrund der schwarzen Liste deaktivierte Erweiterung aus dieser entfernt werden, wird sie automatisch wieder aktiviert.
Der Wert "*" in der schwarzen Liste gibt an, dass alle Erweiterungen ausgeschlossen werden, sofern diese nicht ausdrücklich auf die weiße Liste gesetzt wurden.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer jede Erweiterung in <ph name="PRODUCT_NAME" /> installieren.</translation>
<translation id="3800626789999016379">Konfiguriert das Verzeichnis, das <ph name="PRODUCT_NAME" /> zum Herunterladen von Dateien verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> das angegebene Verzeichnis unabhängig davon, ob der Nutzer selbst eines angegeben oder festgelegt hat, dass er den Downloadpfad jedes Mal selbst angeben möchte.
Unter https://www.chromium.org/administrators/policy-list-3/user-data-directory-variables finden Sie eine Liste der Variablen, die verwendet werden können.
Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird das Standard-Downloadverzeichnis verwendet, wobei dieses vom Nutzer geändert werden kann.</translation>
<translation id="3805659594028420438">Erweiterung für domaingebundene TLS-Zertifikate aktivieren (veraltet)</translation>
<translation id="3808945828600697669">Liste der deaktivierten Plug-ins angeben</translation>
<translation id="3811562426301733860">Werbung auf allen Websites zulassen</translation>
<translation id="3816312845600780067">Tastenkombination zur Umgehung der automatischen Anmeldung aktivieren</translation>
<translation id="3820526221169548563">Aktiviert die Bedienungshilfefunktion für die Bildschirmtastatur.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist die Bildschirmtastatur immer aktiviert.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist die Bildschirmtastatur immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert, ist die Bildschirmtastatur zunächst deaktiviert, kann vom Nutzer aber jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="382476126209906314">TalkGadget-Präfix für Remotezugriff-Hosts konfigurieren</translation>
<translation id="3831376478177535007">Wenn diese Einstellung aktiviert ist, werden von <ph name="PRODUCT_NAME" /> Zertifikate genehmigt, die von der veralteten Symantec-PKI herausgegeben werden – vorausgesetzt sie werden erfolgreich überprüft und bilden eine Kette zu einem anerkannten CA-Zertifikat.
Diese Richtlinie setzt voraus, dass das Betriebssystem die Zertifikate der veralteten Symantec-Infrastruktur noch erkennt. Wenn sich durch ein Update des Betriebssystems die Handhabung solcher Zertifikate ändert, ist diese Richtlinie nicht mehr wirksam. Sie dient zur vorübergehenden Problemumgehung, um Unternehmen mehr Zeit zu geben, veraltete Symantec-Zertifikate zu ersetzen. Diese Richtlinie wird ab dem 1. Januar 2019 entfernt.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder als "false" festgelegt ist, wird für <ph name="PRODUCT_NAME" /> der offizielle Beendigungszeitplan herangezogen.
Weitere Informationen zu dem Beendigungszeitplan finden Sie unter https://g.co/chrome/symantecpkicerts.</translation>
<translation id="383466854578875212">Ermöglicht Ihnen, anzugeben, welche Hosts für natives Messaging nicht in die schwarze Liste aufgenommen werden sollen
Der Wert "*" für die schwarze Liste bedeutet, dass alle Hosts für natives Messaging in die schwarze Liste aufgenommen werden und dass nur Hosts für natives Messaging geladen werden, die auf der Whitelist stehen.
Standardmäßig stehen alle Hosts für natives Messaging auf der Whitelist. Wenn jedoch alle Hosts für natives Messaging durch eine Richtlinie zur schwarzen Liste hinzugefügt wurden, kann diese Richtlinie mithilfe der Whitelist außer Kraft gesetzt werden.</translation>
<translation id="384743459174066962">Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Öffnen von Pop-ups nicht gestattet ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt für alle Websites der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultPopupsSetting", sofern konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="3851039766298741586">Durch diese Richtlinien werden Informationen zur aktiven Kiosksitzung gesendet, etwa Anwendungs-ID und Anwendungsversion.
Wenn für die Richtlinien "false" festgelegt wird, werden die Informationen zu der Kiosksitzung nicht gesendet. Wird für die Richtlinien "true" festgelegt oder werden sie nicht konfiguriert, werden die Informationen zu der Kiosksitzung gesendet.</translation>
<translation id="3858658082795336534">Standardmäßiger Duplexmodus</translation>
<translation id="3859780406608282662">Fügt einen Parameter für den Abruf des Varianten-Seeds in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> hinzu.
Falls die Richtlinie festgelegt wird, wird der Abfrageparameter "restrict" zu der URL hinzugefügt, über die der Varianten-Seed abgerufen wird. Der Wert des Parameters wird in der Richtlinie angegeben.
Falls die Richtlinie nicht festgelegt wird, bleibt die Varianten-Seed-URL unverändert.</translation>
<translation id="3863409707075047163">SSL-Mindestversion aktiviert</translation>
<translation id="3864020628639910082">Gibt die URL der Suchmaschine an, die zur Ausgabe der Suchvorschläge verwendet wird. Die URL sollte die Zeichenfolge "<ph name="SEARCH_TERM_MARKER" />" enthalten. Diese wird bei der Suchanfrage durch den Text ersetzt, den der Nutzer bis dahin eingegeben hat.
Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festgelegt wird, kommt keine Vorschlags-URL zum Einsatz.
Die Vorschlags-URL von Google kann wie folgt angegeben werden: <ph name="GOOGLE_SUGGEST_SEARCH_URL" />.
Diese Richtlinie wird nur umgesetzt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="3864129983143201415">In einer Nutzersitzung zulässige Sprachen konfigurieren</translation>
<translation id="3866249974567520381">Beschreibung</translation>
<translation id="3868347814555911633">Diese Richtlinie ist nur im Händlermodus aktiv.
Führt Erweiterungen auf, die bei Geräten im Händlermodus automatisch für den Demo-Nutzer installiert werden. Diese Erweiterungen werden auf dem Gerät gespeichert und können anschließend offline installiert werden.
Jeder Eintrag enthält ein Verzeichnis, in dem im Feld "extension-id" die Erweiterungs-ID und im Feld "update-url" die Aktualisierungs-URL angegeben werden müssen.</translation>
<translation id="3874773863217952418">"Zum Suchen tippen" aktivieren</translation>
<translation id="3877517141460819966">Integrierter Zwei-Faktor-Authentifizierungsmodus</translation>
<translation id="3879208481373875102">Liste der Web-Apps konfigurieren, deren Installation erzwungen wurde</translation>
<translation id="388237772682176890">Da SPDY/3.1 nicht mehr unterstützt wird, wurde diese Richtlinie in M53 eingestellt und in M54 entfernt.
Sie verhindert die Verwendung des SPDY-Protokolls in <ph name="PRODUCT_NAME" />.
Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, steht das SPDY-Protokoll in <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht zur Verfügung.
Sollte sie deaktiviert werden, kann SPDY genutzt werden.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, steht SPDY zur Verfügung.</translation>
<translation id="3890999316834333174">Richtlinien zum schnellen Entsperren</translation>
<translation id="3891357445869647828">JavaScript aktivieren</translation>
<translation id="3895557476567727016">Konfiguriert das Standardverzeichnis, in dem über <ph name="PRODUCT_NAME" /> heruntergeladene Dateien gespeichert werden.
Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, wird ein anderes Standard-Downloadverzeichnis für <ph name="PRODUCT_NAME" /> festgelegt. Diese Richtlinie ist nicht verbindlich, daher kann ein Nutzer das Verzeichnis ändern.
Sollten Sie diese Richtlinie nicht festlegen, wird für <ph name="PRODUCT_NAME" /> das jeweilige plattformspezifische Verzeichnis verwendet.
Unter https://www.chromium.org/administrators/policy-list-3/user-data-directory-variables finden Sie eine Liste mit allen Variablen, die verwendet werden können.</translation>
<translation id="3904459740090265495">Diese Richtlinie steuert die Anmeldung bei diesem Browser. Sie können damit festlegen, ob sich der Nutzer bei <ph name="PRODUCT_NAME" /> über sein Konto anmelden und zugehörige Dienste nutzen kann, beispielsweise die Chrome-Synchronisierung.
Wenn die Richtlinie auf "Browseranmeldung deaktivieren" gesetzt ist, kann der Nutzer sich nicht beim Browser anmelden und keine kontobasierten Dienste nutzen. In diesem Fall können Funktionen auf Browserebene wie die Chrome-Synchronisierung nicht verwendet werden und sind auch nicht verfügbar. Falls ein Nutzer angemeldet ist, wenn die Richtlinie auf "Deaktiviert" gesetzt wird, wird er beim nächsten Ausführen von Chrome automatisch abgemeldet. Seine lokalen Profildaten wie Lesezeichen und Passwörter bleiben jedoch erhalten. Der Nutzer kann sich auch weiterhin bei Google-Webdiensten wie Gmail anmelden und diese verwenden.
Wenn die Richtlinie auf "Browseranmeldung aktivieren" gesetzt ist, kann der Nutzer sich beim Browser anmelden und wird auch automatisch beim Browser angemeldet, sobald er sich bei Google-Webdiensten wie Gmail anmeldet. Durch die Anmeldung beim Browser werden die Kontodaten des Nutzers im Browser gespeichert. Das bedeutet aber nicht, dass die Chrome-Synchronisierung standardmäßig aktiviert wird. Der Nutzer muss diese Funktion explizit aktivieren. Durch das Aktivieren dieser Richtlinie kann der Nutzer die Einstellung für die Browseranmeldung nicht mehr deaktivieren. Die Chrome-Synchronisierung lässt sich mithilfe der Richtlinie "SyncDisabled" steuern.
Wenn die Richtlinie auf "Browseranmeldung erzwingen" gesetzt ist, wird dem Nutzer ein Dialogfeld zur Kontoauswahl angezeigt. Er muss dann ein Konto auswählen und sich anmelden, um den Browser verwenden zu können. So wird bei verwalteten Konten garantiert, dass die zu diesem Konto gehörigen Richtlinien erzwungen und angewendet werden. Standardmäßig wird hierbei die Chrome-Synchronisierung für das Konto aktiviert, es sei denn, sie wurde vom Administrator der Domain oder über die Richtlinie "SyncDisabled" deaktiviert. Der Standardwert für BrowserGuestModeEnabled wird außerdem auf "false" gesetzt. Beachten Sie, dass unsignierte Profile gesperrt werden und dass auf sie nach dem Aktivieren dieser Richtlinie nicht mehr zugegriffen werden kann. Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe unter https://support.google.com/chrome/a/answer/7572556.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer selbst entscheiden, ob er die Anmeldeoption des Browsers aktivieren und verwenden möchte.</translation>
<translation id="3911737181201537215">Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf die Protokollierung durch Android.</translation>
<translation id="391531815696899618">Bei Festlegung auf "true" wird die Synchronisierung zwischen Google Drive und der App "Dateien" von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> deaktiviert. Es werden dann keine Daten in Google Drive hochgeladen.
Falls die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt wird, können die Nutzer Dateien an Google Drive übertragen.</translation>
<translation id="3915395663995367577">URL einer PAC-Proxy-Datei</translation>
<translation id="3925377537407648234">Bildschirmauflösung und Skalierungsfaktor festlegen</translation>
<translation id="3939893074578116847">Es werden Netzwerkpakete zur Überwachung des Onlinestatus an den
Verwaltungsserver gesendet, damit er erkennt, wenn das Gerät offline ist.
Wenn für die Richtlinie "true" festgelegt ist, werden Kontrollnetzwerkpakete,
sogenannte "<ph name="HEARTBEATS_TERM" />", gesendet.
Wird "false" festgelegt oder die Richtlinie nicht konfiguriert, werden keine
Pakete gesendet.</translation>
<translation id="3950239119790560549">Zeitbeschränkungen aktualisieren</translation>
<translation id="3956686688560604829">Richtlinie "SiteList" von Internet Explorer zur Unterstützung für ältere Browser verwenden.</translation>
<translation id="3958586912393694012">Verwendung von Smart Lock erlauben</translation>
<translation id="3963602271515417124">Bei Festlegung auf "true" ist die Remote-Bestätigung für das Gerät erlaubt. Ein Zertifikat wird automatisch erstellt und auf den Device Management Server hochgeladen.
Wird die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, wird kein Zertifikat erstellt und Aufrufe der Erweiterungs-API "enterprise.platformKeys" schlagen fehl.</translation>
<translation id="3965339130942650562">Zeitlimit bis zur Abmeldung eines inaktiven Nutzers</translation>
<translation id="3973371701361892765">Ablage nie automatisch ausblenden</translation>
<translation id="3984028218719007910">Legt fest, ob lokale Kontodaten nach der Abmeldung in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> gespeichert werden. Bei Einstellung auf "true" werden Konten nicht dauerhaft in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> gespeichert und alle Daten der Nutzersitzung werden nach der Abmeldung verworfen. Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, können (verschlüsselte) lokale Nutzerdaten auf dem Gerät verbleiben.</translation>
<translation id="398475542699441679">Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, ob die Unterstützung für ältere Browser aktiviert wird.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" gesetzt ist, versucht Chrome nicht, bestimmte URLs in einem alternativen Browser zu starten.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, versucht Chrome, einige URLs in einem alternativen Browser, wie z. B. Internet Explorer, zu starten. Diese Funktion wird mithilfe der Richtlinien in der Gruppe <ph name="LEGACY_BROWSER_SUPPORT_POLICY_GROUP" /> konfiguriert.
Sie ist ein Ersatz für die Erweiterung <ph name="LEGACY_BROWSER_SUPPORT_EXTENSION_NAME" />. Konfigurationen von der Erweiterung werden nicht für diese Funktion übernommen. Es wird jedoch dringend empfohlen, stattdessen die Chrome-Richtlinien zu verwenden. Dadurch wird eine bessere Kompatibilität in der Zukunft gewährleistet.</translation>
<translation id="3997519162482760140">URLs, denen auf SAML-Log-in-Seiten Zugriff auf Videoaufnahmegeräte gestattet wird</translation>
<translation id="4001275826058808087">IT-Administratoren von Unternehmensgeräten können hiermit festlegen, ob Nutzer Angebote über die Chrome OS-Registrierung einlösen können.
Wenn diese Richtlinie auf "True" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer Angebote über die Chrome OS-Registrierung einlösen.
Ist die Richtlinie auf "False" eingestellt, können Nutzer keine Angebote einlösen.</translation>
<translation id="4008507541867797979">Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht festgelegt ist, werden in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> vorhandene Nutzer auf der Anmeldeseite aufgeführt und der Nutzer kann einen Namen auswählen.
Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt, werden in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> keine vorhandenen Nutzer auf der Anmeldeseite angezeigt. Stattdessen wird die normale Anmeldeseite, auf der der Nutzer seine E-Mail-Adresse und sein Passwort bzw. seine Telefonnummer eingeben muss, oder der SAML-Interstitialbildschirm angezeigt, wenn dieser über die Richtlinie "<ph name="LOGIN_AUTHENTICATION_BEHAVIOR_POLICY_NAME" />" aktiviert wurde. Falls eine verwaltete Sitzung konfiguriert ist, werden nur die entsprechenden Konten angezeigt, von denen der Nutzer eins auswählen kann.
Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen darauf, ob die lokalen Nutzerdaten auf dem Gerät gespeichert oder verworfen werden.</translation>
<translation id="4010738624545340900">Aufrufen von Dialogfeldern zur Dateiauswahl zulassen</translation>
<translation id="4012737788880122133">Bei Festlegung auf "true" werden automatische Updates deaktiviert.
Ist diese Einstellung nicht konfiguriert oder auf "false" gesetzt, suchen <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Geräte automatisch nach Updates.
Achtung: Es wird empfohlen, die automatischen Updates aktiviert zu lassen, damit Nutzer Softwareupdates und wichtige Sicherheitspatches erhalten. Bei Deaktivierung der automatischen Updates besteht eventuell ein Risiko für die Nutzer.</translation>
<translation id="4020682745012723568">In das Nutzerprofil übertragene Cookies sind für Android-Apps nicht zugänglich.</translation>
<translation id="402759845255257575">Ausführung von JavaScript für keine Website zulassen</translation>
<translation id="4027608872760987929">Standardsuchmaschine aktivieren</translation>
<translation id="4039085364173654945">Bestimmt, ob untergeordnete Inhalte von Drittanbietern auf einer Seite in einem HTTP-Basic-Authentifizierungs-Pop-up erscheinen dürfen. In der Regel ist dies zur Abwehr gegen Phishing deaktiviert. Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, so ist die Einstellung standardmäßig deaktiviert, sodass untergeordnete Inhalte von Drittanbietern nicht in einem HTTP-Basic-Authentifizierungs-Pop-up erscheinen dürfen.</translation>
<translation id="4056910949759281379">SPDY-Protokoll deaktivieren</translation>
<translation id="4059515172917655545">Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, ob die Standortdienste von Google zur Verfügung stehen.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "<ph name="GLS_DISABLED" />" gesetzt wird, sind die Standortdienste von Google deaktiviert und können nicht vom Nutzer aktiviert werden.
Falls die Richtlinie auf "<ph name="GLS_UNDER_USER_CONTROL" />" festgelegt ist, wird der Nutzer gefragt, ob er die Standortdienste von Google verwenden möchte. Aktiviert er sie, können sie von Android-Apps genutzt werden, um den Gerätestandort abzurufen. Außerdem werden anonyme Standortdaten an Google gesendet.
Bitte beachten Sie, dass diese Richtlinie ignoriert wird und die Standortdienste von Google immer deaktiviert bleiben, wenn die Richtlinie "<ph name="DEFAULT_GEOLOCATION_SETTING_POLICY_NAME" />" auf "<ph name="BLOCK_GEOLOCATION_SETTING" />" gesetzt wird.</translation>
<translation id="408029843066770167">Abfragen an einen Google-Dienst für die Zeiteinstellung zulassen</translation>
<translation id="408076456549153854">Browseranmeldung aktivieren</translation>
<translation id="4088589230932595924">Inkognitomodus erzwungen</translation>
<translation id="4088983553732356374">Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, welche Websites lokale Daten speichern dürfen. Das Speichern von lokalen Daten kann entweder für alle Websites zugelassen oder für alle Websites unterbunden werden.
Wenn für diese Richtlinie "Cookies für die Dauer der Sitzung beibehalten" festgelegt wurde, werden die Cookies nach Beenden der Sitzung wieder entfernt. Hinweis: Wenn <ph name="PRODUCT_NAME" /> im Hintergrundmodus ausgeführt wird, wird die Sitzung beim Schließen des letzten Fensters möglicherweise nicht beendet. Rufen Sie für weitere Informationen zum Konfigurieren dieses Verhaltens die Richtlinie "BackgroundModeEnabled" auf.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, kommt "AllowCookies" zum Einsatz. Nutzer können sie dann ändern.</translation>
<translation id="4103289232974211388">Nach Bestätigung durch Nutzer an SAML-IdP weiterleiten</translation>
<translation id="410478022164847452">Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe die Inaktivität im Netzbetrieb erfolgt.
Wenn diese Richtlinie festgelegt ist, wird damit angegeben, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> in den Inaktivitätsmodus wechselt. Dieser kann gesondert konfiguriert werden.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird ein Standardwert verwendet.
Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden.</translation>
<translation id="4105989332710272578">Erzwingung der Zertifikatstransparenz für eine Liste von URLs deaktivieren</translation>
<translation id="4121350739760194865">App-Werbung nicht auf der "Neuer Tab"-Seite anzeigen</translation>
<translation id="412697421478384751">Nutzern erlauben, schwache PINs als Sperrbildschirm-PIN festzulegen</translation>
<translation id="4138655880188755661">Zeitlimit</translation>
<translation id="4150201353443180367">Ansicht</translation>
<translation id="4157003184375321727">Betriebssystem- und Firmware-Version melden</translation>
<translation id="4157594634940419685">Zugriff auf native CUPS-Drucker erlauben</translation>
<translation id="4183229833636799228">"<ph name="FLASH_PLUGIN_NAME" />" als Standardeinstellung</translation>
<translation id="4192388905594723944">URL zur Überprüfung des Client-Authentifizierungs-Tokens für den Remotezugriff</translation>
<translation id="4203389617541558220">Hiermit kann die Betriebszeit des Geräts durch die Planung automatischer Neustarts begrenzt werden.
Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird damit die Dauer der Gerätebetriebszeit angegeben, nach der ein automatischer Neustart geplant ist.
Wird die Richtlinie nicht konfiguriert, ist die Betriebszeit des Geräts nicht begrenzt.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Automatische Neustarts werden zu bestimmten Zeiten geplant, können aber bis zu 24 Stunden auf dem Gerät verzögert werden, wenn das Gerät gerade von einem Nutzer verwendet wird.
Hinweis: Automatische Neustarts sind derzeit nur aktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird oder eine Kiosk-App-Sitzung läuft. Dies wird zukünftig geändert, sodass die Richtlinie immer gilt, unabhängig davon, ob und welche Sitzung aktiv ist.
Der Wert für die Richtlinie muss in Sekunden angegeben werden. Der Mindestwert beträgt 3.600 Sekunden (1 Stunde).</translation>
<translation id="4203879074082863035">Nur Drucker in der weißen Liste werden Nutzern angezeigt</translation>
<translation id="420512303455129789">Eine Art Wörterbuch, das URLs einem booleschen Parameter zuordnet und dadurch angibt, ob der Zugriff auf den Host erlaubt ("true") oder blockiert ("false") werden soll
Diese Richtlinie dient ausschließlich zur internen Verwendung in <ph name="PRODUCT_NAME" />.</translation>
<translation id="4224610387358583899">Verzögerungen für die Bildschirmsperre</translation>
<translation id="423797045246308574">Ermöglicht Ihnen die Erstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen die Schlüsselgenerierung nicht gestattet ist. Wenn ein URL-Muster in "KeygenAllowedForUrls" angegeben ist, werden die Ausnahmen durch diese Richtlinien überschrieben.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultKeygenSetting", sofern festgelegt, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers verwendet.</translation>
<translation id="4239720644496144453">Der Cache wird nicht für Android-Apps verwendet. Wenn mehrere Nutzer die gleiche Android-App installieren, wird sie für jeden Nutzer neu heruntergeladen.</translation>
<translation id="4243336580717651045">Unter <ph name="PRODUCT_NAME" /> können Sie die anonymisierte URL-Datenerfassung aktivieren und Nutzer daran hindern, diese Einstellung zu ändern.
Bei der anonymisierten URL-Datenerfassung werden die URLs der vom Nutzer besuchten Seiten an Google gesendet, um die Suche und das Surfen zu verbessern.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, ist die anonymisierte URL-Datenerfassung immer aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren, ist die anonymisierte URL-Datenerfassung immer deaktiviert.
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt wird, ist die anonymisierte URL-Datenerfassung aktiviert, aber der Nutzer kann diese Einstellung ändern.</translation>
<translation id="4250680216510889253">Nein</translation>
<translation id="4261820385751181068">Sprache der Anmeldeseite</translation>
<translation id="427220754384423013">Gibt die Drucker an, die ein Nutzer verwenden kann.
Diese Richtlinie wird nur verwendet, wenn <ph name="PRINTERS_WHITELIST" /> für <ph name="BULK_PRINTERS_ACCESS_MODE" /> ausgewählt wurde.
Wenn diese Richtlinie verwendet wird, stehen dem Nutzer nur die Drucker zur Verfügung, deren IDs mit den Werten in dieser Richtlinie übereinstimmen. Die IDs müssen den Felden "id" oder "guid" in der Datei entsprechen, die in <ph name="BULK_PRINTERS_POLICY" /> angegeben ist.
</translation>
<translation id="427632463972968153">Gibt die Parameter für die Bildsuche mit POST an. Sie besteht aus durch Komma getrennten Name/Wert-Paaren. Wenn ein Wert ein Vorlagenparameter wie z. B. {imageThumbnail} im obigen Beispiel ist, wird er durch echte Miniaturansichtsdaten ersetzt.
Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festlegt ist, wird die Bildsuchanfrage mithilfe der GET-Methode gesendet.
Diese Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="4285674129118156176">Nicht verknüpften Nutzern die Verwendung von ARC gestatten</translation>
<translation id="4298509794364745131">Gibt an, welche Apps auf dem <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Sperrbildschirm als Notizen-App aktiviert werden können.
Wenn die bevorzugte Notizen-App auf dem Sperrbildschirm aktiviert ist, enthält dieser ein UI-Element zum Öffnen der App.
Nach dem Öffnen kann die App ein App-Fenster auf dem Sperrbildschirm sowie Datenelemente, also Notizen, im Sperrbildschirmkontext erstellen. Außerdem kann die App erstellte Notizen in die Sitzung des primären Nutzers importieren, wenn die Sitzung entsperrt wird. Zurzeit werden nur Chrome-Notizen-Apps auf dem Sperrbildschirm unterstützt.
Wenn die Richtlinie eingerichtet ist, kann der Nutzer eine App auf dem Sperrbildschirm nur dann aktivieren, wenn die Erweiterungs-ID der App im Listenwert der Richtlinie angegeben ist.
Folglich ist das Erstellen von Notizen auf dem Sperrbildschirm nicht möglich, wenn für die Richtlinie eine leere Liste festgelegt ist.
Hinweis: Selbst wenn die Richtlinie eine App-ID enthält, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass der Nutzer die App als Notizen-App auf dem Sperrbildschirm aktivieren kann. Zum Beispiel ist unter Chrome 61 die Auswahl verfügbarer Apps zusätzlich durch die Plattform eingeschränkt.
Wenn die Richtlinie nicht eingerichtet ist, gibt es vonseiten der Richtlinie keinerlei Einschränkungen im Hinblick auf die Apps, die der Nutzer auf dem Sperrbildschirm aktivieren kann.</translation>
<translation id="4309640770189628899">Festlegen, ob DHE-Verschlüsselungssammlungen in TLS aktiviert sind</translation>
<translation id="4322842393287974810">Der automatisch ohne Verzögerung gestarteten Kiosk-App die Steuerung der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Version gestatten</translation>
<translation id="4325690621216251241">Schaltfläche "Abmelden" zur Taskleiste hinzufügen</translation>
<translation id="4332177773549877617">Ereignisse für Android-App-Installationen protokollieren</translation>
<translation id="4346674324214534449">Hiermit kann festgelegt werden, ob die Werbung auf Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen blockiert wird.
Wenn diese Richtlinie auf "2" gesetzt wird, wird die Werbung auf Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen blockiert.
Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn die Richtlinie "SafeBrowsingEnabled" auf "False" gesetzt ist.
Wenn diese Richtlinie auf "1" gesetzt wird, wird die Werbung auf Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen nicht blockiert.
Ist diese Richtlinie nicht definiert, wird als Einstellung "2" verwendet.</translation>
<translation id="4347908978527632940">Wenn "true" eingestellt ist und der Nutzer ein betreuter Nutzer ist, können andere Android-Apps die Webeinschränkungen des Nutzers über einen Contentanbieter abfragen.
Wenn "false" oder nichts eingestellt ist, gibt der Contentanbieter keine Informationen zurück.</translation>
<translation id="435461861920493948">Enthält eine Liste von Mustern, mit denen die Sichtbarkeit von Konten in <ph name="PRODUCT_NAME" /> festgelegt wird.
Jedes Google-Konto auf dem Gerät wird mit Mustern verglichen, die in dieser Richtlinie gespeichert sind, um die Sichtbarkeit des Kontos in <ph name="PRODUCT_NAME" /> zu bestimmen. Das Konto ist sichtbar, wenn sein Name mit einem Muster in der Liste übereinstimmt. Andernfalls wird es ausgeblendet.
Verwenden Sie das Platzhalterzeichen "*", um null oder mehr beliebige Zeichen zuzuordnen. Als Escapezeichen wird "\" verwendet. Setzen Sie es vor "*" oder "\", um nach diesen Zeichen (Sternchen bzw. umgekehrter Schrägstrich) zu suchen.
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt wird, sind alle Google-Konten auf dem Gerät in <ph name="PRODUCT_NAME" /> sichtbar.</translation>
<translation id="436581050240847513">Gerätenetzwerk-Schnittstellen melden</translation>
<translation id="4372704773119750918">Nutzer in Unternehmen dürfen keine Mehrfachprofile verwenden (weder als primärer, noch als sekundärer Nutzer)</translation>
<translation id="4377599627073874279">Anzeige aller Bilder auf allen Websites zulassen</translation>
<translation id="437791893267799639">Richtlinie nicht konfiguriert, Datenmigration und ARC nicht zulassen</translation>
<translation id="4389091865841123886">Konfiguriert die Remote-Bestätigung mit TPM-Mechanismus</translation>
<translation id="4408428864159735559">Liste der vorkonfigurierten Netzwerkfreigaben.</translation>
<translation id="4410236409016356088">Begrenzung der Netzwerkbandbreite erlauben</translation>
<translation id="441217499641439905">Synchronisierung zwischen Google Drive und der App "Dateien" von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> per Mobilfunkverbindung deaktivieren</translation>
<translation id="4418726081189202489">Beim Festlegen dieser Richtlinien auf "False" wird <ph name="PRODUCT_NAME" /> daran gehindert, gelegentlich Abfragen an einen Google-Server zu senden, um einen korrekten Zeitstempel abzurufen. Diese Abfragen werden aktiviert, sobald für diese Richtlinien "True" oder nichts festgelegt ist.</translation>
<translation id="4423597592074154136">Proxy-Einstellungen manuell angeben</translation>
<translation id="4429220551923452215">Aktiviert oder deaktiviert die App-Verknüpfung in der Lesezeichenleiste
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, kann der Nutzer im Kontextmenü der Lesezeichenleiste wählen, ob die App-Verknüpfung ein- oder ausgeblendet wird.
