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<translation id="101438888985615157">Bildschirm um 180 Grad drehen</translation>
<translation id="1017967144265860778">Energieverwaltung auf dem Anmeldebildschirm</translation>
<translation id="1019101089073227242">Verzeichnis für Nutzerdaten festlegen</translation>
<translation id="1022361784792428773">Erweiterungs-IDs, die der Nutzer nicht installieren darf ("*" für alle)</translation>
<translation id="102492767056134033">Standardstatus für die Bildschirmtastatur auf der Anmeldeseite festlegen</translation>
<translation id="1027000705181149370">Legt fest, ob Authentifizierungs-Cookies, die von einem SAML IdP während der Anmeldung gesetzt wurden, an das Nutzerprofil übertragen werden sollen.
Sobald ein Nutzer bei der Anmeldung eine Authentifizierung über einen SAML IdP durchführt, werden die vom IdP gesetzten Cookies zunächst in einem temporären Profil gespeichert. Diese Cookies können dann an das Profil des Nutzers übertragen werden, um den Authentifizierungsstatus weiterzugeben.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt wird, werden die vom IdP gesetzten Cookies immer an das Nutzerprofil gesendet, sobald sich dieser bei der Anmeldung mit dem SAML IdP authentifiziert.
Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert wird, werden die vom IdP gesetzten Cookies nur bei der ersten Anmeldung auf einem Gerät an das Nutzerprofil übertragen.
Diese Richtlinie betrifft nur Nutzer, deren Domain der Geräteanmeldedomain entspricht. Bei allen anderen Nutzern werden die vom IdP gesetzten Cookies nur während der ersten Anmeldung auf dem Gerät an das Nutzerprofil gesendet.</translation>
<translation id="1040446814317236570">Stripping von PAC-URLs für https:// aktivieren</translation>
<translation id="1044878202534415707">Mit dieser Richtlinie können Hardwarestatistiken wie CPU/RAM-Auslastung abgerufen werden.
Wenn die Richtlinie auf "false" eingestellt ist, werden keine Statistiken ausgegeben.
Ist die Richtlinie auf "true" eingestellt oder nicht konfiguriert, werden Statistiken ausgegeben.</translation>
<translation id="1046484220783400299">Veraltete Webplattformfunktionen für einen begrenzten Zeitraum aktivieren</translation>
<translation id="1047128214168693844">Verfolgung des physischen Standorts der Nutzer für keine Website zulassen</translation>
<translation id="1049138910114524876">Konfiguriert die Sprache, die auf der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Anmeldeseite erzwungen wird.
Ist diese Richtlinie festgelegt, wird die Anmeldeseite immer in der Sprache angezeigt, die durch den ersten Wert der Richtlinie bestimmt wird. Sie ist als eine Liste für Aufwärtskompatibilität definiert. Ist sie nicht festgelegt oder verweist auf eine leere Liste, wird die Anmeldeseite in der Sprache der letzten Nutzersitzung dargestellt. Ist für diese Richtlinie eine ungültige Sprache festgelegt, wird die Anmeldeseite in einer Ersatzsprache angezeigt, derzeit en-US.</translation>
<translation id="1062011392452772310">Remote-Bescheinigung (Remote Attestation) für das Gerät aktivieren</translation>
<translation id="1093082332347834239">Ist diese Einstellung aktiviert, läuft der Host für Remote-Unterstützung in einem Prozess mit <ph name="UIACCESS_PERMISSION_NAME" />-Berechtigungen. So kann der Remote-Nutzer mit geöffneten Fenstern auf dem lokalen Desktop arbeiten.
Ist diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, läuft der Host für Remote-Unterstützung nur im Nutzerbereich. Remote-Nutzer können nicht mit geöffneten Fenstern auf dem Desktop arbeiten.</translation>
<translation id="1096105751829466145">Standardsuchmaschine</translation>
<translation id="1099282607296956954">Website-Isolierung für jede Website aktivieren</translation>
<translation id="1117535567637097036">Die über diese Richtlinie festgelegten Protokoll-Handler werden bei der Verarbeitung von Android-Intents nicht verwendet.</translation>
<translation id="1122282995569868661">Zeigt das Toolbar-Symbol für <ph name="PRODUCT_NAME" /></translation>
<translation id="1128903365609589950">Konfiguriert das Verzeichnis, in dem die Cachedateien von <ph name="PRODUCT_NAME" /> auf dem Datenträger gespeichert werden.
Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> das bereitgestellte Verzeichnis, unabhängig davon, ob der Nutzer die Markierung "--disk-cache-dir" angegeben hat. Um Datenverluste oder andere unerwartete Fehler zu vermeiden, darf diese Richtlinie nicht für das Stammverzeichnis eines Datenträgers oder ein Verzeichnis, das für andere Zwecke verwendet wird, festgelegt werden, da <ph name="PRODUCT_NAME" /> die entsprechenden Inhalte verwaltet.
Unter https://www.chromium.org/administrators/policy-list-3/user-data-directory-variables finden Sie eine Liste mit Variablen, die verwendet werden können.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, so wird das standardmäßige Cache-Verzeichnis verwendet und der Nutzer kann sie mit der Befehlszeilenmarkierung "--disk-cache-dir" außer Kraft setzen.</translation>
<translation id="1138294736309071213">Diese Richtlinie ist nur im Händlermodus aktiv.
Legt fest, wie lange es dauert, bis für Geräte im Händlermodus der Bildschirmschoner auf der Anmeldeseite erscheint.
Der Wert für die Richtlinie sollte in Millisekunden angegeben werden.</translation>
<translation id="1151353063931113432">Bilder auf diesen Websites zulassen</translation>
<translation id="1152117524387175066">Meldet den Status des Entwicklerschalters des Geräts beim Start
Wird die Richtlinie auf "False" gesetzt, wird der Status des Entwicklerschalters nicht gemeldet.</translation>
<translation id="1160939557934457296">Fortfahren von der Safe Browsing-Hinweisseite deaktivieren</translation>
<translation id="1166377463685560145">Gibt die Drucker an, die ein Nutzer nicht verwenden kann.
Diese Richtlinie wird nur verwendet, wenn <ph name="PRINTERS_BLACKLIST" /> für <ph name="DEVICE_PRINTERS_ACCESS_MODE" /> ausgewählt wurde.
Wenn diese Richtlinie verwendet wird, stehen dem Nutzer alle Drucker mit Ausnahme der Geräte zur Verfügung, deren IDs in dieser Richtlinie angegeben sind.
</translation>
<translation id="1198465924256827162">Mithilfe dieser Richtlinie wird in Millisekunden angegeben, wie oft Uploads mit dem Gerätestatus vorgenommen werden.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, beträgt der Standardwert 3 Stunden.
Die geringste zulässige Häufigkeit beträgt 60 Sekunden.</translation>
<translation id="1204263402976895730">Aktivierte Unternehmensdrucker</translation>
<translation id="1221359380862872747">Bei Demo-Anmeldung angegebene URLs laden</translation>
<translation id="123081309365616809">Streamen von Inhalten an das Gerät aktivieren</translation>
<translation id="1257550411839719984">Standard-Downloadverzeichnis festlegen</translation>
<translation id="1265053460044691532">Zeit beschränken, für die sich ein über SAML authentifizierter Nutzer offline anmelden kann</translation>
<translation id="1291880496936992484">Achtung: RC4 wird nach Version 52, etwa im September 2016, vollständig aus <ph name="PRODUCT_NAME" /> entfernt. Anschließend funktioniert diese Richtlinie nicht mehr.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" festgelegt ist, werden RC4-Verschlüsselungssammlungen in TLS nicht aktiviert. Sie kann auf "true" gestellt werden, um die Kompatibilität mit veralteten Servern zu gewährleisten. Hierbei handelt es sich jedoch um eine provisorische Maßnahme. Der Server sollte neu konfiguriert werden.</translation>
<translation id="1297182715641689552">PAC-Proxy-Skript verwenden</translation>
<translation id="1304973015437969093">Ohne Nutzereingriff zu installierende Erweiterungs-/App-IDs und Aktualisierungs-URLs</translation>
<translation id="1313457536529613143">Hiermit wird der Prozentsatz angegeben, um den die Spanne für die Bildschirmabdunkelung skaliert wird, wenn während der Bildschirmabdunkelung oder kurz nach der Bildschirmabschaltung Nutzeraktivität festgestellt wird.
Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird damit der Prozentsatz für die Skalierung der Spanne für die Bildschirmabdunkelung angegeben, wenn während der Bildschirmabdunkelung oder kurz nach der Bildschirmabschaltung Nutzeraktivität festgestellt wird. Sollte die Abdunkelungsspanne skaliert werden, wird die Spanne für die Abschaltung und Sperre des Bildschirms sowie die Inaktivität so angepasst, dass die Abstände der ursprünglichen Konfiguration proportional beibehalten werden.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird ein Standardfaktor für die Skalierung verwendet.
Der Skalierungsfaktor muss mindestens 100 % betragen.</translation>
<translation id="131353325527891113">Nutzernamen auf Anmeldeseite zeigen</translation>
<translation id="1327466551276625742">Eingabeaufforderung zur Netzwerkkonfiguration im Offlinemodus aktivieren</translation>
<translation id="1330145147221172764">Bildschirmtastatur aktivieren</translation>
<translation id="1330985749576490863">Synchronisierung zwischen Google Drive und der App "Dateien" von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> per Mobilfunkverbindung deaktivieren</translation>
<translation id="13356285923490863">Richtlinienname</translation>
<translation id="1353966721814789986">"Beim Start"-Seiten</translation>
<translation id="1359553908012294236">Wenn für diese Richtlinie "true" festgelegt oder wenn sie nicht konfiguriert ist, sind Gastanmeldungen in <ph name="PRODUCT_NAME" /> möglich. Anmeldungen als Gast entsprechen <ph name="PRODUCT_NAME" />-Profilen, in denen sich alle Fenster im Inkognitomodus befinden.
Ist für die Richtlinie "false" festgelegt, erlaubt <ph name="PRODUCT_NAME" /> das Erstellen von Gastprofilen nicht.</translation>
<translation id="1363275621236827384">Abfragen an Quirks-Server für Hardwareprofile aktivieren</translation>
<translation id="1393485621820363363">Aktivierte, an Geräte gebundene Unternehmensdrucker</translation>
<translation id="1397855852561539316">Vorschlags-URL für die Standardsuchmaschine</translation>
<translation id="1420281424655200442">Bestimmt, welche Drucker aus <ph name="DEVICE_PRINTERS_POLICY" /> Nutzern zur Verfügung stehen.
Gibt an, welche Zugriffsrichtlinie für die Massenkonfiguration von Druckern verwendet wird. Wenn <ph name="PRINTERS_ALLOW_ALL" /> ausgewählt ist, werden alle Drucker angezeigt. Wenn <ph name="PRINTERS_BLACKLIST" /> ausgewählt ist, wird anhand von <ph name="DEVICE_PRINTERS_BLACKLIST" /> der Zugriff auf die angegebenen Drucker eingeschränkt. Wenn <ph name="PRINTERS_WHITELIST" /> ausgewählt ist, gibt <ph name="DEVICE_PRINTERS_WHITELIST" /> nur die Drucker an, die ausgewählt werden können.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird angenommen, dass <ph name="PRINTERS_BLACKLIST" /> ausgewählt ist.
</translation>
<translation id="1426410128494586442">Ja</translation>
<translation id="1427655258943162134">Adresse oder URL des Proxyservers</translation>
<translation id="1435659902881071157">Netzwerkkonfiguration auf Geräteebene</translation>
<translation id="1438739959477268107">Standardeinstellung für die Schlüsselgenerierung</translation>
<translation id="1454846751303307294">Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen die Ausführung von JavaScript untersagt ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultJavaScriptSetting", falls konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="1456822151187621582">Windows (<ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Clients):</translation>
<translation id="1464848559468748897">Steuert das Nutzerverhalten in einer Sitzung mit mehreren Profilen auf Geräten mit <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />
Wenn für diese Richtlinie "MultiProfileUserBehaviorUnrestricted" festgelegt ist, kann der Nutzer entweder primärer oder sekundärer Nutzer in einer Sitzung mit mehreren Profilen sein.
Wenn für diese Richtlinie "MultiProfileUserBehaviorMustBePrimary" festgelegt ist, kann der Nutzer ausschließlich primärer Nutzer in einer Sitzung mit mehreren Profilen sein.
Ist die Richtlinie auf "MultiProfileUserBehaviorNotAllowed" festgelegt, kann der Nutzer nicht an einer Sitzung mit mehreren Profilen teilnehmen.
Wenn Sie diese Einstellung konfigurieren, kann sie von Nutzern nicht geändert oder überschrieben werden.
Wird die Einstellung geändert, während der Nutzer in einer Sitzung mit mehreren Profilen angemeldet ist, werden alle Nutzer mit ihren jeweiligen Einstellungen abgeglichen. Die Sitzung wird beendet, falls einer der Nutzer nicht mehr länger dazu berechtigt ist, an der Sitzung teilzunehmen.
Falls die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt der Standardwert "MultiProfileUserBehaviorMustBePrimary" für alle vom Unternehmen verwalteten Nutzer und "MultiProfileUserBehaviorUnrestricted" für nicht verwaltete Nutzer.</translation>
<translation id="1465619815762735808">Click-to-Play</translation>
<translation id="1466133662354365542">Aktiviert die AutoFill-Funktion von <ph name="PRODUCT_NAME" /> und ermöglicht es Nutzern, Kreditkarten- und Adressinformationen in Webformularen automatisch mit zuvor gespeicherten Informationen ausfüllen zu lassen.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, schlägt AutoFill weder Kreditkarteninformationen vor oder füllt sie automatisch aus noch werden zusätzliche Kreditkarteninformationen gespeichert, die der Nutzer während des Surfens im Web möglicherweise übermittelt.
Ist diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert, kann der Nutzer die gesamte AutoFill-Funktion in der Benutzeroberfläche steuern (einschließlich Kreditkarten).</translation>
<translation id="1468307069016535757">Hiermit wird der Standardstatus der Bedienungshilfefunktion für den Modus mit hohem Kontrast auf der Anmeldeseite festgelegt.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist der Modus mit hohem Kontrast aktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist der Modus mit hohem Kontrast deaktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie vorübergehend außer Kraft setzen, indem sie den Modus mit hohem Kontrast aktivieren bzw. deaktivieren. Die Nutzerauswahl ist jedoch nicht dauerhaft und die Standardeinstellung wird wiederhergestellt, sobald die Anmeldeseite erneut angezeigt wird oder der Nutzer auf der Anmeldeseite eine Minute lang inaktiv ist.
Falls diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, ist der Modus mit hohem Kontrast deaktiviert, wenn die Anmeldeseite das erste Mal angezeigt wird. Die Nutzer können den Modus mit hohem Kontrast jederzeit aktivieren oder deaktivieren und dieser Status bleibt auf der Anmeldeseite erhalten.</translation>
<translation id="1468707346106619889">Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, wird Unified Desktop zugelassen und
standardmäßig aktiviert. So können sich Apps über mehrere Bildschirme erstrecken.
Der Nutzer kann Unified Desktop für einzelne Bildschirme deaktivieren,
indem er die Option in den Anzeigeeinstellungen deaktiviert.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt,
wird Unified Desktop deaktiviert und kann vom Nutzer nicht aktiviert werden.</translation>
<translation id="1474273443907024088">TLS-Funktion "False Start" deaktivieren</translation>
<translation id="1477934438414550161">TLS 1.2</translation>
<translation id="1484146587843605071"><ph name="PRODUCT_NAME" /> umgeht für die Liste der hier angegebenen Hosts alle Proxys. Diese Richtlinie tritt nur dann in Kraft, wenn Sie bei "Auswählen, wie Proxyserver-Einstellungen angegeben werden" manuelle Proxy-Einstellungen angegeben haben. Sie sollten diese Richtlinie nicht konfigurieren, wenn Sie sich für eine andere Methode zur Festlegung der Proxy-Richtlinien entschieden haben. Ausführliche Beispiele erhalten Sie unter <ph name="PROXY_HELP_URL" />.</translation>
<translation id="1503487916067509762">Aktiviert das Blockieren von Code-Einschleusungen durch Drittanbieter-Software</translation>
<translation id="1504431521196476721">Remote-Bestätigung</translation>
<translation id="1509692106376861764">Diese Richtlinie wird ab <ph name="PRODUCT_NAME" />-Version 29 nicht mehr verwendet.</translation>
<translation id="1522425503138261032">Ermittlung des physischen Standorts des Nutzers durch Websites zulassen</translation>
<translation id="152657506688053119">Liste alternativer URLs für den Standardsuchanbieter</translation>
<translation id="1530812829012954197">Immer die folgenden URL-Muster im Host-Browser darstellen</translation>
<translation id="1553684822621013552">Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wird ARC für den Nutzer aktiviert.
Dies unterliegt jedoch zusätzlichen Überprüfungen der Richtlinieneinstellungen
– ARC ist weiterhin nicht verfügbar, wenn entweder die sitzungsspezifischen
Profile oder die Mehrfachanmeldung in der aktuellen Nutzersitzung aktiviert
sind.
Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, können
Enterprise-Nutzer kein ARC verwenden.</translation>
<translation id="1561424797596341174">Überschreiben von Richtlinien für Fehlerbehebungs-Builds des Hosts für den Remotezugriff</translation>
<translation id="1561967320164410511">U2F plus Erweiterungen zur individuellen Bestätigung</translation>
<translation id="1583248206450240930">Standardmäßig <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> verwenden</translation>
<translation id="1603058613431276040">Stellt Konfigurationen für gerätegebundene Unternehmensdrucker bereit.
Mit dieser Richtlinie können Druckerkonfigurationen für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Geräte bereitgestellt werden. Die Datei darf nicht größer als 5 MB sein und muss in JSON codiert sein. Das Format entspricht dem des NativePrinters-Wörterbuchs. Eine Datei mit ungefähr 21.000 Druckern ergibt nach dem Codieren eine Datei mit schätzungsweise 5 MB. Der kryptografische Hash wird dazu verwendet, die Integrität des Downloads zu prüfen.
Die Datei wird heruntergeladen und im Cache gespeichert. Sobald sich URL oder Hash ändern, wird sie wieder neu heruntergeladen.
Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird die Datei für Druckerkonfigurationen von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> heruntergeladen und die Drucker werden gemäß <ph name="DEVICE_PRINTERS_ACCESS_MODE" />, <ph name="DEVICE_PRINTERS_WHITELIST" /> und <ph name="DEVICE_PRINTERS_BLACKLIST" /> bereitgestellt.
Diese Richtlinie hat keinen Einfluss darauf, ob Nutzer auf einzelnen Geräten Drucker konfigurieren können. Sie ist als Ergänzung zur Konfiguration von Druckern durch einzelne Nutzer gedacht.
Diese Richtlinie ist ein Zusatz zu <ph name="BULK_PRINTERS_POLICY" />.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gibt es keine gerätegebundenen Drucker und die anderen <ph name="DEVICE_PRINTERS_POLICY_PATTERN" />-Richtlinien werden ignoriert.</translation>
<translation id="1608755754295374538">URLs, denen ohne Nachfrage Zugriff auf Audioaufnahmegeräte gestattet wird</translation>
<translation id="1617235075406854669">Löschen des Browserverlaufs und des Downloadverlaufs aktivieren</translation>
<translation id="163200210584085447">Muster in dieser Liste werden mit der Sicherheitsherkunft
der anfragenden URL abgeglichen. Bei einer Übereinstimmung wird der Zugriff
auf Videoaufnahmegeräte auf SAML-Log-in-Seiten gestattet. Wird keine Übereinstimmung
erkannt, dann wird der Zugriff automatisch verweigert. Platzhaltermuster
sind nicht zulässig.</translation>
<translation id="1634989431648355062">Das Plug-in "<ph name="FLASH_PLUGIN_NAME" />" für diese Websites zulassen</translation>
<translation id="1655229863189977773">Cache-Größe für Datenträger in Byte festlegen</translation>
<translation id="166427968280387991">Proxyserver</translation>
<translation id="1668836044817793277">Gibt an, ob der automatisch verzögerungsfrei gestarteten Kiosk-App die Steuerung der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Version gestattet werden soll.
Durch diese Richtlinie wird festgelegt, ob der automatisch verzögerungsfrei gestarteten Kiosk-App die Steuerung der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Version gestattet wird, indem in ihrem Manifest eine erforderliche Plattformversion (required_platform_version) deklariert und als Zielversionspräfix beim automatischen Update verwendet wird.
Wenn die Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wird der Wert des Manifestschlüssels "required_platform_version" der automatisch verzögerungsfrei gestarteten Kiosk-App als Zielversionspräfix beim automatischen Update verwendet.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" gesetzt ist, wird der Manifestschlüssel "required_platform_version" ignoriert und das automatische Update erfolgt wie gewohnt.
Achtung: Es wird nicht empfohlen, die Steuerung der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Version einer Kiosk-App zu überlassen, da das Gerät dann unter Umständen Softwareupdates und wichtige Sicherheitspatches nicht erhält. Wird die Steuerung der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Version abgegeben, besteht eventuell ein Risiko für die Nutzer.</translation>
<translation id="1675002386741412210">Unterstützt von:</translation>
<translation id="1679420586049708690">Öffentliche Sitzung für automatische Anmeldung</translation>
<translation id="1689963000958717134">Ermöglicht das Übernehmen einer per Push übertragenen Netzwerkkonfiguration für alle Nutzer eines <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Geräts. Die Netzwerkkonfiguration ist ein JSON-formatierter String, der den Open Network Configuration-Vorgaben unter <ph name="ONC_SPEC_URL" /> entspricht.</translation>
<translation id="1708496595873025510">Beschränkung für Abruf des Varianten-Seeds festlegen</translation>
<translation id="172374442286684480">Speichern von lokalen Daten für alle Websites zulassen</translation>
<translation id="1734716591049455502">Optionen für Remotezugriff konfigurieren</translation>
<translation id="1736269219679256369">Fortfahren von SSL-Hinweisseite erlauben</translation>
<translation id="1749815929501097806">Legt die Nutzungsbedingungen fest, die der Nutzer akzeptieren muss, bevor eine Sitzung mit einem lokalen Gerätekonto gestartet werden kann.
Wenn die Richtlinie festgelegt ist, lädt <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> die Nutzungsbedingungen herunter und zeigt sie dem Nutzer an, sobald eine Sitzung mit einem lokalen Gerätekonto gestartet wird. Der Nutzer kann die Sitzung erst fortsetzen, nachdem er die Nutzungsbedingungen akzeptiert hat.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, werden keine Nutzungsbedingungen angezeigt.
In der Richtlinie muss eine URL angegeben werden, von der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> die Nutzungsbedingungen herunterladen kann. Die Nutzungsbedingungen müssen als unformatierter Text mit dem MIME-Typ "text/plain" vorliegen. Markups sind nicht zulässig.</translation>
<translation id="1750315445671978749">Alle Downloads blockieren</translation>
<translation id="1781356041596378058">Diese Richtlinie steuert zudem den Zugriff auf Android-Entwickleroptionen. Wenn Sie diese Richtlinie auf "true" setzen, können Nutzer nicht auf die Entwickleroptionen zugreifen. Wenn Sie diese Richtlinie auf "false" setzen oder nicht konfigurieren, können Nutzer auf die Entwickleroptionen zugreifen, indem sie siebenmal auf die Build-Nummer in der Android-App "Einstellungen" tippen.</translation>
<translation id="1803646570632580723">Liste der in der Übersicht angezeigten Apps ansehen</translation>
<translation id="1808715480127969042">Cookies auf diesen Websites blockieren</translation>
<translation id="1827523283178827583">Feste Proxyserver verwenden</translation>
<translation id="1843117931376765605">Aktualisierungsrate für Nutzerrichtlinien</translation>
<translation id="1844620919405873871">Konfiguriert Richtlinien zum schnellen Entsperren.</translation>
<translation id="1847960418907100918">Gibt die Parameter für die Suche im Voraus mit POST an. Sie besteht aus durch Komma getrennten Name/Wert-Paaren. Wenn ein Wert ein Vorlagenparameter wie z. B. {searchTerms} im obigen Beispiel ist, wird er durch echte Suchbegriffsdaten ersetzt.
Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festlegt ist, wird die Anfrage für die Suche im Voraus mithilfe der GET-Methode gesendet.
Diese Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="1859859319036806634">Achtung: Der TLS-Versions-Fallback wird nach Version 52 (ungefähr im September 2016) aus <ph name="PRODUCT_NAME" /> entfernt. Diese Richtlinie funktioniert dann nicht mehr.
Bei einem TLS-Handshake-Fehler hat <ph name="PRODUCT_NAME" /> früher versucht, eine Verbindung mit einer niedrigeren TLS-Version herzustellen, um Programmfehler bei HTTPS-Servern zu umgehen. Mit dieser Einstellung wird die Version festgelegt, bei der dieser Fallback-Vorgang beendet wird. Wenn ein Server die Versionsaushandlung korrekt, d. h. ohne Unterbrechung der Verbindung durchführt, wird diese Einstellung nicht angewendet. Ungeachtet dessen muss die sich daraus ergebende Verbindung dem Parameter "SSLVersionMin" entsprechen.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "tls1.2" eingestellt, führt <ph name="PRODUCT_NAME" /> diesen Fallback nicht mehr durch. Die Unterstützung älterer TLS-Versionen wird dadurch nicht deaktiviert, es wird lediglich festgelegt, ob <ph name="PRODUCT_NAME" /> fehlerträchtige Server umgeht, die keine korrekten Versionsaushandlungen durchführen können.
Wenn die Kompatibilität mit einem fehlerträchtigen Server aufrechterhalten werden muss, kann "tls1.1" eingestellt werden. Hierbei handelt es sich um einen provisorischen Wert und der Server sollte schnell repariert werden.</translation>
<translation id="1864269674877167562">Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist oder ein leerer String dafür festgelegt ist, zeigt <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> keine Option für die automatische Vervollständigung beim Anmeldevorgang an.
Wenn die Richtlinie für einen String festgelegt ist, der einen Domainnamen darstellt, zeigt <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> eine Option für die automatische Vervollständigung beim Anmeldevorgang des Nutzers an, sodass er seinen Namen ohne die Domain-Namenserweiterung eingeben kann. Der Nutzer kann diese Domain-Namenserweiterung überschreiben.</translation>
<translation id="1865417998205858223">Hauptberechtigungen</translation>
<translation id="186719019195685253">Auszuführende Aktion beim Erreichen der Leerlaufverzögerung während des Wechselstrombetriebs</translation>
<translation id="187819629719252111">Ermöglicht den Zugriff auf lokale Dateien auf dem Computer, indem <ph name="PRODUCT_NAME" /> gestattet wird, Dialogfelder zur Dateiauswahl anzuzeigen. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Nutzer Dateiauswahl-Dialogfelder wie gewohnt öffnen. Ist diese Einstellung deaktiviert, wird bei jeder Nutzeraktion, bei der ein Dialogfeld zur Dateiauswahl angezeigt werden würde, etwa beim Importieren von Lesezeichen, beim Hochladen von Dateien oder beim Speichern von Links, stattdessen eine Meldung angezeigt. Außerdem wird davon ausgegangen, dass der Nutzer im Dialogfeld zur Dateiauswahl auf "Abbrechen" geklickt hat. Wenn diese Einstellung nicht konfiguriert ist, so können Nutzer Dateiauswahl-Dialogfelder wie gewohnt öffnen.</translation>
<translation id="1879485426724769439">Mit dieser Richtlinie wird die Zeitzone für das Gerät festgelegt. Nutzer können die festgelegte Zeitzone für die aktuelle Sitzung überschreiben. Bei der Abmeldung wird diese jedoch wieder zurückgesetzt. Bei Angabe eines ungültigen Werts bleibt die Richtlinie trotzdem aktiviert und es wird stattdessen "GMT" verwendet. Gibt der Nutzer einen leeren String an, wird die Richtlinie ignoriert.
Wird die Richtlinie nicht eingesetzt, findet die derzeit aktive Zeitzone Anwendung. Sie kann jedoch vom Nutzer geändert werden. Diese Änderung wird beibehalten und wirkt sich daher auf den Anmeldebildschirm und alle anderen Nutzer aus.
Bei neuen Geräten ist standardmäßig "US/Pacific" als Zeitzone aktiviert.
Das Format des Werts richtet sich nach den Namen der Zeitzonen in der IANA-Zeitzonen-Datenbank (siehe "https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitzonen-Datenbank"). Auf die meisten Zeitzonen kann über "Kontinent/Stadt" oder "Ozean/Stadt" verwiesen werden.
Durch das Festlegen dieser Richtlinie wird die automatische Auflösung der Zeitzone nach Gerätestandort komplett deaktiviert und die Richtlinie "SystemTimezoneAutomaticDetection" überschrieben.</translation>
<translation id="1897365952389968758">Ausführung von JavaScript für alle Websites zulassen</translation>
<translation id="193259052151668190">Whitelist mit trennbaren USB-Geräten</translation>
<translation id="1933378685401357864">Hintergrundbild</translation>
<translation id="1956493342242507974">Konfiguriert die Energieverwaltung auf dem Anmeldebildschirm in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />.
Mit dieser Richtlinie konfigurieren Sie, wie <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> sich verhalten soll, wenn auf dem Anmeldebildschirm keine Nutzeraktivität erfolgt. Durch die Richtlinie werden mehrere Einstellungen festgelegt. Deren Semantik und zulässige Wertebereiche finden Sie unter den entsprechenden Richtlinien zur Steuerung der Energieverwaltung innerhalb einer Sitzung. Diese Richtlinie unterscheidet sich nur in folgenden Punkten:
* Bei Inaktivität oder Schließen des Deckels kann als Aktion nicht die Beendigung der Sitzung ausgeführt werden.
* Als Standardaktion bei Inaktivität wird das Gerät bei Netzanschluss heruntergefahren.
Wird für eine Einstellung kein Wert festgelegt, wird ein Standardwert verwendet.
Wenn die Richtlinie nicht festgelegt wird, gelten für alle Einstellungen Standardwerte.</translation>
<translation id="1960840544413786116">Genehmigung von Zertifikaten, die von lokalen Vertrauensankern ausgestellt werden, bei denen die "subjectAlternativeName"-Erweiterung fehlt</translation>
<translation id="1964634611280150550">Inkognitomodus deaktiviert</translation>
<translation id="1964802606569741174">Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen auf die Android YouTube App. Wenn der Sicherheitsmodus in YouTube erzwungen werden soll, darf das Installieren der Android YouTube App nicht zugelassen werden.</translation>
<translation id="1969212217917526199">Überschreibt Richtlinien auf Fehlerbehebungs-Builds des Hosts für den Remotezugriff
Der Wert wird als JSON-Wörterbuch für die Verknüpfung zwischen Richtliniennamen und Richtlinienwerten geparst.</translation>
<translation id="1969808853498848952">Führt Plug-ins, die eine Autorisierung erfordern, immer aus (eingestellt)</translation>
<translation id="1988371335297483117">Die Nutzdaten automatischer Updates von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> können über HTTP statt über HTTPS heruntergeladen werden. Dadurch wird transparentes HTTP-Caching von HTTP-Downloads zugelassen.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, versucht <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />, die Nutzdaten automatischer Updates über HTTP herunterzuladen. Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt, wird für solche Downloads HTTPS verwendet.</translation>
<translation id="2006530844219044261">Energieverwaltung</translation>
<translation id="201557587962247231">Häufigkeit von Uploads mit Berichten zum Gerätestatus</translation>
<translation id="2018836497795982119">Gibt den Zeitraum in Millisekunden an, in dem Nutzerrichtlinieninformationen vom Geräteverwaltungsdienst abgefragt werden.
Durch das Festlegen dieser Richtlinie wird der Standardwert von 3 Stunden außer Kraft gesetzt. Gültige Werte für diese Richtlinie liegen im Bereich zwischen 1.800.000 (30 Minuten) und 86.400.000 (1 Tag). Alle Werte, die nicht in diesem Bereich liegen, werden auf den jeweiligen Grenzwert gesetzt. Wenn die Plattform Richtlinienbenachrichtigungen unterstützt, wird für die Verzögerung der Aktualisierung 24 Stunden festgelegt, da davon ausgegangen wird, dass diese Benachrichtigungen bei jeglichen Richtlinienänderungen automatisch eine Aktualisierung erzwingen.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt in <ph name="PRODUCT_NAME" /> der Standardwert von 3 Stunden.
Hinweis: Wenn die Plattform Richtlinienbenachrichtigungen unterstützt, wird für die Verzögerung der Aktualisierung 24 Stunden festgelegt und alle Standardwerte der Richtlinie werden ignoriert, da davon ausgegangen wird, dass diese Benachrichtigungen bei jeglichen Richtlinienänderungen automatisch eine Aktualisierung erzwingen. Daher ist ein kürzeres Intervall zwischen den Aktualisierungen nicht erforderlich.</translation>
<translation id="2024476116966025075">Erforderlichen Domainnamen für Remotezugriff-Clients konfigurieren</translation>
<translation id="2030905906517501646">Suchbegriff der Standardsuchmaschine</translation>
<translation id="203096360153626918">Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen auf die Android-Apps. Der Vollbildmodus kann aktiviert werden, auch wenn diese Richtlinie auf <ph name="FALSE" /> gesetzt ist.</translation>
<translation id="2043770014371753404">Deaktivierte Unternehmensdrucker</translation>
<translation id="2063380907529983889">Bestimmt, welche Drucker aus <ph name="BULK_PRINTERS_POLICY" /> Nutzern zur Verfügung stehen.
Gibt an, welche Zugriffsrichtlinie für die Massenkonfiguration von Druckern verwendet wird. Wenn <ph name="PRINTERS_ALLOW_ALL" /> ausgewählt ist, werden alle Drucker angezeigt. Wenn <ph name="PRINTERS_BLACKLIST" /> ausgewählt ist, wird anhand von <ph name="BULK_PRINTERS_BLACKLIST" /> der Zugriff auf die angegebenen Drucker eingeschränkt. Wenn <ph name="PRINTERS_WHITELIST" /> ausgewählt ist, gibt <ph name="BULK_PRINTERS_WHITELIST" /> nur die Drucker an, die ausgewählt werden können.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird angenommen, dass <ph name="PRINTERS_BLACKLIST" /> ausgewählt ist.
</translation>
<translation id="206623763829450685">Gibt an, welche HTTP-Authentifizierungsschemas von <ph name="PRODUCT_NAME" /> unterstützt werden.
Mögliche Werte sind "basic", "digest", "ntlm" und "negotiate". Trennen Sie mehrere Werte durch Kommas.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommen alle vier Schemas zum Einsatz.</translation>
<translation id="2067011586099792101">Zugriff auf Websites außerhalb von Inhaltspaketen blockieren</translation>
<translation id="2075030897098958514">Steuert, ob NTLMv2 aktiviert ist.
Alle aktuellen Versionen der Samba- und Windows-Server unterstützen NTLMv2. Eine Deaktivierung sollte nur zum Zweck der Rückwärtskompatibilität erfolgen und verringert die Sicherheit der Authentifizierung.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, ist der Standardwert für die Rückwärtskompatibilität zurzeit "false", wird aber in Zukunft "true" lauten.</translation>
<translation id="2077129598763517140">Hardwarebeschleunigung verwenden, falls verfügbar</translation>
<translation id="2077273864382355561">Verzögerung für die Bildschirmabschaltung im Akkubetrieb</translation>
<translation id="2082205219176343977">Konfigurieren Sie die für das Gerät erforderliche Mindestversion von Chrome.</translation>
<translation id="209586405398070749">Stabiler Kanal</translation>
<translation id="2098658257603918882">Berichte mit Nutzungs- und Absturzdaten erstellen</translation>
<translation id="2113068765175018713">Betriebsdauer der Geräte durch automatische Neustarts begrenzen</translation>
<translation id="2127599828444728326">Benachrichtigungen auf diesen Websites zulassen</translation>
<translation id="2131902621292742709">Verzögerung für die Bildschirmabdunkelung im Akkubetrieb</translation>
<translation id="2134437727173969994">Sperren des Bildschirms erlauben</translation>
<translation id="2137064848866899664">Bei Festlegen dieser Richtlinie wird jeder Bildschirm bei
jedem Neustart und beim erstmaligen Herstellen der Verbindung nach
Änderung des Richtlinienwerts in die angegebene Ausrichtung gedreht.
Nutzer können die Bildschirmdrehung nach Anmeldung über die Seite mit
den Einstellungen ändern. Ihre Änderung wird jedoch beim nächsten
Neustart durch den Richtlinienwert überschrieben.
Diese Richtlinie gilt für den ersten und den zweiten Bildschirm.
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt wird, beträgt der Standardwert 0 Grad
und der Nutzer kann diesen ändern. In diesem Fall wird der Standardwert
beim Neustart nicht angewendet.</translation>
<translation id="2156132677421487971">Konfigurieren von Richtlinien für <ph name="PRODUCT_NAME" />, ein Tool, mit dem Nutzer Inhalte von Tabs, Websites oder dem Desktop von einem Browser auf andere Bildschirme und Soundsysteme übertragen können.</translation>
<translation id="2168397434410358693">Inaktivitätsverzögerung im Netzbetrieb</translation>
<translation id="2170233653554726857">WPAD-Optimierung aktivieren</translation>
<translation id="2176565653304920879">Wenn diese Richtlinie aktiviert wird, hängt die automatische Erkennung der Zeitzone folgendermaßen vom Wert der Einstellung ab:
Ist "TimezoneAutomaticDetectionUsersDecide" aktiviert, können Nutzer die automatische Zeitzonenerkennung über die normalen Steuerelemente unter chrome://settings verwalten.
Ist "TimezoneAutomaticDetectionDisabled" aktiviert, sind die Steuerelemente für die automatische Zeitzonenerkennung unter chrome://settings deaktiviert. Die automatische Erkennung der Zeitzone ist dann immer deaktiviert.
Ist "TimezoneAutomaticDetectionIPOnly" aktiviert, sind die Steuerelemente für die automatische Zeitzonenerkennung unter chrome://settings deaktiviert. Die automatische Erkennung der Zeitzone ist dann immer aktiviert. Für die Erkennung der Zeitzone wird die Methode "Nur IP" zum Auflösen des Standorts verwendet.
Ist "TimezoneAutomaticDetectionSendWiFiAccessPoints" aktiviert, sind die Steuerelemente für die automatische Zeitzonenerkennung unter chrome://settings deaktiviert. Die automatische Erkennung der Zeitzone ist dann immer aktiviert. Die Liste der sichtbaren WLAN-Zugangspunkte wird zur genauen Erkennung der Zeitzone stets an den Geolocation API-Server gesendet.
Ist "TimezoneAutomaticDetectionSendAllLocationInfo" aktiviert, sind die Steuerelemente für die automatische Zeitzonenerkennung unter chrome://settings deaktiviert. Die automatische Erkennung der Zeitzone ist dann immer aktiviert. Standortinformationen wie WLAN-Zugangspunkte, erreichbare Mobilfunksendemasten und GPS werden zur genauen Erkennung der Zeitzone an einen Server gesendet.
Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, verhält sie sich so, als wäre "TimezoneAutomaticDetectionUsersDecide" aktiviert.
Ist die Richtlinie "SystemTimezone" konfiguriert, wird diese Richtlinie überschrieben. In diesem Fall ist die automatische Zeitzonenerkennung komplett deaktiviert.</translation>
<translation id="2178899310296064282">Mindestens den moderaten eingeschränkten Modus auf YouTube erzwingen</translation>
<translation id="2183294522275408937">Mit dieser Einstellung wird festgelegt, wie oft Sie auf dem Sperrbildschirm dazu aufgefordert werden, das Passwort einzugeben, um das schnelle Entsperren weiterhin verwenden zu können. Jedes Mal, wenn der Sperrbildschirm aktiviert wird, und die letzte Passworteingabe länger her ist als in dieser Einstellung festgelegt, ist das schnelle Entsperren beim Eintreten in den Sperrmodus nicht mehr verfügbar. Sollte sich der Nutzer nach diesem Zeitraum noch auf dem Sperrbildschirm befinden, wird ein Passwort angefordert, wenn der Nutzer das nächste Mal einen falschen Code eingibt oder erneut in den Sperrmodus wechselt, je nachdem, welcher Fall zuerst eintritt.
Ist diese Einstellung konfiguriert, werden Nutzer, die das schnelle Entsperren verwenden, dazu aufgefordert, ihr Passwort je nach Einstellung auf dem Sperrbildschirm einzugeben.
Ist diese Einstellung nicht konfiguriert, werden Nutzer, die das schnelle Entsperren verwenden, dazu aufgefordert, ihr Passwort jeden Tag auf dem Sperrbildschirm einzugeben.</translation>
<translation id="2194470398825717446">Diese Richtlinie ist in M61 eingestellt, bitte verwenden Sie stattdessen EcryptfsMigrationStrategy.
Hiermit wird angegeben, wie sich ein Gerät verhalten soll, das mit eCryptfs geliefert wurde und nun eine ext4-Verschlüsselung benötigt.
Wenn diese Richtlinie auf "DisallowArc" gesetzt ist, werden Android-Apps für alle Nutzer des Geräts deaktiviert – einschließlich derer, die die ext4-Verschlüsselung schon haben. Außerdem wird die Migration von eCryptfs zur ext4-Verschlüsselung keinem Nutzer angeboten.
Wenn die Richtlinie auf "AllowMigration" gesetzt ist, wird Nutzern mit eCryptfs-Hauptverzeichnissen angeboten, diese je nach Bedarf in die ext4-Verschlüsselung zu migrieren (aktuell, wenn Android N für das Gerät zur Verfügung steht).
Diese Richtlinie gilt nicht für Kiosk-Apps – diese werden automatisch migriert. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, verhält sich das Gerät so, als wäre die Richtlinie auf "DisallowArc" gesetzt.</translation>
<translation id="2201555246697292490">Weiße Liste für natives Messaging konfigurieren</translation>
<translation id="2204753382813641270">Automatisches Ausblenden der Ablage verwalten</translation>
<translation id="2208976000652006649">Parameter für URL der Suche, die POST verwendet</translation>
<translation id="2223598546285729819">Standardeinstellung für Benachrichtigungen</translation>
<translation id="2231817271680715693">Browserverlauf bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren</translation>
<translation id="2236488539271255289">Speichern von lokalen Daten für keine Website zulassen</translation>
<translation id="2240879329269430151">Ermöglicht Ihnen zu bestimmen, ob Websites Pop-ups anzeigen dürfen. Das Anzeigen von Pop-ups kann entweder allen Websites gestattet oder für alle unterbunden werden. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt "BlockPopups" zum Einsatz, wobei der Nutzer dies ändern kann.</translation>
<translation id="2274864612594831715">Diese Richtlinie konfiguriert die Aktivierung der Bildschirmtastatur als Eingabegerät unter Chrome OS. Diese Richtlinie kann nicht von Nutzern überschrieben werden.
Falls für die Richtlinie "True" festgelegt ist, ist die Bildschirmtastatur immer aktiviert.
Bei Auswahl von "False" ist die Bildschirmtastatur immer deaktiviert.
Falls Sie diese Richtlinie konfigurieren, können Nutzer diese weder ändern noch überschreiben, haben jedoch weiterhin die Möglichkeit, eine Bildschirmtastatur als Eingabehilfe zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Diese hat dann Vorrang vor der Bildschirmtastatur dieser Richtlinie. Die Steuerung der Bildschirmtastatur als Eingabehilfe ist über die Richtlinie |VirtualKeyboardEnabled| möglich.
Falls diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, ist die Bildschirmtastatur zunächst deaktiviert, kann jedoch vom Nutzer jederzeit aktiviert werden. Anhand von heuristischen Regeln kann darüber hinaus festgelegt werden, wann die Tastatur eingeblendet wird.</translation>
<translation id="228659285074633994">Diese Richtlinie gibt an, nach welcher Inaktivitätsspanne des Nutzers im Netzbetrieb eine Warnmeldung angezeigt wird.
Wird diese Richtlinie festgelegt, gibt sie an, wie lange der Nutzer inaktiv sein kann, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> in einer Warnung auf die bevorstehende Maßnahme hinweist.
Wird diese Richtlinie nicht festgelegt, erscheint keine Warnung.
Geben Sie den Richtlinienwert in Millisekunden an. Solange die Inaktivitätsspanne kleiner oder gleich diesem festgelegten Wert ist, erscheint keine Warnung.</translation>
<translation id="2292084646366244343">In <ph name="PRODUCT_NAME" /> können mithilfe eines Google-Webdienstes Rechtschreibfehler korrigiert werden. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird dieser Dienst immer verwendet. Ist die Einstellung deaktiviert, wird dieser Dienst nie verwendet.
Die Rechtschreibprüfung kann weiterhin mit einem heruntergeladenen Wörterbuch durchgeführt werden. Diese Richtlinie bezieht sich nur auf die Verwendung des Online-Dienstes.
Ist diese Einstellung nicht konfiguriert, können die Nutzer auswählen, ob die Rechtschreibprüfung verwendet werden soll oder nicht.</translation>
<translation id="2294382669900758280">Das Abspielen von Videos in Android-Apps wird nicht berücksichtigt, auch wenn diese Richtlinie auf <ph name="TRUE" /> gesetzt ist.</translation>
<translation id="2298647742290373702">Standardmäßige "Neuer Tab"-Seite in <ph name="PRODUCT_NAME" /> konfigurieren.</translation>
<translation id="2299220924812062390">Liste der aktivierten Plug-ins angeben</translation>
<translation id="2303795211377219696">AutoFill für Kreditkarten aktivieren</translation>
<translation id="2309390639296060546">Standardeinstellung für "Standortbestimmung"</translation>
<translation id="2312134445771258233">Mit dieser Richtlinie können Sie konfigurieren, welche Seiten beim Start geladen werden. Der Inhalt der Liste "Beim Start zu öffnende URLs" wird ignoriert, sofern die Option "URL-Liste öffnen" unter "Aktion beim Start" nicht ausgewählt ist.</translation>
<translation id="2327252517317514801">Domains definieren, die auf die G Suite zugreifen dürfen</translation>
<translation id="2334591568684482454">Konfiguriert Verfügbarkeit und Verhalten der Update-Funktion von <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_TPM" />-Firmware.
Einzelne Einstellungen können in den JSON-Eigenschaften festgelegt werden:
<ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_SETTINGS_ALLOW_USER_INITIATED_POWERWASH" />: Wenn diese Richtlinie auf <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_SETTINGS_ALLOW_USER_INITIATED_POWERWASH_TRUE" /> gesetzt ist, können Nutzer mithilfe von Powerwash ein Update der <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_TPM" />-Firmware installieren.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, steht die Update-Funktion für <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_TPM" />-Firmware nicht zur Verfügung.</translation>
<translation id="2337466621458842053">Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Anzeigen von Bildern gestattet ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, so kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultImagesSetting", falls konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="2372547058085956601">Diese Richtlinie gibt das Intervall bis zur automatischen Anmeldung in einer öffentlichen Sitzung an.
Falls die Richtlinie |DeviceLocalAccountAutoLoginId| nicht festgelegt wurde, hat diese Richtlinie keine Auswirkungen. Anderenfalls gilt:
Wird diese Richtlinie festgelegt, gibt sie an, wie lange der Nutzer inaktiv sein kann, bevor er automatisch in einer öffentlichen Sitzung angemeldet wird, die in der Richtlinie |DeviceLocalAccountAutoLoginId| angegeben ist.
Wird diese Richtlinie nicht festgelegt, werden 0 Millisekunden als Zeitlimit verwendet.
Geben Sie den Richtlinienwert in Millisekunden an.</translation>
<translation id="237494535617297575">Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Anzeigen von Benachrichtigungen gestattet ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultNotificationsSetting", sofern konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="2386362615870139244">Bildschirm-Wakelocks zulassen</translation>
<translation id="2411919772666155530">Benachrichtigungen auf diesen Websites blockieren</translation>
<translation id="2418507228189425036">Deaktiviert das Speichern des Browserverlaufs in <ph name="PRODUCT_NAME" /> und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern. 
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird der Browserverlauf nicht gespeichert. Mit dieser Einstellung wird auch die Tab-Synchronisierung deaktiviert.
Ist diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, wird der Browserverlauf gespeichert.</translation>
<translation id="2424023834246613232">Überschreibt die Regeln von <ph name="PRODUCT_NAME" /> zur Auswahl des Standarddruckers.
Diese Richtlinie legt die Regeln für die Auswahl des Standarddruckers in <ph name="PRODUCT_NAME" /> fest. Diese Auswahl erfolgt, wenn in einem Profil zum ersten Mal die Druckfunktion genutzt wird.
Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, sucht <ph name="PRODUCT_NAME" /> einen passenden Drucker, der alle angegebenen Merkmale aufweist, und wählt diesen als Standarddrucker aus. Der erste Drucker, der die Richtlinien erfüllt, wird ausgewählt. Falls keine eindeutige Übereinstimmung gefunden wird, kann jeder übereinstimmende Drucker ausgewählt werden. Das hängt von der Reihenfolge ab, in der die Drucker gefunden werden.
Wurde diese Richtlinie nicht konfiguriert oder wird kein passender Drucker innerhalb des Zeitlimits gefunden, wird als Standarddrucker der integrierte PDF-Drucker oder – falls dieser nicht verfügbar ist – gar kein Drucker ausgewählt.
Der Wert wird als JSON-Objekt gemäß dem folgenden Schema geparst:
{
"type": "object",
"properties": {
"kind": {
"description": "Suche nach dem passenden Drucker auf eine bestimmte Reihe von Druckern beschränken?",
"type": {
"enum": [ "local", "cloud" ]
}
},
"idPattern": {
"description": "Regulärer Ausdruck für Drucker-ID",
"type": "string"
},
"namePattern": {
"description": "Regulärer Ausdruck für den angezeigten Namen des Druckers",
"type": "string"
}
}
}
Die mit <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" /> verbundenen Drucker werden als "<ph name="PRINTER_TYPE_CLOUD" />" bezeichnet. Die anderen Drucker werden als "<ph name="PRINTER_TYPE_LOCAL" />" bezeichnet.
Das Auslassen eines Feldes bedeutet, dass alle Werte übereinstimmen. Beispiel: Wenn Sie keinen Wert für die Konnektivität angeben, wird die Erkennung sämtlicher Druckertypen, "local" und "cloud", über die Druckvorschau gestartet.
Die Muster für reguläre Ausdrücke müssen der JavaScript-RegExp-Syntax folgen und die Groß-/Kleinschreibung ist zu beachten.</translation>
<translation id="2426782419955104525">Hiermit wird die Instant-Funktion von <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktiviert und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern können.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, ist <ph name="PRODUCT_NAME" /> Instant aktiviert.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, ist <ph name="PRODUCT_NAME" /> Instant deaktiviert.
Falls Sie diese Einstellung aktivieren oder deaktivieren, können die Nutzer die Einstellung nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Wird diese Einstellung nicht konfiguriert, können die Nutzer entscheiden, ob sie die Funktion verwenden möchten.
Diese Einstellung ist ab <ph name="PRODUCT_NAME" />-Version 29 nicht mehr vorhanden.</translation>
<translation id="2436445024487698630">Anmeldung in <ph name="PRODUCT_NAME" /> zulassen</translation>
<translation id="244317009688098048">Aktiviert Tastenkombination zur Umgehung der automatischen Anmeldung.
Falls diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht festgelegt wird und bei einem gerätespezifischen lokalen Konto eine verzögerungsfreie automatische Anmeldung konfiguriert ist, dann erlaubt es <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />, mit dem Tastaturkürzel Strg+Alt+S die automatische Anmeldung zu umgehen und stattdessen den Anmeldebildschirm aufzurufen.
Falls die Richtlinie auf "false" gesetzt wird, kann eine verzögerungsfreie automatische Anmeldung, sofern konfiguriert, nicht umgangen werden.</translation>
<translation id="2463365186486772703">Gebietsschema der App</translation>
<translation id="2466131534462628618">Captive-Portal-Authentifizierung ignoriert Proxy</translation>
<translation id="2482676533225429905">Natives Messaging</translation>
<translation id="2483146640187052324">Netzwerkaktionen über alle Netzwerkverbindungen vervollständigen</translation>
<translation id="2485721741875148980">Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, muss sich der Nutzer mit seinem Profil in <ph name="PRODUCT_NAME" /> anmelden, um den Browser zu nutzen. Außerdem wird der Standardwert von BrowserGuestModeEnabled auf "false" gesetzt. Beachten Sie, dass vorhandene, nicht signierte Profile gesperrt werden und nach Aktivieren dieser Richtlinie nicht mehr zugänglich sind. Weitere Informationen erhalten Sie im Hilfeartikel.
Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, kann der Nutzer den Browser verwenden, ohne sich in <ph name="PRODUCT_NAME" /> anzumelden.</translation>
<translation id="2486371469462493753">Deaktiviert das Erzwingen von Zertifikatstransparenz-Anforderungen für die aufgeführten URLs.
Diese Richtlinie erlaubt, dass Zertifikate für die Hostnamen in den angegebenen URLs nicht über die Zertifikatstransparenz offengelegt werden. Dadurch sind Zertifikate weiterhin zulässig, die anderenfalls nicht vertrauenswürdig wären, weil sie nicht ordnungsgemäß öffentlich offengelegt wurden. Es wird jedoch schwieriger, fehlerhaft ausgestellte Zertifikate für diese Hosts zu erkennen.
URL-Muster werden gemäß https://www.chromium.org/administrators/url-blacklist-filter-format formatiert. Weil die Zertifikate für einen bestimmten Hostnamen aber unabhängig vom Schema, Port oder Pfad gültig sind, wird auch nur der Hostname der URL in Betracht gezogen. Platzhalter-Hosts werden nicht unterstützt.
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt ist, werden alle Zertifikate, die über die Zertifikatstransparenz offengelegt werden müssen, als nicht vertrauenswürdig behandelt, sofern Sie nicht entsprechend der Zertifikatstransparenz-Richtlinie offengelegt werden.</translation>
<translation id="2488010520405124654">Aktivierung der Eingabeaufforderung zur Netzwerkkonfiguration im Offlinemodus
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt oder auf "True" gesetzt ist und ein lokales Gerätekonto für die automatische Anmeldung ohne Verzögerung konfiguriert ist, aber kein Zugang zum Internet besteht, zeigt <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> eine Eingabeaufforderung zur Netzwerkkonfiguration an.
Ist diese Richtlinie auf "False" gesetzt, wird anstelle der Eingabeaufforderung zur Netzwerkkonfiguration eine Fehlermeldung angezeigt.</translation>
<translation id="2498238926436517902">Ablage immer automatisch ausblenden</translation>
<translation id="2514328368635166290">Gibt die Favicon-URL für den Standardsuchanbieter an. Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht konfiguriert ist, so erscheint kein Symbol für den Suchanbieter. Diese Richtlinie wird nur umgesetzt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="2516600974234263142">Aktiviert das Drucken in <ph name="PRODUCT_NAME" /> und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.
Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer drucken.
Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, können Nutzer nicht von <ph name="PRODUCT_NAME" /> aus drucken. Die Druckfunktion wird im Schraubenschlüssel-Menü, in den Erweiterungen, JavaScript-Anwendungen usw. deaktiviert. Es kann weiterhin über Plug-ins gedruckt werden, die <ph name="PRODUCT_NAME" /> während des Druckvorgangs umgehen. Bestimmte Flash-Anwendungen bieten beispielsweise die Druckoption in ihrem Kontextmenü, das von diesen Richtlinien nicht abgedeckt wird.</translation>
<translation id="2518231489509538392">Wiedergabe von Audioinhalten zulassen</translation>
<translation id="2521581787935130926">App-Verknüpfung in der Lesezeichenleiste anzeigen</translation>
<translation id="2529700525201305165">Für die Anmeldung in <ph name="PRODUCT_NAME" /> zugelassene Nutzer einschränken</translation>
<translation id="2529880111512635313">Liste der Apps und Erweiterungen konfigurieren, deren Installation erzwungen wurde</translation>
<translation id="253135976343875019">Inaktivitätsspanne bis zur Warnung im Netzbetrieb</translation>
<translation id="2552966063069741410">Zeitzone</translation>
<translation id="2562339630163277285">Gibt die URL an, die die Suchmaschine für die Bereitstellung von Instant-Ergebnissen verwendet. Die URL sollte den String "<ph name="SEARCH_TERM_MARKER" />" enthalten, der bei der Abfrage durch den Text ersetzt wird, den der Nutzer bisher eingegeben hat.
Diese Richtlinie ist optional. Falls sie nicht festgelegt wird, werden auch keine Instant-Ergebnisse angeboten.
Die Google-URL für Instant-Ergebnisse kann wie folgt angegeben werden: <ph name="GOOGLE_INSTANT_SEARCH_URL" />.
Diese Richtlinie wird nur beachtet, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="2569647487017692047">Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt wird, wird Bluetooth von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> deaktiviert und der Nutzer kann es nicht wieder aktivieren.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder gar nicht festgelegt wird, kann der Nutzer Bluetooth nach Belieben aktivieren und deaktivieren.
Wird diese Richtlinie festgelegt, kann der Nutzer sie weder ändern noch überschreiben.
Nachdem Bluetooth aktiviert wurde, muss der Nutzer sich ab- und dann wieder anmelden, damit die Änderungen wirksam werden. Wenn Bluetooth deaktiviert wird, ist dieser Schritt nicht erforderlich.</translation>
<translation id="2571066091915960923">Aktiviert oder deaktiviert den Proxy für die Datenkomprimierung und verhindert, dass die Nutzer diese Einstellung ändern können.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder deaktivieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder überschreiben.
Ist die Richtlinie nicht festgelegt, kann der Nutzer festlegen, ob die Funktion für den Datenkomprimierungs-Proxy verwendet werden soll oder nicht.</translation>
<translation id="2587719089023392205"><ph name="PRODUCT_NAME" /> als Standardbrowser festlegen</translation>
<translation id="2592091433672667839">Dauer der Inaktivität, bevor im Händlermodus der Bildschirmschoner auf der Anmeldeseite erscheint</translation>
<translation id="2623014935069176671">Auf erste Nutzeraktivität warten</translation>
<translation id="262740370354162807">Senden von Dokumenten an <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" /> aktivieren</translation>
<translation id="2633084400146331575">Gesprochenes Feedback aktivieren</translation>
<translation id="2646290749315461919">Ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Websites den Standort des Nutzers mitverfolgen dürfen. Die Mitverfolgung des Standorts kann standardmäßig gestattet oder nicht gestattet sein oder auf Anfrage beim Nutzer erfolgen. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt "AskGeolocation" zum Einsatz, wobei der Nutzer dies ändern kann.</translation>
<translation id="2650049181907741121">Auszuführende Aktion beim Zuklappen des Geräts</translation>
<translation id="2655233147335439767">Gibt die URL an, die die Suchmaschine für eine Standardsuche verwendet. Die URL sollte den String "<ph name="SEARCH_TERM_MARKER" />" enthalten, der bei der Abfrage durch die Begriffe ersetzt wird, nach denen der Nutzer sucht.
Die URL für die Google-Suche kann wie folgt angegeben werden: <ph name="GOOGLE_SEARCH_URL" />.
Diese Option muss festgelegt werden, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist, und wird auch nur dann beachtet.</translation>
<translation id="2660846099862559570">Nie Proxy verwenden</translation>
<translation id="267596348720209223">Gibt die vom Suchanbieter unterstützten Zeichencodierungen an. Codierungen sind Codepage-Namen wie UTF-8, GB2312 und ISO-8859-1. Sie werden in der Reihenfolge durchprobiert, in der sie angegeben werden. Diese Richtlinie ist optional. Ist sie nicht konfiguriert, so kommt der Standardwert UTF-8 zum Einsatz. Diese Richtlinie wird nur umgesetzt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="2682225790874070339">Synchronisierung zwischen Google Drive und der App "Dateien" von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> deaktivieren</translation>
<translation id="268577405881275241">Funktion für Datenkomprimierungs-Proxy aktivieren</translation>
<translation id="2731627323327011390">Verwendung von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Zertifikaten für ARC-Apps deaktivieren</translation>
<translation id="2742843273354638707">Hiermit werden die Chrome Web Store App und der zugehörige Fußzeilenlink auf der "Neuer Tab"-Seite und im App Launcher von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> ausgeblendet.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, werden die Symbole ausgeblendet.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, sind die Symbole sichtbar.</translation>
<translation id="2744751866269053547">Protokoll-Handler registrieren</translation>
<translation id="2746016768603629042">Diese Richtlinie ist veraltet, verwenden Sie stattdessen "DefaultJavaScriptSetting".
Hiermit kann JavaScript in <ph name="PRODUCT_NAME" /> deaktiviert werden.
Wird diese Einstellung deaktiviert, können Webseiten kein JavaScript verwenden und der Nutzer kann diese Einstellung nicht ändern.
Ist diese Einstellung aktiviert oder nicht definiert, können Webseiten JavaScript verwenden, wobei der Nutzer diese Einstellung jedoch ändern kann.</translation>
<translation id="2753637905605932878">Den von WebRTC verwendeten Bereich lokaler UDP-Ports einschränken</translation>
<translation id="2757054304033424106">Typen von Erweiterungen bzw. Apps, die installiert werden können</translation>
<translation id="2759224876420453487">Nutzerverhalten in Mehrfachprofil-Sitzung steuern</translation>
<translation id="2761483219396643566">Inaktivitätsspanne bis zur Warnung im Akkubetrieb</translation>
<translation id="2762164719979766599">Gibt die Liste der lokalen Gerätekonten an, die auf der Anmeldeseite angezeigt werden sollen.
Jeder Listeneintrag besteht aus einer Kennung, die intern dazu verwendet wird, die verschiedenen lokalen Gerätekonten auseinanderzuhalten.</translation>
<translation id="2766302473082018239">Gibt die Drucker an, die ein Nutzer verwenden kann.
Diese Richtlinie wird nur verwendet, wenn <ph name="PRINTERS_WHITELIST" /> für <ph name="BULK_PRINTERS_ACCESS_MODE" /> ausgewählt wurde.