Wird diese Richtlinie konfiguriert, kann der Nutzer sie nicht ändern und die App-Verknüpfung wird entweder immer oder nie angezeigt.</translation>
<translation id="4432762137771104529">Erweiterte Berichterstellung bei der Verwendung von Safe Browsing aktivieren</translation>
<translation id="443454694385851356">Veraltet (nicht sicher)</translation>
<translation id="443665821428652897">Websitedaten beim Schließen des Browsers löschen (veraltet)</translation>
<translation id="4439132805807595336">PluginVm für dieses Gerät aktivieren.
Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, ist <ph name="PLUGIN_VM_NAME" /> für das Gerät nicht aktiviert. Ist die Richtlinie auf "true" gesetzt, ist <ph name="PLUGIN_VM_NAME" /> für das Gerät aktiviert, solange andere Einstellungen dies ebenfalls zulassen. <ph name="PLUGIN_VM_ALLOWED_POLICY_NAME" /> muss "true" sein und <ph name="PLUGIN_VM_LICENSE_KEY_POLICY_NAME" /> und <ph name="PLUGIN_VM_IMAGE_POLICY_NAME" /> müssen für <ph name="PLUGIN_VM_NAME" /> aktiviert sein.</translation>
<translation id="4439336120285389675">Mit dieser Richtlinie kann eine Liste mit eingestellten Webplattformfunktionen festgelegt werden, die vorübergehend wieder aktiviert werden sollen.
Mit der Richtlinie haben Administratoren die Möglichkeit, eingestellte Webplattformfunktionen für einen begrenzten Zeitraum wieder zu aktivieren. Die Funktionen werden durch ein String-Tag identifiziert und die Funktionen, die den Tags in der Liste entsprechen, die durch diese Richtlinie festgelegt wurde, werden wieder aktiviert.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, die Liste leer ist oder mit keinem unterstützten String-Tag übereinstimmt, bleiben alle eingestellten Webplattformfunktionen deaktiviert.
Die Richtlinie selbst wird zwar auf den genannten Plattformen unterstützt, die damit aktivierten Funktionen sind aber möglicherweise nicht auf allen Plattformen verfügbar. Nicht alle eingestellten Webplattformfunktionen können wieder aktiviert werden. Nur die nachfolgend ausdrücklich aufgeführten Funktionen können für einen begrenzten Zeitraum wieder aktiviert werden. Der Zeitraum variiert je nach Funktion. Das allgemeine Format des String-Tags lautet [Name der veralteten Funktion]_EffectiveUntil[jjjjmmtt]. Weitere Informationen zu Änderungen an den Webplattformfunktionen erhalten Sie unter http://bit.ly/blinkintents.
</translation>
<translation id="4442582539341804154">Sperre aktivieren, wenn das Gerät inaktiv ist oder angehalten wird</translation>
<translation id="4449545651113180484">Bildschirm um 270 Grad im Uhrzeigersinn drehen</translation>
<translation id="4454820008017317557">Symbol von <ph name="PRODUCT_NAME" /> in der Symbolleiste anzeigen</translation>
<translation id="4467952432486360968">Drittanbieter-Cookies blockieren</translation>
<translation id="4474167089968829729">Aktiviert das Speichern von Passwörtern im Passwortmanager</translation>
<translation id="4476769083125004742">Wenn diese Richtlinie auf <ph name="BLOCK_GEOLOCATION_SETTING" /> gesetzt ist, haben Android-Apps keinen Zugriff auf Standortdaten. Wenn Sie diese Richtlinie auf einen anderen Wert setzen oder sie nicht konfigurieren, wird der Nutzer um seine Zustimmung gebeten, wenn eine Android-App auf Standortdaten zugreifen möchte.</translation>
<translation id="4480694116501920047">SafeSearch erzwingen</translation>
<translation id="4482640907922304445">Zeigt die Schaltfläche "Startseite" in der Symbolleiste von <ph name="PRODUCT_NAME" /> an. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, so wird die Schaltfläche "Startseite" immer angezeigt. Sollten Sie sie deaktivieren, erscheint die Schaltfläche nicht. Ist diese Einstellung aktiviert oder deaktiviert, können Nutzer sie in <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht ändern oder außer Kraft setzen. Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, so kann der Nutzer selbst bestimmen, ob die Schaltfläche "Startseite" zur Verfügung stehen soll.</translation>
<translation id="4483649828988077221">Automatische Updates deaktivieren</translation>
<translation id="4485425108474077672">URL für "Neuer Tab"-Seite konfigurieren</translation>
<translation id="4492287494009043413">Aufnahme von Screenshots deaktivieren</translation>
<translation id="449423975179525290">Richtlinien für <ph name="PLUGIN_VM_NAME" /> konfigurieren.</translation>
<translation id="450537894712826981">Konfiguriert die Cache-Größe, die <ph name="PRODUCT_NAME" /> zum Speichern von Mediendateien im Cache auf dem Datenträger verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> die angegebene Cache-Größe unabhängig davon, ob der Nutzer den Parameter "--media-cache-size" angegeben hat oder nicht. Der in dieser Richtlinie angegebene Wert ist keine festgelegte Grenze, sondern mehr ein Richtwert für das Caching-System. Werte, die unter wenigen Megabytes liegen, sind zu klein und werden auf einen sinnvollen Minimalwert aufgerundet.
Wenn der Wert dieser Richtlinie 0 beträgt, wird die Standard-Cache-Größe verwendet. Der Nutzer kann diese jedoch nicht ändern.
Wird diese Richtlinie nicht festgelegt, wird die Standardgröße verwendet und der Nutzer kann diese mit dem Parameter "--media-cache-size" überschreiben.</translation>
<translation id="4508686775017063528">Wird diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht definiert, dann wird <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktiviert und Nutzer können die Funktion über das App-Menü, Kontextmenüs von Seiten, Mediensteuerelemente auf Cast-fähigen Websites und das Toolbar-Symbol von Cast (falls angezeigt) starten.
Wird diese Richtlinie auf "false" gesetzt, dann wird <ph name="PRODUCT_NAME" /> deaktiviert.</translation>
<translation id="4515404363392014383">Safe Browsing für vertrauenswürdige Quellen aktivieren</translation>
<translation id="4518251772179446575">Nachfragen, wenn eine Website den physischen Standort der Nutzer verfolgen möchte</translation>
<translation id="4519046672992331730">Aktiviert Suchvorschläge in der Omnibox von <ph name="PRODUCT_NAME" /> und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden Suchvorschläge angeboten.
Sollten Sie die Einstellung deaktivieren, werden keine Suchvorschläge gemacht.
Ist diese Einstellung aktiviert oder deaktiviert, können Nutzer sie in <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, so wird die Einstellung aktiviert, wobei der Nutzer dies ändern kann.</translation>
<translation id="4531706050939927436">Die Installation von Android-Apps kann von der Google Admin-Konsole aus über Google Play erzwungen werden. Android-Apps nutzen diese Richtlinie nicht.</translation>
<translation id="4534500438517478692">Name der Android-Einschränkung:</translation>
<translation id="4541530620466526913">Lokale Gerätekonten</translation>
<translation id="4544079461524242527">Konfiguriert Einstellungen zur Erweiterungsverwaltung für <ph name="PRODUCT_NAME" />.
Mit dieser Richtlinie werden verschiedene Einstellungen gesteuert, darunter Einstellungen, die von bestehenden auf Erweiterungen bezogenen Richtlinien geregelt werden. Diese Richtlinie überschreibt ältere Richtlinien, wenn beide konfiguriert sind.
Mit dieser Richtlinie wird eine Erweiterungs-ID oder eine Update-URL ihrer Konfiguration zugeordnet. Bei einer Erweiterungs-ID wird die Konfiguration nur auf die angegebene Erweiterung angewendet. Eine Standardkonfiguration kann für die Spezial-ID "<ph name="DEFAULT_SCOPE" />" festgelegt werden, die auf alle Erweiterungen angewendet wird, für die keine Standardkonfiguration in dieser Richtlinie konfiguriert ist. Bei einer Update-URL wird die Konfiguration auf alle Erweiterungen mit genau der im Manifest dieser Erweiterung angegebenen Update-URL angewendet, wie unter <ph name="LINK_TO_EXTENSION_DOC1" /> erläutert.
Eine vollständige Beschreibung möglicher Einstellungen und des Aufbaus dieser Richtlinie finden Sie unter https://www.chromium.org/administrators/policy-list-3/extension-settings-full
</translation>
<translation id="4554651132977135445">Loopback-Verarbeitungsmodus der Nutzerrichtlinien</translation>
<translation id="4554841826517980623">Mit dieser Richtlinie wird gesteuert, ob die Funktion "Netzwerkfreigaben" für <ph name="PRODUCT_NAME" /> das <ph name="NETBIOS_PROTOCOL" /> nutzen sollte, um Inhaltsfreigaben im Netzwerk zu erkennen.
Wenn diese Richtlinie auf "true" eingestellt ist, verwendet die Freigabeerkennung das Protokoll <ph name="NETBIOS_PROTOCOL" />, um Freigaben im Netzwerk zu erkennen.
Wenn diese Richtlinie auf "false" eingestellt ist, verwendet die Freigabeerkennung nicht das Protokoll <ph name="NETBIOS_PROTOCOL" />, um Freigaben zu erkennen.
Wenn die Richtlinie nicht eingerichtet ist, kommt die Standardeinstellung zum Einsatz, bei der die Funktion für vom Unternehmen verwaltete Nutzer deaktiviert und für nicht verwaltete Nutzer aktiviert ist.</translation>
<translation id="4555850956567117258">Remote-Bescheinigung (Remote Attestation) für den Nutzer aktivieren</translation>
<translation id="4557134566541205630">Standardsuchanbieter-URL für die "Neuer Tab"-Seite</translation>
<translation id="4567137030726189378">Nutzung der Entwicklertools zulassen</translation>
<translation id="4600786265870346112">Großen Cursor aktivieren</translation>
<translation id="4604931264910482931">Schwarze Liste für natives Messaging konfigurieren</translation>
<translation id="4613508646038788144">Wenn die Richtlinie auf "false" festgelegt wird, kann Drittanbieter-Software ausführbaren Code in die Prozesse von Chrome einfügen. Wenn die Richtlinie nicht oder auf "true" festgelegt wird, wird verhindert, dass die Drittanbieter-Software ausführbaren Code in die Prozesse von Chrome einfügt.</translation>
<translation id="4617338332148204752">Metatag-Überprüfung in <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> überspringen</translation>
<translation id="4625915093043961294">Weiße Liste für Installation von Erweiterungen konfigurieren</translation>
<translation id="4632343302005518762">Verarbeitung der gelisteten Inhaltstypen durch <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> zulassen</translation>
<translation id="4632566332417930481">Nutzung der Entwicklertools für Erweiterungen, die über die Unternehmensrichtlinie installiert wurden, nicht zulassen und Nutzung der Entwicklertools in anderen Kontexten zulassen</translation>
<translation id="4633786464238689684">Ändert das Standardverhalten der Tasten in der obersten Reihe zu Funktionstastenverhalten
Wenn die Richtlinie auf "TRUE" gesetzt wird, führt die oberste Reihe der Tastatur standardmäßig Funktionstastenbefehle aus. Um die Tasten stattdessen wieder als Medientasten zu verwenden, drückt der Nutzer die Suchtaste.
Wenn die Richtlinie auf "FALSE" gesetzt oder nicht festgelegt wird, führt die Tastatur standardmäßig Medientastenbefehle aus und führt bei gedrückter Suchtaste Funktionstastenbefehle aus.</translation>
<translation id="4639407427807680016">Namen der Hosts für natives Messaging, die von der schwarzen Liste ausgenommen werden sollen</translation>
<translation id="4650759511838826572">URL-Protokollschemas deaktivieren</translation>
<translation id="465099050592230505">Unternehmens-Web-Store-URL (veraltet)</translation>
<translation id="4665897631924472251">Verwaltungseinstellungen für Erweiterungen</translation>
<translation id="4668325077104657568">Standardeinstellung für Bilder</translation>
<translation id="4670865688564083639">Minimum:</translation>
<translation id="4671708336564240458">Hiermit kann festgelegt werden, ob von Websites mit irreführenden Inhalten neue Fenster oder Tabs geöffnet werden können.
Wenn diese Richtlinie auf "True" gesetzt wird, können von Websites mit irreführenden Inhalten keine neuen Fenster oder Tabs geöffnet werden.
Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn die Richtlinie SafeBrowsingEnabled auf "False" gesetzt ist.
Wenn diese Richtlinie auf "False" gesetzt wird, können von Websites mit irreführenden Inhalten neue Fenster oder Tabs geöffnet werden.
Wenn diese Richtlinie nicht definiert ist, wird als Einstellung "True" verwendet.</translation>
<translation id="467236746355332046">Unterstützte Funktionen:</translation>
<translation id="4674167212832291997">Passt die Liste mit URL-Mustern an, die immer von <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> gerendert werden müssen.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt der über die Richtlinie "ChromeFrameRendererSettings" festgelegte Standard-Renderer für alle Websites zum Einsatz.
Beispielmuster finden Sie unter https://www.chromium.org/developers/how-tos/chrome-frame-getting-started.</translation>
<translation id="467449052039111439">URL-Liste öffnen</translation>
<translation id="4674871290487541952">Unsichere Algorithmen in Integritätsprüfungen bei Erweiterungsupdates und -installationen erlauben</translation>
<translation id="4680936297850947973">In M68 nicht mehr verfügbar. Verwenden Sie stattdessen "DefaultPopupsSetting".
Eine vollständige Erläuterung finden Sie unter https://www.chromestatus.com/features/5675755719622656.
Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, dürfen Websites gleichzeitig mit der Navigation neue Fenster oder Tabs öffnen.
Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht festgelegt ist, dürfen Websites neue Fenster oder Tabs nicht gleichzeitig mit der Navigation öffnen.</translation>
<translation id="4680961954980851756">AutoFill aktivieren</translation>
<translation id="4703402283970867140">Intelligentem Dimmmodell erlauben, den Zeitraum bis zum Dimmen des Bildschirms zu verlängern</translation>
<translation id="4722122254122249791">Website-Isolierung für angegebene Ursprünge aktivieren</translation>
<translation id="4722399051042571387">Wenn "false" eingestellt ist, können Nutzer keine schwache PIN festlegen, die leicht zu erraten ist.
Beispiele für schwache PINs: PINs, die nur aus einer Ziffer bestehen (1111), PINs, die eine Zahlenfolge enthalten, bei der die Zahlen stets um 1 erhöht werden (1234), PINs, die eine Zahlenfolge enthalten, bei der die Zahlen stets um 1 verringert werden (4321) und PINs, die häufig genutzt werden.
Standardmäßig erhalten Nutzer nur eine Warnmeldung – d. h. keine Fehlermeldung – wenn die PIN als schwach eingestuft wird.</translation>
<translation id="4723829699367336876">Firewallausnahme über Client für Remotezugriff aktivieren</translation>
<translation id="4725528134735324213">Android Backup Service aktivieren</translation>
<translation id="4725801978265372736">Verlangen, dass der Name des lokalen Nutzers und des Host-Inhabers des Remotezugriffs übereinstimmen</translation>
<translation id="4733471537137819387">Strategien im Hinblick auf die integrierte HTTP-Authentifizierung</translation>
<translation id="4744190513568488164">Server, auf die <ph name="PRODUCT_NAME" /> zur Authentifizierung verweisen darf.