Wenn diese Richtlinie verwendet wird, stehen dem Nutzer nur die Drucker zur Verfügung, deren IDs mit den Werten in dieser Richtlinie übereinstimmen. Die IDs müssen den Einträgen in der Datei entsprechen, die in <ph name="BULK_PRINTERS_POLICY" /> angegeben ist.
</translation>
<translation id="2769952903507981510">Erforderlichen Domain-Namen für Remotezugriff-Hosts konfigurieren</translation>
<translation id="2787173078141616821">Informationen zum Status von Android senden</translation>
<translation id="2793923553868251161">Quellen als sicheren Kontext einstufen.</translation>
<translation id="2801230735743888564">Nutzern erlauben, das Easter Egg-Dinosaurierspiel zu spielen, wenn das Gerät offline ist.
Wenn diese Richtlinie auf "false" eingestellt ist, können Nutzer das Easter Egg-Dinosaurierspiel nicht spielen, wenn das Gerät offline ist. Ist es auf "true" eingestellt, können Nutzer das Dinosaurierspiel spielen. Falls die Richtlinie nicht konfiguriert ist, können Nutzer das Easter Egg-Dinosaurierspiel nicht unter einer registrierten Version von Chrome OS spielen, unter anderen Umständen jedoch schon.</translation>
<translation id="2805707493867224476">Anzeige von Pop-ups für alle Websites zulassen</translation>
<translation id="2808013382476173118">Aktiviert den Einsatz von STUN-Servern, wenn Remote-Clients versuchen, eine Verbindung zu diesem Computer herzustellen
Wenn diese Einstellung aktiviert wird, können Remote-Clients diesen Computer finden und eine Verbindung herstellen, selbst wenn er sich hinter einer Firewall befindet.
Falls die Einstellung deaktiviert ist und ausgehende UDP-Verbindungen von der Firewall gefiltert werden, erlaubt dieser Computer nur Verbindungen von Clientcomputern im lokalen Netzwerk.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird die Einstellung aktiviert.</translation>
<translation id="2823870601012066791">Windows-Registrierungspfad für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Clients:</translation>
<translation id="2824715612115726353">Inkognitomodus aktivieren</translation>
<translation id="2838830882081735096">Datenmigration und ARC nicht zulassen</translation>
<translation id="2844404652289407061">Durch diese Richtlinie wird die Verfügbarkeit von "Zum Suchen tippen" in der Inhaltsansicht von <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktiviert.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, steht dem Nutzer "Zum Suchen tippen" zur Verfügung und er kann die Funktion aktivieren oder deaktivieren.
Wenn Sie die Einstellung deaktivieren, wird "Zum Suchen tippen" vollständig deaktiviert.
Wird die Richtlinie nicht konfiguriert, entspricht dies einer Aktivierung, siehe Beschreibung oben.</translation>
<translation id="285480231336205327">Modus mit hohem Kontrast aktivieren</translation>
<translation id="2854919890879212089">Hiermit wird festgelegt, dass <ph name="PRODUCT_NAME" /> den Standarddrucker des Betriebssystems als Standarddrucker für die Druckvorschau verwendet, nicht den zuletzt genutzten Drucker.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder keinen Wert festlegen, wird für die Druckvorschau der zuletzt genutzte Drucker als Standarddrucker verwendet.
Ist diese Einstellung aktiviert, wird für die Druckvorschau der Standarddrucker des Betriebssystems als Standarddrucker ausgewählt.</translation>
<translation id="2872961005593481000">Herunterfahren</translation>
<translation id="2874209944580848064">Hinweis für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Geräte, die Android-Apps unterstützen:</translation>
<translation id="2877225735001246144">CNAME-Suche bei der Aushandlung der Kerberos-Authentifizierung deaktivieren</translation>
<translation id="2884728160143956392">Auf diesen Websites Cookies für die jeweilige Sitzung zulassen</translation>
<translation id="2893546967669465276">Systemprotokolle an den Verwaltungsserver senden</translation>
<translation id="2899002520262095963">Android-Apps können die über diese Richtlinie festgelegten Netzwerkkonfigurationen und CA-Zertifikate verwenden, haben jedoch keinen Zugriff auf bestimmte Konfigurationsoptionen.</translation>
<translation id="2906874737073861391">Liste der AppPack-Erweiterungen</translation>
<translation id="2908277604670530363">Maximale Anzahl gleichzeitiger Verbindungen zum Proxyserver</translation>
<translation id="2956777931324644324">Diese Richtlinie wird seit <ph name="PRODUCT_NAME" /> Version 36 nicht mehr verwendet.
Sie legt fest, ob die Erweiterung für domaingebundene TLS-Zertifikate aktiviert werden soll.
Anhand dieser Einstellung wird die Erweiterung für domaingebundene TLS-Zertifikate zu Testzwecken aktiviert. Diese experimentelle Einstellung wird in absehbarer Zukunft entfernt.</translation>
<translation id="2957506574938329824">Keine Website darf Zugriff auf Bluetooth-Geräte über die Web Bluetooth API anfordern</translation>
<translation id="2957513448235202597">Kontotyp für die <ph name="HTTP_NEGOTIATE" />-Authentifizierung</translation>
<translation id="2959898425599642200">Proxy-Umgehungsregeln</translation>
<translation id="2960691910306063964">Authentifizierung ohne PIN für Hosts für den Remotezugriff aktivieren oder deaktivieren</translation>
<translation id="2976002782221275500">Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe der Bildschirm im Akkubetrieb abgedunkelt wird.
Wenn für diese Richtlinie ein höherer Wert als null festgelegt wird, gibt dieser an, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> den Bildschirm abdunkelt.
Ist die Richtlinie auf null eingestellt, wird der Bildschirm von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> nicht abgedunkelt, wenn der Nutzer inaktiv wird.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardwert verwendet.
Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner oder gleich dem Wert der Verzögerung für die Bildschirmabschaltung (falls angegeben) und der Inaktivitätsverzögerung sein.</translation>
<translation id="2987155890997901449">ARC aktivieren</translation>
<translation id="2987227569419001736">Verwendung der Web Bluetooth API steuern</translation>
<translation id="3001534538097271560">Wenn diese Richtlinie auf "false" eingestellt ist, können Nutzer nicht mehr auswählen, ob sie ausgewählte Systeminformationen und Seiteninhalte an die Google-Server senden möchten. Ist die Richtlinie auf "true" eingestellt oder nicht konfiguriert, können Nutzer einige Systeminformationen und Seiteninhalte an Safe Browsing senden, um bei der Erfassung schädlicher Apps und Websites zu helfen.
Weitere Informationen zu Safe Browsing finden Sie auf https://developers.google.com/safe-browsing.</translation>
<translation id="3016255526521614822">Auf dem <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Sperrbildschirm zulässige Notizen-Apps auf die weiße Liste setzen</translation>
<translation id="3030000825273123558">Messdatenberichte aktivieren</translation>
<translation id="3034580675120919256">Ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Websites JavaScript ausführen dürfen. Das Ausführen von JavaScript kann entweder allen Websites gestattet oder für alle unterbunden werden. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt "AllowJavaScript" zum Einsatz, wobei der Nutzer dies ändern kann.</translation>
<translation id="3038323923255997294">Apps weiter im Hintergrund ausführen, wenn <ph name="PRODUCT_NAME" /> geschlossen ist</translation>
<translation id="3046192273793919231">Netzwerkpakete zur Überwachung des Onlinestatus an den Verwaltungsserver senden</translation>
<translation id="3048744057455266684">Falls diese Richtlinie festgelegt ist und eine Such-URL-Vervollständigung aus der Omnibox diesen Parameter im Suchanfragen-String oder der Fragment-ID enthält, werden die Suchbegriffe und Suchanbieter anstelle der Such-URL angezeigt.
Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht konfiguriert wird, erfolgt keine Ersetzung der Suchbegriffe.
Diese Richtlinie wird nur angewendet, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="306887062252197004">Diese Richtlinie erlaubt es Nutzern der WebDriver-Funktion, Richtlinien zu überschreiben, die die Verwendung von WebDriver beeinträchtigen können.
Diese Richtlinie deaktiviert aktuell die Richtlinien SitePerProcess und IsolateOrigins.
Ist die Richtlinie aktiviert, kann WebDriver nicht kompatible
Richtlinien überschreiben.
Ist die Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert, kann WebDriver nicht kompatible Richtlinien nicht überschreiben.</translation>
<translation id="3069958900488014740">Erlaubt die Deaktivierung der WPAD-Optimierung (Web Proxy Auto-Discovery) in <ph name="PRODUCT_NAME" />.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist die WPAD-Optimierung deaktiviert, sodass <ph name="PRODUCT_NAME" /> länger auf DNS-basierte WPAD-Server warten muss. Wenn die Richtlinie aktiviert oder nicht festgelegt ist, ist die WPAD-Optimierung aktiviert.
Unabhängig davon, ob und wie die Richtlinie festgelegt ist, kann die WPAD-Optimierung nicht von Nutzern verändert werden.</translation>
<translation id="3072045631333522102">Bildschirmschoner für die Anmeldeseite im Händlermodus</translation>
<translation id="3072847235228302527">Nutzungsbedingungen für ein lokales Gerätekonto festlegen</translation>
<translation id="3086995894968271156">Konfigurieren von Cast Receiver in <ph name="PRODUCT_NAME" />.</translation>
<translation id="3096595567015595053">Liste der aktivierten Plug-ins</translation>
<translation id="3101501961102569744">Auswählen, wie Proxyserver-Einstellungen angegeben werden</translation>
<translation id="3117676313396757089">Achtung: DHE wird nach Version 57, etwa im März 2017, vollständig aus <ph name="PRODUCT_NAME" /> entfernt. Anschließend funktioniert diese Richtlinie nicht mehr.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" festgelegt ist, werden DHE-Verschlüsselungssammlungen in TLS nicht aktiviert. Die Richtlinie kann auf "true" festgelegt werden, um DHE-Verschlüsselungssammlungen zu aktivieren und die Kompatibilität mit veralteten Servern zu gewährleisten. Dies ist eine provisorische Maßnahme. Der Server sollte neu konfiguriert werden.
Server sollten zu ECDHE-Verschlüsselungssammlungen migriert werden. Falls diese nicht verfügbar sind, vergewissern Sie sich, dass eine Verschlüsselungssammlung mit einem RSA-Schlüsselaustausch aktiviert ist.</translation>
<translation id="316778957754360075">Diese Einstellung wird ab <ph name="PRODUCT_NAME" />-Version 29 nicht mehr verwendet. Zur Einrichtung einer Sammlung mit Erweiterungen oder Apps, die von der Organisation gehostet wird, empfehlen wir, die Host-Website der CRX-Pakete in "ExtensionInstallSources" einzufügen und auf einer Webseite direkte Downloadlinks zu den Paketen bereitzustellen. Ein Launcher für diese Webseite kann mithilfe der Richtlinie "ExtensionInstallForcelist" erstellt werden.</translation>
<translation id="3185009703220253572">Ab Version <ph name="SINCE_VERSION" /></translation>
<translation id="3187220842205194486">Android-Apps können keinen Zugriff auf Schlüssel für die geschäftliche Nutzung erhalten. Sie sind von dieser Richtlinie nicht betroffen.</translation>
<translation id="3201273385265130876">Ermöglicht Ihnen, den von <ph name="PRODUCT_NAME" /> verwendeten Proxyserver anzugeben, und verhindert, dass Nutzer die Proxy-Einstellungen ändern.
Wenn Sie sich dafür entscheiden, nie einen Proxyserver, sondern immer eine direkte Verbindung zu nutzen, so werden alle anderen Optionen ignoriert.
Sollten Sie die Proxy-Einstellungen des Systems wählen, werden alle anderen Optionen ignoriert.
Sollten Sie die automatische Erkennung des Proxyservers wählen, werden ebenfalls alle anderen Optionen ignoriert.
Bei Auswahl des Modus mit festem Proxyserver können Sie in "Adresse oder URL des Proxyservers" und "Kommagetrennte Liste der Proxy-Umgehungsregeln" weitere Optionen angeben. Nur der HTTP-Proxyserver mit der höchsten Priorität ist für ARC-Apps verfügbar.
Geben Sie zur Verwendung eines PAC-Proxy-Skripts die URL des Skripts im Feld "URL einer PAC-Proxy-Datei" an.
Ausführliche Beispiele erhalten Sie unter
<ph name="PROXY_HELP_URL" />.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, ignorieren <ph name="PRODUCT_NAME" /> und ARC-Apps alle Proxy-Optionen, die in der Eingabeaufforderung angegeben werden.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, so können Nutzer die Proxy-Einstellungen selbst konfigurieren.</translation>
<translation id="3205825995289802549">Erstes Browserfenster bei der ersten Ausführung maximieren</translation>
<translation id="3213821784736959823">Legt fest, ob der integrierte DNS-Client von <ph name="PRODUCT_NAME" /> verwendet werden soll.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt wurde, wird, falls verfügbar, der integrierte DNS-Client verwendet.
Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt wurde, wird der integrierte DNS-Client nie verwendet.
Wenn diese Richtlinie nicht eingerichtet ist, kann der Nutzer über eine Bearbeitung von chrome://flags oder die Festlegung einer Befehlzeilenmarkierung entscheiden, ob der integrierte DNS-Client verwendet wird oder nicht.</translation>
<translation id="3214164532079860003">Bei Aktivierung erzwingt diese Richtlinie, dass die Startseite vom aktuellen Standardbrowser importiert wird. Wenn sie deaktiviert ist, wird die Startseite nicht importiert. Sollte sie nicht konfiguriert sein, so wird der Nutzer gefragt, ob ein Import erfolgen soll, oder der Import findet automatisch statt.</translation>
<translation id="3219421230122020860">Inkognitomodus verfügbar</translation>
<translation id="3220624000494482595">Wenn die Kiosk-App eine Android-App ist, hat sie keine Kontrolle über die <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Version, auch wenn diese Richtlinie auf <ph name="TRUE" /> gesetzt ist.</translation>
<translation id="3236046242843493070">URL-Muster für die Installation von Erweiterungen, Apps und Nutzerskripten von</translation>
<translation id="3240609035816615922">Richtlinie für den Zugriff auf die Konfiguration von Druckern.</translation>
<translation id="3243309373265599239">Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe der Bildschirm im Netzbetrieb abgedunkelt wird.
Wenn für diese Richtlinie ein höherer Wert als null festgelegt wird, gibt dieser an, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> den Bildschirm abdunkelt.
Ist die Richtlinie auf null eingestellt, wird der Bildschirm von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> nicht abgedunkelt, wenn der Nutzer inaktiv wird.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardwert verwendet.
Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner oder gleich dem Wert der Verzögerung für die Bildschirmabschaltung (falls angegeben) und der Inaktivitätsverzögerung sein.</translation>
<translation id="3264793472749429012">Standardsuchmaschinen-Codierungen</translation>
<translation id="3273221114520206906">JavaScript-Standardeinstellung</translation>
<translation id="3288595667065905535">Release-Kanal</translation>
<translation id="3292147213643666827">Mithilfe dieser Richtlinie kann <ph name="PRODUCT_NAME" /> als Proxy zwischen <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" /> und älteren Druckern fungieren, die an den Computer angeschlossen sind.
Wenn diese Einstellung aktiviert ist oder nicht konfiguriert wurde, können Nutzer den Google Cloud Print-Proxy durch die Authentifizierung mit ihrem Google-Konto aktivieren.
Ist diese Einstellung deaktiviert, können Nutzer den Proxy nicht aktivieren und der Computer darf seine Drucker nicht für <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" /> freigeben.</translation>
<translation id="3297010562646015826">Ermöglicht das Beenden von Prozessen im Task-Manager</translation>
<translation id="3307746730474515290">Legt fest, welche Typen von Erweiterungen und Apps installiert werden dürfen, und beschränkt den Zugriff während der Laufzeit.
Mit dieser Einstellung wird eine weiße Liste der Typen von Erweiterungen und Apps erstellt, die in <ph name="PRODUCT_NAME" /> installiert werden können. Außerdem wird festgelegt, mit welchen Hosts sie interagieren dürfen. Es handelt sich um eine Liste mit Strings, die jeweils einem der folgenden Typen entsprechen: "extension", "theme", "user_script", "hosted_app", "legacy_packaged_app", "platform_app". Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu <ph name="PRODUCT_NAME" />-Erweiterungen.
Diese Richtlinie betrifft auch Erweiterungen und Apps, deren Installation mit ExtensionInstallForcelist erzwungen wurde.
Wenn diese Einstellung konfiguriert wurde, werden Erweiterungen oder Apps, die keinem der Typen auf der Liste entsprechen, nicht installiert.
Wenn diese Einstellung nicht konfiguriert wurde, bestehen keine Einschränkungen für zulässige Typen von Erweiterungen und Apps.</translation>
<translation id="3322771899429619102">Ermöglicht Ihnen die Erstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen die Schlüsselgenerierung gestattet ist. Wenn ein URL-Muster in "KeygenBlockedForUrls" angegeben ist, werden diese Ausnahmen dadurch überschrieben.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultKeygenSetting", sofern festgelegt, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers verwendet.</translation>
<translation id="332771718998993005">Hiermit wird der Name von <ph name="PRODUCT_NAME" />-Zielen festgelegt.
Wird für diese Richtlinie ein nicht-leerer String definiert, dann wird dieser als Name für das <ph name="PRODUCT_NAME" />-Ziel verwendet. Andernfalls wird der Gerätename als Zielname verwendet. Ist diese Richtlinie nicht definiert, wird der Gerätename als Zielname verwendet und der Geräteeigentümer oder ein Nutzer der Domain, von der das Gerät verwaltet wird, hat die Möglichkeit, den Namen zu ändern. Der Name darf maximal 24 Zeichen enthalten.</translation>
<translation id="3356249700768900657">
HINWEIS: Diese Richtlinie ist experimentell und kann die Funktionalität
beeinträchtigen!
Sie sollten sich die IsolateOrigins-Richtlinieneinstellung ansehen, um die
Auswirkungen auf die Nutzer bei der Isolierung von Websites
gering zu halten. Verwenden Sie dazu IsolateOrigins mit einer
Liste von Websites, die Sie isolieren möchten. Mit der Einstellung
"SitePerProcess" werden alle Websites isoliert.
Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird auf jeder Website ein eigener Prozess
ausgeführt.
Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, wird die Prozessverwaltungslogik vor der
Website-Isolierung übernommen.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer diese Einstellung
ändern.
</translation>
<translation id="3381968327636295719">Standardmäßig Host-Browser verwenden</translation>
<translation id="3395348522300156660">Gibt die Drucker an, die ein Nutzer verwenden kann.
Diese Richtlinie wird nur verwendet, wenn <ph name="PRINTERS_WHITELIST" /> für <ph name="DEVICE_PRINTERS_ACCESS_MODE" /> ausgewählt wurde.
Wenn diese Richtlinie verwendet wird, stehen dem Nutzer nur die Drucker zur Verfügung, deren IDs mit den Werten in dieser Richtlinie übereinstimmen. Die IDs müssen den Einträgen in der Datei entsprechen, die in <ph name="DEVICE_PRINTERS_POLICY" /> angegeben ist.
</translation>
<translation id="3417418267404583991">Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, sind Gastanmeldungen in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> möglich. Eine Anmeldung als Gast erfolgt anonym und erfordert keine Passworteingabe.
Ist die Richtlinie auf "false" eingestellt, können in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> keine Gastsitzungen gestartet werden.</translation>
<translation id="3418871497193485241">Erzwingt einen minimalen eingeschränkten Modus auf YouTube und verhindert, dass Nutzer einen weniger eingeschränkten Modus auswählen.
Wenn diese Einstellung auf "Strikt" festgelegt wird, ist der strikte eingeschränkte Modus auf YouTube immer aktiv.
Wird diese Einstellung auf "Moderat" festgelegt, kann der Nutzer auf YouTube nur den moderaten eingeschränkten Modus und den strikten eingeschränkten Modus auswählen, den eingeschränkten Modus aber nicht deaktivieren.
Wenn diese Einstellung auf "Aus" oder kein Wert festgelegt wird, wird der eingeschränkte Modus auf YouTube nicht durch <ph name="PRODUCT_NAME" /> erzwungen. Der eingeschränkte Modus wird jedoch möglicherweise trotzdem durch externe Richtlinien wie YouTube-Richtlinien erzwungen.</translation>
<translation id="3428247105888806363">Netzwerkvorhersage aktivieren</translation>
<translation id="3449886121729668969">Hiermit werden die Proxy-Einstellungen für <ph name="PRODUCT_NAME" /> konfiguriert. Diese Proxy-Einstellungen können auch von ARC-Apps verwendet werden.
Diese Richtlinie ist noch nicht einsatzbereit und sollte daher nicht verwendet werden.</translation>
<translation id="3460784402832014830">Gibt die URL an, die eine Suchmaschine zum Bereitstellen der "Neuer Tab"-Seite verwendet.
Diese Richtlinie ist optional. Ist sie nicht festgelegt, wird keine "Neuer Tab"-Seite bereitgestellt.
Die Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="346731943813722404">Damit legen Sie fest, ob die erste Aktivität des Nutzers in einer Sitzung als Ausgangspunkt für Verzögerungen beim Energiesparmodus und Begrenzungen der Sitzungslänge verwendet werden soll.
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wie die erste Aktivität des Nutzers in einer Sitzung als Ausgangspunkt für Verzögerungen beim Energiesparmodus und Begrenzungen der Sitzungslänge verwendet.
Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht definiert, wird der Start der Sitzung als Ausgangspunkt für Verzögerungen beim Energiesparmodus und Begrenzungen der Sitzungslänge verwendet.</translation>
<translation id="3478024346823118645">Nutzerdaten bei Abmeldung löschen</translation>
<translation id="348495353354674884">Bildschirmtastatur aktivieren</translation>
<translation id="3496296378755072552">Passwortmanager</translation>
<translation id="350443680860256679">ARC konfigurieren</translation>
<translation id="3504791027627803580">Gibt die URL der Suchmaschine für die Bildsuche an. Suchanfragen werden mithilfe der GET-Methode gesendet. Wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderBildURLPostParams" festgelegt ist, wird bei Bildsuchanfragen stattdessen die POST-Methode verwendet.
Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festlegt ist, wird keine Bildsuche verwendet.
Diese Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="350797926066071931">Übersetzung aktivieren</translation>
<translation id="3512226956150568738">Wenn das Client-Gerätemodell ARC bereits unterstützt hat, bevor die Migration zu ext4 für die ARC-Ausführung erforderlich war, verhält sich diese Option so, als ob "AskUser" (Wert 3) festgelegt wurde. Beachten Sie, dass die ArcEnabled-Richtlinie hierbei auf "true" festgelegt werden muss. In allen anderen Fällen entspricht dieser Wert "DisallowArc" (Wert 0) – beispielsweise, wenn das Gerätemodell ARC zuvor nicht unterstützt hat, oder wenn die ArcEnabled-Richtlinie auf "false" gesetzt wird.</translation>
<translation id="3528000905991875314">Alternative Fehlerseiten aktivieren</translation>
<translation id="3547954654003013442">Proxy-Einstellungen</translation>
<translation id="3577251398714997599">Einstellungen für Werbung für Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen</translation>
<translation id="3591584750136265240">Verhalten der Log-in-Authentifizierung konfigurieren</translation>
<translation id="3627678165642179114">Webdienst für die Rechtschreibprüfung aktivieren oder deaktivieren</translation>
<translation id="3646859102161347133">Lupentyp festlegen</translation>
<translation id="3653237928288822292">Symbol der Standardsuchmaschine</translation>
<translation id="3660562134618097814">SAML-IdP-Cookies bei der Anmeldung übertragen</translation>
<translation id="3687282113223807271">Der Safe Browsing-Dienst zeigt eine Seite mit einer Warnmeldung an, wenn Nutzer Websites aufrufen, die als potenziell schädlich eingestuft sind. Bei Aktivierung dieser Einstellung können Nutzer von der Hinweisseite aus nicht die schädliche Website besuchen.
Ist die Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, können Nutzer zu der gekennzeichneten Website navigieren, nachdem sie den Warnhinweis gesehen haben.
Weitere Informationen zu Safe Browsing finden Sie auf https://developers.google.com/safe-browsing.</translation>
<translation id="3709266154059827597">Schwarze Liste für Installation von Erweiterungen konfigurieren</translation>
<translation id="3711895659073496551">Suspend-Modus</translation>
<translation id="3732106275571017176">Diese Einstellung ermöglicht Nutzern, im Inhaltsbereich ihres Browserfensters zwischen Google-Konten zu wechseln, nachdem Sie sich in Ihrem <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Gerät angemeldet haben.
Wenn diese Richtlinie auf "false" festgelegt wird, ist die Anmeldung in einem anderen Konto im Inhaltsbereich eines Browsers, der nicht im Inkognitomodus ist, nicht möglich.
Wenn diese Richtlinie auf "true" festgelegt wird, kommt das Standardverhalten zum Einsatz: Die Anmeldung in einem anderen Konto über den Inhaltsbereich des Browsers ist mit Ausnahme von Konten für Kinder erlaubt. Bei Konten für Kinder wird die Anmeldung im Inhaltsbereich eines Browsers, der nicht im Inkognitomodus ist, blockiert.
Falls die Anmeldung in einem anderen Konto im Inkognitomodus nicht erlaubt sein soll, kann der Modus über die Richtlinie "IncognitoModeAvailability" blockiert werden.</translation>
<translation id="3736879847913515635">"Person hinzufügen" im Nutzermanager aktivieren</translation>
<translation id="3737544779868348650">Hostname im Gerätenetzwerk</translation>
<translation id="3750220015372671395">Schlüsselgenerierung auf diesen Websites blockieren</translation>
<translation id="3756011779061588474">Entwicklermodus blockieren</translation>
<translation id="3758089716224084329">Ermöglicht Ihnen, den von <ph name="PRODUCT_NAME" /> verwendeten Proxy-Server anzugeben, und verhindert, dass Nutzer die Proxy-Einstellungen ändern.
Wenn Sie sich dafür entscheiden, nie einen Proxy-Server, sondern immer eine direkte Verbindung zu nutzen, so werden alle anderen Optionen ignoriert.
Sollten Sie die automatische Erkennung des Proxy-Servers wählen, werden ebenfalls alle anderen Optionen ignoriert.
Ausführliche Beispiele erhalten Sie unter
<ph name="PROXY_HELP_URL" />.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, so ignoriert <ph name="PRODUCT_NAME" /> alle Proxy-bezogenen Optionen, die über die Befehlszeile angegeben werden.
Sind diese Richtlinien nicht konfiguriert, so können Nutzer ihre eigenen Proxy-Einstellungen wählen.</translation>
<translation id="3758249152301468420">Entwickler-Tools deaktivieren</translation>
<translation id="3765260570442823273">Dauer der Warnmeldung zur Abmeldung bei Inaktivität</translation>
<translation id="377044054160169374">Zwingende Maßnahmen bei irreführenden Inhalten</translation>
<translation id="3780152581321609624">Nicht-Standard-Port in Kerberos-SPN einschließen</translation>
<translation id="3780319008680229708">Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt wird, erscheint das Cast-Symbol immer auf der Symbolleiste oder im Dreipunkt-Menü und Nutzer können es nicht entfernen.
Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt wird, können Nutzer das Symbol über das Kontextmenü anheften oder entfernen.
Wenn die Richtlinie "EnableMediaRouter" auf "false" gesetzt wird, hat der Wert dieser Richtlinie keine Auswirkungen und das Symbol wird nicht auf der Symbolleiste angezeigt.</translation>
<translation id="3788662722837364290">Einstellungen für die Energieverwaltung bei Inaktivität des Nutzers</translation>
<translation id="3793095274466276777">Konfiguriert den Standardbrowser, führt in <ph name="PRODUCT_NAME" /> eine Überprüfung durch und verhindert, dass Nutzer die Einstellung ändern. Falls Sie diese Einstellung aktivieren, überprüft <ph name="PRODUCT_NAME" /> bei jedem Start, ob es der Standardbrowser ist. Nach Möglichkeit registriert sich die Anwendung dann automatisch. Ist diese Einstellung deaktiviert, überprüft <ph name="PRODUCT_NAME" /> nie, ob es der Standardbrowser ist. Außerdem werden alle Nutzersteuerelemente zum Einstellen dieser Option deaktiviert. Falls diese Einstellung nicht festgelegt ist, kann der Nutzer selbst steuern, ob <ph name="PRODUCT_NAME" /> der Standardbrowser ist und ob Nutzerbenachrichtigungen angezeigt werden sollen, wenn dies nicht der Fall ist.</translation>
<translation id="379602782757302612">Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, welche Erweiterungen Nutzer NICHT installieren dürfen. Bereits installierte Erweiterungen, die auf die schwarze Liste gesetzt werden, werden entfernt. Der Nutzer hat keine Möglichkeit, diese zu aktivieren. Sollte eine aufgrund der schwarzen Liste deaktivierte Erweiterung aus dieser entfernt werden, wird sie automatisch wieder aktiviert.
Der Wert "*" in der schwarzen Liste gibt an, dass alle Erweiterungen ausgeschlossen werden, sofern diese nicht ausdrücklich auf die weiße Liste gesetzt wurden.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer jede Erweiterung in <ph name="PRODUCT_NAME" /> installieren.</translation>
<translation id="3800626789999016379">Konfiguriert das Verzeichnis, das <ph name="PRODUCT_NAME" /> zum Herunterladen von Dateien verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> das angegebene Verzeichnis unabhängig davon, ob der Nutzer selbst eines angegeben oder festgelegt hat, dass er den Downloadpfad jedes Mal selbst angeben möchte.
Unter https://www.chromium.org/administrators/policy-list-3/user-data-directory-variables finden Sie eine Liste der Variablen, die verwendet werden können.
Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird das Standard-Downloadverzeichnis verwendet, wobei dieses vom Nutzer geändert werden kann.</translation>
<translation id="3805659594028420438">Erweiterung für domaingebundene TLS-Zertifikate aktivieren (veraltet)</translation>
<translation id="3808945828600697669">Liste der deaktivierten Plug-ins angeben</translation>
<translation id="3811562426301733860">Werbung auf allen Websites zulassen</translation>
<translation id="3816312845600780067">Tastenkombination zur Umgehung der automatischen Anmeldung aktivieren</translation>
<translation id="3820526221169548563">Aktiviert die Bedienungshilfefunktion für die Bildschirmtastatur.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist die Bildschirmtastatur immer aktiviert.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist die Bildschirmtastatur immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert, ist die Bildschirmtastatur zunächst deaktiviert, kann vom Nutzer aber jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="382476126209906314">TalkGadget-Präfix für Remotezugriff-Hosts konfigurieren</translation>
<translation id="383466854578875212">Ermöglicht Ihnen, anzugeben, welche Hosts für natives Messaging nicht in die schwarze Liste aufgenommen werden sollen
Der Wert "*" für die schwarze Liste bedeutet, dass alle Hosts für natives Messaging in die schwarze Liste aufgenommen werden und dass nur Hosts für natives Messaging geladen werden, die auf der Whitelist stehen.
Standardmäßig stehen alle Hosts für natives Messaging auf der Whitelist. Wenn jedoch alle Hosts für natives Messaging durch eine Richtlinie zur schwarzen Liste hinzugefügt wurden, kann diese Richtlinie mithilfe der Whitelist außer Kraft gesetzt werden.</translation>
<translation id="384743459174066962">Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Öffnen von Pop-ups nicht gestattet ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt für alle Websites der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultPopupsSetting", sofern konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="3851039766298741586">Durch diese Richtlinien werden Informationen zur aktiven Kiosksitzung gesendet, etwa Anwendungs-ID und Anwendungsversion.
Wenn für die Richtlinien "false" festgelegt wird, werden die Informationen zu der Kiosksitzung nicht gesendet. Wird für die Richtlinien "true" festgelegt oder werden sie nicht konfiguriert, werden die Informationen zu der Kiosksitzung gesendet.</translation>
<translation id="3859780406608282662">Fügt einen Parameter für den Abruf des Varianten-Seeds in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> hinzu.
Falls die Richtlinie festgelegt wird, wird der Abfrageparameter "restrict" zu der URL hinzugefügt, über die der Varianten-Seed abgerufen wird. Der Wert des Parameters wird in der Richtlinie angegeben.
Falls die Richtlinie nicht festgelegt wird, bleibt die Varianten-Seed-URL unverändert.</translation>
<translation id="3863409707075047163">SSL-Mindestversion aktiviert</translation>
<translation id="3864020628639910082">Gibt die URL der Suchmaschine an, die zur Ausgabe der Suchvorschläge verwendet wird. Die URL sollte die Zeichenfolge "<ph name="SEARCH_TERM_MARKER" />" enthalten. Diese wird bei der Suchanfrage durch den Text ersetzt, den der Nutzer bis dahin eingegeben hat.
Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festgelegt wird, kommt keine Vorschlags-URL zum Einsatz.
Die Vorschlags-URL von Google kann wie folgt angegeben werden: <ph name="GOOGLE_SUGGEST_SEARCH_URL" />.
Diese Richtlinie wird nur umgesetzt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="3866249974567520381">Beschreibung</translation>
<translation id="3868347814555911633">Diese Richtlinie ist nur im Händlermodus aktiv.
Führt Erweiterungen auf, die bei Geräten im Händlermodus automatisch für den Demo-Nutzer installiert werden. Diese Erweiterungen werden auf dem Gerät gespeichert und können anschließend offline installiert werden.
Jeder Eintrag enthält ein Verzeichnis, in dem im Feld "extension-id" die Erweiterungs-ID und im Feld "update-url" die Aktualisierungs-URL angegeben werden müssen.</translation>
<translation id="3877517141460819966">Integrierter Zwei-Faktor-Authentifizierungsmodus</translation>
<translation id="388237772682176890">Da SPDY/3.1 nicht mehr unterstützt wird, wurde diese Richtlinie in M53 eingestellt und in M54 entfernt.
Sie verhindert die Verwendung des SPDY-Protokolls in <ph name="PRODUCT_NAME" />.
Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, steht das SPDY-Protokoll in <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht zur Verfügung.
Sollte sie deaktiviert werden, kann SPDY genutzt werden.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, steht SPDY zur Verfügung.</translation>
<translation id="3890999316834333174">Richtlinien zum schnellen Entsperren</translation>
<translation id="3891357445869647828">JavaScript aktivieren</translation>
<translation id="3891953007921334498">Deaktiviert die Entwicklertools und die JavaScript-Konsole.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, besteht kein Zugriff mehr auf die Entwicklertools, sodass Websiteelemente nicht mehr überprüft werden können. Jegliche Tastenkombinationen und Menü- und Kontextmenüeinträge zum Öffnen der Entwicklertools oder der JavaScript-Konsole werden deaktiviert.
Ist diese Option deaktiviert oder nicht konfiguriert, können die Entwicklertools und die JavaScript-Konsole verwendet werden.</translation>
<translation id="3895557476567727016">Konfiguriert das Standardverzeichnis, in dem über <ph name="PRODUCT_NAME" /> heruntergeladene Dateien gespeichert werden.
Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, wird ein anderes Standard-Downloadverzeichnis für <ph name="PRODUCT_NAME" /> festgelegt. Diese Richtlinie ist nicht verbindlich, daher kann ein Nutzer das Verzeichnis ändern.
Sollten Sie diese Richtlinie nicht festlegen, wird für <ph name="PRODUCT_NAME" /> das jeweilige plattformspezifische Verzeichnis verwendet.
Unter https://www.chromium.org/administrators/policy-list-3/user-data-directory-variables finden Sie eine Liste mit allen Variablen, die verwendet werden können.</translation>
<translation id="3907986150060929099">Empfohlene Gebietsschemas für eine öffentliche Sitzung festlegen</translation>
<translation id="3911737181201537215">Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf die Protokollierung durch Android.</translation>
<translation id="391531815696899618">Bei Festlegung auf "true" wird die Synchronisierung zwischen Google Drive und der App "Dateien" von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> deaktiviert. Es werden dann keine Daten in Google Drive hochgeladen.
Falls die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt wird, können die Nutzer Dateien an Google Drive übertragen.</translation>
<translation id="3915395663995367577">URL einer PAC-Proxy-Datei</translation>
<translation id="3939893074578116847">Es werden Netzwerkpakete zur Überwachung des Onlinestatus an den
Verwaltungsserver gesendet, damit er erkennt, wenn das Gerät offline ist.
Wenn für die Richtlinie "true" festgelegt ist, werden Kontrollnetzwerkpakete,
sogenannte "<ph name="HEARTBEATS_TERM" />", gesendet.
Wird "false" festgelegt oder die Richtlinie nicht konfiguriert, werden keine
Pakete gesendet.</translation>
<translation id="3963602271515417124">Bei Festlegung auf "true" ist die Remote-Bestätigung für das Gerät erlaubt. Ein Zertifikat wird automatisch erstellt und auf den Device Management Server hochgeladen.
Wird die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, wird kein Zertifikat erstellt und Aufrufe der Erweiterungs-API "enterprise.platformKeys" schlagen fehl.</translation>
<translation id="3964909636571393861">Zugriff auf aufgelistete URLs gewähren</translation>
<translation id="3965339130942650562">Zeitlimit bis zur Abmeldung eines inaktiven Nutzers</translation>
<translation id="3973371701361892765">Ablage nie automatisch ausblenden</translation>
<translation id="3984028218719007910">Legt fest, ob lokale Kontodaten nach der Abmeldung in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> gespeichert werden. Bei Einstellung auf "true" werden Konten nicht dauerhaft in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> gespeichert und alle Daten der Nutzersitzung werden nach der Abmeldung verworfen. Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, können (verschlüsselte) lokale Nutzerdaten auf dem Gerät verbleiben.</translation>
<translation id="3997519162482760140">URLs, denen auf SAML-Log-in-Seiten Zugriff auf Videoaufnahmegeräte gestattet wird</translation>
<translation id="4001275826058808087">IT-Administratoren von Unternehmensgeräten können hiermit festlegen, ob Nutzer Angebote über die Chrome OS-Registrierung einlösen können.
Wenn diese Richtlinie auf "True" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer Angebote über die Chrome OS-Registrierung einlösen.
Ist die Richtlinie auf "False" eingestellt, können Nutzer keine Angebote einlösen.</translation>
<translation id="4010738624545340900">Aufrufen von Dialogfeldern zur Dateiauswahl zulassen</translation>
<translation id="4012737788880122133">Bei Festlegung auf "true" werden automatische Updates deaktiviert.
Ist diese Einstellung nicht konfiguriert oder auf "false" gesetzt, suchen <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Geräte automatisch nach Updates.
Achtung: Es wird empfohlen, die automatischen Updates aktiviert zu lassen, damit Nutzer Softwareupdates und wichtige Sicherheitspatches erhalten. Bei Deaktivierung der automatischen Updates besteht eventuell ein Risiko für die Nutzer.</translation>
<translation id="4020682745012723568">In das Nutzerprofil übertragene Cookies sind für Android-Apps nicht zugänglich.</translation>
<translation id="402759845255257575">Ausführung von JavaScript für keine Website zulassen</translation>
<translation id="4027608872760987929">Standardsuchmaschine aktivieren</translation>
<translation id="4039085364173654945">Bestimmt, ob untergeordnete Inhalte von Drittanbietern auf einer Seite in einem HTTP-Basic-Authentifizierungs-Pop-up erscheinen dürfen. In der Regel ist dies zur Abwehr gegen Phishing deaktiviert. Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, so ist die Einstellung standardmäßig deaktiviert, sodass untergeordnete Inhalte von Drittanbietern nicht in einem HTTP-Basic-Authentifizierungs-Pop-up erscheinen dürfen.</translation>
<translation id="4056910949759281379">SPDY-Protokoll deaktivieren</translation>
<translation id="408029843066770167">Abfragen an einen Google-Dienst für die Zeiteinstellung zulassen</translation>
<translation id="4088589230932595924">Inkognitomodus erzwungen</translation>
<translation id="4088983553732356374">Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, welche Websites lokale Daten speichern dürfen. Das Speichern von lokalen Daten kann entweder für alle Websites zugelassen oder für alle Websites unterbunden werden.
Wenn für diese Richtlinie "Cookies für die Dauer der Sitzung beibehalten" festgelegt wurde, werden die Cookies nach Beenden der Sitzung wieder entfernt. Hinweis: Wenn <ph name="PRODUCT_NAME" /> im Hintergrundmodus ausgeführt wird, wird die Sitzung beim Schließen des letzten Fensters möglicherweise nicht beendet. Rufen Sie für weitere Informationen zum Konfigurieren dieses Verhaltens die Richtlinie "BackgroundModeEnabled" auf.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, kommt "AllowCookies" zum Einsatz. Nutzer können sie dann ändern.</translation>
<translation id="4103289232974211388">Nach Bestätigung durch Nutzer an SAML-IdP weiterleiten</translation>
<translation id="410478022164847452">Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe die Inaktivität im Netzbetrieb erfolgt.
Wenn diese Richtlinie festgelegt ist, wird damit angegeben, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> in den Inaktivitätsmodus wechselt. Dieser kann gesondert konfiguriert werden.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird ein Standardwert verwendet.
Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden.</translation>
<translation id="4105989332710272578">Erzwingung der Zertifikatstransparenz für eine Liste von URLs deaktivieren</translation>
<translation id="4111405663956464686">Achtung: Die Richtlinie zur TLS-Höchstversion wird voraussichtlich in Version 72 (etwa im Januar 2019) vollständig aus <ph name="PRODUCT_NAME" /> entfernt.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> die standardmäßige Höchstversion.
Ansonsten kann sie auf einen der folgenden Werte festgelegt werden: "tls1.2" oder "tls1.3". Wenn festgelegt, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> keine SSL- oder TLS-Versionen, die neuer als die festgelegte Version sind. Ein unbekannter Wert wird ignoriert.</translation>
<translation id="4121350739760194865">App-Werbung nicht auf der "Neuer Tab"-Seite anzeigen</translation>
<translation id="4157003184375321727">Betriebssystem- und Firmware-Version melden</translation>
<translation id="4183229833636799228">"<ph name="FLASH_PLUGIN_NAME" />" als Standardeinstellung</translation>
<translation id="4192388905594723944">URL zur Überprüfung des Client-Authentifizierungs-Tokens für den Remotezugriff</translation>
<translation id="4203389617541558220">Hiermit kann die Betriebszeit des Geräts durch die Planung automatischer Neustarts begrenzt werden.
Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird damit die Dauer der Gerätebetriebszeit angegeben, nach der ein automatischer Neustart geplant ist.
Wird die Richtlinie nicht konfiguriert, ist die Betriebszeit des Geräts nicht begrenzt.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Automatische Neustarts werden zu bestimmten Zeiten geplant, können aber bis zu 24 Stunden auf dem Gerät verzögert werden, wenn das Gerät gerade von einem Nutzer verwendet wird.
Hinweis: Automatische Neustarts sind derzeit nur aktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird oder eine Kiosk-App-Sitzung läuft. Dies wird zukünftig geändert, sodass die Richtlinie immer gilt, unabhängig davon, ob und welche Sitzung aktiv ist.
Der Wert für die Richtlinie muss in Sekunden angegeben werden. Der Mindestwert beträgt 3.600 Sekunden (1 Stunde).</translation>
<translation id="4203879074082863035">Nur Drucker in der weißen Liste werden Nutzern angezeigt</translation>
<translation id="420512303455129789">Eine Art Wörterbuch, das URLs einem booleschen Parameter zuordnet und dadurch angibt, ob der Zugriff auf den Host erlaubt ("true") oder blockiert ("false") werden soll
Diese Richtlinie dient ausschließlich zur internen Verwendung in <ph name="PRODUCT_NAME" />.</translation>
<translation id="4224610387358583899">Verzögerungen für die Bildschirmsperre</translation>
<translation id="423797045246308574">Ermöglicht Ihnen die Erstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen die Schlüsselgenerierung nicht gestattet ist. Wenn ein URL-Muster in "KeygenAllowedForUrls" angegeben ist, werden die Ausnahmen durch diese Richtlinien überschrieben.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultKeygenSetting", sofern festgelegt, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers verwendet.</translation>
<translation id="4239720644496144453">Der Cache wird nicht für Android-Apps verwendet. Wenn mehrere Nutzer die gleiche Android-App installieren, wird sie für jeden Nutzer neu heruntergeladen.</translation>
<translation id="4250680216510889253">Nein</translation>
<translation id="4261820385751181068">Sprache der Anmeldeseite</translation>
<translation id="427632463972968153">Gibt die Parameter für die Bildsuche mit POST an. Sie besteht aus durch Komma getrennten Name/Wert-Paaren. Wenn ein Wert ein Vorlagenparameter wie z. B. {imageThumbnail} im obigen Beispiel ist, wird er durch echte Miniaturansichtsdaten ersetzt.
Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festlegt ist, wird die Bildsuchanfrage mithilfe der GET-Methode gesendet.
Diese Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="4285674129118156176">Nicht verknüpften Nutzern die Verwendung von ARC gestatten</translation>
<translation id="4294280661005713627">Legt eine Zielversion für automatische Updates fest.
Gibt das Präfix einer Zielversion an, auf die <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> aktualisiert werden soll. Wenn das Gerät eine niedrigere Version als im Präfix festgelegt ausführt, wird ein Update auf die neueste Version mit diesem Präfix durchgeführt. Sollte das Gerät bereits eine neuere Version ausführen, hat diese Richtlinie keine Auswirkungen, das heißt, es werden keine Downgrades ausgeführt und das Gerät verwendet weiterhin die momentan installierte Version. Das Format des Präfixes bezieht sich auf die jeweilige Komponente, wie im folgenden Beispiel dargestellt:
"" oder nicht konfiguriert: Update auf die neueste verfügbare Version
"1412.": Update auf eine Nebenversion von 1412, z. B. 1412.24.34 oder 1412.60.2
"1412.2.": Update auf eine Nebenversion von 1412.2, z. B. 1412.2.34 oder 1412.2.2
"1412.24.34": nur Update auf diese Version
Achtung: Die Konfiguration von Versionsbeschränkungen wird nicht empfohlen, da Nutzer dann unter Umständen Softwareupdates und wichtige Sicherheitspatches nicht erhalten. Bei Beschränkung von Updates auf ein bestimmtes Versionspräfix besteht eventuell ein Risiko für die Nutzer.</translation>
<translation id="4298509794364745131">Gibt an, welche Apps auf dem <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Sperrbildschirm als Notizen-App aktiviert werden können.
Wenn die bevorzugte Notizen-App auf dem Sperrbildschirm aktiviert ist, enthält dieser ein UI-Element zum Öffnen der App.
Nach dem Öffnen kann die App ein App-Fenster auf dem Sperrbildschirm sowie Datenelemente, also Notizen, im Sperrbildschirmkontext erstellen. Außerdem kann die App erstellte Notizen in die Sitzung des primären Nutzers importieren, wenn die Sitzung entsperrt wird. Zurzeit werden nur Chrome-Notizen-Apps auf dem Sperrbildschirm unterstützt.
Wenn die Richtlinie eingerichtet ist, kann der Nutzer eine App auf dem Sperrbildschirm nur dann aktivieren, wenn die Erweiterungs-ID der App im Listenwert der Richtlinie angegeben ist.
Folglich ist das Erstellen von Notizen auf dem Sperrbildschirm nicht möglich, wenn für die Richtlinie eine leere Liste festgelegt ist.
Hinweis: Selbst wenn die Richtlinie eine App-ID enthält, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass der Nutzer die App als Notizen-App auf dem Sperrbildschirm aktivieren kann. Zum Beispiel ist unter Chrome 61 die Auswahl verfügbarer Apps zusätzlich durch die Plattform eingeschränkt.
Wenn die Richtlinie nicht eingerichtet ist, gibt es vonseiten der Richtlinie keinerlei Einschränkungen im Hinblick auf die Apps, die der Nutzer auf dem Sperrbildschirm aktivieren kann.</translation>
<translation id="4309640770189628899">Festlegen, ob DHE-Verschlüsselungssammlungen in TLS aktiviert sind</translation>
<translation id="4320376026953250541">Microsoft Windows XP SP2 oder höher</translation>
<translation id="4322842393287974810">Der automatisch ohne Verzögerung gestarteten Kiosk-App die Steuerung der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Version gestatten</translation>
<translation id="4325690621216251241">Schaltfläche "Abmelden" zur Taskleiste hinzufügen</translation>
<translation id="4346674324214534449">Hiermit kann festgelegt werden, ob die Werbung auf Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen blockiert wird.
Wenn diese Richtlinie auf "2" gesetzt wird, wird die Werbung auf Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen blockiert.
Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn die Richtlinie "SafeBrowsingEnabled" auf "False" gesetzt ist.
Wenn diese Richtlinie auf "1" gesetzt wird, wird die Werbung auf Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen nicht blockiert.
Ist diese Richtlinie nicht definiert, wird als Einstellung "2" verwendet.</translation>
<translation id="4347908978527632940">Wenn "true" eingestellt ist und der Nutzer ein betreuter Nutzer ist, können andere Android-Apps die Webeinschränkungen des Nutzers über einen Contentanbieter abfragen.
Wenn "false" oder nichts eingestellt ist, gibt der Contentanbieter keine Informationen zurück.</translation>
<translation id="436581050240847513">Gerätenetzwerk-Schnittstellen melden</translation>
<translation id="4372704773119750918">Nutzer in Unternehmen dürfen keine Mehrfachprofile verwenden (weder als primärer, noch als sekundärer Nutzer)</translation>
<translation id="4377599627073874279">Anzeige aller Bilder auf allen Websites zulassen</translation>
<translation id="437791893267799639">Richtlinie nicht konfiguriert, Datenmigration und ARC nicht zulassen</translation>
<translation id="4389091865841123886">Konfiguriert die Remote-Bestätigung mit TPM-Mechanismus</translation>
<translation id="4418726081189202489">Beim Festlegen dieser Richtlinien auf "False" wird <ph name="PRODUCT_NAME" /> daran gehindert, gelegentlich Abfragen an einen Google-Server zu senden, um einen korrekten Zeitstempel abzurufen. Diese Abfragen werden aktiviert, sobald für diese Richtlinien "True" oder nichts festgelegt ist.</translation>
<translation id="4423597592074154136">Proxy-Einstellungen manuell angeben</translation>
<translation id="4429220551923452215">Aktiviert oder deaktiviert die App-Verknüpfung in der Lesezeichenleiste
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, kann der Nutzer im Kontextmenü der Lesezeichenleiste wählen, ob die App-Verknüpfung ein- oder ausgeblendet wird.
Wird diese Richtlinie konfiguriert, kann der Nutzer sie nicht ändern und die App-Verknüpfung wird entweder immer oder nie angezeigt.</translation>
<translation id="443665821428652897">Websitedaten beim Schließen des Browsers löschen (veraltet)</translation>
<translation id="4439336120285389675">Mit dieser Richtlinie kann eine Liste mit eingestellten Webplattformfunktionen festgelegt werden, die vorübergehend wieder aktiviert werden sollen.
Mit der Richtlinie haben Administratoren die Möglichkeit, eingestellte Webplattformfunktionen für einen begrenzten Zeitraum wieder zu aktivieren. Die Funktionen werden durch ein String-Tag identifiziert und die Funktionen, die den Tags in der Liste entsprechen, die durch diese Richtlinie festgelegt wurde, werden wieder aktiviert.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, die Liste leer ist oder mit keinem unterstützten String-Tag übereinstimmt, bleiben alle eingestellten Webplattformfunktionen deaktiviert.
Die Richtlinie selbst wird zwar auf den genannten Plattformen unterstützt, die damit aktivierten Funktionen sind aber möglicherweise nicht auf allen Plattformen verfügbar. Nicht alle eingestellten Webplattformfunktionen können wieder aktiviert werden. Nur die nachfolgend ausdrücklich aufgeführten Funktionen können für einen begrenzten Zeitraum wieder aktiviert werden. Der Zeitraum variiert je nach Funktion. Das allgemeine Format des String-Tags lautet [Name der veralteten Funktion]_EffectiveUntil[jjjjmmtt]. Weitere Informationen zu Änderungen an den Webplattformfunktionen erhalten Sie unter http://bit.ly/blinkintents.
</translation>
<translation id="4442582539341804154">Sperre aktivieren, wenn das Gerät inaktiv ist oder angehalten wird</translation>
<translation id="4449545651113180484">Bildschirm um 270 Grad im Uhrzeigersinn drehen</translation>
<translation id="4467952432486360968">Drittanbieter-Cookies blockieren</translation>
<translation id="4474167089968829729">Aktiviert das Speichern von Passwörtern im Passwortmanager</translation>
<translation id="4476769083125004742">Wenn diese Richtlinie auf <ph name="BLOCK_GEOLOCATION_SETTING" /> gesetzt ist, haben Android-Apps keinen Zugriff auf Standortdaten. Wenn Sie diese Richtlinie auf einen anderen Wert setzen oder sie nicht konfigurieren, wird der Nutzer um seine Zustimmung gebeten, wenn eine Android-App auf Standortdaten zugreifen möchte.</translation>
<translation id="4480694116501920047">SafeSearch erzwingen</translation>
<translation id="4482640907922304445">Zeigt die Schaltfläche "Startseite" in der Symbolleiste von <ph name="PRODUCT_NAME" /> an. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, so wird die Schaltfläche "Startseite" immer angezeigt. Sollten Sie sie deaktivieren, erscheint die Schaltfläche nicht. Ist diese Einstellung aktiviert oder deaktiviert, können Nutzer sie in <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht ändern oder außer Kraft setzen. Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, so kann der Nutzer selbst bestimmen, ob die Schaltfläche "Startseite" zur Verfügung stehen soll.</translation>
<translation id="4485425108474077672">URL für "Neuer Tab"-Seite konfigurieren</translation>
<translation id="4492287494009043413">Aufnahme von Screenshots deaktivieren</translation>
<translation id="450537894712826981">Konfiguriert die Cache-Größe, die <ph name="PRODUCT_NAME" /> zum Speichern von Mediendateien im Cache auf dem Datenträger verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> die angegebene Cache-Größe unabhängig davon, ob der Nutzer den Parameter "--media-cache-size" angegeben hat oder nicht. Der in dieser Richtlinie angegebene Wert ist keine festgelegte Grenze, sondern mehr ein Richtwert für das Caching-System. Werte, die unter wenigen Megabytes liegen, sind zu klein und werden auf einen sinnvollen Minimalwert aufgerundet.
Wenn der Wert dieser Richtlinie 0 beträgt, wird die Standard-Cache-Größe verwendet. Der Nutzer kann diese jedoch nicht ändern.
Wird diese Richtlinie nicht festgelegt, wird die Standardgröße verwendet und der Nutzer kann diese mit dem Parameter "--media-cache-size" überschreiben.</translation>
<translation id="4508686775017063528">Wird diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht definiert, dann wird <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktiviert und Nutzer können die Funktion über das App-Menü, Kontextmenüs von Seiten, Mediensteuerelemente auf Cast-fähigen Websites und das Toolbar-Symbol von Cast (falls angezeigt) starten.
Wird diese Richtlinie auf "false" gesetzt, dann wird <ph name="PRODUCT_NAME" /> deaktiviert.</translation>
<translation id="4518251772179446575">Nachfragen, wenn eine Website den physischen Standort der Nutzer verfolgen möchte</translation>
<translation id="4519046672992331730">Aktiviert Suchvorschläge in der Omnibox von <ph name="PRODUCT_NAME" /> und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden Suchvorschläge angeboten.
Sollten Sie die Einstellung deaktivieren, werden keine Suchvorschläge gemacht.
Ist diese Einstellung aktiviert oder deaktiviert, können Nutzer sie in <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, so wird die Einstellung aktiviert, wobei der Nutzer dies ändern kann.</translation>
<translation id="4525521128313814366">Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Anzeigen von Bildern nicht gestattet ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultImagesSetting", falls konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="4531706050939927436">Die Installation von Android-Apps kann von der Google Admin-Konsole aus über Google Play erzwungen werden. Android-Apps nutzen diese Richtlinie nicht.</translation>
<translation id="4534500438517478692">Name der Android-Einschränkung:</translation>
<translation id="4541530620466526913">Lokale Gerätekonten</translation>
<translation id="4544079461524242527">Konfiguriert Einstellungen zur Erweiterungsverwaltung für <ph name="PRODUCT_NAME" />.
Mit dieser Richtlinie werden verschiedene Einstellungen gesteuert, darunter Einstellungen, die von bestehenden auf Erweiterungen bezogenen Richtlinien geregelt werden. Diese Richtlinie überschreibt ältere Richtlinien, wenn beide konfiguriert sind.
Mit dieser Richtlinie wird eine Erweiterungs-ID oder eine Update-URL ihrer Konfiguration zugeordnet. Bei einer Erweiterungs-ID wird die Konfiguration nur auf die angegebene Erweiterung angewendet. Eine Standardkonfiguration kann für die Spezial-ID "<ph name="DEFAULT_SCOPE" />" festgelegt werden, die auf alle Erweiterungen angewendet wird, für die keine Standardkonfiguration in dieser Richtlinie konfiguriert ist. Bei einer Update-URL wird die Konfiguration auf alle Erweiterungen mit genau der im Manifest dieser Erweiterung angegebenen Update-URL angewendet, wie unter <ph name="LINK_TO_EXTENSION_DOC1" /> erläutert.
Eine vollständige Beschreibung möglicher Einstellungen und des Aufbaus dieser Richtlinie finden Sie unter https://www.chromium.org/administrators/policy-list-3/extension-settings-full
</translation>
<translation id="4555850956567117258">Remote-Bescheinigung (Remote Attestation) für den Nutzer aktivieren</translation>
<translation id="4557134566541205630">Standardsuchanbieter-URL für die "Neuer Tab"-Seite</translation>
<translation id="4600786265870346112">Großen Cursor aktivieren</translation>
<translation id="4604931264910482931">Schwarze Liste für natives Messaging konfigurieren</translation>
<translation id="4613508646038788144">Wenn die Richtlinie auf "false" festgelegt wird, kann Drittanbieter-Software ausführbaren Code in die Prozesse von Chrome einfügen. Wenn die Richtlinie nicht oder auf "true" festgelegt wird, wird verhindert, dass die Drittanbieter-Software ausführbaren Code in die Prozesse von Chrome einfügt.</translation>
<translation id="4617338332148204752">Metatag-Überprüfung in <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> überspringen</translation>
<translation id="4625915093043961294">Weiße Liste für Installation von Erweiterungen konfigurieren</translation>
<translation id="4632343302005518762">Verarbeitung der gelisteten Inhaltstypen durch <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> zulassen</translation>
<translation id="4633786464238689684">Ändert das Standardverhalten der Tasten in der obersten Reihe zu Funktionstastenverhalten
Wenn die Richtlinie auf "TRUE" gesetzt wird, führt die oberste Reihe der Tastatur standardmäßig Funktionstastenbefehle aus. Um die Tasten stattdessen wieder als Medientasten zu verwenden, drückt der Nutzer die Suchtaste.
Wenn die Richtlinie auf "FALSE" gesetzt oder nicht festgelegt wird, führt die Tastatur standardmäßig Medientastenbefehle aus und führt bei gedrückter Suchtaste Funktionstastenbefehle aus.</translation>
<translation id="4639407427807680016">Namen der Hosts für natives Messaging, die von der schwarzen Liste ausgenommen werden sollen</translation>
<translation id="4650759511838826572">URL-Protokollschemas deaktivieren</translation>
<translation id="465099050592230505">Unternehmens-Web-Store-URL (veraltet)</translation>
<translation id="4665897631924472251">Verwaltungseinstellungen für Erweiterungen</translation>
<translation id="4668325077104657568">Standardeinstellung für Bilder</translation>
<translation id="4671708336564240458">Hiermit kann festgelegt werden, ob von Websites mit irreführenden Inhalten neue Fenster oder Tabs geöffnet werden können.
Wenn diese Richtlinie auf "True" gesetzt wird, können von Websites mit irreführenden Inhalten keine neuen Fenster oder Tabs geöffnet werden.
Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn die Richtlinie SafeBrowsingEnabled auf "False" gesetzt ist.
Wenn diese Richtlinie auf "False" gesetzt wird, können von Websites mit irreführenden Inhalten neue Fenster oder Tabs geöffnet werden.
Wenn diese Richtlinie nicht definiert ist, wird als Einstellung "True" verwendet.</translation>
<translation id="467236746355332046">Unterstützte Funktionen:</translation>
<translation id="4674167212832291997">Passt die Liste mit URL-Mustern an, die immer von <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> gerendert werden müssen.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt der über die Richtlinie "ChromeFrameRendererSettings" festgelegte Standard-Renderer für alle Websites zum Einsatz.
Beispielmuster finden Sie unter https://www.chromium.org/developers/how-tos/chrome-frame-getting-started.</translation>
<translation id="467449052039111439">URL-Liste öffnen</translation>
<translation id="4680961954980851756">AutoFill aktivieren</translation>
<translation id="4722122254122249791">Website-Isolierung für angegebene Ursprünge aktivieren</translation>
<translation id="4722399051042571387">Wenn "false" eingestellt ist, können Nutzer keine schwache PIN festlegen, die leicht zu erraten ist.
Beispiele für schwache PINs: PINs, die nur aus einer Ziffer bestehen (1111), PINs, die eine Zahlenfolge enthalten, bei der die Zahlen stets um 1 erhöht werden (1234), PINs, die eine Zahlenfolge enthalten, bei der die Zahlen stets um 1 verringert werden (4321) und PINs, die häufig genutzt werden.
Standardmäßig erhalten Nutzer nur eine Warnmeldung – d. h. keine Fehlermeldung – wenn die PIN als schwach eingestuft wird.</translation>
<translation id="4723829699367336876">Firewallausnahme über Client für Remotezugriff aktivieren</translation>
<translation id="4725123658714754485">Legt fest, ob Nutzungs- und Diagnosedaten, einschließlich Absturzberichten, an Google gesendet werden. Bei Einstellung auf "true" werden Nutzungs- und Diagnosedatenberichte von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> gesendet. Ist die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" gesetzt, ist das Senden von Datenberichten deaktiviert.</translation>
<translation id="4725528134735324213">Android Backup Service aktivieren</translation>
<translation id="4733471537137819387">Strategien im Hinblick auf die integrierte HTTP-Authentifizierung</translation>
<translation id="4744190513568488164">Server, auf die <ph name="PRODUCT_NAME" /> zur Authentifizierung verweisen darf.