Fügen Sie zwischen verschiedenen Servernamen ein Komma als Trennzeichen ein. Platzhalter (*) sind erlaubt.
Wenn Sie diese Richtlinie nicht konfigurieren, leitet <ph name="PRODUCT_NAME" /> keine Anmeldedaten von Nutzern weiter, auch nicht an Server innerhalb des Intranets.</translation>
<translation id="4752880493649142945">Clientzertifikat zur Herstellung einer Verbindung zu RemoteAccessHostTokenValidationUrl</translation>
<translation id="4757671984625088193">Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, schlägt <ph name="PRODUCT_NAME" /> Seiten vor, die der aktuellen ähnlich sind.
Diese Vorschläge werden per Fernzugriff von den Google-Servern abgerufen.
Falls diese Einstellung auf "false" gesetzt ist, werden keine Vorschläge abgerufen oder angezeigt.</translation>
<translation id="4788252609789586009">Aktiviert die AutoFill-Funktion von <ph name="PRODUCT_NAME" /> und ermöglicht es Nutzern, Kreditkarteninformationen in Webformularen automatisch mit zuvor gespeicherten Informationen ausfüllen zu lassen.
Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, schlägt AutoFill weder Kreditkarteninformationen vor oder füllt sie automatisch aus noch werden zusätzliche Kreditkarteninformationen gespeichert, die der Nutzer während des Surfens im Web möglicherweise sendet.
Falls diese Einstellung aktiviert ist oder keinen Wert hat, kann der Nutzer die AutoFill-Funktion in der UI für Kreditkarten steuern.</translation>
<translation id="4791031774429044540">Hiermit wird die Bedienungshilfefunktion für den großen Cursor aktiviert.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist der große Cursor immer aktiviert.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist der große Cursor immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Falls die Richtlinie nicht konfiguriert wird, ist der große Cursor zunächst deaktiviert, kann aber von den Nutzern jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="4802905909524200151">Updateverhalten von <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_TPM" />-Firmware konfigurieren</translation>
<translation id="4807950475297505572">Die am längsten nicht verwendeten Nutzer werden entfernt, bis genügend freier Speicherplatz vorhanden ist.</translation>
<translation id="4815725774537609998">Verwenden Sie statt dieser Richtlinie "ProxyMode", da die Richtlinie veraltet ist.
Mit dieser Richtlinie können Sie angeben, welchen Proxy <ph name="PRODUCT_NAME" /> verwendet, und verhindern, dass Nutzer die Proxy-Einstellungen ändern.
Wenn Sie festlegen, dass kein Proxyserver verwendet, sondern immer eine direkte Verbindung hergestellt werden soll, werden alle anderen Optionen ignoriert.
Falls Sie bestimmen, dass die Proxy-Einstellungen des Systems verwendet werden sollen oder der Proxyserver automatisch erkannt werden soll, werden alle anderen Optionen ignoriert.
Bei Auswahl manueller Proxy-Einstellungen können Sie in "Adresse oder URL des Proxyservers", "URL einer PAC-Proxy-Datei" und "Kommagetrennte Liste der Proxy-Umgehungsregeln" weitere Optionen angeben. Nur der HTTP-Proxyserver mit der höchsten Priorität ist für ARC-Apps verfügbar.
Ausführliche Beispiele erhalten Sie unter
<ph name="PROXY_HELP_URL" />.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, ignoriert <ph name="PRODUCT_NAME" />
alle Proxy-Optionen, die in der Eingabeaufforderung angegeben werden.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, so können Nutzer Ihre eigenen Proxy-Einstellungen vornehmen.</translation>
<translation id="4816674326202173458">Unternehmensnutzer sowohl als primären als auch als sekundären Nutzer zulassen (Standardverhalten für nicht verwaltete Nutzer)</translation>
<translation id="4826326557828204741">Auszuführende Aktion beim Erreichen der Leerlaufverzögerung während des Akkubetriebs</translation>
<translation id="4834526953114077364">Die am längsten nicht verwendeten Nutzer, dich sich in den letzten 3 Monaten nicht angemeldet haben, werden entfernt, bis genügend freier Speicherplatz vorhanden ist.</translation>
<translation id="4858735034935305895">Vollbildmodus zulassen</translation>
<translation id="4861767323695239729">In einer Nutzersitzung zulässige Eingabemethoden konfigurieren</translation>
<translation id="487460824085252184">Automatisch migrieren, ohne die Zustimmung des Nutzers einzuholen</translation>
<translation id="4874982543810021567">WebUSB auf diesen Websites blockieren</translation>
<translation id="4876805738539874299">SSL-Höchstversion aktiviert</translation>
<translation id="4897928009230106190">Gibt die Parameter für die Vorschlagsuche mit POST an. Sie besteht aus durch Komma getrennten Name/Wert-Paaren. Wenn ein Wert ein Vorlagenparameter wie z. B. {searchTerms} im obigen Beispiel ist, wird er durch echte Suchbegriffsdaten ersetzt.
Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festlegt ist, wird die Vorschlagsuchanfrage mithilfe der GET-Methode gesendet.
Diese Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="489803897780524242">Parameter zur Steuerung der Suchbegriffersetzung für den Standardsuchanbieter</translation>
<translation id="4899708173828500852">Safe Browsing aktivieren</translation>
<translation id="4899802251198446659">Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, ob Videos mit Ton in <ph name="PRODUCT_NAME" /> ohne Zustimmung des Nutzers automatisch abgespielt werden dürfen.
Wenn die Richtlinie auf "true" gesetzt ist, darf <ph name="PRODUCT_NAME" /> Medien automatisch abspielen.
Wird die Richtlinie auf "false" festgelegt, darf <ph name="PRODUCT_NAME" /> Medien nicht automatisch abspielen. Mit der Richtlinie "AutoplayWhitelist" können Sie diese Einstellung für bestimmte URL-Muster überschreiben.
Standardmäßig darf <ph name="PRODUCT_NAME" /> Medien nicht automatisch abspielen. Mit der Richtlinie "AutoplayWhitelist" können Sie diese Einstellung für bestimmte URL-Muster überschreiben.
Hinweis: Wenn <ph name="PRODUCT_NAME" /> ausgeführt wird, während Sie diese Richtlinie ändern, wird sie nur für neue Tabs angewendet. Deshalb folgen einige Tabs möglicherweise der vorherigen Einstellung.
</translation>
<translation id="4906194810004762807">Aktualisierungsrate für Geräterichtlinien</translation>
<translation id="4917385247580444890">Stark</translation>
<translation id="4923806312383904642">WebDriver erlauben, nicht kompatible Richtlinien zu überschreiben</translation>
<translation id="494613465159630803">Cast Receiver</translation>
<translation id="4962262530309732070">Wurde für diese Richtlinie "true" festgelegt oder nichts konfiguriert, ist in <ph name="PRODUCT_NAME" /> die Verwendung der Funktion "Person hinzufügen" über den Nutzermanager zulässig.
Ist für die Richtlinie "false" festgelegt, können in <ph name="PRODUCT_NAME" /> keine neuen Profile im Nutzermanager erstellt werden.</translation>
<translation id="4970855112942626932">Browseranmeldung deaktivieren</translation>
<translation id="4978405676361550165">Wenn die "OffHours"-Richtlinie aktiviert ist, werden die spezifizierten Geräterichtlinien in den festgelegten Intervallen ignoriert; stattdessen werden die Standardeinstellungen dieser Richtlinien verwendet. Die Geräterichtlinien werden von Chrome jedes Mal wieder auf alle Ereignisse angewendet, wenn ein "OffHours"-Zeitraum beginnt oder endet. Der Nutzer wird benachrichtigt und gezwungen, sich abzumelden, wenn die "OffHours"-Zeit zu Ende ist und die Einstellungen der Geräterichtlinien geändert werden, d. h. wenn der Nutzer mit keinem zulässigen Konto angemeldet ist.</translation>
<translation id="4980635395568992380">Datentyp:</translation>
<translation id="4983201894483989687">Ausführung veralteter Plug-ins zulassen</translation>
<translation id="4988291787868618635">Auszuführende Aktion bei Erreichen der Inaktivitätsverzögerung</translation>
<translation id="4995548127349206948">Steuerung der Aktivierung der NTLMv2-Authentifizierung.</translation>
<translation id="5047604665028708335">Zugriff auf Websites außerhalb von Inhaltspaketen erlauben</translation>
<translation id="5052081091120171147">Diese Richtlinie erzwingt, sofern aktiv, den Import des Browserverlaufs aus dem aktuellen Standardbrowser. Ist die Richtlinie aktiviert, wirkt sie sich auch auf den Importdialog aus. Wenn sie deaktiviert ist, erfolgt kein Import des Browserverlaufs. Sollte sie nicht konfiguriert sein, so wird der Nutzer möglicherweise gefragt, ob ein Import erfolgen soll, oder der Import findet automatisch statt.</translation>
<translation id="5056708224511062314">Lupe deaktiviert</translation>
<translation id="5058573563327660283">Strategie auswählen, die bei der automatischen Bereinigung zur Freigabe von Festplattenspeicher verwendet wird (eingestellt)</translation>
<translation id="5067143124345820993">Weiße Liste für Nutzer bei der Anmeldung</translation>
<translation id="5068140065960598044">Die Cloud-Richtlinie für <ph name="PRODUCT_NAME" /> überschreibt die Computerrichtlinie.</translation>
<translation id="5076274878326940940">Aktiviert die Verwendung des Standardsuchanbieters.
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird eine Standardsuche durchgeführt, sobald der Nutzer in der Omnibox Text eingibt, bei dem es sich nicht um eine URL handelt.
Sie können den zu verwendenden Standardsuchanbieter festlegen, indem Sie die restlichen Richtlinien für die Standardsuche definieren. Wenn hier keine Angaben gemacht werden, kann der Nutzer den Standardanbieter selbst auswählen.
Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, wird keine Standardsuche durchgeführt, wenn der Nutzer in der Omnibox Text eingibt, bei dem es sich nicht um eine URL handelt.
Ist diese Einstellung aktiviert oder deaktiviert, können Nutzer sie in <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Sollte die Richtlinie nicht konfiguriert sein, so wird der Standardsuchanbieter aktiviert und der Nutzer kann die Suchanbieterliste selbst zusammenstellen.
Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer <ph name="MS_AD_NAME" />-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.</translation>
<translation id="5085647276663819155">Druckvorschau deaktivieren</translation>
<translation id="5090209345759901501">Einstellung für Flash-Inhalt auf alle Inhalte anwenden</translation>
<translation id="5093540029655764852">Gibt an (in Tagen), wie häufig ein Client das Computerpasswort ändert. Das Passwort wird vom Client zufällig generiert und ist für den Nutzer nicht sichtbar.
Genau wie Nutzerpasswörter sollten auch Computerpasswörter regelmäßig geändert werden. Eine Deaktivierung dieser Richtlinie oder die Auswahl einer hohen Anzahl von Tagen kann sich negativ auf die Sicherheit auswirken, da potenzielle Angreifer so mehr Zeit haben, das Computerpasswort herauszufinden und zu missbrauchen.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird das Computerpasswort alle 30 Tage geändert.
Wenn die Richtlinie auf "0" festgelegt wird, ist die Änderung des Computerpassworts deaktiviert.
Wenn der Client über eine längeren Zeitraum offline war, werden Passwörter nicht innerhalb der angegebenen Frist geändert.</translation>
<translation id="5105313908130842249">Verzögerung für die Bildschirmsperre im Akkubetrieb</translation>
<translation id="5108031557082757679">Deaktivierte, an Geräte gebundene Unternehmensdrucker</translation>
<translation id="5113732180192599620">Anhand dieser Richtlinie wird die Liste der Websites verwaltet, die unter keinen Umständen einen Browserwechsel auslösen.
Elemente können dieser Liste auch über die Richtlinie "<ph name="USE_IE_SITELIST_POLICY_NAME" />" und "<ph name="EXTERNAL_SITELIST_URL_POLICY_NAME" />" hinzugefügt werden.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden der Liste keine Websites hinzugefügt.
Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, wird jedes Element als Regel angesehen, ähnlich wie bei der Richtlinie "<ph name="URL_LIST_POLICY_NAME" />". Die Logik ist jedoch umgedreht: Wenn es eine Übereinstimmung für die Regel gibt, wird kein alternativer Browser geöffnet.
Im Gegensatz zu "<ph name="URL_LIST_POLICY_NAME" />" gelten die Regeln in beide Richtungen. Wenn das Internet Explorer-Add-in also vorhanden und aktiviert ist, wird damit auch gesteuert, ob <ph name="IE_PRODUCT_NAME" /> diese URLs in <ph name="PRODUCT_NAME" /> öffnen soll.</translation>
<translation id="5130288486815037971">Legt fest, ob RC4-Verschlüsselungssammlungen in TLS aktiviert sind</translation>
<translation id="5141670636904227950">Standardtyp für die Lupe festlegen, die auf der Anmeldeseite aktiviert ist</translation>
<translation id="5142301680741828703">Folgende URL-Muster immer in <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> darstellen</translation>
<translation id="5148753489738115745">Ermöglicht die Verwendung zusätzlicher Parameter, die beim Start von <ph name="PRODUCT_NAME" /> durch <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> eingesetzt werden.
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt wird, wird die Standardbefehlszeile verwendet.</translation>
<translation id="5159469559091666409">Durch diese Richtlinie wird festgelegt, wie oft Kontrollnetzwerkpakete gesendet werden (in Millisekunden).
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, beträgt das Standardintervall 3 Minuten.
Der Mindestwert beträgt 30 Sekunden und der Höchstwert 24 Stunden.
Werte außerhalb dieses Bereichs werden auf den jeweiligen Mindest- oder Maximalwert angepasst.</translation>
<translation id="5163002264923337812">Alte webbasierte Anmeldung aktivieren</translation>
<translation id="5182055907976889880">Google Drive in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> konfigurieren</translation>
<translation id="5183383917553127163">Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, welche Erweiterungen nicht auf die schwarze Liste gesetzt werden. Der Wert "*" in der schwarzen Liste gibt an, dass alle Erweiterungen ausgeschlossen sind und dass Nutzer nur Erweiterungen installieren können, die in der Whitelist enthalten sind. Standardmäßig können alle Erweiterungen installiert werden. Wurden jedoch alle Erweiterungen durch eine Richtlinie auf die schwarze Liste gesetzt, kann diese Richtlinie mithilfe der Whitelist außer Kraft gesetzt werden.</translation>
<translation id="519247340330463721">Hiermit werden die Safe Browsing-Richtlinien konfiguriert.</translation>
<translation id="5192837635164433517">Aktiviert die Verwendung alternativer Fehlerseiten, die in <ph name="PRODUCT_NAME" /> integriert sind, etwa "Seite nicht gefunden", und verhindert, dass die Einstellung durch Nutzer geändert wird. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, kommen alternative Fehlerseiten zum Einsatz. Sollten Sie sie deaktivieren, werden alternative Fehlerseiten grundsätzlich nicht verwendet. Ist diese Einstellung aktiviert oder deaktiviert, können Nutzer sie in <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht ändern oder außer Kraft setzen. Wird die Richtlinie nicht konfiguriert, so ist die Funktion aktiv, aber der Nutzer kann dies ändern.</translation>
<translation id="5196805177499964601">Entwicklermodus blockieren:
Wenn für diese Richtlinie "True" festgelegt ist, verhindert <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />, dass das Gerät im Entwicklermodus gestartet wird. Das System verweigert den Start und es wird ein Fehlerbildschirm angezeigt, wenn der Schalter für Entwickler aktiviert wird.
Wird für diese Richtlinie "False" oder gar nichts festgelegt, bleibt der Entwicklermodus für das Gerät verfügbar.</translation>
<translation id="520403427390290017">Die Funktion für Tablebenszyklen gibt CPU- und schließlich Speicherkapazitäten wieder frei, die gerade dafür genutzt werden, Tabs auszuführen, die lange nicht verwendet wurden. Dazu wird die Ausführung zuerst gedrosselt, dann angehalten und schließlich endgültig beendet.
Wenn die Richtlinie auf "false" gesetzt ist, sind Tablebenszyklen deaktiviert und alle Tabs werden weiter normal ausgeführt.
Falls die Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, sind Tablebenszyklen aktiviert.</translation>
<translation id="5207823059027350538">Konfiguriert die standardmäßige URL zur "Neuer Tab"-Seite und hindert Nutzer daran, sie zu ändern.
Die "Neuer Tab"-Seite wird geöffnet, wenn ein neuer Tab erstellt oder ein
neues Fenster geöffnet wird.
Diese Richtlinie legt nicht fest, welche Seiten beim Start geöffnet werden. Diese werden von den Richtlinien "<ph name="RESTORE_ON_STARTUP_POLICY_NAME" />" gesteuert. Diese Richtlinie hat auch Auswirkungen auf die Startseite und auf die "Beim Start"-Seite, falls für diese festgelegt wurde, dass die "Neuer Tab"-Seite geöffnet werden soll.
Wird die Richtlinie nicht konfiguriert oder leer gelassen, wird die standardmäßige "Neuer Tab"-Seite verwendet.
Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer "<ph name="MS_AD_NAME" />"-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.</translation>
<translation id="5208240613060747912">Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen es nicht gestattet ist, Benachrichtigungen anzuzeigen. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultNotificationsSetting", sofern konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="5213038356678567351">Websites, die unter keinen Umständen einen Browserwechsel auslösen sollten.</translation>
<translation id="5219844027738217407">Bei Android-Apps betrifft diese Richtlinie nur das Mikrofon. Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wird das Mikrofon ohne Ausnahme für alle Android-Apps stummgeschaltet.</translation>
<translation id="5228316810085661003">Diese Richtlinie gibt das Intervall bis zur automatischen Anmeldung in einem lokalen Gerätekonto an.
Falls die Richtlinie |DeviceLocalAccountAutoLoginId| nicht festgelegt ist, hat diese Richtlinie keine Auswirkungen. Anderenfalls gilt:
Ist diese Richtlinie festgelegt, gibt sie an, wie lange der Nutzer inaktiv sein kann, bevor er automatisch in einem lokalen Gerätekonto angemeldet wird, das über die Richtlinie |DeviceLocalAccountAutoLoginId| festgelegt wird.
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt ist, werden 0 Millisekunden als Zeitlimit verwendet.
Geben Sie den Richtlinienwert in Millisekunden an.</translation>
<translation id="523505283826916779">Zugänglichkeitseinstellungen</translation>
<translation id="5247006254130721952">Gefährliche Downloads blockieren</translation>
<translation id="5248863213023520115">Legt die Verschlüsselungstypen fest, die beim Anfordern von Kerberos-Tickets von einem <ph name="MS_AD_NAME" />-Server zulässig sind.
Wenn die Richtlinie auf "All" (Alle) festgelegt wird, sind sowohl die AES-Verschlüsselungstypen "aes256-cts-hmac-sha1-96" und "aes128-cts-hmac-sha1-96" als auch der RC4-Verschlüsselungstyp "rc4-hmac" zulässig. Falls der Server beide Typen unterstützt, wird die AES-Verschlüsselung bevorzugt. RC4 wird als schwaches Verschlüsselungsverfahren angesehen. Daher sollte der Server, falls möglich, neu konfiguriert werden, sodass er die AES-Verschlüsselung unterstützt.
Wenn die Richtlinie auf "Strong" (Stark) festgelegt oder nicht konfiguriert wird, sind nur die AES-Verschlüsselungstypen zulässig.
Wenn die Richtlinie auf "Legacy" (Veraltet) festgelegt wird, ist nur der RC4-Verschlüsselungstyp zulässig.
Siehe auch https://wiki.samba.org/index.php/Samba_4.6_Features_added/changed#Kerberos_client_encryption_types.</translation>
<translation id="5255162913209987122">Empfehlenswert</translation>
<translation id="527237119693897329">Ermöglicht Ihnen, festzulegen, welche Hosts für natives Messaging nicht geladen werden sollen
Der Wert "*" für die schwarze Liste bedeutet, dass alle Hosts für natives Messaging in die schwarze Liste aufgenommen werden, es sei denn, sie stehen explizit auf der Whitelist.
Wenn für diese Richtlinie kein Wert angegeben wird, lädt <ph name="PRODUCT_NAME" /> alle installierten Hosts für natives Messaging.</translation>
<translation id="5272684451155669299">Falls die Richtlinie auf "true" gesetzt wird, ist die Remote-Bestätigung der Nutzeridentität gegenüber der Datenschutz-Zertifizierungsstelle anhand der Hardware des Chrome-Geräts möglich. Dies geschieht mithilfe der <ph name="CHALLENGE_USER_KEY_FUNCTION" /> über die <ph name="ENTERPRISE_PLATFORM_KEYS_API" />.
Falls die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt wird, treten bei API-Aufrufen Fehler auf und ein Fehlercode wird angezeigt.</translation>
<translation id="5277806246014825877">Zulassen, dass dieser Nutzer Crostini verwendet.
Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt, wird Crostini nicht für den Nutzer aktiviert.
Ist die Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht festgelegt, ist Crostini für den Nutzer aktiviert, sofern dies nicht durch andere Einstellungen verhindert wird.
Alle drei Richtlinien (VirtualMachinesAllowed, CrostiniAllowed und DeviceUnaffiliatedCrostiniAllowed) müssen auf "true" gesetzt sein, wenn sie angewendet werden, damit Crostini ausgeführt werden darf.
Wenn diese Richtlinie zu "false" geändert wird, wirkt sich dies auf den Start neuer Crostini-Container aus. Container, die bereits laufen, werden aber nicht beendet.</translation>
<translation id="5283457834853986457">Plug-in-Suchfunktion deaktivieren (eingestellt)</translation>
<translation id="5288772341821359899">Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, wird der von WebRTC verwendete UDP-Port-Bereich auf den festgelegten Portintervall, einschließlich der Endpunkte, beschränkt.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist oder sie auf den leeren String oder einen ungültigen Portbereich eingestellt ist, kann von WebRTC jeder beliebige verfügbare lokale UDP-Port verwendet werden.</translation>
<translation id="5290940294294002042">Liste von Plug-ins angeben, die der Nutzer aktivieren oder deaktivieren kann</translation>
<translation id="5304269353650269372">Diese Richtlinie gibt an, nach welcher Inaktivitätsspanne des Nutzers im Akkubetrieb eine Warnmeldung angezeigt wird.
Wird diese Richtlinie festgelegt, gibt sie an, wie lange der Nutzer inaktiv sein kann, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> in einer Warnung auf die bevorstehende Maßnahme hinweist.
Wird diese Richtlinie nicht festgelegt, erscheint keine Warnung.
Geben Sie den Richtlinienwert in Millisekunden an. Solange die Inaktivitätsspanne kleiner oder gleich diesem festgelegten Wert ist, erscheint keine Warnung.</translation>
<translation id="5307432759655324440">Inkognitomodus - Verfügbarkeit</translation>
<translation id="5318185076587284965">Verwendung von Relayservern durch den Host für den Remotezugriff gestatten</translation>
<translation id="5323128137188992869">Hiermit wird das Streamen von Inhalten an das Gerät über <ph name="PRODUCT_NAME" /> erlaubt.
Wird diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist es Nutzern nicht möglich, Inhalte auf ihr Gerät zu streamen. Wird diese Richtlinie auf "true" gesetzt, können Nutzer Inhalte streamen. Ist diese Richtlinie nicht definiert, so können Nutzer zwar keine Inhalte an angemeldete Chrome OS-Geräte streamen, aber an andere Geräte.</translation>
<translation id="5329007337159326804">Achtung: Die Richtlinie zur TLS-Höchstversion wird voraussichtlich in Version 75 (etwa im Juni 2019) vollständig aus <ph name="PRODUCT_NAME" /> entfernt.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> die standardmäßige Höchstversion.
Ansonsten kann sie auf einen der folgenden Werte festgelegt werden: "tls1.2" oder "tls1.3". Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> keine SSL- oder TLS-Versionen, die neuer als die festgelegte Version sind. Ein unbekannter Wert wird ignoriert.</translation>
<translation id="5330684698007383292">Verarbeitung der folgenden Inhaltstypen durch <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> zulassen</translation>
<translation id="5365476955714838841">Befehlszeilenparameter für den alternativen Browser.</translation>
<translation id="5365946944967967336">Startseiten-Schaltfläche auf Symbolleiste anzeigen</translation>
<translation id="5366745336748853475">Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, für die auf dem Anmeldebildschirm im Frame, der den SAML-Flow hostet, automatisch ein Clientzertifikat ausgewählt wird, wenn die Website ein Zertifikat anfordert. Zum Beispiel kann damit ein geräteübergreifendes Zertifikat konfiguriert werden, das dem SAML IdP präsentiert wird.
Der Wert muss ein Array von String-JSON-Wörterbüchern sein. Jedes Wörterbuch muss das Format { "pattern": "$URL_PATTERN", "filter" : $FILTER } aufweisen, wobei $URL_PATTERN ein Muster zur Festlegung der Inhalte ist. $FILTER schränkt ein, aus welchen Clientzertifikaten der Browser automatisch auswählt. Unabhängig vom Filter werden nur Zertifikate ausgewählt, die mit der Zertifizierungsanfrage des Servers übereinstimmen. Wenn $FILTER das Format { "ISSUER": { "CN": "$ISSUER_CN" } } hat, werden außerdem nur Clientzertifikate ausgewählt, die von einem Zertifikat mit dem CommonName $ISSUER_CN ausgestellt werden. Wenn $FILTER das leere Wörterbuch {} ist, wird die Auswahl an Clientzertifikaten nicht zusätzlich eingeschränkt.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, erfolgt keine automatische Auswahl für Websites.</translation>
<translation id="5366977351895725771">Wurde "false" festgelegt, kann dieser Nutzer keine betreuten Nutzer erstellen. Alle vorhandenen betreuten Nutzer sind weiterhin verfügbar.
Wurde "true" oder "not configured" festgelegt, kann dieser Nutzer betreute Nutzer erstellen und verwalten.</translation>
<translation id="5369937289900051171">Nur Farbdruck</translation>
<translation id="5370279767682621504">HTTP/0.9-Unterstützung für nicht standardmäßige Ports aktivieren</translation>
<translation id="5378985487213287085">Ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Websites Desktop-Benachrichtigungen anzeigen dürfen. Das Anzeigen von Desktop-Benachrichtigungen kann entweder standardmäßig gestattet oder nicht gestattet werden oder auf Anfrage beim Nutzer geschehen. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt "AskNotifications" zum Einsatz, wobei dies vom Nutzer geändert werden kann.</translation>
<translation id="538108065117008131">Verarbeitung der folgenden Inhaltstypen durch <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> zulassen</translation>
<translation id="5391388690191341203">Lokales Gerätekonto für die Anmeldung</translation>
<translation id="5392172595902933844">Informationen zum Status von Android werden an den Server
zurückgesendet.
Wenn für die Richtlinie "false" festgelegt oder sie gar nicht konfiguriert wird, werden keine Statusinformationen gesendet.
Wird "true" festgelegt, werden Statusinformationen übermittelt.
Diese Richtlinie wird nur angewendet, wenn Android-Apps aktiviert sind.</translation>
<translation id="5395271912574071439">Aktiviert die Zugangsbeschränkung für Remotezugriff-Hosts bei bestehender Verbindung
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, werden die physischen Ein- und Ausgabegeräte des Hosts bei bestehender Remote-Verbindung deaktiviert.
Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht festgelegt ist, können lokale und Remote-Nutzer mit dem Host interagieren, sofern dieser freigegeben ist.</translation>
<translation id="5396049152026347991">Zulassen, dass der Nutzer VPN-Verbindungen verwaltet.
Wenn diese Richtlinie auf "false" festgelegt ist, werden alle <ph name="PRODUCT_NAME" />-Benutzeroberflächen deaktiviert, über die der Nutzer die VPN-Verbindungen trennen oder modifizieren könnte.
Wenn diese Richtlinie nicht oder auf "true" festgelegt ist, kann der Nutzer VPN-Verbindungen wie gewöhnlich trennen oder modifizieren.
Wenn die VPN-Verbindung innerhalb einer VPN-App erstellt wird, hat diese Richtlinie keine Auswirkungen auf die Benutzeroberfläche der App. So könnte der Nutzer die App auch weiterhin zum Modifizieren der VPN-Verbindung verwenden.
Diese Richtlinie soll gemeinsam mit der Funktion "Durchgehend aktives VPN" verwendet werden, mit der der Administrator festlegen kann, ob beim Start eine VPN-Verbindung hergestellt werden soll.</translation>
<translation id="5405289061476885481">Konfiguriert, welche Tastaturlayouts auf der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Anmeldeseite erlaubt sind.