Fügen Sie zwischen verschiedenen Servernamen ein Komma als Trennzeichen ein. Platzhalter (*) sind erlaubt.
Wenn Sie diese Richtlinie nicht konfigurieren, leitet <ph name="PRODUCT_NAME" /> keine Anmeldedaten von Nutzern weiter, auch nicht an Server innerhalb des Intranets.</translation>
<translation id="4752880493649142945">Clientzertifikat zur Herstellung einer Verbindung zu RemoteAccessHostTokenValidationUrl</translation>
<translation id="4791031774429044540">Hiermit wird die Bedienungshilfefunktion für den großen Cursor aktiviert.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist der große Cursor immer aktiviert.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist der große Cursor immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Falls die Richtlinie nicht konfiguriert wird, ist der große Cursor zunächst deaktiviert, kann aber von den Nutzern jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="4802905909524200151">Updateverhalten von <ph name="TPM_FIRMWARE_UPDATE_TPM" />-Firmware konfigurieren</translation>
<translation id="4807950475297505572">Die am längsten nicht verwendeten Nutzer werden entfernt, bis genügend freier Speicherplatz vorhanden ist.</translation>
<translation id="4815725774537609998">Verwenden Sie statt dieser Richtlinie "ProxyMode", da die Richtlinie veraltet ist.
Mit dieser Richtlinie können Sie angeben, welchen Proxy <ph name="PRODUCT_NAME" /> verwendet, und verhindern, dass Nutzer die Proxy-Einstellungen ändern.
Wenn Sie festlegen, dass kein Proxyserver verwendet, sondern immer eine direkte Verbindung hergestellt werden soll, werden alle anderen Optionen ignoriert.
Falls Sie bestimmen, dass die Proxy-Einstellungen des Systems verwendet werden sollen oder der Proxyserver automatisch erkannt werden soll, werden alle anderen Optionen ignoriert.
Bei Auswahl manueller Proxy-Einstellungen können Sie in "Adresse oder URL des Proxyservers", "URL einer PAC-Proxy-Datei" und "Kommagetrennte Liste der Proxy-Umgehungsregeln" weitere Optionen angeben. Nur der HTTP-Proxyserver mit der höchsten Priorität ist für ARC-Apps verfügbar.
Ausführliche Beispiele erhalten Sie unter
<ph name="PROXY_HELP_URL" />.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, ignoriert <ph name="PRODUCT_NAME" />
alle Proxy-Optionen, die in der Eingabeaufforderung angegeben werden.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, so können Nutzer Ihre eigenen Proxy-Einstellungen vornehmen.</translation>
<translation id="4816674326202173458">Unternehmensnutzer sowohl als primären als auch als sekundären Nutzer zulassen (Standardverhalten für nicht verwaltete Nutzer)</translation>
<translation id="4826326557828204741">Auszuführende Aktion beim Erreichen der Leerlaufverzögerung während des Akkubetriebs</translation>
<translation id="4834526953114077364">Die am längsten nicht verwendeten Nutzer, dich sich in den letzten 3 Monaten nicht angemeldet haben, werden entfernt, bis genügend freier Speicherplatz vorhanden ist.</translation>
<translation id="4838572175671839397">Enthält einen regulären Ausdruck, der festlegt, welche Nutzer sich in <ph name="PRODUCT_NAME" /> anmelden können.
Wenn sich ein Nutzer mit einem Nutzernamen anmelden möchte, der nicht diesem Muster entspricht, wird ein entsprechender Fehler ausgegeben.
Werden diese Richtlinien weder festgelegt noch ausgefüllt, kann sich jeder Nutzer in <ph name="PRODUCT_NAME" /> anmelden.</translation>
<translation id="4858735034935305895">Vollbildmodus zulassen</translation>
<translation id="4869787217450099946">Gibt an, ob Bildschirm-Wakelocks zulässig sind. Bildschirm-Wakelocks können von Erweiterungen über die Power Management Extension API angefordert werden.
Falls diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht festgelegt wird, werden Bildschirm-Wakelocks bei der Energieverwaltung zugelassen.
Falls die Richtlinie auf "false" gesetzt wird, werden Anfragen für Bildschirm-Wakelocks ignoriert.</translation>
<translation id="487460824085252184">Automatisch migrieren, ohne die Zustimmung des Nutzers einzuholen</translation>
<translation id="4876805738539874299">SSL-Höchstversion aktiviert</translation>
<translation id="4881315447528084360">Gibt eine Liste von Apps und Erweiterungen an, die automatisch und ohne Zutun
des Nutzers installiert werden und von diesem weder deinstalliert noch
deaktiviert werden können. Alle von den Apps bzw. Erweiterungen
angeforderten Berechtigungen werden stillschweigend ohne Zutun des
Nutzers gewährt. Dies gilt auch für alle weiteren Berechtigungen, die von
künftigen Versionen der App bzw. Erweiterung angefordert werden.
Außerdem werden den Erweiterungs-APIs "enterprise.deviceAttributes"
und "enterprise.platformKeys" Berechtigungen erteilt.
Diese beiden APIs stehen nur Apps und Erweiterungen zur Verfügung,
deren Installation erzwungen wurde.
Diese Richtlinie hat Vorrang gegenüber einer möglicherweise in Konflikt stehenden Richtlinie "<ph name="EXTENSION_INSTALL_BLACKLIST_POLICY_NAME" />". Wenn eine App oder Erweiterung, deren Installation erzwungen wurde, aus dieser Liste entfernt wird, wird sie automatisch von <ph name="PRODUCT_NAME" /> deinstalliert.
Bei Windows-Instanzen, die keiner <ph name="MS_AD_NAME" />-Domain beigetreten sind, bleibt die erzwungene Installation auf die im Chrome Web Store aufgeführten Apps und Erweiterungen beschränkt.
Beachten Sie, dass der Source-Code jeder Erweiterung mithilfe der Entwicklertools von den Nutzern geändert werden kann und die Erweiterung nach erfolgten Änderungen eventuell nicht mehr funktioniert. Präventiv können Sie hierbei die Richtlinie <ph name="DEVELOPER_TOOLS_POLICY_NAME" /> festlegen.
Jedes Listenelement der Richtlinie ist ein String mit einer Erweiterungs-ID und einer Update-URL, die durch ein Semikolon (<ph name="SEMICOLON" />) getrennt sind. Die Erweiterungs-ID ist der String mit 32 Buchstaben, den Sie z. B. unter <ph name="CHROME_EXTENSIONS_LINK" /> im Entwicklermodus sehen. Die Update-URL sollte auf ein Update-Manifest-XML-Dokument verweisen, wie unter <ph name="LINK_TO_EXTENSION_DOC1" /> beschrieben. Beachten Sie, dass die in dieser Richtlinie festgelegte Update-URL nur für die erste Installation verwendet wird. Alle folgenden Updates der Erweiterung verwenden die Update-URL, die im Manifest der Erweiterung angegeben wurde.
Beispiel: <ph name="EXTENSION_POLICY_EXAMPLE" /> installiert die App <ph name="EXTENSION_POLICY_EXAMPLE_EXTENSION_NAME" /> über die standardmäßige Update-URL aus dem Chrome Web Store. Weitere Informationen zum Hosting von Erweiterungen finden Sie unter: <ph name="LINK_TO_EXTENSION_DOC2" />.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden Apps und Erweiterungen nicht automatisch installiert und der Nutzer kann jede App oder Erweiterung in <ph name="PRODUCT_NAME" /> deinstallieren.</translation>
<translation id="4897928009230106190">Gibt die Parameter für die Vorschlagsuche mit POST an. Sie besteht aus durch Komma getrennten Name/Wert-Paaren. Wenn ein Wert ein Vorlagenparameter wie z. B. {searchTerms} im obigen Beispiel ist, wird er durch echte Suchbegriffsdaten ersetzt.
Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festlegt ist, wird die Vorschlagsuchanfrage mithilfe der GET-Methode gesendet.
Diese Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="489803897780524242">Parameter zur Steuerung der Suchbegriffersetzung für den Standardsuchanbieter</translation>
<translation id="4899708173828500852">Safe Browsing aktivieren</translation>
<translation id="4906194810004762807">Aktualisierungsrate für Geräterichtlinien</translation>
<translation id="4923806312383904642">WebDriver erlauben, nicht kompatible Richtlinien zu überschreiben</translation>
<translation id="494613465159630803">Cast Receiver</translation>
<translation id="4962262530309732070">Wurde für diese Richtlinie "true" festgelegt oder nichts konfiguriert, ist in <ph name="PRODUCT_NAME" /> die Verwendung der Funktion "Person hinzufügen" über den Nutzermanager zulässig.
Ist für die Richtlinie "false" festgelegt, können in <ph name="PRODUCT_NAME" /> keine neuen Profile im Nutzermanager erstellt werden.</translation>
<translation id="4971529314808359013">Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, für die <ph name="PRODUCT_NAME" /> automatisch ein Clientzertifikat auswählen soll, wenn die Website ein Zertifikat anfordert.
Der Wert muss ein Array von String-JSON-Wörterbüchern sein. Jedes Wörterbuch muss das Format { "pattern": "$URL_PATTERN", "filter" : $FILTER } haben, wobei $URL_PATTERN ein Muster zur Festlegung der Inhalte ist. $FILTER schränkt ein, aus welchen Clientzertifikaten der Browser automatisch auswählt. Unabhängig vom Filter werden nur Zertifikate ausgewählt, die mit der Zertifizierungsanfrage des Servers übereinstimmen. Wenn $FILTER das Format { "ISSUER": { "CN": "$ISSUER_CN" } } hat, werden außerdem nur Clientzertifikate ausgewählt, die von einem Zertifikat mit dem CommonName $ISSUER_CN ausgestellt werden. Wenn $FILTER das leere Wörterbuch {} ist, wird die Auswahl an Clientzertifikaten nicht zusätzlich eingeschränkt.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, erfolgt keine automatische Auswahl für Websites.</translation>
<translation id="4978405676361550165">Wenn die "OffHours"-Richtlinie aktiviert ist, werden die spezifizierten Geräterichtlinien in den festgelegten Intervallen ignoriert; stattdessen werden die Standardeinstellungen dieser Richtlinien verwendet. Die Geräterichtlinien werden von Chrome jedes Mal wieder auf alle Ereignisse angewendet, wenn ein "OffHours"-Zeitraum beginnt oder endet. Der Nutzer wird benachrichtigt und gezwungen, sich abzumelden, wenn die "OffHours"-Zeit zu Ende ist und die Einstellungen der Geräterichtlinien geändert werden, d. h. wenn der Nutzer mit keinem zulässigen Konto angemeldet ist.</translation>
<translation id="4980635395568992380">Datentyp:</translation>
<translation id="4983201894483989687">Ausführung veralteter Plug-ins zulassen</translation>
<translation id="4988291787868618635">Auszuführende Aktion bei Erreichen der Inaktivitätsverzögerung</translation>
<translation id="4995548127349206948">Steuerung der Aktivierung der NTLMv2-Authentifizierung.</translation>
<translation id="5027819375434797927">
HINWEIS: Diese Richtlinie ist experimentell und kann die Funktionalität
beeinträchtigen!
Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird für jeden der benannten Ursprünge in
einer durch Kommas getrennten Liste ein eigener Prozess ausgeführt.
Dadurch werden auch durch Subdomains benannte Ursprünge isoliert; z. B.
wenn Sie https://example.com/ angeben, wird auch
https://foo.example.com/ als Teil der Website https://example.com/ isoliert.
Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, wird die Prozessverwaltungslogik vor der
Website-Isolierung übernommen.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer diese Einstellung
ändern.
</translation>
<translation id="5047604665028708335">Zugriff auf Websites außerhalb von Inhaltspaketen erlauben</translation>
<translation id="5052081091120171147">Diese Richtlinie erzwingt, sofern aktiv, den Import des Browserverlaufs aus dem aktuellen Standardbrowser. Ist die Richtlinie aktiviert, wirkt sie sich auch auf den Importdialog aus. Wenn sie deaktiviert ist, erfolgt kein Import des Browserverlaufs. Sollte sie nicht konfiguriert sein, so wird der Nutzer möglicherweise gefragt, ob ein Import erfolgen soll, oder der Import findet automatisch statt.</translation>
<translation id="5056708224511062314">Lupe deaktiviert</translation>
<translation id="5067143124345820993">Weiße Liste für Nutzer bei der Anmeldung</translation>
<translation id="5068140065960598044">Die Cloud-Richtlinie für <ph name="PRODUCT_NAME" /> überschreibt die Computerrichtlinie.</translation>
<translation id="5085647276663819155">Druckvorschau deaktivieren</translation>
<translation id="5090209345759901501">Einstellung für Flash-Inhalt auf alle Inhalte anwenden</translation>
<translation id="5105313908130842249">Verzögerung für die Bildschirmsperre im Akkubetrieb</translation>
<translation id="5108031557082757679">Deaktivierte, an Geräte gebundene Unternehmensdrucker</translation>
<translation id="5130288486815037971">Legt fest, ob RC4-Verschlüsselungssammlungen in TLS aktiviert sind</translation>
<translation id="5141670636904227950">Standardtyp für die Lupe festlegen, die auf der Anmeldeseite aktiviert ist</translation>
<translation id="5142301680741828703">Folgende URL-Muster immer in <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> darstellen</translation>
<translation id="5147665094011258322">Legen Sie den Hostnamen des in DHCP-Anfragen verwendeten Geräts fest.
Wird für diese Richtlinie ein nicht-leerer String definiert, dann wird dieser String während der DHCP-Anfrage als Geräte-Hostname verwendet.
Der String kann die Variablen ${ASSET_ID}, ${SERIAL_NUM}, ${MAC_ADDR} enthalten, die im Gerät durch Werte ersetzt werden, bevor sie als Hostname verwendet werden. Das Ergebnis sollte ein gültiger Hostname gemäß RFC 1035, Abschnitt 3.1 sein.
Wird diese Richtlinie nicht definiert oder ist der Wert nach dem Ersetzen kein gültiger Hostname, wird in der DHCP-Anfrage kein Hostname festgelegt. </translation>
<translation id="5148753489738115745">Ermöglicht die Verwendung zusätzlicher Parameter, die beim Start von <ph name="PRODUCT_NAME" /> durch <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> eingesetzt werden.
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt wird, wird die Standardbefehlszeile verwendet.</translation>
<translation id="5159469559091666409">Durch diese Richtlinie wird festgelegt, wie oft Kontrollnetzwerkpakete gesendet werden (in Millisekunden).
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, beträgt das Standardintervall 3 Minuten.
Der Mindestwert beträgt 30 Sekunden und der Höchstwert 24 Stunden.
Werte außerhalb dieses Bereichs werden auf den jeweiligen Mindest- oder Maximalwert angepasst.</translation>
<translation id="5182055907976889880">Google Drive in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> konfigurieren</translation>
<translation id="5183383917553127163">Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, welche Erweiterungen nicht auf die schwarze Liste gesetzt werden. Der Wert "*" in der schwarzen Liste gibt an, dass alle Erweiterungen ausgeschlossen sind und dass Nutzer nur Erweiterungen installieren können, die in der Whitelist enthalten sind. Standardmäßig können alle Erweiterungen installiert werden. Wurden jedoch alle Erweiterungen durch eine Richtlinie auf die schwarze Liste gesetzt, kann diese Richtlinie mithilfe der Whitelist außer Kraft gesetzt werden.</translation>
<translation id="5192837635164433517">Aktiviert die Verwendung alternativer Fehlerseiten, die in <ph name="PRODUCT_NAME" /> integriert sind, etwa "Seite nicht gefunden", und verhindert, dass die Einstellung durch Nutzer geändert wird. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, kommen alternative Fehlerseiten zum Einsatz. Sollten Sie sie deaktivieren, werden alternative Fehlerseiten grundsätzlich nicht verwendet. Ist diese Einstellung aktiviert oder deaktiviert, können Nutzer sie in <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht ändern oder außer Kraft setzen. Wird die Richtlinie nicht konfiguriert, so ist die Funktion aktiv, aber der Nutzer kann dies ändern.</translation>
<translation id="5196805177499964601">Entwicklermodus blockieren:
Wenn für diese Richtlinie "True" festgelegt ist, verhindert <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />, dass das Gerät im Entwicklermodus gestartet wird. Das System verweigert den Start und es wird ein Fehlerbildschirm angezeigt, wenn der Schalter für Entwickler aktiviert wird.
Wird für diese Richtlinie "False" oder gar nichts festgelegt, bleibt der Entwicklermodus für das Gerät verfügbar.</translation>
<translation id="5208240613060747912">Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen es nicht gestattet ist, Benachrichtigungen anzuzeigen. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultNotificationsSetting", sofern konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="5219844027738217407">Bei Android-Apps betrifft diese Richtlinie nur das Mikrofon. Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wird das Mikrofon ohne Ausnahme für alle Android-Apps stummgeschaltet.</translation>
<translation id="523505283826916779">Zugänglichkeitseinstellungen</translation>
<translation id="5247006254130721952">Gefährliche Downloads blockieren</translation>
<translation id="5255162913209987122">Empfehlenswert</translation>
<translation id="527237119693897329">Ermöglicht Ihnen, festzulegen, welche Hosts für natives Messaging nicht geladen werden sollen
Der Wert "*" für die schwarze Liste bedeutet, dass alle Hosts für natives Messaging in die schwarze Liste aufgenommen werden, es sei denn, sie stehen explizit auf der Whitelist.
Wenn für diese Richtlinie kein Wert angegeben wird, lädt <ph name="PRODUCT_NAME" /> alle installierten Hosts für natives Messaging.</translation>
<translation id="5272684451155669299">Falls die Richtlinie auf "true" gesetzt wird, ist die Remote-Bestätigung der Nutzeridentität gegenüber der Datenschutz-Zertifizierungsstelle anhand der Hardware des Chrome-Geräts möglich. Dies geschieht mithilfe der <ph name="CHALLENGE_USER_KEY_FUNCTION" /> über die <ph name="ENTERPRISE_PLATFORM_KEYS_API" />.
Falls die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt wird, treten bei API-Aufrufen Fehler auf und ein Fehlercode wird angezeigt.</translation>
<translation id="5283457834853986457">Plug-in-Suchfunktion deaktivieren (eingestellt)</translation>
<translation id="5288772341821359899">Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, wird der von WebRTC verwendete UDP-Port-Bereich auf den festgelegten Portintervall, einschließlich der Endpunkte, beschränkt.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist oder sie auf den leeren String oder einen ungültigen Portbereich eingestellt ist, kann von WebRTC jeder beliebige verfügbare lokale UDP-Port verwendet werden.</translation>
<translation id="5290940294294002042">Liste von Plug-ins angeben, die der Nutzer aktivieren oder deaktivieren kann</translation>
<translation id="5302612588919538756">Diese Richtlinie wird nicht mehr angeboten. Sie können stattdessen "SyncDisabled" verwenden.
Die Richtlinie erlaubt dem Nutzer die Anmeldung in <ph name="PRODUCT_NAME" />.
Durch Festlegen dieser Richtlinie bestimmen Sie, ob ein Nutzer sich in <ph name="PRODUCT_NAME" /> anmelden darf oder nicht. Wenn Sie für diese Richtlinie "False" festlegen, funktionieren Apps und Erweiterungen nicht mehr, die die chrome.identity API verwenden. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, stattdessen "SyncDisabled" zu verwenden.</translation>
<translation id="5304269353650269372">Diese Richtlinie gibt an, nach welcher Inaktivitätsspanne des Nutzers im Akkubetrieb eine Warnmeldung angezeigt wird.
Wird diese Richtlinie festgelegt, gibt sie an, wie lange der Nutzer inaktiv sein kann, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> in einer Warnung auf die bevorstehende Maßnahme hinweist.
Wird diese Richtlinie nicht festgelegt, erscheint keine Warnung.
Geben Sie den Richtlinienwert in Millisekunden an. Solange die Inaktivitätsspanne kleiner oder gleich diesem festgelegten Wert ist, erscheint keine Warnung.</translation>
<translation id="5307432759655324440">Inkognitomodus - Verfügbarkeit</translation>
<translation id="5318185076587284965">Verwendung von Relayservern durch den Host für den Remotezugriff gestatten</translation>
<translation id="5323128137188992869">Hiermit wird das Streamen von Inhalten an das Gerät über <ph name="PRODUCT_NAME" /> erlaubt.
Wird diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist es Nutzern nicht möglich, Inhalte auf ihr Gerät zu streamen. Wird diese Richtlinie auf "true" gesetzt, können Nutzer Inhalte streamen. Ist diese Richtlinie nicht definiert, so können Nutzer zwar keine Inhalte an angemeldete Chrome OS-Geräte streamen, aber an andere Geräte.</translation>
<translation id="5330684698007383292">Verarbeitung der folgenden Inhaltstypen durch <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> zulassen</translation>
<translation id="5365946944967967336">Startseiten-Schaltfläche auf Symbolleiste anzeigen</translation>
<translation id="5366745336748853475">Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, für die auf dem Anmeldebildschirm im Frame, der den SAML-Flow hostet, automatisch ein Clientzertifikat ausgewählt wird, wenn die Website ein Zertifikat anfordert. Zum Beispiel kann damit ein geräteübergreifendes Zertifikat konfiguriert werden, das dem SAML IdP präsentiert wird.
Der Wert muss ein Array von String-JSON-Wörterbüchern sein. Jedes Wörterbuch muss das Format { "pattern": "$URL_PATTERN", "filter" : $FILTER } aufweisen, wobei $URL_PATTERN ein Muster zur Festlegung der Inhalte ist. $FILTER schränkt ein, aus welchen Clientzertifikaten der Browser automatisch auswählt. Unabhängig vom Filter werden nur Zertifikate ausgewählt, die mit der Zertifizierungsanfrage des Servers übereinstimmen. Wenn $FILTER das Format { "ISSUER": { "CN": "$ISSUER_CN" } } hat, werden außerdem nur Clientzertifikate ausgewählt, die von einem Zertifikat mit dem CommonName $ISSUER_CN ausgestellt werden. Wenn $FILTER das leere Wörterbuch {} ist, wird die Auswahl an Clientzertifikaten nicht zusätzlich eingeschränkt.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, erfolgt keine automatische Auswahl für Websites.</translation>
<translation id="5366977351895725771">Wurde "false" festgelegt, kann dieser Nutzer keine betreuten Nutzer erstellen. Alle vorhandenen betreuten Nutzer sind weiterhin verfügbar.
Wurde "true" oder "not configured" festgelegt, kann dieser Nutzer betreute Nutzer erstellen und verwalten.</translation>
<translation id="5378985487213287085">Ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Websites Desktop-Benachrichtigungen anzeigen dürfen. Das Anzeigen von Desktop-Benachrichtigungen kann entweder standardmäßig gestattet oder nicht gestattet werden oder auf Anfrage beim Nutzer geschehen. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt "AskNotifications" zum Einsatz, wobei dies vom Nutzer geändert werden kann.</translation>
<translation id="538108065117008131">Verarbeitung der folgenden Inhaltstypen durch <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> zulassen</translation>
<translation id="5388730678841939057">Legt die Strategie fest, die bei der automatischen Bereinigung zur Freigabe von Festplattenspeicher verwendet wird (veraltet)</translation>
<translation id="5392172595902933844">Informationen zum Status von Android werden an den Server
zurückgesendet.
Wenn für die Richtlinie "false" festgelegt oder sie gar nicht konfiguriert wird, werden keine Statusinformationen gesendet.
Wird "true" festgelegt, werden Statusinformationen übermittelt.
Diese Richtlinie wird nur angewendet, wenn Android-Apps aktiviert sind.</translation>
<translation id="5395271912574071439">Aktiviert die Zugangsbeschränkung für Remotezugriff-Hosts bei bestehender Verbindung
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, werden die physischen Ein- und Ausgabegeräte des Hosts bei bestehender Remote-Verbindung deaktiviert.
Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht festgelegt ist, können lokale und Remote-Nutzer mit dem Host interagieren, sofern dieser freigegeben ist.</translation>
<translation id="5405289061476885481">Konfiguriert, welche Tastaturlayouts auf der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Anmeldeseite erlaubt sind.
Ist für diese Richtlinie eine Liste mit IDs für Eingabemethoden festgelegt, werden die entsprechenden Eingabemethoden auf der Anmeldeseite bereitgestellt. Das oberste Listenelement ist vorab ausgewählt. Während bestimmte Nutzerdaten auf der Anmeldeseite markiert sind, wird zusätzlich zu den von dieser Richtlinie bereitgestellten Eingabemethoden auch die vom Nutzer zuletzt verwendete angeboten. Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, werden die Eingabemethoden auf der Anmeldeseite von der Sprache der Anmeldeseite abgeleitet. Werte, die keine gültigen IDs für Eingabemethoden sind, werden ignoriert.</translation>
<translation id="5423001109873148185">Bei Aktivierung erzwingt diese Richtlinie den Import von Suchmaschinen aus dem aktuellen Standardbrowser. Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wirkt sich das darüber hinaus auf den Importdialog aus. Wenn sie deaktiviert ist, wird die Standardsuchmaschine nicht importiert. Sollte Sie nicht konfiguriert sein, so wird der Nutzer möglicherweise gefragt, ob ein Import stattfinden soll, oder der Import erfolgt automatisch.</translation>
<translation id="5423197884968724595">Name der Android WebView-Einschränkung:</translation>
<translation id="5447306928176905178">Weitergabe von Speicherinformationen (JS-Heap-Größe) an Seite aktivieren (veraltet)</translation>
<translation id="5457065417344056871">Gastmodus im Browser aktivieren</translation>
<translation id="5457924070961220141">Ermöglicht Ihnen die Konfiguration des Standard-HTML-Renderers, wenn <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> installiert ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt die Standardeinstellung zum Einsatz, wobei der Hostbrowser das Rendering übernimmt. Sie haben aber die Möglichkeit, dies zu ändern und <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> das Rendering der HTML-Seite übernehmen zu lassen.</translation>
<translation id="5464816904705580310">Konfiguriert Einstellungen für verwaltete Nutzer</translation>
<translation id="546726650689747237">Verzögerung für die Bildschirmabdunkelung im Netzbetrieb</translation>
<translation id="5469484020713359236">Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Speichern von Cookies gestattet ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultCookiesSetting", sofern konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="5469825884154817306">Bilder auf diesen Websites blockieren</translation>
<translation id="5475361623548884387">Drucken aktivieren</translation>
<translation id="547601067149622666">Werbung auf Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen nicht zulassen</translation>
<translation id="5499375345075963939">Diese Richtlinie ist nur im Händlermodus aktiv.
Wenn für diese Richtlinie ein Wert festgelegt wurde und dieser Wert nicht "0" ist, wird der aktuell angemeldete Demo-Nutzer nach der angegebenen Inaktivitätsdauer automatisch abgemeldet.
Der Wert sollte in Millisekunden angegeben werden.</translation>
<translation id="5511702823008968136">Lesezeichenleiste aktivieren</translation>
<translation id="5512418063782665071">Startseiten-URL</translation>
<translation id="5523812257194833591">Hiermit geben Sie die öffentliche Sitzung an, in der ein Nutzer nach einer bestimmten Zeitspanne automatisch angemeldet wird.
Ist diese Richtlinie festgelegt, wird der Nutzer nach Ablauf einer bestimmten Zeitspanne der Inaktivität beim Anmeldebildschirm automatisch in der angegebenen Sitzung angemeldet. Die öffentliche Sitzung muss vorher konfiguriert werden, siehe |DeviceLocalAccounts|.
Ist die Richtlinie nicht festgelegt, wird der Nutzer nicht automatisch angemeldet.</translation>
<translation id="5529037166721644841">Gibt den Zeitraum in Millisekunden an, in dem Geräterichtlinieninformationen vom Geräteverwaltungsdienst abgefragt werden.
Durch das Festlegen dieser Richtlinie wird der Standardwert von 3 Stunden außer Kraft gesetzt. Gültige Werte für diese Richtlinie liegen im Bereich zwischen 1.800.000 (30 Minuten) und 86.400.000 (1 Tag). Alle Werte, die nicht in diesem Bereich liegen, werden auf den jeweiligen Grenzwert gesetzt.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> der Standardwert von 3 Stunden.
Hinweis: Wenn die Plattform Richtlinienbenachrichtigungen unterstützt, wird für die Verzögerung der Aktualisierung 24 Stunden festgelegt und alle Standardwerte der Richtlinie werden ignoriert, da davon ausgegangen wird, dass diese Benachrichtigungen bei jeglichen Richtlinienänderungen automatisch eine Aktualisierung erzwingen. Daher ist ein kürzeres Intervall zwischen den Aktualisierungen nicht erforderlich.</translation>
<translation id="5530347722229944744">Potenziell gefährliche Downloads blockieren</translation>
<translation id="5535973522252703021">Weiße Liste für Kerberos-Bevollmächtigungs-Server</translation>
<translation id="555077880566103058">Automatische Ausführung des Plug-ins "<ph name="FLASH_PLUGIN_NAME" />" für alle Websites zulassen</translation>
<translation id="5559079916187891399">Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf Android-Apps.</translation>
<translation id="5560039246134246593">Hiermit fügen Sie beim Abrufen des Varianten-Seeds in <ph name="PRODUCT_NAME" /> einen Parameter hinzu.
Ist die Richtlinie konfiguriert, wird der Abfrageparameter "restrict" zu der URL hinzugefügt, über die der Varianten-Seed abgerufen wird. Den Wert des Parameters legen Sie in dieser Richtlinie fest.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, bleibt die URL zum Abrufen des Varianten-Seeds unverändert.</translation>
<translation id="5561811616825571914">Clientzertifikate für diese Websites automatisch auf dem Anmeldebildschirm auswählen</translation>
<translation id="556941986578702361">Automatisches Ausblenden der <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Ablage verwalten
Wenn diese Richtlinie auf "AlwaysAutoHideShelf" gesetzt ist, wird die Ablage immer automatisch ausgeblendet.
Wenn diese Richtlinie auf "NeverAutoHideShelf" gesetzt ist, wird die Ablage nie automatisch ausgeblendet.
Wenn Sie die Richtlinie einrichten, können Nutzer diese nicht ändern oder übergehen.
Wenn die Richtlinie nicht eingerichtet ist, können Nutzer wählen, ob sie die Ablage automatisch ausblenden möchten oder nicht.</translation>
<translation id="557360560705413259">Wenn diese Einstellung aktiviert ist, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> zum Abgleich eines Hostnamens den "commonName"-Eintrag eines Serverzertifikats, falls im Zertifikat eine "subjectAlternativeName"-Erweiterung fehlt. Dies gilt, sofern die Validierung erfolgreich ist und eine Verkettung mit lokal installierten CA-Zertifikaten erfolgt.