Ist für diese Richtlinie eine Liste mit IDs für Eingabemethoden festgelegt, werden die entsprechenden Eingabemethoden auf der Anmeldeseite bereitgestellt. Das oberste Listenelement ist vorab ausgewählt. Während bestimmte Nutzerdaten auf der Anmeldeseite markiert sind, wird zusätzlich zu den von dieser Richtlinie bereitgestellten Eingabemethoden auch die vom Nutzer zuletzt verwendete angeboten. Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, werden die Eingabemethoden auf der Anmeldeseite von der Sprache der Anmeldeseite abgeleitet. Werte, die keine gültigen IDs für Eingabemethoden sind, werden ignoriert.</translation>
<translation id="5422643441807528365">Lizenzschlüssel "<ph name="PLUGIN_VM_NAME" />"</translation>
<translation id="5423001109873148185">Bei Aktivierung erzwingt diese Richtlinie den Import von Suchmaschinen aus dem aktuellen Standardbrowser. Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wirkt sich das darüber hinaus auf den Importdialog aus. Wenn sie deaktiviert ist, wird die Standardsuchmaschine nicht importiert. Sollte Sie nicht konfiguriert sein, so wird der Nutzer möglicherweise gefragt, ob ein Import stattfinden soll, oder der Import erfolgt automatisch.</translation>
<translation id="5423197884968724595">Name der Android WebView-Einschränkung:</translation>
<translation id="5424147596523390018">Alle Farbmodi zulassen</translation>
<translation id="5442026853063570579">Mit dieser Richtlinie wird außerdem der Zugriff auf Android-Entwickleroptionen festgelegt. Wenn Sie diese Richtlinie auf "DeveloperToolsDisallowed" (Wert 2) setzen, können Nutzer nicht auf die Entwickleroptionen zugreifen. Wenn Sie diese Richtlinie auf einen anderen Wert setzen oder sie nicht festlegen, können Nutzer auf die Entwickleroptionen zugreifen, indem sie in der Android-App "Einstellungen" siebenmal auf die Build-Nummer tippen.</translation>
<translation id="5447306928176905178">Weitergabe von Speicherinformationen (JS-Heap-Größe) an Seite aktivieren (veraltet)</translation>
<translation id="5457065417344056871">Gastmodus im Browser aktivieren</translation>
<translation id="5457924070961220141">Ermöglicht Ihnen die Konfiguration des Standard-HTML-Renderers, wenn <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> installiert ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt die Standardeinstellung zum Einsatz, wobei der Hostbrowser das Rendering übernimmt. Sie haben aber die Möglichkeit, dies zu ändern und <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> das Rendering der HTML-Seite übernehmen zu lassen.</translation>
<translation id="5464816904705580310">Konfiguriert Einstellungen für verwaltete Nutzer</translation>
<translation id="546726650689747237">Verzögerung für die Bildschirmabdunkelung im Netzbetrieb</translation>
<translation id="5469143988693423708">Nutzer darf Crostini ausführen</translation>
<translation id="5469825884154817306">Bilder auf diesen Websites blockieren</translation>
<translation id="5472668698895343595">Anhand dieser Richtlinie wird die Liste der Websites verwaltet, die in einem alternativen Browser geöffnet werden sollen.
Dieser Liste können auch über die Richtlinie "<ph name="USE_IE_SITELIST_POLICY_NAME" />" und "<ph name="EXTERNAL_SITELIST_URL_POLICY_NAME" />" Elemente hinzugefügt werden.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden der Liste keine Websites hinzugefügt.
Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird jedes Element als Regel zum Aufrufen der jeweiligen Inhalte in einem alternativen Browser erachtet. Anhand dieser Regeln kann <ph name="PRODUCT_NAME" /> feststellen, ob eine URL in einem alternativen Browser geöffnet werden soll.
Wenn das Internet Explorer-Add-in vorhanden und aktiviert ist, wechselt Internet Explorer bei Nichtübereinstimmung der Regeln zurück zu <ph name="PRODUCT_NAME" />.
Falls sich Regeln widersprechen, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> die Regel, die am spezifischsten ist.</translation>
<translation id="5475361623548884387">Drucken aktivieren</translation>
<translation id="547601067149622666">Werbung auf Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen nicht zulassen</translation>
<translation id="5499375345075963939">Diese Richtlinie ist nur im Händlermodus aktiv.
Wenn für diese Richtlinie ein Wert festgelegt wurde und dieser Wert nicht "0" ist, wird der aktuell angemeldete Demo-Nutzer nach der angegebenen Inaktivitätsdauer automatisch abgemeldet.
Der Wert sollte in Millisekunden angegeben werden.</translation>
<translation id="5511702823008968136">Lesezeichenleiste aktivieren</translation>
<translation id="5512418063782665071">Startseiten-URL</translation>
<translation id="551639594034811656">Durch diese Richtlinie wird eine Liste mit Prozentwerten festgelegt, die angeben, welcher Anteil der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Geräte in der OE pro Tag aktualisiert wird, nachdem das Update zum ersten Mal entdeckt wurde. Der Abstand zwischen Entdeckungszeitpunkt und Veröffentlichungszeitpunkt hängt davon ab, wann das Gerät nach Updates sucht.
Jedes Paar der Form (Tag, Prozentwert) gibt an, welcher Anteil der Geräte nach dieser Anzahl von Tagen seit Entdeckung des Updates aktualisiert worden sein muss. Wenn zum Beispiel die Paare [(4, 40), (10, 70), (15, 100)] festgelegt wurden, sollten vier Tage, nachdem das Updates entdeckt wurde, 40 % der Geräte aktualisiert worden sein. Nach zehn Tagen sollte das Update für 70 % erfolgt sein und so weiter.
Wenn für diese Richtlinie ein Wert festgelegt ist, folgen Updates dieser Richtlinie und ignorieren die Richtlinie "<ph name="DEVICE_UPDATE_SCATTER_FACTOR_POLICY_NAME" />".
Wenn diese Liste leer ist, erfolgt kein Staging und Updates werden gemäß anderen Geräterichtlinien angewendet.
Diese Richtlinie gilt nicht für Kanalwechsel.</translation>
<translation id="5526701598901867718">Alle (nicht sicher)</translation>
<translation id="5529037166721644841">Gibt den Zeitraum in Millisekunden an, in dem Geräterichtlinieninformationen vom Geräteverwaltungsdienst abgefragt werden.
Durch das Festlegen dieser Richtlinie wird der Standardwert von 3 Stunden außer Kraft gesetzt. Gültige Werte für diese Richtlinie liegen im Bereich zwischen 1.800.000 (30 Minuten) und 86.400.000 (1 Tag). Alle Werte, die nicht in diesem Bereich liegen, werden auf den jeweiligen Grenzwert gesetzt.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> der Standardwert von 3 Stunden.
Hinweis: Wenn die Plattform Richtlinienbenachrichtigungen unterstützt, wird für die Verzögerung der Aktualisierung 24 Stunden festgelegt und alle Standardwerte der Richtlinie werden ignoriert, da davon ausgegangen wird, dass diese Benachrichtigungen bei jeglichen Richtlinienänderungen automatisch eine Aktualisierung erzwingen. Daher ist ein kürzeres Intervall zwischen den Aktualisierungen nicht erforderlich.</translation>
<translation id="5530347722229944744">Potenziell gefährliche Downloads blockieren</translation>
<translation id="5535973522252703021">Weiße Liste für Kerberos-Bevollmächtigungs-Server</translation>
<translation id="555077880566103058">Automatische Ausführung des Plug-ins "<ph name="FLASH_PLUGIN_NAME" />" für alle Websites zulassen</translation>
<translation id="5559079916187891399">Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf Android-Apps.</translation>
<translation id="5560039246134246593">Hiermit fügen Sie beim Abrufen des Varianten-Seeds in <ph name="PRODUCT_NAME" /> einen Parameter hinzu.
Ist die Richtlinie konfiguriert, wird der Abfrageparameter "restrict" zu der URL hinzugefügt, über die der Varianten-Seed abgerufen wird. Den Wert des Parameters legen Sie in dieser Richtlinie fest.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, bleibt die URL zum Abrufen des Varianten-Seeds unverändert.</translation>
<translation id="5561811616825571914">Clientzertifikate für diese Websites automatisch auf dem Anmeldebildschirm auswählen</translation>
<translation id="556941986578702361">Automatisches Ausblenden der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Ablage verwalten
Wenn diese Richtlinie auf "AlwaysAutoHideShelf" gesetzt ist, wird die Ablage immer automatisch ausgeblendet.
Wenn diese Richtlinie auf "NeverAutoHideShelf" gesetzt ist, wird die Ablage nie automatisch ausgeblendet.
Wenn Sie die Richtlinie einrichten, können Nutzer diese nicht ändern oder übergehen.
Wenn die Richtlinie nicht eingerichtet ist, können Nutzer wählen, ob sie die Ablage automatisch ausblenden möchten oder nicht.</translation>
<translation id="557360560705413259">Wenn diese Einstellung aktiviert ist, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> zum Abgleich eines Hostnamens den "commonName"-Eintrag eines Serverzertifikats, falls im Zertifikat eine "subjectAlternativeName"-Erweiterung fehlt. Dies gilt, sofern die Validierung erfolgreich ist und eine Verkettung mit lokal installierten CA-Zertifikaten erfolgt.
Beachten Sie, dass diese Einstellung nicht empfohlen wird, da hierdurch die "nameConstraints"-Erweiterung umgangen werden kann. Diese Erweiterung beschränkt die Hostnamen, für die ein bestimmtes Zertifikat autorisiert werden kann.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" eingestellt ist, werden Serverzertifikate ohne "subjectAlternativeName"-Erweiterung, die entweder einen DNS-Namen oder eine IP-Adresse enthalten, als nicht vertrauenswürdig eingestuft.</translation>
<translation id="5581292529942108810">Richtlinien für die Chrome Reporting Extension konfigurieren.
Die Richtlinie wird nur angewendet, wenn die <ph name="CHROME_REPORTING_EXTENSION_NAME" /> aktiviert und das Gerät mit <ph name="MACHINE_LEVEL_USER_CLOUD_POLICY_ENROLLMENT_TOKEN_POLICY_NAME" /> registriert ist.</translation>
<translation id="5584132346604748282">Standortdienste von Google unter Android konfigurieren</translation>
<translation id="5586942249556966598">Nichts tun</translation>
<translation id="5592242031005200087">
Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird für jeden der benannten Ursprünge in einer
durch Kommas getrennten Liste ein eigener Prozess ausgeführt. Dabei werden auch
durch Subdomains benannte Ursprünge isoliert. Wenn Sie z. B. https://example.com/ angeben,
wird auch https://foo.example.com/ als Teil der Website https://example.com/ isoliert.
Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, findet keine explizite Website-Isolierung statt und Feldtests von "IsolateOriginsAndroid" und "SitePerProcessAndroid" werden deaktiviert. Nutzer können aber weiterhin Befehlszeilenparameter verwenden, um "IsolateOrigins" manuell zu aktivieren.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer diese Einstellung ändern.
HINWEIS: Unter Android ist die Website-Isolierung eine experimentelle Funktion, an deren optimierter Unterstützung wir derzeit arbeiten. Aktuell kann es aber zu Geschwindigkeitseinbußen kommen.
HINWEIS: Diese Richtlinie funktioniert nur für Chrome unter Android auf Geräten mit mehr als 1 GB RAM. Damit die Richtlinie auf anderen Plattformen als Android genutzt werden kann, muss "IsolateOrigins" verwendet werden.
</translation>
<translation id="5630352020869108293">Letzte Sitzung wiederherstellen</translation>
<translation id="5645779841392247734">Cookies auf diesen Websites zulassen</translation>
<translation id="5689430183304951538">Standardmäßige Druckseitengröße</translation>
<translation id="5693469654327063861">Datenmigration zulassen</translation>
<translation id="5694594914843889579">Wenn diese Einstellung auf "true" gesetzt ist, ist im Datei-Browser kein externer Speicher verfügbar.
Diese Einstellung gilt für alle Arten von Speichermedien, wie USB-Speichersticks, externe Festplatten, SD-Karten und andere Speicherkarten sowie optische Speichermedien. Der interne Speicher ist nicht betroffen, im Downloadordner gespeicherte Dateien können darum weiterhin abgerufen werden. Zudem hat diese Einstellung keine Auswirkungen auf Google Drive.
Ist diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, können die Nutzer alle unterstützten externen Speichermedien auf ihrem Gerät verwenden.</translation>
<translation id="5697306356229823047">Gerätenutzer aufzeichnen</translation>
<translation id="5699487516670033016">Legt die Lebensdauer des Cache für Authentifizierungsdaten in Stunden fest. Der Cache beschleunigt die Anmeldung. Er enthält allgemeine Daten, wie z. B. den Arbeitsgruppennamen, zu verwandten Bereichen, d. h. zu Bereichen, die der Computer als vertrauenswürdig einstuft. Im Cache werden keine nutzerspezifischen Daten und auch keine Daten zu nicht verwandten Bereichen gespeichert. Durch einen Neustart des Geräts wird der Cache geleert.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, können im Cache gespeicherte Authentifizierungsdaten für eine Dauer von bis zu 73 Stunden wiederverwendet werden.
Ist die Richtlinie auf "0" gesetzt, ist die Speicherung der Authentifikationsdaten deaktiviert. Dadurch kann sich die Anmeldung von Nutzern deutlich verlangsamen, da bei jeder Anmeldung bereichsspezifische Daten abgerufen werden müssen.
Auch für vorübergehende Nutzer werden Bereichsdaten im Cache gespeichert. Wenn die Bereiche vorübergehender Nutzer nicht verfolgt werden sollen, sollte der Cache deaktiviert werden.</translation>
<translation id="570062449808736508">Wenn für diese Richtlinie kein leerer String angegeben ist, wird WebView URL-Einschränkungen des Contentanbieters des angegebenen Befugnisnamens erkennen.</translation>
<translation id="5701714006401683963">Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, verhalten sich verwaltete Gastsitzungen wie unter https://support.google.com/chrome/a/answer/3017014 beschrieben. Dieses Verhalten entspricht einer standardmäßigen öffentlichen Sitzung.
Ist die Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht festgelegt, verhält sich die verwaltete Gastsitzung wie eine verwaltete Sitzung, bei der viele der Einschränkungen aufgehoben sind, die bei regulären öffentlichen Sitzungen gelten.
Ist die Richtlinie festgelegt, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.</translation>
<translation id="572155275267014074">Android-Einstellungen</translation>
<translation id="5722934961007828462">Bei Aktivierung dieser Einstellung führt <ph name="PRODUCT_NAME" /> immer eine Widerrufsprüfung für Serverzertifikate durch, die erfolgreich bestätigt und von lokal installierten CA-Zertifikaten signiert wurden.
Wenn <ph name="PRODUCT_NAME" /> keine Informationen zum Widerrufsstatus abrufen kann, werden solche Zertifikate als widerrufen behandelt ("hard-fail").
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt oder auf "false" gesetzt ist, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> die vorhandenen Online-Einstellungen zur Widerrufsprüfung.</translation>
<translation id="5728154254076636808">Erstellung von Roaming-Kopien für <ph name="PRODUCT_NAME" />-Profildaten aktivieren</translation>
<translation id="5732972008943405952">AutoFill-Formulardaten bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren</translation>
<translation id="5765780083710877561">Beschreibung:</translation>
<translation id="5770738360657678870">Entwicklerversion (möglicherweise nicht stabil)</translation>
<translation id="5774856474228476867">Such-URL der Standardsuchmaschine</translation>
<translation id="5776485039795852974">Nachfragen, wenn eine Website Desktop-Benachrichtigungen anzeigen will</translation>
<translation id="5781412041848781654">Gibt an, welche GSSAPI-Bibliothek für die HTTP-Authentifizierung verwendet werden soll. Sie können entweder nur den Namen einer Bibliothek oder einen vollständigen Pfad angeben.
Wenn diese Einstellung nicht festgelegt ist, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> einen Standardnamen für die Bibliothek.</translation>
<translation id="5781806558783210276">Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe die Inaktivität im Akkubetrieb erfolgt.
Wenn diese Richtlinie festgelegt ist, wird damit angegeben, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> in den Inaktivitätsmodus wechselt. Dieser kann gesondert konfiguriert werden.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird ein Standardwert verwendet.
Der Wert für diese Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden.</translation>
<translation id="5783009211970309878">Kopf- und Fußzeilen drucken</translation>
<translation id="5809728392451418079">Anzeigename für lokale Gerätekonten festlegen</translation>
<translation id="5814301096961727113">Standardstatus für das gesprochene Feedback auf der Anmeldeseite festlegen</translation>
<translation id="5815129011704381141">Nach Update automatisch neu starten</translation>
<translation id="5815353477778354428">Konfiguriert das Verzeichnis, in dem <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> Nutzerdaten speichert.
Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, verwendet <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> das angegebene Verzeichnis.
Unter https://www.chromium.org/administrators/policy-list-3/user-data-directory-variables finden Sie eine Liste der Variablen, die verwendet werden können.
Wird diese Einstellung nicht konfiguriert, wird das Standardverzeichnis des Profils verwendet.</translation>
<translation id="5826047473100157858">Gibt an, ob der Nutzer Seiten in <ph name="PRODUCT_NAME" /> im Inkognitomodus öffnen kann. Ist diese Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert, so können Seiten im Inkognitomodus geöffnet werden. Wenn sie deaktiviert ist, so können Seiten nicht im Inkognitomodus geöffnet werden. Mit dem Wert "Forced" können Seiten ausschließlich im Inkognitomodus geöffnet werden.</translation>
<translation id="582857022372205358">Duplexdruck (kurze Kante) aktivieren</translation>
<translation id="583091600226586337">
Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird der Nutzer vor dem Download gefragt, wo die jeweilige Datei gespeichert werden soll.
Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, startet der Download sofort und der Nutzer wird nicht nach einem Speicherort gefragt.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer diese Einstellung ändern.
</translation>
<translation id="5832274826894536455">Veraltete Richtlinien</translation>
<translation id="5835124959204887277">In der Richtlinie werden URLs und Domains spezifiziert, für die keine Eingabeaufforderung angezeigt werden, wenn Nachweiszertifikate von Sicherheitsschlüsseln angefordert werden. Zusätzlich wird an den Sicherheitsschlüssel ein Signal gesendet, das angibt, dass individuelle Nachweise verwendet werden können. Andernfalls erhalten Nutzer in Chrome 65 und höher eine Eingabeaufforderung, wenn von Websites ein Nachweis für Sicherheitsschlüssel angefordert wird.
URLs, wie z. B. https://example.com/some/path, werden nur durch U2F-AppIDs bestimmt. Domains, wie z. B. example.com, werden nur durch Webauthn-RP-IDs bestimmt. Um sowohl U2F- als auch Webauthn-APIs in eine bestimmte Website einzubeziehen, müssen deshalb sowohl die AppID-URL als auch die Domain aufgeführt werden.</translation>
<translation id="5836064773277134605">Vom Host für den Remotezugriff verwendeten UDP-Portbereich einschränken</translation>
<translation id="5861856285460256766">Konfiguration von Elternzugriffscodes</translation>
<translation id="5862253018042179045">Hiermit wird der Standardstatus der Bedienungshilfefunktion für das gesprochene Feedback auf der Anmeldeseite festgelegt.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist das gesprochene Feedback aktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist das gesprochene Feedback deaktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie vorübergehend außer Kraft setzen, indem sie das gesprochene Feedback aktivieren bzw. deaktivieren. Die Nutzerauswahl ist jedoch nicht dauerhaft und die Standardeinstellung wird wiederhergestellt, sobald die Anmeldeseite erneut angezeigt wird oder der Nutzer auf der Anmeldeseite eine Minute lang inaktiv ist.
Falls diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, ist das gesprochene Feedback deaktiviert, wenn die Anmeldeseite das erste Mal angezeigt wird. Die Nutzer können das gesprochene Feedback jederzeit aktivieren oder deaktivieren und dieser Status bleibt auf der Anmeldeseite erhalten.</translation>
<translation id="5868414965372171132">Netzwerkkonfiguration auf Nutzerebene</translation>
<translation id="5879014913445067283">Steuerung der Erkennung von Netzwerkfreigaben über <ph name="NETBIOS_NAME" /></translation>
<translation id="5883015257301027298">Standardeinstellungen für Cookies</translation>
<translation id="5887414688706570295">Konfiguriert das TalkGadget-Präfix, das von Remotezugriff-Hosts verwendet wird, und verhindert, dass dieses von Nutzern geändert werden kann.
Wenn dieses Präfix angegeben wird, wird es dem TalkGadget-Basisnamen vorangestellt, um einen vollständigen Domain-Namen für das TalkGadget zu erstellen. Der Basisname der TalkGadget-Domain lautet ".talkgadget.google.com".
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, verwenden die Hosts beim Zugriff auf das TalkGadget den benutzerdefinierten Domain-Namen anstelle des Standard-Domain-Namens.
Ist die Einstellung deaktiviert oder nicht festgelegt, wird der Standard-Domain-Name für das TalkGadget ("chromoting-host.talkgadget.google.com") für alle Hosts verwendet.
Clients für den Remotezugriff sind von dieser Richtlinieneinstellung nicht betroffen. Diese verwenden immer "chromoting-client.talkgadget.google.com" für den Zugriff auf das TalkGadget.</translation>
<translation id="5893553533827140852">Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird für Anfragen zur Gnubby-Authentifizierung ein Proxy über eine Remote-Host-Verbindung verwendet.
Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird kein Proxy für Anfragen zur Gnubby-Authentifizierung verwendet.</translation>
<translation id="5898486742390981550">Wenn mehrere Nutzer angemeldet sind, kann nur der Hauptnutzer Android-Apps verwenden.</translation>
<translation id="5900196529149231477">
Diese Richtlinie gilt für die Anmeldeseite. Sehen Sie sich auch die Richtlinie "<ph name="ISOLATE_ORIGINS_POLICY_NAME" />" für die eigentliche Nutzersitzung an. Es wird empfohlen, für beide Richtlinien denselben Wert festzulegen. Wenn die Werte nicht übereinstimmen, kann es beim Beginn einer Nutzersitzung zu einer Verzögerung kommen, weil der von der Nutzerrichtlinie angegebene Wert erst angewendet werden muss.
Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird für jeden der benannten Ursprünge in einer durch Kommas getrennten Liste ein eigener Prozess ausgeführt. Dabei werden auch durch Subdomains benannte Ursprünge isoliert. Wenn Sie z. B. https://example.com/ angeben, wird auch https://foo.example.com/ als Teil der Website https://example.com/ isoliert.
Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, sind "IsolateOrigins" und "SitePerProcess" ebenfalls deaktiviert. Nutzer können aber "IsolateOrigins" weiterhin manuell anhand von Befehlszeilenparametern aktivieren.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden für die Anmeldeseite die standardmäßigen Plattformeinstellungen für die Isolierung von Websites verwendet.
</translation>
<translation id="5901427587865226597">Nur Duplexdruck</translation>
<translation id="5906199912611534122">Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung der Netzwerkbegrenzung.
Diese Richtlinie gilt für alle Nutzer und alle Oberflächen auf diesem Gerät.
Nachdem die Richtlinie festgelegt wurde, kann die Begrenzung nur durch Deaktivierung der Richtlinie aufgehoben werden.
Wird die Richtlinie auf "false" gesetzt, wird keine Begrenzung festgelegt.
Wenn sie auf "true" gesetzt wird, wird das System begrenzt, damit die angegebenen Upload- und Downloadwerte in kbit/s eingehalten werden.</translation>
<translation id="5921713479449475707">Downloads automatischer Updates über HTTP zulassen</translation>
<translation id="5921888683953999946">Hiermit wird der Standardstatus der Bedienungshilfefunktion für den großen Cursor auf der Anmeldeseite festgelegt.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist der große Cursor aktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist der große Cursor deaktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie vorübergehend außer Kraft setzen, indem sie den großen Cursor aktivieren bzw. deaktivieren. Die Nutzerauswahl ist jedoch nicht dauerhaft und die Standardeinstellung wird wiederhergestellt, sobald die Anmeldeseite erneut angezeigt wird oder der Nutzer auf der Anmeldeseite eine Minute lang inaktiv ist.
Falls diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, ist der große Cursor deaktiviert, wenn die Anmeldeseite das erste Mal angezeigt wird. Die Nutzer können den großen Cursor jederzeit aktivieren oder deaktivieren und dieser Status bleibt auf der Anmeldeseite erhalten.</translation>
<translation id="5929855945144989709">Geräten die Ausführung von virtuellen Maschinen unter Chrome OS erlauben</translation>
<translation id="5932767795525445337">Diese Richtlinie kann auch verwendet werden, um Android-Apps anzupinnen.</translation>
<translation id="5936622343001856595">Erzwingt die Ausführung der Google Websuche mit aktivierter SafeSearch-Funktion und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, ist SafeSearch immer in der Google-Suche aktiviert.
Wenn diese Einstellung deaktiviert ist oder kein Wert festgelegt wurde, wird SafeSearch in der Google-Suche nicht erzwungen.</translation>
<translation id="5946082169633555022">Beta-Kanal</translation>
<translation id="5950205771952201658">Da Online-Überprüfungen zu SoftFail-Zertifikatssperren keinen wirkungsvollen Sicherheitseffekt bieten, werden sie ab <ph name="PRODUCT_NAME" />-Version 19 standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie diese Richtlinie auf "true" setzen, wird das vorherige Verhalten wiederhergestellt und es werden online OCSP-/CRL-Prüfungen durchgeführt.
Falls die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" eingestellt ist, führt <ph name="PRODUCT_NAME" /> ab <ph name="PRODUCT_NAME" />-Version 19 keine Online-Überprüfungen auf Zertifikatssperren mehr durch.</translation>
<translation id="5966615072639944554">Erweiterungen, die die Remote Attestation API zur Bestätigung der Nutzeridentität verwenden dürfen</translation>
<translation id="5983708779415553259">Standardverhalten für Websites, die nicht zu einem Inhaltspaket gehören</translation>
<translation id="5997543603646547632">Standardmäßig 24-Stunden-Uhr verwenden</translation>
<translation id="5997846976342452720">Angeben, ob Plug-in-Suchfunktion deaktiviert werden soll (eingestellt)</translation>
<translation id="6017568866726630990">Druckdialogfeld des Systems anstelle der Druckvorschau anzeigen
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, öffnet <ph name="PRODUCT_NAME" /> das Druckdialogfeld des Systems statt der eingerichteten Druckvorschau, sobald ein Nutzer einen Druckauftrag startet.
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt oder auf "false" gesetzt wurde, wird bei Druckaufträgen die Druckvorschau angezeigt.</translation>
<translation id="6022948604095165524">Aktion beim Start</translation>
<translation id="6023030044732320798">Gibt die Richtlinien an, die für die ARC-Laufzeit übergeben werden. Es muss ein gültiger JSON-Wert angegeben werden.
Diese Richtlinie kann verwendet werden, um zu konfigurieren, welche Android-Apps automatisch auf dem Gerät installiert werden:
{
"type": "object",
"properties": {
"applications": {
"type": "array",
"items": {
"type": "object",
"properties": {
"packageName": {
"description": "Android-App-Kennzeichnung, z. B. "com.google.android.gm" für Gmail",
"type": "string"
},
"installType": {
"description": "Gibt an, wie eine App installiert wird. OPTIONAL: Die App wird nicht automatisch installiert, der Nutzer kann sie jedoch installieren. Dies ist die Standardeinstellung, falls diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde. PRELOAD: Die App wird automatisch installiert, aber der Nutzer kann sie deinstallieren. FORCE_INSTALLED: Die App wird automatisch installiert und der Nutzer kann sie nicht deinstallieren. BLOCKED: Die App wird blockiert und kann nicht installiert werden. Wenn die App im Rahmen einer vorherigen Richtlinie installiert wurde, wird sie deinstalliert.",
"type": "string",
"enum": [
"OPTIONAL",
"PRELOAD",
"FORCE_INSTALLED",
"BLOCKED"
]
},
"defaultPermissionPolicy": {
"description": "Richtlinie bezüglich der Erlaubnis für Berechtigungsanfragen an Apps. PERMISSION_POLICY_UNSPECIFIED: Die Richtlinie ist nicht konfiguriert. Wenn keine Richtlinie für Berechtigungen auf allen Ebenen konfiguriert wird, wird das Verhalten 'PROMPT' standardmäßig verwendet. PROMPT: Der Nutzer wird aufgefordert, eine Erlaubnis zu erteilen. GRANT: Eine Erlaubnis wird automatisch erteilt. DENY: Eine Erlaubnis wird automatisch abgelehnt.",
"type": "string",
"enum": [
"PERMISSION_POLICY_UNSPECIFIED",
"PROMPT",
"GRANT",
"DENY"
]
},
"managedConfiguration": {
"description": "App-spezifisches JSON-Konfigurationsobjekt mit einem Satz an Schlüssel/Wert-Paaren, z. B. '"managedConfiguration": { "key1": value1, "key2": value2 }'. Die Schlüssel sind im App-Manifest definiert.",
"type": "object"
}
}
}
}
}
}
Um Apps an die Übersicht anzuheften, siehe "PinnedLauncherApps".</translation>
<translation id="602728333950205286">Google Instant-URL der Standardsuchmaschine</translation>
<translation id="603410445099326293">Parameter für URL der Vorschlagsuche, die POST verwendet</translation>
<translation id="6036523166753287175">Firewallausnahme über Host für Remotezugriff aktivieren</translation>
<translation id="6070667616071269965">Tastaturlayouts der Anmeldeseite</translation>
<translation id="6074963268421707432">Anzeige von Desktop-Benachrichtigungen für keine Website zulassen</translation>
<translation id="6074964551275531965">Zeitraum für Updatebenachrichtigungen festlegen</translation>
<translation id="6076099373507468537">Hiermit wird die Liste der USB-Geräte definiert, die vom jeweiligen Kerneltreiber getrennt werden können, um über die chrome.usb API direkt in einer Webanwendung eingesetzt zu werden. Die Einträge bestehen aus der USB-Hersteller-ID und der Produkt-ID, über die die Hardware identifiziert werden kann.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, ist die Liste der trennbaren USB-Geräte leer.</translation>
<translation id="6083631234867522991">Windows (Windows-Clients):</translation>
<translation id="6091233616732024397">Nutzer zwingen, sich zur Nutzung des Browsers anzumelden</translation>
<translation id="6093156968240188330">Zulassen, dass Remote-Nutzer in Remote-Sitzungen mit geöffneten Fenstern arbeiten können</translation>
<translation id="6095999036251797924">Gibt die Zeitdauer ohne Nutzeraktivität an, nach der der Bildschirm im Netz- oder Akkubetrieb gesperrt wird.
Wenn ein Wert über null angegeben wird, steht dieser Wert für die Zeitdauer, für die ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor der Bildschirm durch <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> gesperrt wird.
Wenn der Wert null angegeben wird, wird der Bildschirm bei Inaktivität des Nutzers nicht durch <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> gesperrt.
Wenn kein Wert angegeben wird, wird ein Standardwert verwendet.
Wenn der Bildschirm bei Inaktivität gesperrt werden soll, empfehlen wir, die Bildschirmsperre für den Wechsel in den Suspend-Modus zu aktivieren und <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> anzuweisen, nach der Inaktivitätsverzögerung in den Suspend-Modus zu wechseln. Diese Richtlinie sollte nur verwendet werden, wenn die Bildschirmsperre deutlich früher aktiviert werden soll als der Suspend-Modus oder wenn der Suspend-Modus bei Inaktivität nicht erwünscht ist.