Beachten Sie, dass diese Einstellung nicht empfohlen wird, da hierdurch die "nameConstraints"-Erweiterung umgangen werden kann. Diese Erweiterung beschränkt die Hostnamen, für die ein bestimmtes Zertifikat autorisiert werden kann.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" eingestellt ist, werden Serverzertifikate ohne "subjectAlternativeName"-Erweiterung, die entweder einen DNS-Namen oder eine IP-Adresse enthalten, als nicht vertrauenswürdig eingestuft.</translation>
<translation id="557658534286111200">Bearbeitung von Lesezeichen aktivieren oder deaktivieren</translation>
<translation id="5586942249556966598">Nichts tun</translation>
<translation id="5630352020869108293">Letzte Sitzung wiederherstellen</translation>
<translation id="5645779841392247734">Cookies auf diesen Websites zulassen</translation>
<translation id="5693469654327063861">Datenmigration zulassen</translation>
<translation id="5694594914843889579">Wenn diese Einstellung auf "true" gesetzt ist, ist im Datei-Browser kein externer Speicher verfügbar.
Diese Einstellung gilt für alle Arten von Speichermedien, wie USB-Speichersticks, externe Festplatten, SD-Karten und andere Speicherkarten sowie optische Speichermedien. Der interne Speicher ist nicht betroffen, im Downloadordner gespeicherte Dateien können darum weiterhin abgerufen werden. Zudem hat diese Einstellung keine Auswirkungen auf Google Drive.
Ist diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, können die Nutzer alle unterstützten externen Speichermedien auf ihrem Gerät verwenden.</translation>
<translation id="5697306356229823047">Gerätenutzer aufzeichnen</translation>
<translation id="570062449808736508">Wenn für diese Richtlinie kein leerer String angegeben ist, wird WebView URL-Einschränkungen des Contentanbieters des angegebenen Befugnisnamens erkennen.</translation>
<translation id="5722934961007828462">Bei Aktivierung dieser Einstellung führt <ph name="PRODUCT_NAME" /> immer eine Widerrufsprüfung für Serverzertifikate durch, die erfolgreich bestätigt und von lokal installierten CA-Zertifikaten signiert wurden.
Wenn <ph name="PRODUCT_NAME" /> keine Informationen zum Widerrufsstatus abrufen kann, werden solche Zertifikate als widerrufen behandelt ("hard-fail").
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt oder auf "false" gesetzt ist, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> die vorhandenen Online-Einstellungen zur Widerrufsprüfung.</translation>
<translation id="572720239788271400">Aktiviert Komponentenupdates in <ph name="PRODUCT_NAME" /></translation>
<translation id="5728154254076636808">Erstellung von Roaming-Kopien für <ph name="PRODUCT_NAME" />-Profildaten aktivieren</translation>
<translation id="5732972008943405952">AutoFill-Formulardaten bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren</translation>
<translation id="5765780083710877561">Beschreibung:</translation>
<translation id="5770738360657678870">Entwicklerkanal (möglicherweise nicht stabil)</translation>
<translation id="5774856474228476867">Such-URL der Standardsuchmaschine</translation>
<translation id="5776485039795852974">Nachfragen, wenn eine Website Desktop-Benachrichtigungen anzeigen will</translation>
<translation id="5781412041848781654">Gibt an, welche GSSAPI-Bibliothek für die HTTP-Authentifizierung verwendet werden soll. Sie können entweder nur den Namen einer Bibliothek oder einen vollständigen Pfad angeben.
Wenn diese Einstellung nicht festgelegt ist, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> einen Standardnamen für die Bibliothek.</translation>
<translation id="5781806558783210276">Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe die Inaktivität im Akkubetrieb erfolgt.
Wenn diese Richtlinie festgelegt ist, wird damit angegeben, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> in den Inaktivitätsmodus wechselt. Dieser kann gesondert konfiguriert werden.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird ein Standardwert verwendet.
Der Wert für diese Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden.</translation>
<translation id="5795001131770861387">Aktiviert HTTP/0.9-Unterstützung auf nicht standardmäßigen Ports</translation>
<translation id="5809728392451418079">Anzeigename für lokale Gerätekonten festlegen</translation>
<translation id="5814301096961727113">Standardstatus für das gesprochene Feedback auf der Anmeldeseite festlegen</translation>
<translation id="5815129011704381141">Nach Update automatisch neu starten</translation>
<translation id="5815353477778354428">Konfiguriert das Verzeichnis, in dem <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> Nutzerdaten speichert.
Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, verwendet <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> das angegebene Verzeichnis.
Unter https://www.chromium.org/administrators/policy-list-3/user-data-directory-variables finden Sie eine Liste der Variablen, die verwendet werden können.
Wird diese Einstellung nicht konfiguriert, wird das Standardverzeichnis des Profils verwendet.</translation>
<translation id="5826047473100157858">Gibt an, ob der Nutzer Seiten in <ph name="PRODUCT_NAME" /> im Inkognitomodus öffnen kann. Ist diese Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert, so können Seiten im Inkognitomodus geöffnet werden. Wenn sie deaktiviert ist, so können Seiten nicht im Inkognitomodus geöffnet werden. Mit dem Wert "Forced" können Seiten ausschließlich im Inkognitomodus geöffnet werden.</translation>
<translation id="583091600226586337">
Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird der Nutzer vor dem Download gefragt, wo die jeweilige Datei gespeichert werden soll.
Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, startet der Download sofort und der Nutzer wird nicht nach einem Speicherort gefragt.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer diese Einstellung ändern.
</translation>
<translation id="5835124959204887277">In der Richtlinie werden URLs und Domains spezifiziert, für die keine Eingabeaufforderung angezeigt werden, wenn Nachweiszertifikate von Sicherheitsschlüsseln angefordert werden. Zusätzlich wird an den Sicherheitsschlüssel ein Signal gesendet, das angibt, dass individuelle Nachweise verwendet werden können. Andernfalls erhalten Nutzer in Chrome 65 und höher eine Eingabeaufforderung, wenn von Websites ein Nachweis für Sicherheitsschlüssel angefordert wird.
URLs, wie z. B. https://example.com/some/path, werden nur durch U2F-AppIDs bestimmt. Domains, wie z. B. example.com, werden nur durch Webauthn-RP-IDs bestimmt. Um sowohl U2F- als auch Webauthn-APIs in eine bestimmte Website einzubeziehen, müssen deshalb sowohl die AppID-URL als auch die Domain aufgeführt werden.</translation>
<translation id="5836064773277134605">Vom Host für den Remotezugriff verwendeten UDP-Portbereich einschränken</translation>
<translation id="5862253018042179045">Hiermit wird der Standardstatus der Bedienungshilfefunktion für das gesprochene Feedback auf der Anmeldeseite festgelegt.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist das gesprochene Feedback aktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist das gesprochene Feedback deaktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie vorübergehend außer Kraft setzen, indem sie das gesprochene Feedback aktivieren bzw. deaktivieren. Die Nutzerauswahl ist jedoch nicht dauerhaft und die Standardeinstellung wird wiederhergestellt, sobald die Anmeldeseite erneut angezeigt wird oder der Nutzer auf der Anmeldeseite eine Minute lang inaktiv ist.
Falls diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, ist das gesprochene Feedback deaktiviert, wenn die Anmeldeseite das erste Mal angezeigt wird. Die Nutzer können das gesprochene Feedback jederzeit aktivieren oder deaktivieren und dieser Status bleibt auf der Anmeldeseite erhalten.</translation>
<translation id="5868414965372171132">Netzwerkkonfiguration auf Nutzerebene</translation>
<translation id="588135807064822874">"Zum Suchen tippen" aktivieren</translation>
<translation id="5883015257301027298">Standardeinstellungen für Cookies</translation>
<translation id="5887414688706570295">Konfiguriert das TalkGadget-Präfix, das von Remotezugriff-Hosts verwendet wird, und verhindert, dass dieses von Nutzern geändert werden kann.
Wenn dieses Präfix angegeben wird, wird es dem TalkGadget-Basisnamen vorangestellt, um einen vollständigen Domain-Namen für das TalkGadget zu erstellen. Der Basisname der TalkGadget-Domain lautet ".talkgadget.google.com".
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, verwenden die Hosts beim Zugriff auf das TalkGadget den benutzerdefinierten Domain-Namen anstelle des Standard-Domain-Namens.
Ist die Einstellung deaktiviert oder nicht festgelegt, wird der Standard-Domain-Name für das TalkGadget ("chromoting-host.talkgadget.google.com") für alle Hosts verwendet.
Clients für den Remotezugriff sind von dieser Richtlinieneinstellung nicht betroffen. Diese verwenden immer "chromoting-client.talkgadget.google.com" für den Zugriff auf das TalkGadget.</translation>
<translation id="5893553533827140852">Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird für Anfragen zur Gnubby-Authentifizierung ein Proxy über eine Remote-Host-Verbindung verwendet.
Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird kein Proxy für Anfragen zur Gnubby-Authentifizierung verwendet.</translation>
<translation id="5898486742390981550">Wenn mehrere Nutzer angemeldet sind, kann nur der Hauptnutzer Android-Apps verwenden.</translation>
<translation id="5906199912611534122">Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung der Netzwerkbegrenzung.
Diese Richtlinie gilt für alle Nutzer und alle Oberflächen auf diesem Gerät.
Nachdem die Richtlinie festgelegt wurde, kann die Begrenzung nur durch Deaktivierung der Richtlinie aufgehoben werden.
Wird die Richtlinie auf "false" gesetzt, wird keine Begrenzung festgelegt.
Wenn sie auf "true" gesetzt wird, wird das System begrenzt, damit die angegebenen Upload- und Downloadwerte in kbit/s eingehalten werden.</translation>
<translation id="5921713479449475707">Downloads automatischer Updates über HTTP zulassen</translation>
<translation id="5921888683953999946">Hiermit wird der Standardstatus der Bedienungshilfefunktion für den großen Cursor auf der Anmeldeseite festgelegt.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist der große Cursor aktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist der große Cursor deaktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie vorübergehend außer Kraft setzen, indem sie den großen Cursor aktivieren bzw. deaktivieren. Die Nutzerauswahl ist jedoch nicht dauerhaft und die Standardeinstellung wird wiederhergestellt, sobald die Anmeldeseite erneut angezeigt wird oder der Nutzer auf der Anmeldeseite eine Minute lang inaktiv ist.
Falls diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, ist der große Cursor deaktiviert, wenn die Anmeldeseite das erste Mal angezeigt wird. Die Nutzer können den großen Cursor jederzeit aktivieren oder deaktivieren und dieser Status bleibt auf der Anmeldeseite erhalten.</translation>
<translation id="5932767795525445337">Diese Richtlinie kann auch verwendet werden, um Android-Apps anzuheften.</translation>
<translation id="5936622343001856595">Erzwingt die Ausführung der Google Websuche mit aktivierter SafeSearch-Funktion und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, ist SafeSearch immer in der Google-Suche aktiviert.
Wenn diese Einstellung deaktiviert ist oder kein Wert festgelegt wurde, wird SafeSearch in der Google-Suche nicht erzwungen.</translation>
<translation id="5946082169633555022">Beta-Kanal</translation>
<translation id="5950205771952201658">Da Online-Überprüfungen zu SoftFail-Zertifikatssperren keinen wirkungsvollen Sicherheitseffekt bieten, werden sie ab <ph name="PRODUCT_NAME" />-Version 19 standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie diese Richtlinie auf "true" setzen, wird das vorherige Verhalten wiederhergestellt und es werden online OCSP-/CRL-Prüfungen durchgeführt.
Falls die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" eingestellt ist, führt <ph name="PRODUCT_NAME" /> ab <ph name="PRODUCT_NAME" />-Version 19 keine Online-Überprüfungen auf Zertifikatssperren mehr durch.</translation>
<translation id="5966615072639944554">Erweiterungen, die die Remote Attestation API zur Bestätigung der Nutzeridentität verwenden dürfen</translation>
<translation id="5983708779415553259">Standardverhalten für Websites, die nicht zu einem Inhaltspaket gehören</translation>
<translation id="5997543603646547632">Standardmäßig 24-Stunden-Uhr verwenden</translation>
<translation id="5997846976342452720">Angeben, ob Plug-in-Suchfunktion deaktiviert werden soll (eingestellt)</translation>
<translation id="6005179188836322782">Hiermit wird die Safe Browsing-Funktion von <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktiviert und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern können.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, ist Safe Browsing immer aktiv.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, ist Safe Browsing nie aktiv.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder deaktivieren, können Nutzer die Einstellung "Phishing- und Malware-Schutz aktivieren" in <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird Safe Browsing aktiviert, aber die Einstellung kann von Nutzern geändert werden.
Weitere Informationen zu Safe Browsing finden Sie auf https://developers.google.com/safe-browsing.</translation>
<translation id="6017568866726630990">Druckdialogfeld des Systems anstelle der Druckvorschau anzeigen
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, öffnet <ph name="PRODUCT_NAME" /> das Druckdialogfeld des Systems statt der eingerichteten Druckvorschau, sobald ein Nutzer einen Druckauftrag startet.
Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt oder auf "false" gesetzt wurde, wird bei Druckaufträgen die Druckvorschau angezeigt.</translation>
<translation id="6022948604095165524">Aktion beim Start</translation>
<translation id="6023030044732320798">Gibt die Richtlinien an, die für die ARC-Laufzeit übergeben werden. Es muss ein gültiger JSON-Wert angegeben werden.
Diese Richtlinie kann verwendet werden, um zu konfigurieren, welche Android-Apps automatisch auf dem Gerät installiert werden:
{
"type": "object",
"properties": {
"applications": {
"type": "array",
"items": {
"type": "object",
"properties": {
"packageName": {
"description": "Android-App-Kennzeichnung, z. B. "com.google.android.gm" für Gmail",
"type": "string"
},
"installType": {
"description": "Gibt an, wie eine App installiert wird. OPTIONAL: Die App wird nicht automatisch installiert, der Nutzer kann sie jedoch installieren. Dies ist die Standardeinstellung, falls diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde. PRELOAD: Die App wird automatisch installiert, aber der Nutzer kann sie deinstallieren. FORCE_INSTALLED: Die App wird automatisch installiert und der Nutzer kann sie nicht deinstallieren. BLOCKED: Die App wird blockiert und kann nicht installiert werden. Wenn die App im Rahmen einer vorherigen Richtlinie installiert wurde, wird sie deinstalliert.",
"type": "string",
"enum": [
"OPTIONAL",
"PRELOAD",
"FORCE_INSTALLED",
"BLOCKED"
]
},
"defaultPermissionPolicy": {
"description": "Richtlinie bezüglich der Erlaubnis für Berechtigungsanfragen an Apps. PERMISSION_POLICY_UNSPECIFIED: Die Richtlinie ist nicht konfiguriert. Wenn keine Richtlinie für Berechtigungen auf allen Ebenen konfiguriert wird, wird das Verhalten 'PROMPT' standardmäßig verwendet. PROMPT: Der Nutzer wird aufgefordert, eine Erlaubnis zu erteilen. GRANT: Eine Erlaubnis wird automatisch erteilt. DENY: Eine Erlaubnis wird automatisch abgelehnt.",
"type": "string",
"enum": [
"PERMISSION_POLICY_UNSPECIFIED",
"PROMPT",
"GRANT",
"DENY"
]
},
"managedConfiguration": {
"description": "App-spezifisches JSON-Konfigurationsobjekt mit einem Satz an Schlüssel/Wert-Paaren, z. B. '"managedConfiguration": { "key1": value1, "key2": value2 }'. Die Schlüssel sind im App-Manifest definiert.",
"type": "object"
}
}
}
}
}
}
Um Apps an die Übersicht anzuheften, siehe "PinnedLauncherApps".</translation>
<translation id="602728333950205286">Google Instant-URL der Standardsuchmaschine</translation>
<translation id="603410445099326293">Parameter für URL der Vorschlagsuche, die POST verwendet</translation>
<translation id="6036523166753287175">Firewallausnahme über Host für Remotezugriff aktivieren</translation>
<translation id="6070667616071269965">Tastaturlayouts der Anmeldeseite</translation>
<translation id="6074963268421707432">Anzeige von Desktop-Benachrichtigungen für keine Website zulassen</translation>
<translation id="6076099373507468537">Hiermit wird die Liste der USB-Geräte definiert, die vom jeweiligen Kerneltreiber getrennt werden können, um über die chrome.usb API direkt in einer Webanwendung eingesetzt zu werden. Die Einträge bestehen aus der USB-Hersteller-ID und der Produkt-ID, über die die Hardware identifiziert werden kann.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, ist die Liste der trennbaren USB-Geräte leer.</translation>
<translation id="6083631234867522991">Windows (Windows-Clients):</translation>
<translation id="6093156968240188330">Zulassen, dass Remote-Nutzer in Remote-Sitzungen mit geöffneten Fenstern arbeiten können</translation>
<translation id="6095999036251797924">Gibt die Zeitdauer ohne Nutzeraktivität an, nach der der Bildschirm im Netz- oder Akkubetrieb gesperrt wird.
Wenn ein Wert über null angegeben wird, steht dieser Wert für die Zeitdauer, für die ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor der Bildschirm durch <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> gesperrt wird.
Wenn der Wert null angegeben wird, wird der Bildschirm bei Inaktivität des Nutzers nicht durch <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> gesperrt.
Wenn kein Wert angegeben wird, wird ein Standardwert verwendet.
Wenn der Bildschirm bei Inaktivität gesperrt werden soll, empfehlen wir, die Bildschirmsperre für den Wechsel in den Suspend-Modus zu aktivieren und <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> anzuweisen, nach der Inaktivitätsverzögerung in den Suspend-Modus zu wechseln. Diese Richtlinie sollte nur verwendet werden, wenn die Bildschirmsperre deutlich früher aktiviert werden soll als der Suspend-Modus oder wenn der Suspend-Modus bei Inaktivität nicht erwünscht ist.
Der Richtlinienwert muss in Millisekunden angegeben werden und wird automatisch auf einen Wert unter der Inaktivitätsverzögerung reduziert.</translation>
<translation id="6111936128861357925">Easter Egg-Dinosaurierspiel zulassen</translation>
<translation id="6114416803310251055">Veraltet</translation>
<translation id="6133088669883929098">Schlüsselgenerierung für alle Websites zulassen</translation>
<translation id="6145799962557135888">Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen die Ausführung von JavaScript gestattet ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultJavaScriptSetting", falls konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="614662973812186053">Diese Richtlinie steuert zudem die Erfassung von Nutzungs- und Diagnosedaten in Android.</translation>
<translation id="6155936611791017817">Standardstatus für den großen Cursor auf der Anmeldeseite festlegen</translation>
<translation id="6157537876488211233">Kommagetrennte Liste der Proxy-Umgehungsregeln</translation>
<translation id="6158324314836466367">Unternehmens-Web-Store-Name (veraltet)</translation>
<translation id="6161405879872578475">Aktiviert <ph name="PRODUCT_NAME" /></translation>
<translation id="6167074305866468481">Achtung: Die SSLv3-Unterstützung wurde im Juli 2015 nach Version 43 zusammen mit dieser Richtlinie vollständig aus <ph name="PRODUCT_NAME" /> entfernt.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> standardmäßig eine Mindestversion: die SSLv3-Version in <ph name="PRODUCT_NAME" /> 39 und TLS 1.0 in höheren Versionen.
Für die Richtlinie kann auch einer der folgenden Werte festgelegt werden: "sslv3", "tls1", "tls1.1" oder "tls1.2". Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> keine Versionen von SSL/TLS, die niedriger als die vorgegebene Version sind. Unbekannte Werte werden ignoriert.
Beachten Sie, dass "sslv3" trotz der höheren Zahl eine frühere Version als "tls1" ist.</translation>
<translation id="6181608880636987460">Ermöglicht die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen die Ausführung des Plug-ins "<ph name="FLASH_PLUGIN_NAME" />" nicht gestattet ist.
Ist diese Richtlinie nicht festgelegt, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultPluginsSetting", sofern konfiguriert, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="6190022522129724693">Standardeinstellung für Pop-ups</translation>
<translation id="6197453924249895891">Durch diese Richtlinie wird der Zugriff auf Schlüssel zur geschäftlichen Nutzung in Erweiterungen gewährt
Schlüssel sind für die geschäftliche Nutzung bestimmt, wenn sie über die chrome.platformKeys API eines verwalteten Kontos generiert wurden. Schlüssel, die auf eine andere Weise importiert oder generiert wurden, sind nicht für die geschäftliche Nutzung bestimmt.
Der Zugriff auf Schlüssel für die geschäftliche Nutzung wird ausschließlich durch diese Richtlinie geregelt. Der Nutzer kann Erweiterungen Zugriff auf Schlüssel zur geschäftlichen Nutzung weder erteilen noch entziehen.
Eine Erweiterung kann einen Schlüssel zur geschäftlichen Nutzung standardmäßig nicht nutzen. Dies entspricht der Festlegung von "false" für "allowCorporateKeyUsage" bei dieser Erweiterung.
Nur wenn "allowCorporateKeyUsage" für eine Erweiterung auf "true" eingestellt ist, kann jeder Plattformschlüssel genutzt werden, der für die geschäftliche Nutzung bestimmt ist, um beliebige Daten zu signieren. Diese Berechtigung sollte nur dann erteilt werden, wenn die Erweiterung den Zugriff auf den Schlüssel sicher vor Angriffen schützt.</translation>
<translation id="6211428344788340116">Meldet die Aktivitätszeiten des Geräts
Wird diese Einstellung nicht konfiguriert oder auf "True" gesetzt, melden registrierte Geräte die Zeiträume, in denen ein Nutzer auf dem Gerät aktiv ist. Wird für diese Einstellung "False" festgelegt, werden die Geräteaktivitätszeiten weder aufgezeichnet noch gemeldet.</translation>
<translation id="6212868225782276239">Alle Drucker außer denen in der schwarzen Liste werden angezeigt.</translation>
<translation id="6219965209794245435">Bei einer Aktivierung erzwingt diese Richtlinie den Import von AutoFill-Formulardaten aus dem vorherigen Standardbrowser. Darüber hinaus wirkt sich die Richtlinie auch auf den Importdialog aus.
Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, erfolgt kein Import der AutoFill-Formulardaten.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird der Nutzer möglicherweise gefragt, ob ein Import erfolgen soll, oder der Import findet automatisch statt.</translation>
<translation id="6224304369267200483">Automatischer Nachweis des Sicherheitsschlüssels durch URLs/Domains</translation>
<translation id="6233173491898450179">Downloadverzeichnis festlegen</translation>
<translation id="6244210204546589761">Beim Start zu öffnende URLs</translation>
<translation id="6258193603492867656">Gibt an, ob der generierte Kerberos-SPN einen Nicht-Standard-Port umfassen soll. Falls Sie diese Einstellung aktivieren und ein Nicht-Standard-Port (ein anderer Port als 80 oder 443) eingegeben wird, wird dieser in den generierten Kerberos-SPN aufgenommen. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, umfasst der generierte Kerberos-SPN in keinem Fall einen Port.</translation>
<translation id="6281043242780654992">Konfiguriert Richtlinien für das native Messaging. Hosts für natives Messaging auf der schwarzen Liste können nur geladen werden, wenn sie auch auf der weißen Liste stehen.</translation>
<translation id="6282799760374509080">Audioaufzeichnung gestatten oder ablehnen</translation>
<translation id="6284362063448764300">TLS 1.1</translation>
<translation id="6287694548537067861">Hiermit werden Komponentenupdates für alle Komponenten in <ph name="PRODUCT_NAME" /> aktiviert, sofern diese nicht festgelegt sind oder auf "true" eingestellt wurden.
Wurde "false" eingestellt, sind Komponentenupdates deaktiviert. Für einige Komponenten gelten diese Richtlinien jedoch nicht: Updates von Komponenten, die keinen ausführbaren Code enthalten, das Browserverhalten nicht maßgeblich verändern oder die Sicherheit nicht gefährden, werden nicht deaktiviert.
Beispiele für solche Komponenten sind die "Certificate Revocation Lists" sowie sichere Browserdaten.
Weitere Informationen zu Safe Browsing finden Sie auf https://developers.google.com/safe-browsing.</translation>
<translation id="6310223829319187614">Automatische Vervollständigung des Domainnamens während der Nutzeranmeldung aktivieren</translation>
<translation id="6315673513957120120">Chrome zeigt eine Seite mit einer Warnmeldung an, wenn Nutzer Websites aufrufen, die SSL-Fehler aufweisen. Standardmäßig oder bei Festlegung von "true" für diese Richtlinie ist es Nutzern gestattet, durch diese Seiten mit Warnmeldung zu klicken.
Wenn für die Richtlinie "false" festgelegt wird, können Nutzer nicht mehr durch diese Seiten klicken.</translation>
<translation id="6353901068939575220">Gibt die Parameter für die Suche nach einer URL mit POST an. Sie besteht aus durch Komma getrennten Name/Wert-Paaren. Wenn ein Wert ein Vorlagenparameter wie z. B. {searchTerms} im obigen Beispiel ist, wird er durch echte Suchbegriffsdaten ersetzt.
Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festlegt ist, wird die Suchanfrage mithilfe der GET-Methode gesendet.
Diese Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="6367755442345892511">Ob der Release-Kanal vom Nutzer konfiguriert werden kann</translation>
<translation id="6368011194414932347">Startseiten-URL konfigurieren</translation>
<translation id="6368403635025849609">JavaScript auf diesen Websites zulassen</translation>
<translation id="6376659517206731212">Kann verbindlich sein</translation>
<translation id="6378076389057087301">Angaben zum Einfluss von Audioaktivitäten auf den Energiesparmodus</translation>
<translation id="637934607141010488">Meldet eine Liste der Gerätenutzer, die sich kürzlich angemeldet haben
Wird die Richtlinie auf "False" gesetzt, werden die Nutzer nicht gemeldet.</translation>
<translation id="6392973646875039351">Aktiviert die AutoFill-Funktion von <ph name="PRODUCT_NAME" /> und ermöglicht es Nutzern, Web-Formulare automatisch mit zuvor gespeicherten Informationen (etwa Adresse oder Kreditkarteninformationen) ausfüllen zu lassen. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, können Nutzer die AutoFill-Funktion nicht verwenden. Ist diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert, kann der Nutzer entscheiden, ob er AutoFill nutzen möchte. Er kann AutoFill-Profile konfigurieren und AutoFill nach eigenem Ermessen aktivieren und deaktivieren.</translation>
<translation id="6394350458541421998">Diese Richtlinie ist ab <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Version 29 nicht mehr vorhanden. Verwenden Sie stattdessen die Richtlinie "PresentationScreenDimDelayScale".</translation>
<translation id="6401669939808766804">Nutzer abmelden</translation>
<translation id="6417861582779909667">Ermöglicht die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, die keine Cookies speichern dürfen. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt für alle Websites der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultCookiesSetting", sofern konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="6426205278746959912">Android-Apps können nicht zur Verwendung eines Proxys gezwungen werden.
Ein Teil der Proxyeinstellungen ist für Android-Apps verfügbar und kann auf freiwilliger Basis übernommen werden:
Wenn Sie "nie einen Proxyserver verwenden" wählen, erhalten Android-Apps die Information, dass kein Proxy konfiguriert ist.
Wenn Sie "Systemproxyeinstellungen verwenden" oder "fester Proxyserver" wählen, erhalten Android-Apps die HTTP-Proxyserveradresse und den Port.
Wenn Sie "Proxyserver automatisch erkennen" wählen, erhalten Android-Apps die Skript-URL "http://wpad/wpad.dat". Kein anderer Teil des Protokolls zur automatischen Proxyerkennung wird verwendet.
Wenn Sie ein PAC-Proxyskript wählen, erhalten Android-Apps die Skript-URL.</translation>
<translation id="6491139795995924304">Bluetooth auf Gerät zulassen</translation>
<translation id="6520802717075138474">Suchmaschinen bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren</translation>
<translation id="6525955212636890608">Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden alle auf Websites eingebetteten Flash-Inhalte ausgeführt, sofern in den Inhaltseinstellungen der Websites Flash-Inhalte aktiviert wurden, entweder durch den Nutzer oder eine Unternehmensrichtlinie. Dies gilt auch für Inhalte aus anderen Quellen oder kleine Inhalte.
Um festzulegen, welche Websites Flash-Inhalte ausführen dürfen, verwenden Sie die Richtlinien "DefaultPluginsSetting", "PluginsAllowedForUrls" und "PluginsBlockedForUrls".
Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, werden Flash-Inhalte aus anderen Quellen oder kleine Inhalte möglicherweise blockiert.</translation>
<translation id="653608967792832033">Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe der Bildschirm im Akkubetrieb gesperrt wird.
Wenn für diese Richtlinie ein höherer Wert als null festgelegt wird, gibt dieser an, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> den Bildschirm sperrt.
Ist die Richtlinie auf null eingestellt, wird der Bildschirm von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> nicht gesperrt, wenn der Nutzer inaktiv wird.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardwert verwendet.
Die empfohlene Vorgehensweise ist, die Bildschirmsperre im Suspend-Modus zu aktivieren und <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> anzuweisen, nach der Inaktivitätsverzögerung in den Suspend-Modus zu wechseln. Diese Richtlinie sollte nur verwendet werden, wenn die Bildschirmsperre erheblich früher als der Suspend-Modus eintreten oder der Suspend-Modus bei Inaktivität gar nicht erfolgen soll.
Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner als der Wert für die Inaktivitätsverzögerung sein.</translation>
<translation id="6536600139108165863">Automatischer Neustart nach Herunterfahren des Geräts</translation>
<translation id="6539246272469751178">Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf Android-Apps. Android-Apps verwenden immer das Standardverzeichnis für Downloads und haben keinen Zugriff auf Dateien, die von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> in ein anderes Verzeichnis als das Standardverzeichnis für Downloads heruntergeladen werden.</translation>
<translation id="654303922206238013">Migrationsstrategie für eCryptfs</translation>
<translation id="6544897973797372144">Wenn diese Richtlinie auf "True" gesetzt ist und die Richtlinie "ChromeOsReleaseChannel" nicht angegeben ist, können Nutzer der Anmelde-Domain den Release-Kanal des Geräts ändern. Ist diese Richtlinie auf "False" gesetzt, wird auf dem Gerät der zuletzt eingestellte Kanal verwendet und dieser kann nicht geändert werden.
Der vom Nutzer ausgewählte Kanal wird durch die Richtlinie "ChromeOsReleaseChannel" außer Kraft gesetzt. Falls der Kanal der Richtlinie jedoch stabiler ist als der auf dem Gerät installierte Kanal, wird der Kanal erst gewechselt, nachdem der stabilere Kanal eine höhere Versionsnummer als der auf dem Gerät installierte Kanal erreicht hat.</translation>
<translation id="6559057113164934677">Keine Website darf auf meine Kamera oder mein Mikrofon zugreifen</translation>
<translation id="6561396069801924653">Optionen für Bedienungshilfen im Taskleistenmenü anzeigen</translation>
<translation id="6565312346072273043">Standardstatus für die Bildschirmtastatur auf der Anmeldeseite festlegen
Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, ist die Bildschirmtastatur aktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.
Wenn diese Richtlinie auf "falsch" gesetzt ist, ist die Bildschirmtastatur deaktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann diese von Nutzern vorübergehend außer Kraft gesetzt werden, indem sie die Bildschirmtastatur aktivieren oder deaktivieren. Die Wahl des Nutzers ist jedoch nicht dauerhaft. Deshalb wird die Standardeinstellung wiederhergestellt, wenn die Anmeldeseite erneut aufgerufen wird oder der Nutzer innerhalb von einer Minute keine Eingabe auf der Anmeldeseite macht.
Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert, ist die Bildschirmtastatur beim erstmaligen Aufrufen der Anmeldeseite deaktiviert. Nutzer können die Bildschirmtastatur jederzeit aktivieren oder deaktivieren, wobei ihr Status auf der Anmeldeseite bei einem Nutzerwechsel erhalten bleibt.</translation>
<translation id="6573305661369899995">Eine externe Quelle für URL-Einschränkungen festlegen</translation>
<translation id="6598235178374410284">Nutzer-Avatarbild</translation>
<translation id="6603004149426829878">Beim Auflösen der Zeitzone immer verfügbare Standortsignale an den Server senden</translation>
<translation id="6628646143828354685">Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, ob Websites Zugriff auf Bluetooth-Geräte in der Nähe erhalten. Der Zugriff kann vollständig gesperrt werden oder der Nutzer wird jedes Mal gefragt, wenn eine Website auf Bluetooth-Geräte in der Nähe zugreifen möchte.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird die Einstellung "3" verwendet, die vom Nutzer später geändert werden kann.</translation>
<translation id="6641981670621198190">Unterstützung für 3D-Grafik-APIs deaktivieren</translation>
<translation id="6647965994887675196">Wurde "true" festgelegt, können betreute Nutzer erstellt und verwendet werden.
Wurde "false" oder "not configured" festgelegt, wird die Erstellung und Anmeldung betreuter Nutzer deaktiviert. Alle vorhandenen betreuten Nutzer werden ausgeblendet.
Hinweis: Das Standardverhalten bei Geräten für Kunden und bei Geräten für Unternehmen ist unterschiedlich: Bei Geräten für Kunden sind betreute Nutzer standardmäßig aktiviert, bei Geräten für Unternehmen hingegen sind sie standardmäßig deaktiviert.</translation>
<translation id="6649397154027560979">Diese Richtlinie wird nicht mehr verwendet, nutzen Sie stattdessen die Richtlinie "URLBlacklist".
Hiermit werden die aufgelisteten Protokollschemata in <ph name="PRODUCT_NAME" /> deaktiviert.
URLs mit einem Schema von dieser Liste werden nicht geladen und können nicht aufgerufen werden.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wird oder die Liste leer ist, sind alle Schemata in <ph name="PRODUCT_NAME" /> zugänglich.</translation>
<translation id="6652197835259177259">Einstellungen für lokal verwaltete Nutzer</translation>
<translation id="6654559957643809067">Diese Richtlinie aktiviert die Netzwerkvorhersage in <ph name="PRODUCT_NAME" /> und verhindert, dass die Einstellung von Nutzern geändert wird.
Hiermit werden DNS-Vorabruf, TCP- und SSL-Vorverbindung und das Pre-Rendering von Webseiten gesteuert.
Wenn Sie diese Einstellung auf "Immer", "Nie" oder "Nur WLAN" festlegen, können sie Nutzer in <ph name="PRODUCT_NAME" /> nicht ändern oder überschreiben.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird die Netzwerkvorhersage aktiviert, kann jedoch vom Nutzer geändert werden. </translation>
<translation id="6658245400435704251">Legt die Anzahl von Sekunden fest, die eine Verzögerung ab dem Übertragungszeitpunkt an den Server maximal betragen darf, wenn ein Gerät ein Update herunterlädt. Die Verzögerungszeit setzt sich aus der Istzeit und der auf die Anzahl der Überprüfungen auf Updates verwendeten Zeit zusammen. Die obere Grenze für den Streufaktor bildet ein konstanter Zeitraum, sodass ein Gerät nur eine begrenzte Zeit lang auf den Download eines Updates wartet.</translation>
<translation id="6689792153960219308">Hardwarestatus senden</translation>
<translation id="6699880231565102694">Zwei-Faktor-Authentifizierung für Remotezugriff-Hosts aktivieren</translation>
<translation id="6724842112053619797">Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden die in <ph name="PRODUCT_NAME" />-Profilen gespeicherten Einstellungen, etwa Lesezeichen, AutoFill-Daten und Passwörter, zusätzlich in eine Datei geschrieben, die sich im Roaming-Nutzerprofilordner oder an einem vom Administrator über die Richtlinie <ph name="ROAMING_PROFILE_LOCATION_POLICY_NAME" /> festgelegten Ort befindet. Durch die Aktivierung dieser Richtlinie wird die Cloudsynchronisierung deaktiviert.
Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, kommen nur die regulären lokalen Profile zum Einsatz.
Durch die Richtlinie <ph name="SYNC_DISABLED_POLICY_NAME" /> wird die gesamte Datensynchronisierung deaktiviert und somit RoamingProfileSupportEnabled überschrieben.</translation>
<translation id="6735701345096330595">Aktivierung von Sprachen für die Rechtschreibprüfung erzwingen</translation>
<translation id="6757438632136860443">Ermöglicht die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen die Ausführung des Plug-ins "<ph name="FLASH_PLUGIN_NAME" />" gestattet ist.
Ist diese Richtlinie nicht festgelegt, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultPluginsSetting", sofern konfiguriert, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="6766216162565713893">Websites dürfen den Nutzer um Zugriff auf ein Bluetooth-Gerät in der Nähe bitten</translation>
<translation id="6770454900105963262">Informationen zu aktiven Kiosksitzungen senden</translation>
<translation id="6786747875388722282">Erweiterungen</translation>
<translation id="6786967369487349613">Roaming-Profilverzeichnis festlegen</translation>
<translation id="6810445994095397827">JavaScript auf diesen Websites blockieren</translation>
<translation id="681446116407619279">Unterstützte Authentifizierungsschemas</translation>
<translation id="685769593149966548">Strikt eingeschränkten Modus auf YouTube erzwingen</translation>
<translation id="687046793986382807">Diese Richtlinie gilt ab <ph name="PRODUCT_NAME" /> Version 35 nicht mehr.
Speicherinformationen werden unabhängig von der gewählten Option an die Seite weitergegeben, allerdings werden die gemeldeten Größen quantisiert und die Aktualisierungshäufigkeit wird aus Sicherheitsgründen begrenzt. Um genaue Daten in Echtzeit zu erhalten, können Sie Tools wie Telemetry verwenden.</translation>
<translation id="6894178810167845842">URL für "Neuer Tab"-Seite</translation>
<translation id="6899705656741990703">Proxy-Einstellungen automatisch erkennen</translation>
<translation id="6903814433019432303">Diese Richtlinie ist nur im Händlermodus aktiv.
Bestimmt, welche URLs beim Start der Demo-Sitzung geladen werden. Mit dieser Richtlinie werden alle anderen Mechanismen zum Festlegen der Start-URL außer Kraft gesetzt. Die Richtlinie kann darum nur auf eine Sitzung angewandt werden, die keinem bestimmten Nutzer zugeordnet ist.</translation>
<translation id="6908347296939885026">Aktiviert die eingeschränkte Anmeldefunktion von <ph name="PRODUCT_NAME" /> in der G Suite und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.
Wenn Sie diese Einstellung festlegen, können Nutzer nur über Konten der
angegebenen Domains auf Apps von Google zugreifen. Dies funktioniert
jedoch nicht für gmail.com/googlemail.com.
Diese Einstellung verhindert NICHT, dass Nutzer sich über ein verwaltetes
Gerät anmelden, für das eine Google-Authentifizierung erforderlich ist. Nutzer
dürfen sich weiterhin über andere Domains in Konten anmelden, erhalten
jedoch Fehlermeldungen, wenn sie versuchen, die G Suite mit diesen
Konten zu verwenden.
Wenn Sie diese Einstellung leer lassen bzw. nicht konfigurieren, können
Nutzer über beliebige Konten auf die G Suite zugreifen.
Durch diese Richtlinie wird der Header "X-GoogApps-Allowed-Domains" –
wie unter https://support.google.com/a/answer/1668854 beschrieben – an alle
HTTP- und HTTPS-Anforderungen angehängt, die an google.com-Domains
gesendet werden.
Nutzer können diese Einstellung weder ändern noch überschreiben.</translation>
<translation id="6908640907898649429">Konfiguriert die Standardsuchmaschine. Sie können die Standardsuchmaschine für die Nutzer auswählen oder die Standardsuche deaktivieren.</translation>
<translation id="6915442654606973733">Hiermit wird die Bedienungshilfefunktion für das gesprochene Feedback aktiviert.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist das gesprochene Feedback immer aktiviert.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist das gesprochene Feedback immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert, ist das gesprochene Feedback zunächst deaktiviert, kann aber von den Nutzern jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="6922040258551909078">
Ist die Richtlinie auf "True" festgelegt, hat die Cloud-Richtlinie Vorrang, wenn sie mit der Computerrichtlinie in Konflikt steht.
Ist die Richtlinie auf "False" festgelegt oder nicht konfiguriert, hat die Computerrichtlinie Vorrang, wenn sie mit der Cloud-Richtlinie in Konflikt steht.
Weitere Informationen zu Richtlinienprioritäten finden Sie unter: https://support.google.com/chrome?p=set_chrome_policies_for_devices.
Diese Richtlinie ist nur in Windows-Instanzen verfügbar, die nicht mit einer <ph name="MS_AD_NAME" />-Domain verbunden sind.
</translation>
<translation id="6922884955650325312">Das Plug-in "<ph name="FLASH_PLUGIN_NAME" />" blockieren</translation>
<translation id="6923366716660828830">Gibt den Namen des Standardsuchanbieters an. Wenn die Richtlinie leer oder nicht konfiguriert ist, so wird der durch die Such-URL angegebene Hostname verwendet. Diese Richtlinie wird nur dann umgesetzt, wenn "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="6931242315485576290">Synchronisierung der Daten mit Google deaktivieren</translation>
<translation id="6936894225179401731">Legt die maximale Anzahl gleichzeitiger Verbindungen zum Proxyserver fest.
Einige Proxyserver können eine hohe Anzahl gleichzeitiger Verbindungen pro Client nicht verarbeiten. Dieses Problem kann umgangen werden, indem für diese Richtlinie ein niedrigerer Wert festgelegt wird.
Der Wert sollte kleiner als 100 und größer als 6 sein. Der Standardwert beträgt 32.
Einige Web-Apps nutzen viele Verbindungen mit hängenden GETs. Daher kann ein Wert unter 32 dazu führen, dass der Browser hängt, wenn zu viele solcher Web-Apps geöffnet sind. Wenn Sie einen Wert unter dem Standardwert festlegen, geschieht dies auf eigenes Risiko.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, so kommt der Standardwert von 32 zum Einsatz.</translation>
<translation id="6943577887654905793">Bevorzugter Mac-/Linux-Name:</translation>
<translation id="69525503251220566">Parameter für Funktion zur bildgesteuerten Suche für Standardsuchanbieter</translation>
<translation id="6956272732789158625">Schlüsselgenerierung für keine Website zulassen</translation>
<translation id="6994082778848658360">Hiermit wird angegeben, wie die integrierte Secure Element-Hardware zur Zwei-Faktor-Authentifizierung verwendet werden kann, wenn sie mit dieser Funktion kompatibel ist. Mithilfe der Ein-/Aus-Taste des Geräts wird die Anwesenheit des Nutzers ermittelt.
Wenn "Deaktiviert" ausgewählt ist, steht kein zweiter Authentifizierungsfaktor zur Verfügung.
Wenn "U2F" ausgewählt ist, verhält sich die integrierte Hardware gemäß der FIDO U2F-Spezifikation.
Wenn "U2F_EXTENDED" ausgewählt ist, sind durch die integrierte Hardware die U2F-Funktionen plus einige Erweiterungen zur individuellen Bestätigung verfügbar.</translation>
<translation id="6997592395211691850">Gibt an, ob für lokale Vertrauensanker Online-OCSP/CRLS-Prüfungen erforderlich sind</translation>
<translation id="7003334574344702284">Diese Richtlinie erzwingt, sofern aktiv, den Import von gespeicherten Passwörtern aus dem vorherigen Standardbrowser. Bei einer Aktivierung wirkt sich die Richtlinie auch auf den Importdialog aus. Wenn sie deaktiviert ist, erfolgt kein Import der gespeicherten Passwörter. Sollte sie nicht konfiguriert sein, so wird der Nutzer möglicherweise gefragt, ob ein Import erfolgen soll, oder der Import findet automatisch statt.</translation>
<translation id="7003746348783715221">Einstellungen für <ph name="PRODUCT_NAME" /></translation>
<translation id="7006788746334555276">Inhaltseinstellungen</translation>
<translation id="7007671350884342624">Konfiguriert das Verzeichnis, das von <ph name="PRODUCT_NAME" /> zur Speicherung von Nutzerdaten verwendet wird.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, wird das angegebene Verzeichnis auch dann von <ph name="PRODUCT_NAME" /> verwendet, wenn der Nutzer die Markierung "--user-data-dir" angibt. Um Datenverluste oder andere unerwartete Fehler zu vermeiden, darf diese Richtlinie nicht auf das Stammverzeichnis eines Datenträgers oder auf ein Verzeichnis, das für andere Zwecke verwendet wird, festgelegt werden, da <ph name="PRODUCT_NAME" /> die entsprechenden Inhalte verwaltet.
Unter https://www.chromium.org/administrators/policy-list-3/user-data-directory-finden Sie eine Liste mit Variablen, die verwendet werden können.
Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird der standardmäßige Profilpfad verwendet und der Nutzer kann sie mit der Befehlszeilenmarkierung "--disk-cache-dir" außer Kraft setzen.</translation>
<translation id="7027785306666625591">Hiermit wird die Energieverwaltung in <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> konfiguriert.
Mit diesen Richtlinien können Sie festlegen, wie <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> sich verhalten soll, wenn der Nutzer für einen bestimmten Zeitraum inaktiv ist.</translation>
<translation id="7040229947030068419">Beispielwert</translation>
<translation id="7049373494483449255">Ermöglicht es <ph name="PRODUCT_NAME" />, Dokumente zum Drucken an <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" /> zu senden. Hinweis: Dies wirkt sich nur auf die <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" />-Unterstützung in <ph name="PRODUCT_NAME" /> aus. Die Richtlinie verhindert nicht, dass Nutzer Druckaufträge auf Websites geben. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer im <ph name="PRODUCT_NAME" />-Druckdialog über <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" /> drucken. Sollte die Einstellung deaktiviert sein, können Nutzer im <ph name="PRODUCT_NAME" />-Druckdialog über <ph name="CLOUD_PRINT_NAME" /> nicht drucken.</translation>
<translation id="7053678646221257043">Bei Aktivierung erzwingt diese Richtlinie, dass die Lesezeichen vom aktuellen Standardbrowser importiert werden. Wenn Sie deaktiviert ist, werden keine Lesezeichen importiert. Sollte Sie nicht konfiguriert sein, wird der Nutzer gefragt, ob ein Import erfolgen soll, oder der Import findet automatisch statt.</translation>
<translation id="7063895219334505671">Pop-ups auf diesen Websites zulassen</translation>
<translation id="706669471845501145">Anzeige von Desktop-Benachrichtigungen durch Websites zulassen</translation>
<translation id="7072406291414141328">Begrenzung der Netzwerkbandbreite zulassen</translation>
<translation id="7079519252486108041">Pop-ups auf diesen Websites blockieren</translation>
<translation id="7106631983877564505">Ermöglicht das Sperren von Geräten, wenn ein <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Gerät inaktiv ist oder angehalten wird.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden Nutzer nach einem Passwort gefragt, um das Gerät aus dem Ruhemodus zu reaktivieren.
Bei Deaktivierung dieser Einstellung müssen Nutzer kein Passwort eingeben, um das Gerät aus dem Ruhemodus zu reaktivieren.
Sobald diese Einstellung aktiviert oder deaktiviert ist, können Nutzer sie nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, kann der Nutzer bestimmen, ob eine Passwortabfrage zum Reaktivieren des Geräts notwendig sein soll.</translation>
<translation id="7115494316187648452">Legt fest, ob ein <ph name="PRODUCT_NAME" />-Prozess bei der Anmeldung im Betriebssystem gestartet und nach dem Schließen des letzten Browserfensters weiter ausgeführt wird, sodass Hintergrund-Apps und die aktuelle Browsersitzung einschließlich aller Sitzungscookies aktiv bleiben. Der Hintergrundprozess kann jederzeit über ein entsprechendes Symbol in der Taskleiste geschlossen werden.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, wird der Hintergrundmodus aktiviert und der Prozess kann nicht vom Nutzer über die Browsereinstellungen gesteuert werden.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, wird der Hintergrundmodus deaktiviert und der Prozess kann nicht vom Nutzer über die Browsereinstellungen gesteuert werden.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird der Hintergrundmodus anfänglich deaktiviert und der Prozess kann vom Nutzer über die Browsereinstellungen gesteuert werden.</translation>
<translation id="7128918109610518786">Listet die App-IDs auf, die unter <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> in der Übersichtsleiste als in der Übersicht angezeigte Apps erscheinen.
Wenn diese Richtlinie konfiguriert wird, werden diese Apps festgelegt und können von Nutzern nicht geändert werden.
Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert, können Nutzer die Liste der in der Übersicht angezeigten Apps ändern.</translation>
<translation id="7132877481099023201">URLs, denen ohne Nachfrage Zugriff auf Videoaufnahmegeräte gestattet wird</translation>
<translation id="7167436895080860385">Anzeige von Passwörtern im Passwortmanager durch Nutzer zulassen (veraltet)</translation>
<translation id="7173856672248996428">Sitzungsspezifisches Profil</translation>
<translation id="717630378807352957">Alle Drucker der Konfigurationsdatei zulassen.</translation>
<translation id="7185078796915954712">TLS 1.3</translation>
<translation id="718956142899066210">Für Updates zugelassene Verbindungstypen</translation>
<translation id="7194407337890404814">Name der Standardsuchmaschine</translation>
<translation id="7199300565886109054">Erlaubt Ihnen die Festlegung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, die Cookies für die jeweilige Sitzung setzen dürfen
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird der globale Standardwert für alle Websites verwendet, die entweder in der Richtlinie "DefaultCookiesSetting", wenn diese konfiguriert ist, oder in der persönlichen Konfiguration des Nutzers enthalten sind.
Wenn <ph name="PRODUCT_NAME" /> im Hintergrundmodus ausgeführt wird, wird die Sitzung unter Umständen nicht geschlossen, wenn das letzte Browserfenster geschlossen wird, sondern bleibt aktiv, bis der Browser beendet wird. Weitere Informationen zur Konfiguration dieses Verhaltens finden Sie unter der Richtlinie "BackgroundModeEnabled".
Falls die Richtlinie "RestoreOnStartup" zur Wiederherstellung von URLs aus vorherigen Sitzungen festgelegt ist, wird diese Richtlinie ignoriert und Cookies werden dauerhaft für die jeweiligen Websites gespeichert.</translation>
<translation id="7202925763179776247">Download-Einschränkungen zulassen</translation>
<translation id="7207095846245296855">Google SafeSearch erzwingen</translation>
<translation id="7216442368414164495">Ermöglicht Nutzern die Aktivierung erweiterter Berichterstellung bei Verwendung von Safe Browsing</translation>
<translation id="7221822638060296742">Mit dieser Option können Sie festlegen, ob auf Websites automatisch das Plug-in <ph name="FLASH_PLUGIN_NAME" /> ausgeführt werden darf. Das automatische Ausführen des Plug-ins <ph name="FLASH_PLUGIN_NAME" /> kann entweder für alle Websites erlaubt oder abgelehnt werden.
Mit "Click-to-Play" wird gestattet, dass das Plug-in <ph name="FLASH_PLUGIN_NAME" /> ausgeführt wird, der Nutzer muss jedoch den Platzhalter anklicken, um die Ausführung zu starten.
Die automatische Wiedergabe ist nur für Domains erlaubt, die ausdrücklich in der Richtlinie <ph name="PLUGINS_ALLOWED_FOR_URLS_POLICY_NAME" /> aufgeführt werden. Wenn Sie die automatische Wiedergabe für alle Websites aktivieren möchten, können Sie http://* und https://* dieser Liste hinzufügen.
Wenn diese Richtlinie nicht aktiviert wird, kann der Nutzer diese Einstellung manuell ändern.</translation>
<translation id="7234280155140786597">Namen der unzulässigen Hosts für natives Messaging (oder "*" für alle)</translation>
<translation id="7236775576470542603">Hiermit wird der Standardtyp für die Lupe festgelegt, die auf der Anmeldeseite aktiviert ist.
Ist diese Richtlinie konfiguriert, wird damit der Lupentyp bestimmt, der bei der Anzeige der Anmeldeseite aktiviert ist. Wenn Sie die Richtlinie auf "None" setzen, ist die Lupe deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie vorübergehend außer Kraft setzen, indem sie die Lupe aktivieren bzw. deaktivieren. Die Nutzerauswahl ist jedoch nicht dauerhaft und die Standardeinstellung wird wiederhergestellt, sobald die Anmeldeseite erneut angezeigt wird oder der Nutzer auf der Anmeldeseite eine Minute lang inaktiv ist.
Falls diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, ist die Lupe deaktiviert, wenn die Anmeldeseite das erste Mal angezeigt wird. Die Nutzer können die Lupe jederzeit aktivieren oder deaktivieren und dieser Status bleibt auf der Anmeldeseite erhalten.</translation>
<translation id="7249828445670652637"><ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-CA-Zertifikate für ARC-Apps aktivieren</translation>
<translation id="7258823566580374486">Zugangsbeschränkung für Remotezugriff-Hosts aktivieren</translation>
<translation id="7260277299188117560">P2P für automatische Updates aktivieren</translation>
<translation id="7261252191178797385">Gerätehintergrundbild</translation>
<translation id="7266471712301230894">Diese Richtlinie ist ab <ph name="PRODUCT_NAME" /> 64 nicht mehr verfügbar.
Die automatische Suche und Installation von fehlenden Plug-ins wird nicht mehr unterstützt.</translation>
<translation id="7267809745244694722">Medientasten standardmäßig als Funktionstasten verwenden</translation>
<translation id="7271085005502526897">Startseite bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren</translation>
<translation id="7273823081800296768">Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer beim Herstellen der Verbindung Clients und Hosts koppeln. Dadurch braucht nicht jedes Mal eine PIN eingegeben zu werden.
Bei Deaktivierung dieser Einstellung ist diese Funktion nicht verfügbar.</translation>
<translation id="7275334191706090484">Verwaltete Lesezeichen</translation>
<translation id="7295019613773647480">Betreute Nutzer aktivieren</translation>
<translation id="7301543427086558500">Definiert eine Liste alternativer URLs, mit denen Suchbegriffe aus der Suchmaschine extrahiert werden können. Die URLs sollten den String <ph name="SEARCH_TERM_MARKER" /> enthalten, der zum Extrahieren der Suchbegriffe verwendet wird.
Diese Richtlinie ist optional. Wird sie nicht festgelegt, werden keine alternativen URLs zum Extrahieren von Suchbegriffen verwendet.
Diese Richtlinie wird nur befolgt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.</translation>
<translation id="7302043767260300182">Verzögerung für die Bildschirmsperre im Netzbetrieb</translation>
<translation id="7311458740754205918">Wenn für diese Richtlinie "true" festgelegt wird oder wenn sie nicht konfiguriert wird, werden auf der "Neuer Tab"-Seite unter Umständen Inhaltsvorschläge auf Basis des Browserverlaufs, der Interessen oder des Standorts des Nutzers angezeigt.
Wenn für diese Richtlinie "false" festgelegt wird, werden auf der "Neuer Tab"-Seite keine automatisch generierten Inhaltsvorschläge angezeigt.</translation>
<translation id="7323896582714668701">Zusätzliche Befehlszeilenparameter für <ph name="PRODUCT_NAME" /></translation>
<translation id="7326394567531622570">Ähnlich wie bei den Werkseinstellungen (Wert 2); hier wird jedoch versucht, die Log-in-Tokens zu übernehmen, sodass der Nutzer sich nicht noch einmal anmelden muss.</translation>
<translation id="7329842439428490522">Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe der Bildschirm im Akkubetrieb abgeschaltet wird.
Wenn für diese Richtlinie ein höherer Wert als null festgelegt wird, gibt dieser an, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> den Bildschirm abschaltet.
Ist die Richtlinie auf null eingestellt, wird der Bildschirm von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> nicht abgeschaltet, wenn der Nutzer inaktiv wird.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardwert verwendet.
Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner oder gleich dem Wert für die Inaktivitätsverzögerung sein.</translation>
<translation id="7329968046053403405">Legt den Kontotyp für die Konten der Android-Authentifizierungs-App fest, die die Authentifizierung durch <ph name="HTTP_NEGOTIATE" /> unterstützt, z. B. die Kerberos-Authentifizierung. Diese Informationen sollten vom Anbieter der Authentifizierungs-App bereitgestellt werden. Weitere Informationen finden Sie unter https://goo.gl/hajyfN.
Wenn diese Einstellung nicht festgelegt ist, wird die <ph name="HTTP_NEGOTIATE" />-Authentifizierung unter Android deaktiviert.</translation>
<translation id="7331962793961469250">Wenn die Option auf "True" gesetzt ist, erscheint Werbung für Chrome Web Store-Apps nicht auf der "Neuer Tab"-Seite. Wenn sie auf "False" eingestellt oder nicht konfiguriert ist, so erscheint Chrome Web Store-Werbung auf der "Neuer Tab"-Seite.</translation>
<translation id="7332963785317884918">Diese Richtlinie ist veraltet. <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> verwendet immer die "RemoveLRU"-Bereinigungsstrategie.
Damit wird das automatische Bereinigungsverhalten auf Geräten mit <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> gesteuert. Die automatische Bereinigungsfunktion wird aktiviert, wenn nur noch wenig freier Speicher zur Verfügung steht, um so Speicherplatz freizugeben.
Wenn für diese Richtlinie "RemoveLRU" festgelegt wird, entfernt die automatische Bereinigungsfunktion so lange Nutzer in der chronologischen Reihenfolge ihrer letzten Anmeldung vom Gerät, bis wieder genügend freier Speicher vorhanden ist.
Wenn für diese Richtlinie "RemoveLRUIfDormant" festgelegt ist, entfernt die automatische Bereinigungsfunktion nur diejenigen Nutzer vom Gerät, die seit mindestens drei Monaten nicht mehr angemeldet waren. Diese Nutzer werden in der chronologischen Reihenfolge ihrer letzten Anmeldung vom Gerät gelöscht, bis wieder genügend freier Speicher vorhanden ist.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, erfolgt die automatische Bereinigung auf Grundlage der integrierten Standardstrategie. Zurzeit handelt es sich dabei um die "RemoveLRUIfDormant"-Strategie.</translation>
<translation id="7336878834592315572">Cookies für die Dauer der Sitzung beibehalten</translation>
<translation id="7340034977315324840">Aktivitätszeit von Geräten melden</translation>
<translation id="7343497214039883642">Unternehmensdrucker-Konfigurationsdatei für Geräte</translation>
<translation id="7384999953864505698">Lässt das QUIC-Protokoll zu</translation>
<translation id="7417972229667085380">Prozentsatz für die Skalierung der Inaktivitätsspanne im Präsentationsmodus (veraltet)</translation>
<translation id="7421483919690710988">Cache-Größe für Mediendatenträger in Byte festlegen</translation>
<translation id="7424751532654212117">Liste der Ausnahmen von der Liste der deaktivierten Plug-ins</translation>
<translation id="7426112309807051726">Diese Richtlinie legt fest, ob die <ph name="TLS_FALSE_START" />-Optimierung deaktiviert werden soll. Aus Gründen, die mit dem Hergang der Funktion zu tun haben, heißt diese Richtlinie "DisableSSLRecordSplitting".
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" festgelegt ist, wird die Funktion "<ph name="TLS_FALSE_START" />" aktiviert. Ist "true" festgelegt, wird die Funktion "<ph name="TLS_FALSE_START" />" deaktiviert.</translation>
<translation id="7433714841194914373">Google Instant aktivieren</translation>
<translation id="7443061725198440541">Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt oder aktiviert wird, darf der Nutzer die Rechtschreibprüfung verwenden.
Wenn diese Richtlinie deaktiviert wird, darf der Benutzer die Rechtschreibprüfung nicht verwenden. Die Richtlinie "SpellcheckLanguage" wird darüber hinaus ignoriert, wenn diese Richtlinie deaktiviert ist.
</translation>
<translation id="7443616896860707393">Ursprungsübergreifende HTTP-Basic-Authentifizierungsabfragen</translation>
<translation id="7469554574977894907">Suchvorschläge aktivieren</translation>
<translation id="7474249562477552702">Genehmigung von SHA-1-signierten Zertifikaten, die von lokalen Trust Anchors herausgegeben werden</translation>
<translation id="7485481791539008776">Regeln zur Auswahl des Standarddruckers</translation>
<translation id="749556411189861380">Meldet die Betriebssystem- und Firmwareversion von registrierten Geräten
Wird diese Einstellung nicht konfiguriert oder auf "True" gesetzt, melden registrierte Geräte in regelmäßigen Abständen ihre Betriebssystem- und Firmwareversion. Wird für diese Einstellung "False" festgelegt, werden keine Informationen zur Version gemeldet.</translation>
<translation id="7511361072385293666">Wenn diese Richtlinie auf "true" eingestellt oder nicht konfiguriert ist, ist die Verwendung des QUIC-Protokolls in <ph name="PRODUCT_NAME" /> zulässig.
Ist die Richtlinie auf "false" eingestellt, ist die Verwendung des QUIC-Protokolls nicht zulässig.</translation>
<translation id="7519251620064708155">Schlüsselgenerierung auf diesen Websites zulassen</translation>
<translation id="7529100000224450960">Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Öffnen von Pop-ups gestattet ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultPopupsSetting", sofern konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.</translation>
<translation id="7529144158022474049">Streufaktor automatisch aktualisieren</translation>
<translation id="7534199150025803530">Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen auf die Android Google Drive App. Wenn Sie die Nutzung von Google Drive über Mobilfunkverbindungen verhindern möchten, sollten Sie das Installieren der Android Google Drive App nicht zulassen.</translation>
<translation id="7553535237300701827">Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, verläuft der Authentifizierungsvorgang beim Log-in auf eine der folgenden Arten, abhängig von der festgelegten Einstellung:
Wenn sie auf GAIA festgelegt wird, erfolgt der Log-in über den normalen GAIA-Authentifizierungsvorgang.
Wenn sie auf SAML_INTERSTITIAL festgelegt wird, erscheint beim Log-in ein Interstitialbildschirm, über den der Nutzer die Authentifizierung über den SAML-IdP der Registrierungsdomain, in dem sich das Gerät befindet, durchführen oder zum normalen GAIA-Log-in-Vorgang zurückkehren kann.</translation>
<translation id="757395965347379751">Wenn diese Einstellung aktiviert ist, werden von <ph name="PRODUCT_NAME" /> SHA-1-signierte Zertifikate genehmigt, vorausgesetzt sie werden erfolgreich überprüft und bilden eine Kette zu einem lokal installierten CA-Zertifikat.
Diese Richtlinie setzt voraus, dass vom Zertifikatüberprüfungsstapel des Betriebssystems SHA-1-Signaturen zugelassen werden. Wenn sich durch ein Update des Betriebssystems die Handhabung von SHA-1-Zertifikaten ändert, ist diese Richtlinie nicht mehr wirksam. Diese Richtlinie dient zur vorübergehenden Problemumgehung, um Unternehmen mehr Zeit zu geben, SHA-1 zu ersetzen. Diese Richtlinie wird ab dem 1. Januar 2019 entfernt.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" gesetzt ist, wird für <ph name="PRODUCT_NAME" /> der offizielle Beendigungszeitplan für SHA-1 herangezogen.</translation>
<translation id="7593523670408385997">Konfiguriert die Cache-Größe, die <ph name="PRODUCT_NAME" /> zum Speichern von Dateien im Cache auf dem Datenträger verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> die angegebene Cache-Größe unabhängig davon, ob der Nutzer den Parameter "--disk-cache-size" angegeben hat oder nicht. Der in dieser Richtlinie angegebene Wert ist keine feste Grenze, sondern mehr ein Richtwert für das Caching-System. Werte, die unter wenigen Megabytes liegen, sind zu klein und werden auf einen sinnvollen Minimalwert aufgerundet.
Wenn der Wert dieser Richtlinie 0 beträgt, wird die Standard-Cache-Größe verwendet. Der Nutzer kann diese jedoch nicht ändern.
Wird diese Richtlinie nicht festgelegt, wird die Standardgröße verwendet und der Nutzer kann diese mit dem Parameter "--disk-cache-size" überschreiben.</translation>
<translation id="7604169113182304895">Diese Liste kann auf freiwilliger Basis für Android-Apps übernommen werden. Es ist nicht möglich, die Verwendung zu erzwingen.</translation>
<translation id="7612157962821894603">Systemweite Parameter, die beim Starten von <ph name="PRODUCT_NAME" /> angewendet werden</translation>
<translation id="7614663184588396421">Liste der deaktivierten Protokollschemas</translation>
<translation id="7617319494457709698">Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, welche Erweiterungen zum Zweck der Remote-Bestätigung mithilfe der <ph name="CHALLENGE_USER_KEY_FUNCTION" /> die <ph name="ENTERPRISE_PLATFORM_KEYS_API" /> verwenden dürfen. Damit eine Erweiterung die API verwenden darf, muss sie zu dieser Liste hinzugefügt werden.
Wenn eine Erweiterung nicht in der Liste enthalten ist oder keine Liste festgelegt wurde, treten beim API-Aufruf Fehler auf und ein Fehlercode wird angezeigt.</translation>
<translation id="7625444193696794922">Gibt den Release-Kanal an, an den dieses Gerät gebunden werden soll.</translation>
<translation id="7632724434767231364">Name der GSSAPI-Bibliothek</translation>
<translation id="7635471475589566552">Konfiguriert das App-Gebietsschema in <ph name="PRODUCT_NAME" /> und verhindert, dass Nutzer das Gebietsschema ändern. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> das angegebene Gebietsschema. Wird das konfigurierte Gebietsschema nicht unterstützt, kommt stattdessen "en-US" zum Einsatz. Ist diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> das vom Nutzer angegebene bevorzugte Gebietsschema (sofern konfiguriert), das Gebietsschema des Systems oder das Ersatz-Gebietsschema "en-US".</translation>
<translation id="7643883929273267746">Sichtbarkeit von Konten in <ph name="PRODUCT_NAME" /> einschränken</translation>
<translation id="7651739109954974365">Legt fest, ob Daten-Roaming für das Gerät aktiviert werden soll. Bei Einstellung auf "true" ist das Roaming erlaubt. Ist die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" gesetzt, ist kein Roaming verfügbar.</translation>
<translation id="7683777542468165012">Dynamische Richtlinienaktualisierung</translation>
<translation id="7694807474048279351">Hiermit wird ein automatischer Neustart nach einem Update von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> geplant.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist ein automatischer Neustart geplant, nachdem <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> aktualisiert wurde und ein Neustart erforderlich ist, um den Updatevorgang abzuschließen. Die Ausführung des Neustarts ist sofort geplant, kann aber bis zu 24 Stunden auf dem Gerät verzögert werden, wenn das Gerät gerade von einem Nutzer verwendet wird.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist nach einem Update von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> kein automatischer Neustart geplant. Der Updatevorgang wird abgeschlossen, sobald der Nutzer das Gerät das nächste Mal neu startet.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Hinweis: Automatische Neustarts sind derzeit nur aktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird oder eine Kiosk-App-Sitzung läuft. Dies wird zukünftig geändert, sodass die Richtlinie immer gilt, unabhängig davon, ob und welche Sitzung aktiv ist.</translation>
<translation id="7701341006446125684">Cachegröße für Apps und Erweiterungen in Byte festlegen</translation>
<translation id="7709537117200051035">Eine Art Wörterbuch, das Hostnamen einem booleschen Parameter zuordnet und dadurch angibt, ob der Zugriff auf den Host erlaubt ("true") oder blockiert ("false") werden soll.
Diese Richtlinie dient ausschließlich zur internen Verwendung in <ph name="PRODUCT_NAME" />.</translation>
<translation id="7712109699186360774">Nachfragen, wenn eine Website auf meine Kamera bzw. mein Mikrofon zugreifen möchte</translation>
<translation id="7713608076604149344">Download-Einschränkungen</translation>
<translation id="7715711044277116530">Prozentsatz für die Skalierung der Spanne für die Bildschirmabdunkelung im Präsentationsmodus</translation>
<translation id="7717938661004793600">Hiermit konfigurieren Sie die Zugänglichkeitsfunktionen für <ph name="PRODUCT_OS_NAME" />.</translation>
<translation id="7724994675283793633">Diese Richtlinie aktiviert HTTP/0.9 auf allen Ports mit Ausnahme von Port 80 für HTTP und 443 für HTTPS.
Diese Richtlinie ist standardmäßig deaktiviert. Bei Aktivierung besteht für Nutzer die folgende Sicherheitslücke: https://crbug.com/600352.
Mit dieser Richtlinie, die demnächst entfernt wird, sollen Unternehmen die Möglichkeit erhalten, vorhandene Server auf eine andere Version als HTTP/0.9 zu migrieren.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird HTTP/0.9 auf nicht standardmäßigen Ports deaktiviert.</translation>
<translation id="7749402620209366169">Aktiviert die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Remotezugriff-Hosts anstelle einer vom Nutzer angegebenen PIN.
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, müssen Nutzer einen gültigen Zwei-Faktor-Code angeben, wenn sie auf einen Host zugreifen möchten.
Ist diese Einstellung deaktiviert oder nicht festgelegt, wird die Zwei-Faktor-Authentifizierung nicht aktiviert und das Standardverfahren zur Eingabe einer nutzerdefinierten PIN wird verwendet.</translation>
<translation id="7750991880413385988">"Neuer Tab"-Seite öffnen</translation>
<translation id="7754704193130578113">Vor dem Download von Dateien nach dem Speicherort fragen</translation>
<translation id="7761446981238915769">Liste der installierten Apps auf dem Anmeldebildschirm konfigurieren</translation>
<translation id="7761526206824804472">Legt ein oder mehrere empfohlene Gebietsschemas für eine öffentliche Sitzung fest. Die Nutzer können sich dann ganz einfach für eines entscheiden.
Vor dem Beginn einer öffentlichen Sitzung kann der Nutzer ein Gebietsschema und ein Tastaturlayout auswählen. Standardmäßig werden alle von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> unterstützten Gebietsschemas in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Mithilfe dieser Richtlinie können Sie eine Reihe empfohlener Gebietsschemas an den Anfang der Liste verschieben.
Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird das Gebietsschema der aktuellen Benutzeroberfläche vorab ausgewählt.
Ist diese Richtlinie konfiguriert, werden die empfohlenen Gebietsschemas an den Anfang der Liste verschoben und visuell von allen anderen Gebietsschemas getrennt. Die empfohlenen Gebietsschemas werden in der Reihenfolge ihres Vorkommens in der Richtlinie aufgelistet. Das erste empfohlene Gebietsschema wird vorab ausgewählt.
Wenn mehrere empfohlene Gebietsschemas vorhanden sind, wird angenommen, dass die Nutzer zwischen diesen Gebietsschemas auswählen möchten. Die Auswahl des Gebietsschemas und des Tastaturlayouts wird beim Starten einer öffentlichen Sitzung gut sichtbar angeboten. Andernfalls wird davon ausgegangen, dass die meisten Nutzer das vorab ausgewählte Gebietsschema verwenden möchten. In diesem Fall wird die Auswahl des Gebietsschemas und des Tastaturlayouts beim Start einer öffentlichen Sitzung weniger gut sichtbar angeboten.
Wenn diese Richtlinie konfiguriert und die automatische Anmeldung aktiviert ist (siehe Richtlinien "|DeviceLocalAccountAutoLoginId|" und "|DeviceLocalAccountAutoLoginDelay|"), werden in der automatisch gestarteten öffentlichen Sitzung das erste empfohlene Gebietsschema und das am besten dazu passende Tastaturlayout verwendet.
Das vorab ausgewählte Tastaturlayout ist immer das am besten zum vorab ausgewählten Gebietsschema passende Layout.
Diese Richtlinie kann nur gemäß der Empfehlung konfiguriert werden. Mithilfe dieser Richtlinie können Sie eine Reihe empfohlener Gebietsschemas an den Anfang verschieben, Nutzer haben jedoch immer die Möglichkeit, ein beliebiges von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> unterstütztes Gebietsschema für ihre Sitzung auszuwählen.
</translation>
<translation id="7763311235717725977">Ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Websites Bilder anzeigen dürfen. Das Anzeigen von Bildern kann entweder allen Websites gestattet oder für alle unterbunden werden. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt "AllowImages" zum Einsatz, wobei der Nutzer dies ändern kann.</translation>
<translation id="7763479091692861127"> Die Verbindungstypen, die für Betriebssystemaktualisierungen zulässig sind. Betriebssystemaktualisierungen beanspruchen die Verbindung aufgrund ihrer Größe potenziell stark und können zusätzliche Kosten verursachen. Deshalb sind sie für als kostenintensiv geltende Verbindungstypen standardmäßig nicht aktiviert. Dazu gehören derzeit beispielsweise WiMax, Bluetooth und Mobilfunkverbindungen.
Zu den erkannten Verbindungstypkennungen gehören "ethernet", "wifi", "wimax", "bluetooth" und "cellular".</translation>
<translation id="7763614521440615342">Inhaltsvorschläge auf der "Neuer Tab"-Seite anzeigen</translation>
<translation id="7774768074957326919">System-Proxy-Einstellungen verwenden</translation>
<translation id="7775831859772431793">Hier können Sie die URL des Proxyservers angeben.
Die Richtlinie tritt nur dann in Kraft, wenn bei "Auswählen, wie Proxyserver-Einstellungen angegeben werden" manuelle Proxy-Einstellungen festgelegt wurden.
Sie sollten diese Richtlinie nicht konfigurieren, wenn Sie eine andere Methode zur Festlegung der Proxy-Richtlinien ausgewählt haben.
Weitere Optionen und ausführliche Beispiele finden Sie unter
<ph name="PROXY_HELP_URL" />.</translation>
<translation id="7781069478569868053">"Neuer Tab"-Seite</translation>
<translation id="7788511847830146438">Nach Profil</translation>
<translation id="7801886189430766248">Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, werden Android-App-Daten auf die Android Backup Server geladen und bei Neuinstallationen kompatibler Apps wiederhergestellt.
Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt wird, wird der Android Backup Service deaktiviert.
Wenn diese Einstellung konfiguriert ist, können Nutzer diese nicht selbständig ändern.
Wenn diese Einstellung nicht konfiguriert ist, können Nutzer den Android Backup Service in den Android-Einstellungen aktivieren und deaktivieren.</translation>
<translation id="7818131573217430250">Standardstatus für den Modus mit hohem Kontrast auf der Anmeldeseite festlegen</translation>
<translation id="7822837118545582721">Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt wird, können Nutzer keine Daten in externe Speichergeräte schreiben.
Wird die Einstellung auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, können Nutzer Dateien auf externen Speichergeräten erstellen und bearbeiten, sofern diese physisch beschreibbar sind.
Die Richtlinie "ExternalStorageDisabled" hat Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn ExternalStorageDisabled auf "true" gesetzt ist, wird der Zugriff auf externe Speichergeräte deaktiviert und diese Richtlinie entsprechend ignoriert.
Die dynamische Aktualisierung dieser Einstellung wird ab M56 unterstützt.</translation>
<translation id="7831595031698917016">Gibt die maximale Verzögerung in Millisekunden zwischen dem Empfang der Außerkraftsetzung einer Richtlinie und dem Abrufen der neuen Richtlinie vom Geräteverwaltungsdienst an.
Durch das Festlegen dieser Richtlinie wird der Standardwert von 5.000 Millisekunden außer Kraft gesetzt. Für diese Richtlinie können Werte von 1.000 (1 Sekunde) bis 300.000 (5 Minuten) festgelegt werden. Werte außerhalb dieses Bereichs werden auf den nächstgelegenen Grenzwert gerundet.
Bei Festlegung dieser Richtlinie verwendet <ph name="PRODUCT_NAME" /> den Standardwert von 5.000 Millisekunden.</translation>
<translation id="7841880500990419427">TLS-Mindestversion für Fallback</translation>
<translation id="7842869978353666042">Optionen von Google Drive konfigurieren</translation>
<translation id="7843525027689416831">Hiermit werden die Parameter angegeben, die beim Starten von <ph name="PRODUCT_NAME" /> angewendet werden sollen. Diese werden nur auf der Anmeldeseite verwendet. Über diese Richtlinie festgelegte Parameter haben keine Auswirkungen auf Nutzersitzungen.</translation>
<translation id="787125417158068494"><ph name="PRODUCT_OS_NAME" />-Zertifikate sind nicht für ARC-Apps verfügbar, wenn "SyncDisabled" festgelegt wurde oder die Zertifikate nicht konfiguriert wurden.
Wenn "CopyCaCerts" festgelegt wurde, sind alle über ONC installierten CA-Zertifikate mit <ph name="WEB_TRUSTED_BIT" /> für ARC-Apps verfügbar.</translation>
<translation id="7882585827992171421">Diese Richtlinie ist nur im Händlermodus aktiv.
Bestimmt die ID der Erweiterung, die als Bildschirmschoner auf der Anmeldeseite verwendet werden soll. Die Erweiterung muss Teil des App-Pakets sein, das in der DeviceAppPack-Richtlinie für diese Domain konfiguriert wurde.</translation>
<translation id="7882857838942884046">Wenn Sie Google Sync deaktivieren, funktioniert die Android Sicherung &amp; Wiederherstellung nicht mehr richtig.</translation>
<translation id="7882890448959833986">Warnung für nicht unterstützte Betriebssysteme unterdrücken</translation>
<translation id="7912255076272890813">Zulässige App- bzw. Erweiterungstypen konfigurieren</translation>
<translation id="7915236031252389808">Hier können Sie eine URL zu einer Proxy-PAC-Datei angeben.
Diese Richtlinie tritt nur dann in Kraft, wenn Sie bei "Auswählen, wie Proxyserver-Einstellungen angegeben werden" manuelle Proxy-Einstellungen angegeben haben.
Sie sollten diese Richtlinie nicht konfigurieren, wenn Sie sich für eine andere Methode zur Festlegung der Proxy-Richtlinien entschieden haben.
Ausführliche Beispiele erhalten Sie unter
<ph name="PROXY_HELP_URL" />.</translation>
<translation id="793134539373873765">Gibt an, ob P2P für die Nutzdaten von Betriebssystem-Updates verwendet werden soll. Falls auf "True" gesetzt, teilen die Geräte Update-Nutzdaten im LAN und versuchen, die Daten von dort zu laden. Dadurch wird potenziell weniger Internetbandbreite verbraucht und es kommt seltener zu Datenstaus. Wenn die Update-Nutzdaten nicht im LAN verfügbar sind, lädt das Gerät sie ersatzweise von einem Updateserver herunter. Ist diese Option auf "False" gesetzt oder nicht konfiguriert, wird P2P nicht verwendet.</translation>
<translation id="7933141401888114454">Erstellung von betreuten Nutzern aktivieren</translation>
<translation id="793473937901685727">Verfügbarkeit von Zertifikaten für ARC-Apps festlegen</translation>
<translation id="7937766917976512374">Videoaufzeichnung gestatten oder ablehnen</translation>
<translation id="7941975817681987555">Netzwerkaktionen nicht über Netzwerkverbindungen vervollständigen</translation>
<translation id="7953256619080733119">Manuell festgelegte Ausnahme-Hosts für verwalteten Nutzer</translation>
<translation id="7971839631300653352">SSL 3.0</translation>
<translation id="7974114691960514888">Diese Richtlinie wird nicht mehr unterstützt. Sie aktiviert beim Verbinden zu einem Remote-Client den Einsatz von STUN und Relay-Servern. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, kann dieser Computer Remote-Hostcomputer finden und eine Verbindung herstellen, selbst wenn sie sich hinter einer Firewall befinden. Sollte die Einstellung deaktiviert sein und ausgehende UDP-Verbindungen von der Firewall gefiltert werden, dann kann dieser Computer nur Verbindungen zu Hostcomputern innerhalb des lokalen Netzwerks aufbauen.</translation>
<translation id="7976157349247117979">Name des <ph name="PRODUCT_NAME" />-Ziels</translation>
<translation id="7980227303582973781">Keine besonderen Einschränkungen</translation>
<translation id="7985242821674907985"><ph name="PRODUCT_NAME" /></translation>
<translation id="802147957407376460">Bildschirm um 0 Grad drehen</translation>
<translation id="8044493735196713914">Startmodus von Geräten melden</translation>
<translation id="8050080920415773384">Natives Drucken</translation>
<translation id="8059164285174960932">URL, unter der Remotezugriff-Clients ihr Authentifizierungs-Token abrufen sollten</translation>
<translation id="8073243368829195">Verwendung von Smart Lock zulassen</translation>
<translation id="8099880303030573137">Inaktivitätsverzögerung im Akkubetrieb</translation>
<translation id="8102913158860568230">Standardeinstellung für MediaStream</translation>
<translation id="8104962233214241919">Client-Zertifikate für diese Websites automatisch auswählen</translation>
<translation id="8112122435099806139">Legt das Uhrzeitformat fest, das für dieses Gerät verwendet werden soll
Diese Richtlinie konfiguriert das Uhrzeitformat, das auf dem Anmeldebildschirm sowie als Standard für Nutzersitzungen verwendet wird. Nutzer haben die Möglichkeit, das Uhrzeitformat für ihr Konto zu ändern.
Falls für die Richtlinie "True" ausgewählt ist, verwendet das Gerät das 24-Stunden-Uhrzeitformat. Ist für die Richtlinie "False" konfiguriert, wird das 12-Stunden-Uhrzeitformat verwendet.
Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird standardmäßig das 24-Stunden-Uhrzeitformat verwendet.</translation>
<translation id="8114382167597081590">Eingeschränkten Modus auf YouTube nicht erzwingen</translation>
<translation id="8118665053362250806">Cache-Größe für Mediendatenträger festlegen</translation>
<translation id="8124468781472887384">Richtlinie für den Zugriff auf die Konfiguration von an Geräte gebundenen Druckern.</translation>
<translation id="8135937294926049787">Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe der Bildschirm im Netzbetrieb abgeschaltet wird.
Wenn für diese Richtlinie ein höherer Wert als null festgelegt wird, gibt dieser an, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> den Bildschirm abschaltet.
Ist die Richtlinie auf null eingestellt, wird der Bildschirm von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> nicht abgeschaltet, wenn der Nutzer inaktiv wird.
Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardwert verwendet.
Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner oder gleich dem Wert für die Inaktivitätsverzögerung sein.</translation>
<translation id="8140204717286305802">Meldet eine Liste der Netzwerkschnittstellen mit deren Typen und Hardwareadressen an den Server
Wird die Richtlinie auf "False" gesetzt, wird die Liste der Netzwerkschnittstellen nicht gemeldet.</translation>
<translation id="8141795997560411818">Diese Richtlinie verhindert nicht, dass der Nutzer die Android Google Drive App verwendet. Wenn Sie den Zugriff auf Google Drive verhindern möchten, sollten Sie auch das Installieren der Android Google Drive App nicht zulassen.</translation>
<translation id="8146727383888924340">Nutzern das Einlösen von Angeboten über die Chrome OS-Registrierung gestatten</translation>
<translation id="8148785525797916822">Unterdrückt die Anzeige einer Warnung, wenn <ph name="PRODUCT_NAME" /> auf einem nicht mehr unterstützten Computer oder unter einem nicht mehr unterstützten Betriebssystem ausgeführt wird.</translation>
<translation id="8148901634826284024">Hiermit wird die Bedienungshilfefunktion für den Modus mit hohem Kontrast aktiviert.
Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist der Modus mit hohem Kontrast immer aktiviert.
Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist der Modus mit hohem Kontrast immer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder außer Kraft setzen.
Wird die Richtlinie nicht konfiguriert, ist der Modus mit hohem Kontrast zunächst deaktiviert, kann aber von den Nutzern jederzeit aktiviert werden.</translation>
<translation id="815061180603915310">Bei Aktivierung erzwingt diese Richtlinie die Nutzung von sitzungsspezifischen Profilen. Falls diese Richtlinie als BS-Richtlinie angegeben wird (wie GPO unter Windows), gilt sie für jedes Profil im System. Wird sie hingegen als Cloud-Richtlinie festgelegt, gilt sie nur für ein bei einem verwalteten Konto angemeldetes Profil.
In diesem Modus werden die Profildaten nur für die Dauer der Nutzersitzung auf der Festplatte behalten. Elemente wie der Browserverlauf, Erweiterungen und ihre Daten, Webdaten wie Cookies und Webdatenbanken werden nach dem Schließen des Browsers nicht beibehalten. Dies hindert den Nutzer jedoch nicht daran, Daten manuell auf die Festplatte herunterzuladen, Seiten zu speichern oder zu drucken.
Wenn der Nutzer die Synchronisierung aktiviert hat, werden alle diese Daten wie bei regulären Profilen in seinem Synchronisierungsprofil beibehalten. Der Inkognitomodus ist ebenfalls verfügbar, sofern er nicht durch die Richtlinie explizit deaktiviert wird.
Falls die Richtlinie deaktiviert oder nicht eingestellt wird, werden bei einer Anmeldung reguläre Profile erstellt.</translation>
<translation id="8158758865057576716">Erstellung von Roaming-Kopien für <ph name="PRODUCT_NAME" />-Profildaten aktivieren.</translation>
<translation id="817455428376641507">Erlaubt den Zugriff auf die aufgeführten URLs als Ausnahmen von der schwarzen URL-Liste.
Informationen zum Format der Einträge in dieser Liste finden Sie in der Beschreibung der Richtlinie für die schwarze URL-Liste.
Mithilfe dieser Richtlinie können Ausnahmen von restriktiven schwarzen Listen geöffnet werden. So können beispielsweise mit "*" alle Anfragen blockiert werden, während mit dieser Richtlinie der Zugriff auf eine eingeschränkte Liste von URLs erlaubt werden kann. Hiermit können Ausnahmen von bestimmten Schemata, Sub-Domains anderer Domains, Ports oder bestimmten Pfaden geöffnet werden.
Der spezifischste Filter bestimmt, ob eine URL blockiert oder erlaubt ist. Die Whitelist hat Vorrang vor der schwarzen Liste.
Diese Richtlinie ist auf 1000 Einträge beschränkt. Alle weiteren Einträge werden ignoriert.
Bleibt diese Richtlinie unkonfiguriert, gibt es keine Ausnahmen von der schwarzen Liste aus der Richtlinie "URLBlacklist".</translation>
<translation id="8176035528522326671">Unternehmensnutzer nur als primären Nutzer mehrerer Profile zulassen (Standardverhalten für von Unternehmen verwaltete Nutzer)</translation>
<translation id="8214600119442850823">Konfiguriert den Passwortmanager.</translation>
<translation id="8244525275280476362">Maximale Abrufverzögerung nach der Außerkraftsetzung einer Richtlinie</translation>
<translation id="8256688113167012935">Gibt an, welchen Kontonamen <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> für das entsprechende lokale Gerätekonto auf der Anmeldeseite anzeigt.
Wenn diese Richtlinie eingerichtet ist, wird auf der Anmeldeseite des entsprechenden lokalen Gerätekontos der angegebene String für die bildbasierte Auswahl bei der Anmeldung verwendet.
Wenn diese Richtlinie nicht eingerichtet wurde, verwendet <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> die E-Mail-Konto-ID des entsprechenden lokalen Gerätekontos als Anzeigename auf der Anmeldeseite.
Diese Richtlinie ist für reguläre Nutzerkonten nicht relevant.</translation>
<translation id="8259375588339409826">Chromium und Google Chrome unterstützen dieselbe Gruppe von Richtlinien. Beachten Sie, dass dieses Dokument unveröffentlichte Richtlinien umfassen kann, d. h. ihre Unterstützung für eine noch nicht veröffentlichte Version von <ph name="PRODUCT_NAME" /> gilt, und dass solche Richtlinien ohne vorherige Ankündigung geändert oder entfernt werden können. Für diese Richtlinien wird keinerlei Garantie abgegeben, auch nicht in Bezug auf ihre Sicherheit und Datenschutzeigenschaften.
Diese Richtlinien dienen ausschließlich der Konfiguration von internen <ph name="PRODUCT_NAME" />-Instanzen innerhalb Ihrer Organisation. Eine Anwendung dieser Richtlinien außerhalb Ihrer Organisation, z. B. in einem öffentlich bereitgestellten Programm, wird als Malware angesehen und von Google sowie Anbietern von Antivirensoftware mit hoher Wahrscheinlichkeit als Malware gekennzeichnet.
Diese Einstellungen müssen nicht manuell konfiguriert werden. Nutzerfreundliche Vorlagen für Windows, Mac und Linux sind unter <ph name="POLICY_TEMPLATE_DOWNLOAD_URL" /> zum Download verfügbar.
Unter Windows ist es empfehlenswert, Richtlinien über Gruppenrichtlinienobjekte zu konfigurieren, die Bereitstellung von Richtlinien über die Registrierung wird jedoch auch weiterhin von Windows-Instanzen unterstützt, die Teil einer <ph name="MS_AD_NAME" />-Domain sind.</translation>
<translation id="8274603902181597201">ecryptfs-Basisverzeichnis des Nutzers löschen und durch ein neues ext4-verschlüsseltes Basisverzeichnis ersetzen.</translation>
<translation id="8279832363395120715">Entfernt datenschutz- und sicherheitsrelevante Teile aus https://-URLs, bevor diese an PAC-Skripts (Proxy Auto Config) weitergeleitet werden, die von <ph name="PRODUCT_NAME" /> während der Proxy-Auflösung verwendet werden.
Wird diese Richtlinie nicht festgelegt oder auf "true" gesetzt, wird für https://-URLs vor der Weiterleitung an ein PAC-Skript standardmäßig ein Stripping durchgeführt. Auf diese Weise können für das PAC-Skript keine Daten eingesehen werden, die normalerweise durch einen verschlüsselten Kanal wie Pfad und Abfrage der URL geschützt sind.
Wird die Richtlinie auf "false" gesetzt, ist diese Sicherheitsfunktion deaktiviert und für PAC-Skripts können alle Komponenten einer https://-URL eingesehen werden. Diese Einstellung gilt für alle PAC-Skripts, unabhängig von ihrem Ursprung. Sie gilt beispielsweise für PAC-Skripts, die über WPAD erlangt werden, sowie für solche, die über ein unsicheres Transportprotokoll abgerufen wurden.
Diese Richtlinie ist standardmäßig auf "true", also Aktivierung der Sicherheitsfunktion, eingestellt, außer für Chrome OS Enterprise-Nutzer, für die diese Richtlinie standardmäßig auf "false" eingestellt ist.
Es wird empfohlen, diese Richtlinie auf "true" einzustellen. Der einzige Grund, sie auf "false" einzustellen, besteht, wenn ein Kompatibilitätsproblem mit vorhandenen PAC-Skripts auftritt.
Diese Außerkraftsetzung soll in Zukunft beseitigt werden.</translation>
<translation id="8285435910062771358">Vollbildlupe aktiviert</translation>
<translation id="8288199156259560552">Google-Standortdienst für Android-Geräte aktivieren</translation>
<translation id="8294750666104911727">Normalerweise werden Seiten, bei denen das Metatag "X-UA-Compatible" auf "chrome=1" gesetzt ist, unabhängig von der Richtlinie "ChromeFrameRendererSettings" in <ph name="PRODUCT_FRAME_NAME" /> gerendert.
Bei aktivierter Einstellung werden die Seiten nicht nach Metatags durchsucht.
Bei deaktivierter Einstellung werden die Seiten nach Metatags durchsucht.
Ist die Richtlinie nicht festgelegt, werden die Seiten nach Metatags durchsucht.</translation>
<translation id="8300455783946254851">Bei Festlegung auf "true" wird die Synchronisierung zwischen Google Drive und der App "Dateien" von <ph name="PRODUCT_OS_NAME" /> per Mobilfunkverbindung deaktiviert. Eine Synchronisierung von Daten mit Google Drive erfolgt dann nur bei bestehender WLAN- oder Ethernet-Verbindung.
Falls die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt wird, können die Nutzer Dateien per Mobilfunkverbindung an Google Drive übertragen.</translation>
<translation id="8312129124898414409">Ermöglicht Ihnen, festzulegen, ob die Schlüsselgenerierung für Websites zugelassen wird. Die Schlüsselgenerierung kann entweder für alle Websites zugelassen oder für alle Websites verboten werden.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird "BlockKeygen" verwendet, kann jedoch vom Nutzer geändert werden.</translation>
<translation id="8329984337216493753">Diese Richtlinie ist nur im Händlermodus aktiv.
Falls die Richtlinie "DeviceIdleLogoutTimeout" konfiguriert ist, wird mithilfe der vorliegenden Richtlinie festgelegt, wie lange das Warnfenster mit Countdown für Nutzer zu sehen sein soll, bevor sie abgemeldet werden.
Der Wert für die Richtlinie sollte in Millisekunden angegeben werden.</translation>
<translation id="8339420913453596618">Zweiter Authentifizierungsfaktor deaktiviert</translation>
<translation id="8344454543174932833">Lesezeichen bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren</translation>
<translation id="8359734107661430198">ExampleDeprecatedFeature API bis zum 02.09.2008 aktivieren</translation>
<translation id="8369602308428138533">Verzögerung für die Bildschirmabschaltung im Netzbetrieb</translation>
<translation id="8382184662529825177">Verwendung von Remote-Bescheinigung (Remote Attestation) zum Schutz von Inhalten für das Gerät aktivieren</translation>
<translation id="838870586332499308">Daten-Roaming aktivieren</translation>
<translation id="8390049129576938611">Deaktiviert den internen PDF-Viewer in <ph name="PRODUCT_NAME" />. Stattdessen werden PDF-Dateien als Download behandelt und der Nutzer kann sie mit der Standard-Anwendung öffnen.