Der Richtlinienwert muss in Millisekunden angegeben werden und wird automatisch auf einen Wert unter der Inaktivitätsverzögerung reduziert.</translation>
<translation id="6097601282776163274">Anonymisierte URL-Datenerfassung aktivieren</translation>
<translation id="6099853574908182288">Standardmäßiger Farbdruckmodus</translation>
<translation id="6111936128861357925">Easter Egg-Dinosaurierspiel zulassen</translation>
<translation id="6114416803310251055">Veraltet</translation>
<translation id="6133088669883929098">Schlüsselgenerierung für alle Websites zulassen</translation>
<translation id="6145799962557135888">Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen die Ausführung von JavaScript gestattet ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultJavaScriptSetting", falls konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="614662973812186053">Diese Richtlinie steuert zudem die Erfassung von Nutzungs- und Diagnosedaten in Android.</translation>
<translation id="6153048425064249648">Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, ob Cloud-Berichte für <ph name="PRODUCT_NAME" /> erstellt werden. Dabei werden Daten zum Betrieb des Browsers an die Google Admin-Konsole gesendet.
Wenn die Richtlinie auf "false" gesetzt oder gar nicht festgelegt ist, werden keine Daten erhoben oder hochgeladen.
Wenn die Richtlinie auf "true" gesetzt ist, werden die Daten erhoben und in die Google Admin-Konsole hochgeladen.
Über die Richtlinien für die Chrome Reporting Extension können Sie steuern, welche Daten hochgeladen werden.
Die Richtlinie wird nur angewendet, wenn das Gerät mit <ph name="MACHINE_LEVEL_USER_CLOUD_POLICY_ENROLLMENT_TOKEN_POLICY_NAME" /> registriert ist.
Für diese Richtlinie wird die Installation von <ph name="CHROME_REPORTING_EXTENSION_NAME" /> zur Berichterstellung erzwungen. Alle Richtlinien für diese Erweiterung werden überschrieben.</translation>
<translation id="6155247658847899816">Wird diese Richtlinie festgelegt, werden die Auflösung und der Skalierungsfaktor von jedem Bildschirm auf die spezifizierten Werte eingestellt. Auf alle verbundenen externen Bildschirme werden externe Bildschirmeinstellungen angewendet.
Die Werte für "external_width" und "external_height" sollten in Pixel angegeben werden. Die Werte für "external_scale_percentage" und "internal_scale_percentage" sind in Prozent anzugeben.
Ist für "external_use_native" die Option "true" festgelegt, ignoriert die Richtlinie die Werte von "external_height" und "external_width". Stattdessen werden für die Auflösung des externen Bildschirms seine nativen Werte verwendet.
Ist für "external_use_native" die Option "false" oder gar kein Wert ausgewählt und ist auch der Wert für "external_height" oder "external_width" nicht festgelegt, hat die Richtlinie keine Auswirkung auf die Einstellungen des externen Bildschirms. Wird die spezifizierte Auflösung oder der spezifizierte Skalierungsfaktor von einem Bildschirm nicht unterstützt, wird die Richtlinien nicht auf diesen Bildschirm angewendet.
Wird das Flag "recommended" auf "true" gesetzt, können Nutzer nach ihrer Anmeldung die Auflösung und den Skalierungsfaktor eines Bildschirms über die Einstellungsseite ändern. Ihre Einstellungen werden aber beim nächsten Neustart wieder vom Richtlinienwert überschrieben.
Wenn das Flag "recommended" auf "false" gesetzt oder gar nicht spezifiziert wird, können Nutzer die Bildschirmeinstellungen nicht ändern.</translation>
<translation id="6155936611791017817">Standardstatus für den großen Cursor auf der Anmeldeseite festlegen</translation>
<translation id="6157537876488211233">Kommagetrennte Liste der Proxy-Umgehungsregeln</translation>
<translation id="6158324314836466367">Unternehmens-Web-Store-Name (veraltet)</translation>
<translation id="6181608880636987460">Ermöglicht die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen die Ausführung des Plug-ins "<ph name="FLASH_PLUGIN_NAME" />" nicht gestattet ist.
Ist diese Richtlinie nicht festgelegt, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultPluginsSetting", sofern konfiguriert, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="6190022522129724693">Standardeinstellung für Pop-ups</translation>
<translation id="6190367314942602985">Personenbezogene Daten erfassen</translation>
<translation id="6197453924249895891">Durch diese Richtlinie wird der Zugriff auf Schlüssel zur geschäftlichen Nutzung in Erweiterungen gewährt
Schlüssel sind für die geschäftliche Nutzung bestimmt, wenn sie über die chrome.platformKeys API eines verwalteten Kontos generiert wurden. Schlüssel, die auf eine andere Weise importiert oder generiert wurden, sind nicht für die geschäftliche Nutzung bestimmt.
Der Zugriff auf Schlüssel für die geschäftliche Nutzung wird ausschließlich durch diese Richtlinie geregelt. Der Nutzer kann Erweiterungen Zugriff auf Schlüssel zur geschäftlichen Nutzung weder erteilen noch entziehen.
Eine Erweiterung kann einen Schlüssel zur geschäftlichen Nutzung standardmäßig nicht nutzen. Dies entspricht der Festlegung von "false" für "allowCorporateKeyUsage" bei dieser Erweiterung.
Nur wenn "allowCorporateKeyUsage" für eine Erweiterung auf "true" eingestellt ist, kann jeder Plattformschlüssel genutzt werden, der für die geschäftliche Nutzung bestimmt ist, um beliebige Daten zu signieren. Diese Berechtigung sollte nur dann erteilt werden, wenn die Erweiterung den Zugriff auf den Schlüssel sicher vor Angriffen schützt.</translation>
<translation id="6208896993204286313"><ph name="PRODUCT_NAME" />-Richtliniendaten erfassen</translation>
<translation id="6210259502936598222">Informationen zu Betriebssystem und <ph name="PRODUCT_NAME" />-Version erfassen</translation>
<translation id="6211428344788340116">Meldet die Aktivitätszeiten des Geräts
Wird diese Einstellung nicht konfiguriert oder auf "True" gesetzt, melden registrierte Geräte die Zeiträume, in denen ein Nutzer auf dem Gerät aktiv ist. Wird für diese Einstellung "False" festgelegt, werden die Geräteaktivitätszeiten weder aufgezeichnet noch gemeldet.</translation>
<translation id="6212868225782276239">Alle Drucker außer denen in der schwarzen Liste werden angezeigt.</translation>
<translation id="6219965209794245435">Bei einer Aktivierung erzwingt diese Richtlinie den Import von AutoFill-Formulardaten aus dem vorherigen Standardbrowser. Darüber hinaus wirkt sich die Richtlinie auch auf den Importdialog aus.
Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, erfolgt kein Import der AutoFill-Formulardaten.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird der Nutzer möglicherweise gefragt, ob ein Import erfolgen soll, oder der Import findet automatisch statt.</translation>
<translation id="6224304369267200483">Automatischer Nachweis des Sicherheitsschlüssels durch URLs/Domains</translation>
<translation id="6233173491898450179">Downloadverzeichnis festlegen</translation>
<translation id="6244210204546589761">Beim Start zu öffnende URLs</translation>
<translation id="6258193603492867656">Gibt an, ob der generierte Kerberos-SPN einen Nicht-Standard-Port umfassen soll. Falls Sie diese Einstellung aktivieren und ein Nicht-Standard-Port (ein anderer Port als 80 oder 443) eingegeben wird, wird dieser in den generierten Kerberos-SPN aufgenommen. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, umfasst der generierte Kerberos-SPN in keinem Fall einen Port.</translation>
<translation id="6261643884958898336">Gerätebezogene Daten erfassen</translation>
<translation id="6281043242780654992">Konfiguriert Richtlinien für das native Messaging. Hosts für natives Messaging auf der schwarzen Liste können nur geladen werden, wenn sie auch auf der weißen Liste stehen.</translation>
<translation id="6282799760374509080">Audioaufzeichnung gestatten oder ablehnen</translation>
<translation id="6284362063448764300">TLS 1.1</translation>
<translation id="6310223829319187614">Automatische Vervollständigung des Domainnamens während der Nutzeranmeldung aktivieren</translation>
<translation id="6315673513957120120">Chrome zeigt eine Seite mit einer Warnmeldung an, wenn Nutzer Websites aufrufen, die SSL-Fehler aufweisen. Standardmäßig oder bei Festlegung von "true" für diese Richtlinie ist es Nutzern gestattet, durch diese Seiten mit Warnmeldung zu klicken.
Wenn für die Richtlinie "false" festgelegt wird, können Nutzer nicht mehr durch diese Seiten klicken.</translation>
<translation id="6352543686437322588">Hiermit geben Sie ein lokales Gerätekonto an, in dem ein Nutzer nach Ablauf einer bestimmten Zeit automatisch angemeldet wird.
Ist diese Richtlinie festgelegt, wird der Nutzer automatisch in dem festgelegten Konto angemeldet, wenn er für eine bestimmte Zeit keine Eingabe auf der Anmeldeseite macht. Das lokale Gerätekonto muss bereits konfiguriert sein (siehe |DeviceLocalAccounts|).
Ist die Richtlinie nicht festgelegt, findet keine automatische Anmeldung statt.</translation>
<translation id="6353901068939575220">Gibt die Parameter für die Suche nach einer URL mit POST an. Sie besteht aus durch Komma getrennten Name/Wert-Paaren. Wenn ein Wert ein Vorlagenparameter wie z. B. {searchTerms} im obigen Beispiel ist, wird er durch echte Suchbegriffsdaten ersetzt.
Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festlegt ist, wird die Suchanfrage mithilfe der GET-Methode gesendet.
Diese Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="6367755442345892511">Ob der Release-Kanal vom Nutzer konfiguriert werden kann</translation>
<translation id="6368011194414932347">Startseiten-URL konfigurieren</translation>
<translation id="6368403635025849609">JavaScript auf diesen Websites zulassen</translation>
<translation id="6376659517206731212">Kann verbindlich sein</translation>
<translation id="6377355597423503887">Diese Richtlinie wird nicht mehr angeboten. Sie können stattdessen "BrowserSignin" verwenden.
Die Richtlinie erlaubt dem Nutzer die Anmeldung in <ph name="PRODUCT_NAME" />.
Durch Festlegen dieser Richtlinie bestimmen Sie, ob sich ein Nutzer in <ph name="PRODUCT_NAME" /> anmelden darf oder nicht. Wenn Sie für diese Richtlinie "False" festlegen, funktionieren Apps und Erweiterungen nicht mehr, die die chrome.identity API verwenden. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, stattdessen "SyncDisabled" zu verwenden.</translation>
<translation id="6378076389057087301">Angaben zum Einfluss von Audioaktivitäten auf den Energiesparmodus</translation>
<translation id="637934607141010488">Meldet eine Liste der Gerätenutzer, die sich kürzlich angemeldet haben
Wird die Richtlinie auf "False" gesetzt, werden die Nutzer nicht gemeldet.</translation>
<translation id="6394350458541421998">Diese Richtlinie ist ab <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Version 29 nicht mehr vorhanden. Verwenden Sie stattdessen die Richtlinie "PresentationScreenDimDelayScale".</translation>
<translation id="6401669939808766804">Nutzer abmelden</translation>
<translation id="6406448383934634215">Ist "URL-Liste öffnen" als Startaktion ausgewählt, können Sie die Liste der URLs angeben, die geöffnet werden. Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird keine URL beim Start geöffnet.
Die Richtlinie wird nur umgesetzt, wenn für die Richtlinie "RestoreOnStartup" die Option "RestoreOnStartupIsURLs" festgelegt ist.
Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer <ph name="MS_AD_NAME" />-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.</translation>
<translation id="6426205278746959912">Android-Apps können nicht zur Verwendung eines Proxys gezwungen werden.
Ein Teil der Proxyeinstellungen ist für Android-Apps verfügbar und kann auf freiwilliger Basis übernommen werden:
Wenn Sie "nie einen Proxyserver verwenden" wählen, erhalten Android-Apps die Information, dass kein Proxy konfiguriert ist.
Wenn Sie "Systemproxyeinstellungen verwenden" oder "fester Proxyserver" wählen, erhalten Android-Apps die HTTP-Proxyserveradresse und den Port.
Wenn Sie "Proxyserver automatisch erkennen" wählen, erhalten Android-Apps die Skript-URL "http://wpad/wpad.dat". Kein anderer Teil des Protokolls zur automatischen Proxyerkennung wird verwendet.
Wenn Sie ein PAC-Proxyskript wählen, erhalten Android-Apps die Skript-URL.</translation>
<translation id="6430366557948788869">Chrome Reporting Extension</translation>
<translation id="6440051664870270040">Websites erlauben, gleichzeitig auf andere Websites weiterzuleiten und Pop-ups zu öffnen</translation>
<translation id="6447948611083700881">"Sicherung und Wiederherstellung" deaktiviert</translation>
<translation id="645425387487868471">Erzwungene Anmeldung für <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktivieren</translation>
<translation id="6464074037294098618">AutoFill für Adressen aktivieren</translation>
<translation id="6473623140202114570">Hiermit wird die Liste der Domains konfiguriert, auf denen durch Safe Browsing keine Warnungen ausgelöst werden.</translation>
<translation id="6488627892044759800">Konfiguriert den Typ der Standard-Startseite in <ph name="PRODUCT_NAME" /> und verhindert, dass Nutzer die Startseiteneinstellungen ändern. Als Startseite kann entweder eine URL oder die "Neuer Tab"-Seite festgelegt werden.
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird immer die Seite "Neuer Tab" als Startseite verwendet. Die Startseiten-URL wird in diesem Fall ignoriert.
Ist diese Einstellung deaktiviert, ist die "Neuer Tab"-Seite nie die Startseite des Nutzers, es sei denn, es wurde als URL "chrome://newtab" festgelegt.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder deaktivieren, können Nutzer den Typ ihrer Startseite nicht in <ph name="PRODUCT_NAME" /> ändern.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, können die Nutzer selbst wählen, ob die "Neuer Tab"-Seite als Startseite verwendet wird.
Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer "<ph name="MS_AD_NAME" />"-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.</translation>
<translation id="6491139795995924304">Bluetooth auf Gerät zulassen</translation>
<translation id="6495328383950074966">Konfigurieren Sie die Liste der Domains, die von Safe Browsing als vertrauenswürdig eingestuft werden. Dies bedeutet:
Es findet keine Prüfung auf gefährliche Ressourcen wie Phishing, Malware oder unerwünschte Software durch Safe Browsing statt, wenn die URLs dieser Ressourcen mit diesen Domains übereinstimmen.
Es findet keine Prüfung von in diesen Domains gehosteten Downloads durch den Downloadschutzdienst von Safe Browsing statt.
Es findet keine Prüfung auf eine Wiederverwendung von Passwörtern durch den Passwortschutzdienst von Safe Browsing statt, wenn die Seiten-URL mit diesen Domains übereinstimmt.